Da ein Live-Bericht diesmal ausfällt, werde ich meine Erlebnisse nicht streng chronologisch, sondern nach Erinnerung zusammenfassen.
Dieses Mal habe ich mich bewusst für die Nebensaison entschieden. Anfangs hatte ich Bedenken wegen des möglicherweise schlechteren Wetters und der höheren Temperaturen. Ehrlich gesagt habe ich jedoch keinen großen Unterschied festgestellt. Klar gab es zwischendurch mal kurze Regenschauer, aber die waren meistens nachmittags und nie von langer Dauer. Auch was die Auswahl an hübschen Ladies betrifft, war alles wie gewohnt.
Anreise:
Meine Anreise mit Emirates von Hamburg über Dubai nach Bangkok (BKK) verlief weitgehend wie erwartet, abgesehen von einer im Voraus angekündigten, 40-minütigen Flugzeitverlängerung auf der Strecke Hamburg-Dubai.
Beide Flüge waren, zumindest in der Economy Class, sehr gut ausgelastet. Im Flugzeug nach Bangkok saß ich inmitten vieler französischer Passagiere.
Leider gestaltete sich die Weiterreise nach Pattaya sehr mühsam: Aufgrund des starken Verkehrs dauerte die Fahrt vom Flughafen zum Hotel mehr als drei Stunden.
Der Flugpreis war angesichts meiner kurzfristigen Buchung (nur drei Wochen vorher) mit etwas über 700 € für den Hin- und Rückflug absolut akzeptabel. Für meine Reisen in 2024 und 2025 musste ich in der Hauptsaison jeweils deutlich mehr bezahlen.
Aufgrund der Naibensaison kostete mich mein Hotelzimmer (March/May Hotel) nur 23 € die Nacht ich hab auch später gesehen das Preise um die 20 € möglich gewesen wären. Denke für den Preis ist das eine Solide Unterkunft auch wenn sie so einige Macken hat.
Bei den Preisen für die Mädels hab ich bisher keinen Unterschied festgestellt.
GC Heaven Above:
Normalerweise starte ich ja immer mit der Soi 6, aber diesmal wollte ich es etwas anders angehen. Da ich letzten Urlaub gute Erfahrungen mit dem Heaven Above gemacht habe und die entspannte Atmosphäre dort mag, war das mein Ziel für den heutigen Abend.
Daher machte ich mich direkt auf den Weg zum Heaven Above, was ungefähr 25 Gehminuten von meinem Hotel entfernt lag.
Vor dem Eingang sah ich dieses Mal auch einige Mädchen in weißen Kleidchen herumstehen. Ich ging jedoch direkt hinein und musste feststellen, dass der Club auch in der Nebensaison weiterhin gut besucht war.
Diesmal wurde ich zu einem der äußeren Tische geführt, an dem bereits zwei weitere Herren saßen, zu meiner Überraschung jedoch ohne weibliche Begleitung. Ich wurde nach meinem Getränkewunsch gefragt und kurze Zeit später hielt ich mein in diesem Urlaub erstes Chang in den Händen.
Die zweite Überraschung ließ nicht lange auf sich warten: Im Gegensatz zu meinen früheren Besuchen gesellte sich diesmal kein Mädchen zu mir. Wir saßen nun zu dritt am Tisch und nippten an unseren Drinks. Das gab mir in aller Ruhe die Gelegenheit, die Umgebung zu beobachten und nach bekannten Gesichtern Ausschau zu halten. Meine damaligen Begleiterinnen, Bing und Wan, konnte ich jedoch nicht entdecken.
Ich vermute, man wird zuerst in Ruhe gelassen und soll sich dann ein Mädchen nach Belieben aussuchen. Ich ziehe es normalerweise vor, dass es umgekehrt ist, da mir Frauen lieber sind, die mir gegenüber eine gewisse Grundsympathie zeigen. Diese Einstellung sollte sich im Laufe meines Urlaubs aber noch verändern, dazu später mehr. Die in meinen Augen wirklich gut aussehenden Mädels waren leider schon alle vergeben.
