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Afrika 3 Wochen Mombasa im Mai '26

Prometh72

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18 August 2017
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3 Wochen Mombasa im Mai '26
(Evtl. Unstimmigkeiten wegen Erstveröffentlichung im Nachbarforum)

1 Woche Bamburi - Sheratton
1 Woche Diani - V-Szameitat
1 Woche Shanzu - Cowrie Shell

Inhalt
1. Frauen - dünne und dicke, gute und böse, überteuerte und eine die mich kaufen wollte
2. Preise
3. Wetter im Mai
4. Medizinische Infos
5. Einblicke und Reflexionen

Prolog
Sonst habe ich immer Malarone zur Malariaprophylaxe geschluckt und gut vertragen, da Mai der regen- und hoffentlich wolkenstärkste Monat sein soll, probiere ich erstmalig Doxycyclin als Malariaprophylaxe aus und hoffe, dass die erhöhte Photosensitivität meines 2er Hauttyps nicht außer Kontrolle gerät.
Es bietet zusätzlich Schutz vor eventuellen Clamydien und Treponemen (Syphilis).
Obwohl laut WHO 100mg einmal täglich zur Malariaprophylaxe empfohlen wird, entscheide ich mich für 100mg 1-0-1. Warum?
Erstens, wegen meinem erhöhten Gewicht, es gibt keine validen Zahlen dafür, dass 100mg ausreichend wären.
Zweitens, zur PEP und/oder Therapie der Syphilis benötigt es 200mg/Tag.
Drittens, man kann auch 200mg auf einmal nehmen, es beeinträchtigt die Verdauung allenfalls mild, aus Erfahrung weiß ich aber, dass 1-0-1 bei mir gar keine Verdauungsstörung macht.
Kishay Pharmacy:
1 Kps. Doxycyclin mit 100mg kostet in Kenia 50 KSh.
HIV Blut-Selbstest 200.

Tägliche Truvadaeinnahme ist eh klar. Im Februar bei Pharma Plus im Nyali Center direkt neben Naivas gekauft, 7500 für 30 Tbl.
Der ATM der National Bank am Flughafen (ggü. SafariCom) hat keine Gebühr erhoben. 40000 gezogen. Mittelkurs stand bei 151,3.
Mit einer bekannten Boltfahrerin habe ich vorab auf Telegram eine Fahrt vom MOI zum Sheratton für 1500 vereinbart.
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1. Tag
Nach einem schlafarmen Übernachtflug mit Ethiopian war ich am ersten Abend zu gerädert für Action und habe beschlossen es langsam angehen zu lassen. Nach einem sehr leckeren Pilau für 400 im Jambo Café, bin ich früh schlafen gegangen.
Im Nachbarzimmer schien ein Poltergeist zu wohnen.
 

Prometh72

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18 August 2017
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2. Tag
Aufwachen zum Sonnenaufgang, Nescafé, Strandspaziergang, Frühstück. Ich mag das Buffet im Sheratton und werde vom Personal immer sehr herzlich empfangen.
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Um 9:00 gehe ich auf meinen Balkon und der vermeintliche Poltergeist sitzt verkatert auf dem Nachbarbalkon. Der erste Eindruck lässt mich nicht daran zweifeln, dass SIE die Nacht hier beruflich verbracht hat. Nur ihr akzentfreies Englisch macht mich etwas stutzig. Dann behauptet sie auch noch, dass sie darauf wartet, dass ihre Sister aufwacht.
Maria ist Kikuyu aus Nairobi und gönnt sich zu ihrem morgigen Geburtstag eine Woche Urlaub mit einer "Sister", die gerade 18 geworden ist. Angeblich hat sie Sales und Marketing studiert und verdient damit genug Geld um auch die Sister einzuladen.
Wir unterhalten uns schon nett, aber sie zeigt mir sehr bemüht ihre harte, coole, selbstüberschätzende Seite - nicht meine erste Bekanntschaft mit diesem afrikanischen Narzissmus.
Sie hat kein Engelsgesicht, gefällt mir mit ihrer 38C aber schon ganz gut. Dann kommt ihre schüchterne Sister heraus um kurz Hallo zu sagen - oh my Ngai - ein wunderschönes unschuldiges Gesicht und gut proportionierte 34C.
Die beiden haben sich gestern in Nairobi voll laufen lassen, sind dann in den Zug gestiegen und haben es irgendwie in der Nacht ins Hotel geschafft.
Ich beschließe keinen Annährungsversuch zu starten, im eigenen Revier wildern bringt nur Komplikationen und Ärger.

Um 15:00 schicke ich meiner ungefickten BigTree Bekanntschaft vom letzten Tag im letzten Urlaub, der 180cm 34B Mary, eine Nachricht, dass ich in Bamburi angekommen bin.

