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Andere Nepal - 1 Monat mit Motorrad durch Nepal

Ajax

Luftbildfetischist
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2 Oktober 2018
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Wie hast du das mit der Wäsche bei 30 Tage auf dem Motorrad gemacht? Und die Drohne musste ja auch noch mit.
Wäscheservice vom Hotel, Laundry oder selbst am nächsten Bach gewaschen?
Es gibt in den größeren Städten Laundrys - ich habe aber den Service von Hotels benutzt, bei den supergünstigen Preisen kein Thema.
 

Ajax

Luftbildfetischist
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2 Oktober 2018
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Für diejenigen, die sich näher für den Tempel interessieren:










 

Suzie Wong

Fungo di Bosco
   Sponsor 2026
26 Oktober 2014
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München
Ich bin immer noch überwältigt von dem Kulturreichtum, den Farben, den Portraits und den unkonventionellen Wäschtrocknungsmethoden,
dein Bericht ist eine Bereicherung für mich und das Forum. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

⬆️⬆️ da muss ich @Gecko-22 einfach zustimmen :smile: einfach fantastisch was für ein Feuerwerk an Impressionen du uns hier präsentierst @Ajax . . .
 

Ajax

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2 Oktober 2018
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Alles hat ein Ende, auch ein Feuerwerk. ;) Bevor die Sonne sich nun aus dem Staub macht (oder besser in den Staub), packe ich die Kamera ein,
um noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang mein Hotel zu erreichen. Zuvor noch die letzten Aufnahmen im Tempelgelände hier.









14 km sind es zurück zum Hotel. Der Sonnenuntergang hier erinnert mich an viele in Jomtien im Winter, wenn die Sonne nicht im Meer sondern hinter dem Dunst verschwindet.



Das Hotel hatte ich hier auf dem Nagarkot Hügel (2200 m hoch) ausgesucht, da man von hier einen der besten Blicke auf den Himalaya hat - man sieht einen Großteil der mächtigen
Bergkette vom Annapurna bis zum Everest. Um den großartigen Blick ohne Dunst mal zu zeigen hier ein Foto von Booking Com von Nagarkot aus

86026466.jpg
 

Ajax

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2 Oktober 2018
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Wäscheservice vom Hotel, Laundry oder selbst am nächsten Bach gewaschen?
Gerade beim Sichten der Actioncam entdeckt und vorher nicht nachgedacht: gibt noch eine Möglichkeit, seine Wäsche zu waschen:
zumindest in den Bergen - und davon gibt es in Nepal reichlich - gibt es viele viele öffentliche Waschplätze mit dem Wasser aus den Bergen ;) .

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Ajax

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2 Oktober 2018
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Tag 5: Fahrt zur Grenze nach Tibet bei Tatopani - Charikot



Ich mache mir einen gemütlichen Morgen mit Frühstück und anschließend Gepäck zusammenpacken und auf dem Motorrad befestigen. Gegen 10:30 fahre ich los, sind ja lediglich ca. 150 km
bis nach Jiri, meinem geplanten nächsten Ziel. Dabei hatte ich aber nicht die Widrigkeiten der kommenden Strecke eingeplant. Die je 50 % Asphalt/Dirtroad hatte ich berücksichtigt...



...auch gelegentliche Straßenarbeiten...



...was ich aber nicht wußte, waren die hunderte Kinder, die hier anscheinend sonntags (keine Schule) nichts besseres zu tun haben, als Mautgebühren für jeden Verkehrsteilnehmer zu kassieren.
Am Anfang noch recht lustig wurde es mit der Dauer nur noch nervig. Geschätzt 100 mal wurde ich gezwungen anzuhalten und zu warten, bis die Straßenräuber ihr Seil lockerten. Zeitverlust:
geschätzte 60 - 90 Minuten, die mir am Ende des Tages fehlten, mein Ziel zu erreichen.

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Ajax

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2 Oktober 2018
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Ich fahre an unzähligen Reisterrassen vorbei, die von der Straße aus etwas bescheiden aussehen - zweimal packe ich heute die Drohne aus, um mir die Gegend mal
von oben anzuschauen - und das ist einfach der Wahnsinn, was die Nepalesen hier für unglaublich tolle Reisfelder in die Berghänge geschlagen haben.







Man fährt anungslos an diesen herrlichen Terrassenlandschaften vorbei, denn von der Straße aus sieht man fast nichts von diesen landschaftlichen Schätzen.



 

Ajax

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2 Oktober 2018
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Kein Unterschied zu Thailand: 2, 3, 4 oder 5 - wenn nötig, geht alles auf dem Zweirad.





Sehr gewöhnungsbedürftig sind in Nepal die Tankstellen - die meisten sieht man erst, wenn man vorbeigefahren ist. :eek:
Hier ist sogar mal Google Maps hilfreich, zumeist meistens. Denn ohne Ankündigung oder große Neonleuchten sind die kaum zu sehen...