Um meiner Einsamkeit ein Ende zu setzen, sprach ich eines der Mädchen in meiner Nähe an und erkundigte mich, ob Wan oder Bing noch hier arbeiten würden. Sie bestätigte mir, dass beide zwar noch angestellt, momentan aber nicht da seien. Daraufhin fragte sie, ob sie mir Gesellschaft leisten könne.
Sie war optisch keine „Granate“ und hatte ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen, aber sie hatte ein hübsches Gesicht und strahlte eine angenehme Sympathie aus. Da ich ohnehin keinen „Zimmergang“ geplant hatte und meinen Urlaub entspannt und ohne viel Druck beginnen wollte (wie in meinen früheren Berichten nachzulesen ist, habe ich beim Druckabbau ja so meine Probleme), lud ich sie auf einen Ladydrink ein.
Wir tauschten die üblichen Informationen aus: Sie war 35 und arbeitete seit einem Jahr im „Heaven Above“. Nach ein paar LDs wurde ich gefragt, ob ich einem Mädchen, das an diesem Tag noch keinen Kunden hatte, einen LD ausgeben würde. Ich stimmte zu, ganz der „Good Boy“, der ich nun mal bin. Optisch lag sie eher am unteren Ende dessen, was man sonst so im Heaven antraf. Sie freute sich aber ungemein, als ich meinte, sie könne sich zu uns setzen. Beide Mädels waren sehr anschmiegsam und es gab direkt handfesten Köperkontankt. Da ich aufgrund meiner langen Anreise noch sehr verspannt war, erhielt ich auch eine äußerst angenehme Rücken- und Schultermassage.
Sie schlugen mir daraufhin noch zusätzliche Entspannungsmethoden vor.
Ich habe jedoch die Boom-Boom-Angebote von beiden abgelehnt. Ich erklärte ihnen, dass ich nicht der klassische Typ dafür sei, da ich durch vaginale oder orale Stimulation nicht zum Orgasmus kommen kann. Sie nahmen mir jedoch das Versprechen ab, am folgenden Tag zurückzukehren und dann eines der oberen Zimmer aufzusuchen, in dem sie mich massieren würden.
Am nächsten Tag begab ich mich also erneut ins Heaven Above. Sobald ich den Vorhang durchschritten hatte, wurde ich direkt von den beiden Mädchen vom Vortag begrüßt.
Nach ein paar Drinks ging es dann wie versprochen mit beiden Mädels auf eines der oberen Zimmer. Ich zahlte die Zimmer-Barfine für beide und außerdem einigten wir uns auf 2000 Baht pro Person.
Oben angekommen, ging es erst mal zum gemeinsamen Duschen. Die Dusche befand sich im Zimmer und ist sehr groß, also genug Platz für uns alle. Ich wurde dann von beiden gründlich eingeseift und anschließend abgespült. Da hab ich schon deutlich kleinere Duschen erlebt, wo ich alleine kaum Platz hatte.
Anschließend ging es auf das Bett, wo ich gefragt wurde, welches Öl ich für die Massage bevorzuge; meine Wahl fiel auf ein klassisches Massageöl. Ich legte mich zunächst auf den Rücken, und beide Masseurinnen begannen gleichzeitig, meinen Körper mit ihren Händen zu verwöhnen. Eine der Damen setzte sich auf meinen Rücken und gab mir eine Body-to-Body-Massage.
Nach der Aufforderung, mich umzudrehen, verlagerte sich die Konzentration auf meinen besten Teil.
Ich wurde nach meinen Präferenzen hinsichtlich Geschwindigkeit und Intensität gefragt und entschied mich für ein schnelleres Auf-und-Ab-Tempo in Kombination mit einem festen Griff.
Während ein Mädchen meinen Penis durch schnelle Auf- und Abbewegungen ausdauernd stimulierte, bekam ich von der anderen intensive Zungenküsse und ließ mich an ihren Brüsten nuckeln. Sie führte daraufhin meine Hand zu ihrer Muschi und begann, wilde Stöhngeräusche von sich zu geben. Das Mädchen, das meinen Penis bearbeitete, stöhnte im Einklang. Für mich ist so was meistens eher abtörnend, weil ich weiß, dass es gespielt ist, aber ich bin beim Sex immer viel zu viel mit dem Kopf dabei und kann nicht abschalten, was ja auch unter anderem zu meinen Problemen führt.