Um 16:00 will ich in die Flut springen und die beiden Kikuyu Ladies liegen sehr lecker am Pool - mit einer Flasche Captain Morgan. Kurze Kontaktaufnahme. Als ich vom Meer zurück komme hat die Zungenataxie der beiden Bratzen beträchtlich zu- und der Rum bedenklich abgenommen, was unsere Unterhaltung nicht uninteressanter macht. Beide sind im gleichen Kinderheim aufgewachsen, die eine aus einer dysfunktionalen Familie und die andere verwaist.
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19:00 geht's zum BigTree, nebst Pfeffersteak mit Beilagen für 1150 und Virgin Mojito für 400, gibt's Bikinis, Arschwackeln & Poledance. Bisschen weniger Touris wie im Februar, aber es füllt sich später. Die Security passt vermehrt auf, dass die Ladies nicht penetrant an die Tische gehen und sich aufdrängen. Auch ein bisschen Schade. Eine junge vermeintlich obdachlose Aufdringliche wird raus geworfen. Relativ viele Ladies da, ich schau dem Treiben erstmal abwartend zu, länger als üblich. Es füllt sich.

Um 21:00 steht unverhofft die 180cm Mary neben mir und strahlt mich mit ihrem umwerfend charmanten Lächeln an. Kurzum, sie bekommt was zu Futtern und 2 Cocktails, danach torkelt sie mit mir ins Hotel und wir haben enttäuschenden Anti-Girlfriend-Sex. Das hätte ich bei ihr so gar nicht befürchtet. Ich mag ihren Charme und ihre Person, aber wäre sie nicht so betrunken, würde ich sie heim schicken. Wir pennen zusammen und um 7:00 muss sie zu ihren Kindern. Noch etwas kuscheln und dann bekommt sie trotzdem die üblichen 3000, plus eine ruhige Erklärung warum es keine Wiederholung geben wird, weil ich sie mag. Sie verabschiedet sich spürbar herzlich und dankbar.
 

Prometh72

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3. Tag
Beim Frühstück gesellt sich Nachbarin Maria zu mir und obwohl sie bis tief in die Nacht von einer 2. Flasche Rum gesoffen hat, sieht sie top aus in ihrem eleganten Jumpsuite und duftet reizend nach teurem Parfüm.
Auf dem Balkon bekommt sie dann ein Geschenk von mir (aus meinem Vorrat) zu ihrem 24. Geburtstag und freut sich sehr.

Später am Pool wird die taffe Maria immer weicher, die süße schüchterne Judy immer offener und Captain Morgan leert sich etwas langsamer wie gestern. Im Pool geht Maria vorsichtig auf Tuchfühlung, und obwohl sich in meiner Badehose fix etwas regt, bleibe ich meinem Revierprinzip treu - noch.
Als ich mich aus Hautschutzgründen nach 3 schönen gemeinsamen Stunden verabschiede, will sie mich zum Bleiben überreden, indem sie mich zum Jetski fahren einläd (9000/20Min.).
Soll ich mich jetzt in Kenia von einer 24 jährigen prostituieren lassen? Andererseits, sie bezahlt nicht schlecht, letzten November hatte mir in Pattaya eine 23 jährige nur 10 Baht für eine Massage geboten, wenigstens hat sie danach noch 90 Baht Tip draufgelegt.
Dann betont Maria, fast schon anhänglich, wie sehr sie meine Gesellschaft genossen hat und, dass ich ein gutes Herz hätte - hoppla. Ich erwidere das Kompliment und geh sicherheitshalber aufs Zimmer.

Um 19:00 gibt's im Jambo Café das super leckere Mandi Mbuzi, butterweich gegarte Ziege auf Birihani, für 700.
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Danach will ich Mal etwas Anderes ausprobieren und fahr in das Sträßchen hinter dem Kahoma Hotel, im Dallas Restaurant hatte ich Mal ein eher schlechtes und überteurtes Hühnchen zum Mittagessen, aber da waren 2-3 interessante Ladies/ Bedienungen, vielleicht geht da abends ja mehr? Fehlanzeige. Außer das mich der deutschsprechende Chef mit seinen immergleichen Geschichten zulabert, ist nix Aufregendes passiert. Die Oberkellnerin ist smart und nett. Ein paar Locals und ein paar Kenya Kimbos die an den beiden Kellnerinnen hängen.

Im BigTree ist um 22:00, wie Sonntags üblich, kaum was los, 3 Kikuyu Cousinen aus Embu County gesellen sich zu mir an die Bar, sehen sehr unterschiedlich aus, haben aber jede für sich etwas attraktives. Eine Unterhaltung kommt in Gang, ich spendiere ein paar Manyatta und wir haben Spaß. Um Mitternacht stellt sich die Frage, der Herde hinterher ins Casaurina oder was? Ich bin müde und Frage die kleine Pummelige ob sie mitkommt zu mir und mich massieren kann. Klar kann sie. Ausweis hat sie nur als unscharfes Foto auf ihrem Phone. Sie fragt wieviel sie bekommt für Massage oder Overnight. Das wurde ich in Kenia noch nie gefragt. 3000 Overnight. Sie diskutieren. Dann verlangt sie 5000 und 500 für den Transport der Cousinen ins Casaurina. Nö. Ich erkläre kurz meinen Standpunkt. Sie wollen mich zu dritt weiter überzeugen. Mir vergeht jegliche Lust. Game over. Ich wünsche einen schönen Abend und geh alleine schlafen. Alle drei schauen ziemlich konsterniert.
 