Vögel gibt es in Nepal ohne Ende...



Auch hier gibt es keine Unterschiede zu Thailand - man kann soviel auf einen Pickup laden, wie möglich - bei einem Unfall: Pech gehabt.:frown:



Bei den Monatslöhnen in Nepal sind diese Häuschen in den Bergen fast schon Luxus...



Die Baustellen hier werden teilweise mit Maschinen, aber überwiegend mit Manpower gemacht - hier mal so halbe-halbe.


Anhang anzeigen VID_20260215_153628_015.mp4
 

Ajax

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2 Oktober 2018
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Manchmal verliert man auch Zeit, indem man einer vermeintlichen Hochzeitsbrautjungfernfahrt folgt, um zu sehen, wohin die Reise geht:biggrin:.
Zur Tibetgrenze geht es gerade aus, ich folge aber Braut, deren Wagen rechts abbiegt Richtung Jiri, wo ich später dann ein zweites mal abbiege...





Nach einigen km und die Uhr im Blick überhole ich, fahre ein Stück weiter und kehre um mit ein paar weiteren Bildern der jungen Ladies



Ist ja wie bei uns in D: Braut in weiss





Zurück auf den Araniko Highway und weiter Richtung Tibetische Grenze.




1 km weiter, kurz vor der Grenze nach China/Tibet kehre ich um. Fliege kurz durch die Schlucht und unter der Hängebrücke vorbei, die hier zum Bungee Jumping benutzt wird.
Die Berge hinten gehören bereits zu Tibet, durch den gewaltigen Zeitverlust durch die "Straßenräuber" etwas stark in Zeitnot geraten, kehre ich wenige km vor der Grenze um,
fahre bis Khadichaur Bazaar, wo ich zuvor der Hochzeitsgesellschaft über die Brücke gefolgt war.
 
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Ajax

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2 Oktober 2018
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Noch ein Blick auf die Tibetischen Berge im Hintergrund. Eigentlich bin ich ja hier mitten im Himalaya - von den Bergriesen auf dieser Strecke war aber absolut nichts zu sehen.
Die Hügel, die hier bis 4000 m Höhe reichen oder noch höher verhindern erfolgreich die Sicht auf die Eisriesen, da man meist in enger Schlucht nur begrenzte Sicht nach vorne
oder hinten hat...



Nach der Abzweigung in Khadichaur Richtung Jiri geht es wieder hoch und runter, später nur noch hoch auf über 2000 m. Komme nur langsam voran, da ständig Hindernisse oder
schlechte Straßen eine schnellere Fahrt verhindern.









Ein letztes mal schaue ich mir ein paar Reisterrassen von oben an...



...dann bricht auch schon kurz darauf die Nacht herein, es wird kalt und ich bin noch meilenweit von Jiri entfernt. Ich schaue auf Google Maps, wie weit es zum
nächsten Hotel ist. Bis Charikot muß ich fahren, knapp 30 km noch und bis Jiri wären es nochmal 50 km mehr. Benötige über 1 Stunde im Dunkeln bei schwierigen
Straßenverhältnissen bis zu der nächsten größeren menschlichen Siedlung. Hab ich schon gesagt, das ich überhaupt nicht gerne in der Nacht fahre, vor allem nicht
in Gegenden, die ich nicht kenne. :eek:

In Charikot angekommen suche ich über Booking ein Hotel in nächster Nähe. Ich finde das Ambrosia Hotel, das einen sehr guten Eindruck auf den Bildern macht.

676583866.jpg

Gebucht, hingefahren und geparkt. Kaum abgestiegen, kommt auch schon gleich ein Empfangskomitee mit Musik und Tanz;).


Anhang anzeigen VID_20260215_182656.mp4

Ich hatte das billigste Zimmer gebucht - glücklicherweise zeigt mir der Rezeptionist das Zimmer und anschließend ein Luxuszimmer im Vergleich.
Nehme das Luxuszimmer mit Klimaanlage, die auch eine Heizfunktion hat, die ich gleich auf 30 Grad einstelle. Draußen dürfte es einstellig sein...
Das von mir zunächst gebuchte Zimmer war für 4 Leute (4 Betten), ohne Klima, TV, Schreibtisch - das Luxuszimmer nur 3 € teurer.
 

Ajax

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Tag 6: Lamabagar

Als ich früh morgends auf die Dachterrasse des Hotels fahre (Aufzug sei dank), bewundere ich zunächst die schönen Wandreliefs, die m.M. nach Rama und Sita
aus dem Ramayana zeigen...