Die gleichzeitige Stimulierung all meiner Sinne bewirkte, dass ich ohne eigenes Handanlegen ejakulieren konnte, was für mich ja nicht immer selbstverständlich ist. Zudem hatte ich seit zwei Wochen keinen Sex mehr, was meine Erregung entsprechend steigerte.
Nach erneutem Duschen gingen wir wieder zurück in die Bar. Inzwischen war es auch nicht mehr ganz so voll, viele Mädels saßen ohne Kunden herum. Das ist natürlich schlecht für jemanden wie mich, dem es schwerfällt, nein zu sagen, weil einige versuchten, aus mir den einen oder anderen Ladydrink herauszuquetschen.
Dadurch bin ich natürlich mit attraktiveren und jüngeren Frauen in Kontakt gekommen, als es meine bisherigen Begleiterinen waren. Ich hätte durchaus Interesse an etwas Neuem/Frischerem, aber die Frauen einfach so zu wechseln, wäre wohl fatal. Erschwerend kam hinzu, dass meine bisherigen Bekanntschaften versuchten, mich stärker an sich zu binden, indem sie mir ihre Line-Nummern auf einen zusammengefalteten Zettel zusteckten.
Eines der beiden Mädels will auch, dass ich sie in den nächsten Tagen auslöse und mit ihr Pool spielen gehe. Ich vermute, beide sehen in mir einen potenziellen Spender, weil ich bisher immer der Good Boy war und zu allem Ja und Amen gesagt habe und sie auch anfingen, ein wenig gierig zu werden.
Da ich keinen anderen Ausweg sehe und vorerst genug von den beiden habe, habe ich beschlossen, den Club in den nächsten Tagen zu meiden.
Soi 6:
Die Soi 6 ist für mich immer eine sichere Bank, von meinem Hotel sind es nur 10-15 Minuten Fußweg.
Letztes Jahr hatte ich hier meine beste Erfahrung; zum ersten Mal erlebte ich so etwas wie eine "Girlfriend Experience" mit Take-Care-Faktor. Allerdings habe ich den Kontakt zu Daw nicht aufrechterhalten, und sie arbeitet inzwischen auch nicht mehr in der Soi 6.
Dieses Mal wurde ich in der Mods Bar fündig. Dort begrüßte mich ein Mädchen namens Ang herzlich. Sie hatte eine auffällige, interessante Frisur – keine typischen langen, offenen Haare, sondern Rastazöpfe, die zusammengebunden waren. Ihre Figur war sehr schlank, mit kleinen, aber straffen Brüsten. Sie war 33 Jahre alt sah aber jünger aus.
Da sie kaum Englisch sprach, mussten wir uns fast ausschließlich über einen Übersetzer sowie mit Händen und Füßen verständigen. In solchen Fällen schlage ich eigentlich immer vor, ein Spiel wie Vier gewinnt (Connect Four) oder Jenga zu spielen. Das lockert die Stimmung etwas auf, während man die ersten Drinks genießt und der Alkohol langsam seine Wirkung entfaltet.
Zumindest bei mir ist das so. Bei den Mädchen hingegen überprüfe ich nie, ob wirklich Alkohol in ihren Drinks ist – ich kann total nachvollziehen, wenn sie nicht jeden Tag Alkohol trinken möchten.
Und da ist er schon wieder, der Good Boy! Diese Attitüde wollte ich ja eigentlich ablegen.
Anfänglich war eine spürbare Zurückhaltung auf beiden Seiten vorhanden. Ich frage mich dabei immer, ob die Bargirls in der Soi 6 zuerst abwarten, ob der Kunde körperlichen Kontakt wünscht, oder ob sie generell eine gewisse „Aufwärmphase“ benötigen. In den GC Clubs geht es hier deutlich schneller zur Sache.
Anfangs spielten wir ein paar Partien Connect, von denen ich die meisten für mich entscheiden konnte. Ich hatte allerdings auch vor dem Urlaub gezielt mit einer Connect-Solver-App trainiert, um das Debakel vom letzten Jahr zu vermeiden.
Bisher saßen wir jedoch sittsam nebeneinander, ohne uns wirklich näherzukommen.
Schon allein die Vorstellung einer möglichen körperlichen Berührung löste bei mir Erregung aus.
Der erste körperliche Kontakt geschah während des Jenga-Spiels, wobei es zu unbeabsichtigten und kurzen Berührungen kam. Da wir eng nebeneinander saßen, berührten sich dabei zufällig unsere Hände und Beine.
Ich mag dieses verspielte Kennenlernen, wobei ich auch hier immer im Hinterkopf habe, dass das alles nur Show ist. Ich sollte echt mal daran arbeiten, einfach den Moment mehr zu genießen.
Ich gewann die erste Runde und spendierte ihr daraufhin einen weiteren Ladydrink. Sie versuchte dann, etwas per Google Translator ins Englische zu übersetzen. Da jedoch nur Kauderwelsch herauskam, korrigierte sie es mehrmals, bevor sie den Text schließlich manuell eintippte.
Sie schlug mir vor, den Einsatz zu erhöhen: Wenn ich gewinne, bekomme ich einen Kuss, und wenn sie gewinnt, bekommt sie einen Tequila.
Ich nahm die Wette an, und die nächste Runde begann. Angespornt durch den Einsatz, spielte sie sofort auf einem merklich höheren Niveau. Ich verlor die zweite Runde und spendierte ihr natürlich den versprochenen Tequila.
In der nächsten Runde zog ich einen Jengastein aus dem Turm und nutzte ihn, um sanft über ihren Oberarm zu streicheln. Ihrer Mimik und ihren Geräuschen nach zu urteilen, schien es ihr zu gefallen. Ich versuchte daraufhin, direkter zu werden, und fuhr ihr sanft mit den Fingern über den Rücken.
Die dritte Runde ging schließlich an mich. Was danach geschah, war der beste Zungenkuss, den ich je erlebt hatte. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange sie mich küsste, aber der Kuss war so facettenreich, dass ich zum ersten Mal die Faszination des Küssens wirklich verstehen konnte.
Ich muss gestehen, dass ich in meinem Leben noch nicht viele Frauen geküsst habe und es bisher immer als ganz nett, aber nie wirklich überwältigend empfunden habe.
Kurz darauf legte sie ihre Beine über meine, sodass ich ihre Haut auf meiner spüren konnte und legte ihren Kopf an meine Schulter. Diese unmittelbare Nähe führte bei mir zu einer sofortigen, starken Erregung. Daraufhin gab sie mir zarte Küsse entlang meines Halses, wobei sie sanft ihre Zähne einsetzte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.
Sie zückte dann wieder ihren Translator und benötigte mehrere Versuche, bis ein verständliches Ergebnis kam. Sie wollte wissen, ob ich gerne tanze. Ich Depp habe natürlich gesagt, dass ich ein schlechter Tänzer bin und keinen großen Spaß am Tanzen habe. Später im Gespräch stellte sich heraus, dass sie gerne tanzt und, soweit ich herausgehört habe, oft im Insomnia ist.
Ich habe meine Chance wohl verpasst, aber wenn es ums Tanzen oder um ganz normale soziale Interaktionen in der Öffentlichkeit geht, bin ich ziemlich unbeholfen/awkward.
Als stark introvertierter Mensch fällt es mir grundsätzlich schwer, mich auf fremde Menschen und unbekannte Situationen einzulassen. Es ist fast schon ein Wunder, dass ich es überhaupt an einen Ort wie Pattaya geschafft habe.
Für einen extrovertierten Menschen ist es wahrscheinlich schwer vorstellbar, aber es kostet mich jedes Mal Überwindung, abends in die Bars zu gehen. Dennoch ist der Wunsch nach körperlicher Berührung und einer gewissen Form der Zärtlichkeit stärker.
Wäre ich mal in meinen jungen Jahren nach Pattaya gekommen, wo ich mental noch nicht so abgefuckt bin wie heute, ich hätte den Spaß meines Lebens gehabt oder wäre inzwischen pleite.