...dann sehe ich aus den Augenwinkeln hinten links was Weisses, was meine Aufmerksamkeit weckt: und tatsächlich - da lugen ein paar Gipfel des mächtigen Himalayas hervor :eek:







Als ich dann Google Maps anschaue und eine Straße nach Norden entdecke, die an der Tibetischen Grenze endet und davor an einem schönen blauen See vorbeiführt, ändere ich spontan
meine Pläne. Verlängere im Hotel um 2 Nächte, fahre heute nach Lamabagar und morgen als Tagesausflug nach Jiri. Dafür muß ich allerdings die geplante Fahrt nach Salleri (weiter im
Osten) streichen, da ich da wohl mindestens 2 oder 3 weitere Tage bräuchte und ich jetzt schon gewaltig unter Zeitdruck stehe.

Nach dem Frühstück und einem kurzen Blick aufs Städtle geht`s los.

 

Ajax

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2 Oktober 2018
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Die ersten 30 km sind asphaltiert und gehen flott von statten, außer in manchen Kurven, wo Wasser von Bergen runterkommt und dann einfach über die meist Dirtroad läuft.
Mit jedem km, den man näher nach Norden kommt, werden die Berge klarer, der Dunst weniger.





Wie nahezu überall sind auch hier in den Hügeln viele Reisterrassen angelegt.





Unglaublich mächtige Berge - ich bin hier auf ca. 1500 m und die Berge hinten noch ca. 60 km entfernt...



Fast die ganze Strecke begleitet mich der Tamba Kosi, der nördlich von Lamabagar im Himalaya von Gletschern gespeist wird.

 
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Ajax

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Das kleine Städtchen Singhati auf dem letzten Foto wäre normalerweise Endstation für mich gewesen, da ab hier eine Restricted Area gilt, die man als Fremder nur mit Guide
und Permissioncard betreten darf. Ich war zuvor natürlich über die Verbotszonen informiert, da ich aber Lamabagar ursprünglich gar nicht auf meiner Route hatte und erst heute
morgen spontan entschied, hier hoch zu fahren, hatte ich das gar nicht mehr auf dem Schirm. Ich fuhr also durch das Städtchen, nirgendwo eine Schranke oder Grenzschützer, die mich
aufgehalten hätten... :smile:



Nach Singhati war die Straße größtenteils in jämmerlichem Zustand und ich froh, eine Geländemaschine mit entsprechender Bereifung unterm Hintern zu haben.


Anhang anzeigen VID_20260216_131542_011 1.mp4

Hinter manchen Kurven gab es überraschende Ausblicke und Einblicke - hier der Blick auf einen markanten Gipfel und wenige Meter später gibt es links einen Tunnel - keine Ahnung, wo der hinführen soll.
Kurz vor Lamabagar gibt es einen 300 m langen Tunnel, den man durchfährt, um in das entlegene Dorf zu kommen...



Dieser Berg begleitet mich nun schon die ganze Fahrt, auch morgends vom Hotel bereits zu sehen.



Immer wieder in Nepal begegne ich diesen herrlichen, rot blühenden Bäumen.



Manchmal weiß man nicht, warum hier eine Hängebrücke installiert ist - weit und breit keine Häuser oder Ansiedlung zu sehen...



 

Ajax

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2 Oktober 2018
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Manchmal wird es ziemlich eng auf den schmalen Sträßchen in Nepal - hier zwänge ich mich durch eine Engstelle - bis die LKW-Fahrer sich einigen, wer Platz machen darf,
wer zurückrangieren muß, wer es eiliger hat oder das größere Fahrzeug - dauert mir alles zu lange - 5 Minuten hatte ich bereits gewartet, aber außer das der linke LKW 10 m weiter
nach vorne gefahren war, tat sich nichts - ich hatte links und rechts mindestens 2 mm Platz :bigg


Anhang anzeigen VID_20260216_141043_017.mp4



Kurz vor dem Ziel geht es durch einen 300 m langen unbeleuchteten Tunnel...



...auf steinigem Weg vorbei an Einheimischen, die wohl auf der Suche nach Brennholz sind - auf über 2000 m ein wichtiges Utensil.



Schließlich erreiche ich Lamabagar und den schönen blauen See. Blauer See??? Hätte ich dieses Bild auf Google Maps gesehen, wäre ich wohl nicht hier her
gefahren, dann hätte ich mir auch den Ärger kurze Zeit später gespart.
Durch ein Wasserkraftwerk weiter hinten ist der See momentan ausgetrocknet. Auf der Brücke hinten werde ich kurz darauf von der AFP gestoppt und zurückgeschickt.





Hier rechts werde ich auf dem Rückweg von bewaffneten AFP-lern gestoppt.