Insgesamt war es ein wirklich schöner und, gemessen an meinen Verhältnissen, auch sehr preisgünstiger Abend.
Dieses Mal habe ich mich bewusst für die Nebensaison entschieden. Anfangs hatte ich Bedenken wegen des möglicherweise schlechteren Wetters und der höheren Temperaturen. Ehrlich gesagt habe ich jedoch keinen großen Unterschied festgestellt. Klar gab es zwischendurch mal kurze Regenschauer, aber die waren meistens nachmittags und nie von langer Dauer. Auch was die Auswahl an hübschen Ladies betrifft, war alles wie gewohnt.
Anreise:
Meine Anreise mit Emirates von Hamburg über Dubai nach Bangkok (BKK) verlief weitgehend wie erwartet, abgesehen von einer im Voraus angekündigten, 40-minütigen Flugzeitverlängerung auf der Strecke Hamburg-Dubai.
Beide Flüge waren, zumindest in der Economy Class, sehr gut ausgelastet. Im Flugzeug nach Bangkok saß ich inmitten vieler französischer Passagiere.
Leider gestaltete sich die Weiterreise nach Pattaya sehr mühsam: Aufgrund des starken Verkehrs dauerte die Fahrt vom Flughafen zum Hotel mehr als drei Stunden.
Der Flugpreis war angesichts meiner kurzfristigen Buchung (nur drei Wochen vorher) mit etwas über 700 € für den Hin- und Rückflug absolut akzeptabel. Für meine Reisen in 2024 und 2025 musste ich in der Hauptsaison jeweils deutlich mehr bezahlen.
Aufgrund der Naibensaison kostete mich mein Hotelzimmer (March/May Hotel) nur 23 € die Nacht ich hab auch später gesehen das Preise um die 20 € möglich gewesen wären. Denke für den Preis ist das eine Solide Unterkunft auch wenn sie so einige Macken hat.
Bei den Preisen für die Mädels hab ich bisher keinen Unterschied festgestellt.
GC Heaven Above:
Normalerweise starte ich ja immer mit der Soi 6, aber diesmal wollte ich es etwas anders angehen. Da ich letzten Urlaub gute Erfahrungen mit dem Heaven Above gemacht habe und die entspannte Atmosphäre dort mag, war das mein Ziel für den heutigen Abend.
Daher machte ich mich direkt auf den Weg zum Heaven Above, was ungefähr 25 Gehminuten von meinem Hotel entfernt lag.
Vor dem Eingang sah ich dieses Mal auch einige Mädchen in weißen Kleidchen herumstehen. Ich ging jedoch direkt hinein und musste feststellen, dass der Club auch in der Nebensaison weiterhin gut besucht war.
Diesmal wurde ich zu einem der äußeren Tische geführt, an dem bereits zwei weitere Herren saßen, zu meiner Überraschung jedoch ohne weibliche Begleitung. Ich wurde nach meinem Getränkewunsch gefragt und kurze Zeit später hielt ich mein in diesem Urlaub erstes Chang in den Händen.
Die zweite Überraschung ließ nicht lange auf sich warten: Im Gegensatz zu meinen früheren Besuchen gesellte sich diesmal kein Mädchen zu mir. Wir saßen nun zu dritt am Tisch und nippten an unseren Drinks. Das gab mir in aller Ruhe die Gelegenheit, die Umgebung zu beobachten und nach bekannten Gesichtern Ausschau zu halten. Meine damaligen Begleiterinnen, Bing und Wan, konnte ich jedoch nicht entdecken.
Ich vermute, man wird zuerst in Ruhe gelassen und soll sich dann ein Mädchen nach Belieben aussuchen. Ich ziehe es normalerweise vor, dass es umgekehrt ist, da mir Frauen lieber sind, die mir gegenüber eine gewisse Grundsympathie zeigen. Diese Einstellung sollte sich im Laufe meines Urlaubs aber noch verändern, dazu später mehr. Die in meinen Augen wirklich gut aussehenden Mädels waren leider schon alle vergeben.
Um meiner Einsamkeit ein Ende zu setzen, sprach ich eines der Mädchen in meiner Nähe an und erkundigte mich, ob Wan oder Bing noch hier arbeiten würden. Sie bestätigte mir, dass beide zwar noch angestellt, momentan aber nicht da seien. Daraufhin fragte sie, ob sie mir Gesellschaft leisten könne.
Sie war optisch keine „Granate“ und hatte ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen, aber sie hatte ein hübsches Gesicht und strahlte eine angenehme Sympathie aus. Da ich ohnehin keinen „Zimmergang“ geplant hatte und meinen Urlaub entspannt und ohne viel Druck beginnen wollte (wie in meinen früheren Berichten nachzulesen ist, habe ich beim Druckabbau ja so meine Probleme), lud ich sie auf einen Ladydrink ein.
Wir tauschten die üblichen Informationen aus: Sie war 35 und arbeitete seit einem Jahr im „Heaven Above“. Nach ein paar LDs wurde ich gefragt, ob ich einem Mädchen, das an diesem Tag noch keinen Kunden hatte, einen LD ausgeben würde. Ich stimmte zu, ganz der „Good Boy“, der ich nun mal bin. Optisch lag sie eher am unteren Ende dessen, was man sonst so im Heaven antraf. Sie freute sich aber ungemein, als ich meinte, sie könne sich zu uns setzen. Beide Mädels waren sehr anschmiegsam und es gab direkt handfesten Köperkontankt. Da ich aufgrund meiner langen Anreise noch sehr verspannt war, erhielt ich auch eine äußerst angenehme Rücken- und Schultermassage.
Sie schlugen mir daraufhin noch zusätzliche Entspannungsmethoden vor.
Ich habe jedoch die Boom-Boom-Angebote von beiden abgelehnt. Ich erklärte ihnen, dass ich nicht der klassische Typ dafür sei, da ich durch vaginale oder orale Stimulation nicht zum Orgasmus kommen kann. Sie nahmen mir jedoch das Versprechen ab, am folgenden Tag zurückzukehren und dann eines der oberen Zimmer aufzusuchen, in dem sie mich massieren würden.
Am nächsten Tag begab ich mich also erneut ins Heaven Above. Sobald ich den Vorhang durchschritten hatte, wurde ich direkt von den beiden Mädchen vom Vortag begrüßt.
Nach ein paar Drinks ging es dann wie versprochen mit beiden Mädels auf eines der oberen Zimmer. Ich zahlte die Zimmer-Barfine für beide und außerdem einigten wir uns auf 2000 Baht pro Person.
Oben angekommen, ging es erst mal zum gemeinsamen Duschen. Die Dusche befand sich im Zimmer und ist sehr groß, also genug Platz für uns alle. Ich wurde dann von beiden gründlich eingeseift und anschließend abgespült. Da hab ich schon deutlich kleinere Duschen erlebt, wo ich alleine kaum Platz hatte.
Anschließend ging es auf das Bett, wo ich gefragt wurde, welches Öl ich für die Massage bevorzuge; meine Wahl fiel auf ein klassisches Massageöl. Ich legte mich zunächst auf den Rücken, und beide Masseurinnen begannen gleichzeitig, meinen Körper mit ihren Händen zu verwöhnen. Eine der Damen setzte sich auf meinen Rücken und gab mir eine Body-to-Body-Massage.
Nach der Aufforderung, mich umzudrehen, verlagerte sich die Konzentration auf meinen besten Teil.
Ich wurde nach meinen Präferenzen hinsichtlich Geschwindigkeit und Intensität gefragt und entschied mich für ein schnelleres Auf-und-Ab-Tempo in Kombination mit einem festen Griff.
Während ein Mädchen meinen Penis durch schnelle Auf- und Abbewegungen ausdauernd stimulierte, bekam ich von der anderen intensive Zungenküsse und ließ mich an ihren Brüsten nuckeln. Sie führte daraufhin meine Hand zu ihrer Muschi und begann, wilde Stöhngeräusche von sich zu geben. Das Mädchen, das meinen Penis bearbeitete, stöhnte im Einklang. Für mich ist so was meistens eher abtörnend, weil ich weiß, dass es gespielt ist, aber ich bin beim Sex immer viel zu viel mit dem Kopf dabei und kann nicht abschalten, was ja auch unter anderem zu meinen Problemen führt.