Ich hatte folgendes in meinem Drohnenbilder-Thread geschrieben, da ich damals noch unschlüssig war, ob ich einen Nepalbericht schreibe:



In Lamabagar werde ich von 2 AFP-lern gehindert, eine Brücke zu überqueren, die nahe der Grenze zu Tibet über den Fluß führt. Armed Force Police, eine Miliztruppe, die wohl für
Grenzsicherung zuständig sind. Sie verlangen meine Permission - die ich aber nicht habe. Auf dem Rückweg, 1 km entfernt, ist eine Kaserne und hier erwarten mich bewaffnete
AFP-ler und fragen auch hier nach meiner Permission. Und jetzt kriege ich so langsam mit, das dies eine Restricted Area ist, in die man als Fremder nur in Begleitung eines Guides und
einer zuvor erteilten Permissioncard kommt. In dem letzten kleinen Städtchen war wohl das Kontrollhäuschen, aber da hier wohl sehr sehr selten Touris herkommen, hatte mich niemand
aufgehalten oder kontrolliert. Nach 10 oder 15 Minuten bangem Warten kam wohl der Chef des Standorts und erzählte mir, das ich online oder in dem Kontrollhäuschen eine
Permission beantragen muss. Dann durfte ich endlich weiterfahren.
Ich hatte dann etwas Bammel davor, eventuell am Airport bei der Ausreise Probleme zu bekommen. Ich schaute mir das Prozedere zwar online an, aber hinterher das Ding auszufüllen war eh
unmöglich, man braucht schließlich einen Guide, der einen begleitet, eine Unfallversicherung (die ich ja habe) und einiges mehr. Bürokratisch sind die Nepalesen auch voll dabei, wenn es um
einen Spitzenplatz geht. (wie Thailand und D)
Erst in Pokhara, wo mir ein deutsch sprechender Tourguide und Reisebürobesitzer erklärte, das ich da kein Problem bekomme, denn schuld sind ja die Leute an dem Kontrollhäuschen, die mich nicht
angehalten und den Zutritt zur Restricted Area verhindert hatten. Er konnte gut Deutsch sprechen, da er früher einige Jahre in D (NRW) gelebt hatte. Hier machte ich dann später auch meine
ACAP`s, zweimal, da sie nur für Single Entry ausgestellt werden. (ACAP = Annapurna Conservation Area Permission - 20 $)

Die ganze Wartezeit am Eingang zur Kaserne dauerte geschätzt 20 - 30 Minuten, dann konnte ich endlich weiter.



Laut Google Maps sind das hier heilige Felsen.

 

Ajax

Luftbildfetischist
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2 Oktober 2018
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Auf dem Weg zurück versperren mir zunächst ein paar Yaks die Weiterfahrt.

Aus Wikipedia
"Während der Hausyak in großer Zahl im Himalaya, in der Mongolei und sogar im Süden von Sibirien verbreitet ist, ist der Wildyak vom Aussterben bedroht. Wegen seiner Anpassung an die extremen
klimatischen Bedingungen seines Lebensraumes stellt der Yak im zentralasiatischen Hochland und den angrenzenden Ländern nach wie vor die Lebensgrundlage eines großen Teils der dort lebenden
Menschen dar. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial. Nach wie vor wird der Yak als Last- und Reittier genutzt. Auf einem über 1,4 Millionen Quadratkilometer
großen Gebiet sind bäuerliche Lebensweisen überwiegend nur durch Yaks möglich."



Ein Hotel in winzigem Ort zeigt, das auch hier ein wenig Trekkingtourismus vor kommt. Von hier zum Everest sind es knapp 60 - 70 km Luftlinie.



Per Zufall entdecke ich folgende fantastische Reis + Gemüseterrassen, als ich nur ein Luftbild vom Tama Koshi machen wollte, der sich schlangenartig durchs Tal windet.









Damit hat sich der Trip nach Lamabagar doch noch gelohnt.

Abends esse ich mal außerhalb des Hotels - in einem kalten, offenen kleinen Restaurant. Heizung hier anscheinend unbekannt🥶.
 

Ajax

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2 Oktober 2018
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Tag 7: Jiri

Bereits zum Sonnenaufgang bin ich oben im Ambrosia auf dem Dach und genieße den Sonnenaufgang. Es ist etwas dunstiger als gestern, aber man sieht noch einen Schimmer
der hohen Berge.







Rama und Sita wohnen mir beim Cappu und dem Frühstück bei, danach geht es mit kleinem Gepäck los Richtung Jiri. Das Motorrad steht hier übrigends in einer großen Garage unter
dem Hotel mit eigenem Wächter.



Es ist hier auf 2500 m so warm in der Sonne, das ich auf die Daunenjacke verzichten kann - habe nur die Motorradsommerjacke an...



Fast der gleiche Blick wie gestern auf einige Himalaya Berge, nur gestern fuhr ich nach Norden auf die Berge zu, heute geht es nach Osten.



Tempel im Bau



An dieser Schule haben sie wohl noch nicht mitbekommen, das Covid und abstand halten seit ein paar Tagen passe ist...
 

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