Die gleichzeitige Stimulierung all meiner Sinne bewirkte, dass ich ohne eigenes Handanlegen ejakulieren konnte, was für mich ja nicht immer selbstverständlich ist. Zudem hatte ich seit zwei Wochen keinen Sex mehr, was meine Erregung entsprechend steigerte.
Nach erneutem Duschen gingen wir wieder zurück in die Bar. Inzwischen war es auch nicht mehr ganz so voll, viele Mädels saßen ohne Kunden herum. Das ist natürlich schlecht für jemanden wie mich, dem es schwerfällt, nein zu sagen, weil einige versuchten, aus mir den einen oder anderen Ladydrink herauszuquetschen.
Dadurch bin ich natürlich mit attraktiveren und jüngeren Frauen in Kontakt gekommen, als es meine bisherigen Begleiterinen waren. Ich hätte durchaus Interesse an etwas Neuem/Frischerem, aber die Frauen einfach so zu wechseln, wäre wohl fatal. Erschwerend kam hinzu, dass meine bisherigen Bekanntschaften versuchten, mich stärker an sich zu binden, indem sie mir ihre Line-Nummern auf einen zusammengefalteten Zettel zusteckten.
Eines der beiden Mädels will auch, dass ich sie in den nächsten Tagen auslöse und mit ihr Pool spielen gehe. Ich vermute, beide sehen in mir einen potenziellen Spender, weil ich bisher immer der Good Boy war und zu allem Ja und Amen gesagt habe und sie auch anfingen, ein wenig gierig zu werden.
Da ich keinen anderen Ausweg sehe und vorerst genug von den beiden habe, habe ich beschlossen, den Club in den nächsten Tagen zu meiden.
Soi 6:
Die Soi 6 ist für mich immer eine sichere Bank, von meinem Hotel sind es nur 10-15 Minuten Fußweg.
Letztes Jahr hatte ich hier meine beste Erfahrung; zum ersten Mal erlebte ich so etwas wie eine "Girlfriend Experience" mit Take-Care-Faktor. Allerdings habe ich den Kontakt zu Daw nicht aufrechterhalten, und sie arbeitet inzwischen auch nicht mehr in der Soi 6.
Dieses Mal wurde ich in der Mods Bar fündig. Dort begrüßte mich ein Mädchen namens Ang herzlich. Sie hatte eine auffällige, interessante Frisur – keine typischen langen, offenen Haare, sondern Rastazöpfe, die zusammengebunden waren. Ihre Figur war sehr schlank, mit kleinen, aber straffen Brüsten. Sie war 33 Jahre alt sah aber jünger aus.
Da sie kaum Englisch sprach, mussten wir uns fast ausschließlich über einen Übersetzer sowie mit Händen und Füßen verständigen. In solchen Fällen schlage ich eigentlich immer vor, ein Spiel wie Vier gewinnt (Connect Four) oder Jenga zu spielen. Das lockert die Stimmung etwas auf, während man die ersten Drinks genießt und der Alkohol langsam seine Wirkung entfaltet.
Zumindest bei mir ist das so. Bei den Mädchen hingegen überprüfe ich nie, ob wirklich Alkohol in ihren Drinks ist – ich kann total nachvollziehen, wenn sie nicht jeden Tag Alkohol trinken möchten.
Und da ist er schon wieder, der Good Boy! Diese Attitüde wollte ich ja eigentlich ablegen.
Anfänglich war eine spürbare Zurückhaltung auf beiden Seiten vorhanden. Ich frage mich dabei immer, ob die Bargirls in der Soi 6 zuerst abwarten, ob der Kunde körperlichen Kontakt wünscht, oder ob sie generell eine gewisse „Aufwärmphase“ benötigen. In den GC Clubs geht es hier deutlich schneller zur Sache.
Anfangs spielten wir ein paar Partien Connect, von denen ich die meisten für mich entscheiden konnte. Ich hatte allerdings auch vor dem Urlaub gezielt mit einer Connect-Solver-App trainiert, um das Debakel vom letzten Jahr zu vermeiden.
Bisher saßen wir jedoch sittsam nebeneinander, ohne uns wirklich näherzukommen.
Schon allein die Vorstellung einer möglichen körperlichen Berührung löste bei mir Erregung aus.
Der erste körperliche Kontakt geschah während des Jenga-Spiels, wobei es zu unbeabsichtigten und kurzen Berührungen kam. Da wir eng nebeneinander saßen, berührten sich dabei zufällig unsere Hände und Beine.
Ich mag dieses verspielte Kennenlernen, wobei ich auch hier immer im Hinterkopf habe, dass das alles nur Show ist. Ich sollte echt mal daran arbeiten, einfach den Moment mehr zu genießen.
Ich gewann die erste Runde und spendierte ihr daraufhin einen weiteren Ladydrink. Sie versuchte dann, etwas per Google Translator ins Englische zu übersetzen. Da jedoch nur Kauderwelsch herauskam, korrigierte sie es mehrmals, bevor sie den Text schließlich manuell eintippte.
Sie schlug mir vor, den Einsatz zu erhöhen: Wenn ich gewinne, bekomme ich einen Kuss, und wenn sie gewinnt, bekommt sie einen Tequila.
Ich nahm die Wette an, und die nächste Runde begann. Angespornt durch den Einsatz, spielte sie sofort auf einem merklich höheren Niveau. Ich verlor die zweite Runde und spendierte ihr natürlich den versprochenen Tequila.
In der nächsten Runde zog ich einen Jengastein aus dem Turm und nutzte ihn, um sanft über ihren Oberarm zu streicheln. Ihrer Mimik und ihren Geräuschen nach zu urteilen, schien es ihr zu gefallen. Ich versuchte daraufhin, direkter zu werden, und fuhr ihr sanft mit den Fingern über den Rücken.
Die dritte Runde ging schließlich an mich. Was danach geschah, war der beste Zungenkuss, den ich je erlebt hatte. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange sie mich küsste, aber der Kuss war so facettenreich, dass ich zum ersten Mal die Faszination des Küssens wirklich verstehen konnte.
Ich muss gestehen, dass ich in meinem Leben noch nicht viele Frauen geküsst habe und es bisher immer als ganz nett, aber nie wirklich überwältigend empfunden habe.
Kurz darauf legte sie ihre Beine über meine, sodass ich ihre Haut auf meiner spüren konnte und legte ihren Kopf an meine Schulter. Diese unmittelbare Nähe führte bei mir zu einer sofortigen, starken Erregung. Daraufhin gab sie mir zarte Küsse entlang meines Halses, wobei sie sanft ihre Zähne einsetzte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.
Sie zückte dann wieder ihren Translator und benötigte mehrere Versuche, bis ein verständliches Ergebnis kam. Sie wollte wissen, ob ich gerne tanze. Ich Depp habe natürlich gesagt, dass ich ein schlechter Tänzer bin und keinen großen Spaß am Tanzen habe. Später im Gespräch stellte sich heraus, dass sie gerne tanzt und, soweit ich herausgehört habe, oft im Insomnia ist.
Ich habe meine Chance wohl verpasst, aber wenn es ums Tanzen oder um ganz normale soziale Interaktionen in der Öffentlichkeit geht, bin ich ziemlich unbeholfen/awkward.
Als stark introvertierter Mensch fällt es mir grundsätzlich schwer, mich auf fremde Menschen und unbekannte Situationen einzulassen. Es ist fast schon ein Wunder, dass ich es überhaupt an einen Ort wie Pattaya geschafft habe.
Für einen extrovertierten Menschen ist es wahrscheinlich schwer vorstellbar, aber es kostet mich jedes Mal Überwindung, abends in die Bars zu gehen. Dennoch ist der Wunsch nach körperlicher Berührung und einer gewissen Form der Zärtlichkeit stärker.
Wäre ich mal in meinen jungen Jahren nach Pattaya gekommen, wo ich mental noch nicht so abgefuckt bin wie heute, ich hätte den Spaß meines Lebens gehabt oder wäre inzwischen pleite.
Insgesamt war es ein wirklich schöner und, gemessen an meinen Verhältnissen, auch sehr preisgünstiger Abend.
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