Prometh72

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4. Tag
Frühmorgendlicher Strandspaziergang bei geschlossener Wolkendecke im Nieselregen - i love it. Zwei Mal täglich anhaltender Regen - wunderbar. Für heute nur 4 h Sonnenschein gemeldet - traumhaft. Nur die Brise könnte etwas mehr sein.
Es gibt Moskitos, aber nicht massenhaft. Trotz abendlicher Ircaridinspray-Nutzung habe ich aber ein paar Stiche. Massenhaft gibt es lästige Stubenfliegen.

Von den beiden Schnapsdrosseln ist am Vormittag nix zu sehen oder hören. Koma oder auswärts übernachtet.
Um 12:00 laufen sie rotzbesoffen ein, waren im Al Capone, die Kleine hat zwischendurch auf einen Tisch gekotzt und die große wurde beschuldigt ein iPhone geklaut zu haben, irgendwie haben sie es überlebt, aber ihr Bankaccount ist unerklärlicherweise an einem Limit, muss ein Fehler sein. Schlafen will Maria jetzt nicht, eine Woche durchsaufen wie am Ballermann ist gesetzt - das ist nichts für mich.

Aber ich brauche heute wirklich dringend Girlfriendsex.
Um 14:00 fahr ich in ein Restaurant mit einer für mich sehr leckeren Kellnerin, ein kleiner Luo Wonneproppen, bisher hatten wir im März nur geshakert, habe ihr letztes Mal ein spezielles Geschenk versprochen und besorgt. Komm an und frag die Kollegin nach ihr, Angela hat leider gekündigt, lebt aber noch in Bamburi. Sie schickt ihr eine Message mit meiner Nummer.

Plötzlich blinkt auf meinem Display "Kenya Sylvia ist jetzt bei Telegram" und ich werde unruhig. Ja, die 21 jährige 34A Sylvia, die mir letztes Jahr eine Fake-Schwangerschaft unterschieben wollte und die im März meiner Begleitung im BigTree Lügen erzählt hat, worauf ich hier im Forum eine Warnung mit ihren Fotos in meinen Bericht gestellt habe. Scheiße, sie ist halt trotzdem meine beste, wildeste und feuchteste Girlfriendsex-Fickerin. In meiner Hose beginnt es zu kribbeln.
"Hello Sylvia"
"hello my friend, how are you?"
Sie kommt um 19:00. Schwanzgesteuerter geht's wirklich nicht.

Um 17:00 klingelt mein Telefon, als ich die liebliche unschuldige Stimme der Goodgirl-Kellnerin Angela höre, beginnt sich nicht nur meine Schlange zu winden, ich bekomme auch ein ganz wohlig-wattiges Gefühl ums Herz - oh my Ngai - wann hatte ich das denn zuletzt?
Jetzt bloß nichts durcheinander bringen. Sie freut sich riesig, dass ich ihr Geschenk und sie nicht vergessen habe und würde mich gerne treffen, allerdings ist sie diese Woche zu einer Hochzeit in Kisumu, kommt am Samstag wieder. Ok. Wir telefonieren Samstag nochmal.

Nach der üblichen unklaren Kommunikation und Warterei steht Sylvia mit einer Stunde Verspätung vorm Sheratton. Ach, wir waren halt letztes Jahr fast ne Woche sehr eng miteinander, ein bisschen reden und dann übereinander herfallen wie in einer Wochenendbeziehung. Das perfekte GFE für mich und sofort wieder super vertraut.
Die Ladies hier lügen und erfinden Geschichten am laufenden Band, letztendlich um finanziell zu überleben. Auch wenn Fake-Schwangerschafts-Betrug eine üble Sache ist, ich kann ihr verzeihen und fühl mich mit ihr wohl - nicht (nur) schwanzgesteuert.
Sylvia hat jetzt vor 2 Wochen einen German A1 Online Kurs angefangen - sie will immernoch nach Deutschland. Ihre Lernunterlagen und einen alten Laptop hat sie gleich mitgebracht - Respekt. Und ihren Sohn hat sie mittlerweile auch von ihrer Mutter aus der Provinz in Western Kenya zu sich geholt und teilt sich die Kinderbetreuung mit einer anderen Singlemom - gut so.
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Beim Kuscheln vorm einschlafen singe ich ihr noch "Toto lala, Toto lala, nakupenda, nakupenda". Mit 21 ist sie schließlich immernoch mein Baby, also zumindest die junge Dame mit dem größten Altersunterschied.
 

Prometh72

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5. Tag
Die Nacht war unruhig, unterbrochen von unserem ständigen anschmiegen und einer Fickerei. Und sie hat es tatsächlich geschafft sich sofort und positiv in meine Träume einzuschleichen, das ist sehr ungewöhnlich - oh my Ngai.
Nach Morgennummer, Deutschstunde und Frühstück besprechen wir sehr vernünftig, wie sie Kinderbetreuung und Plaisir aufteilen kann. Ich habe Mitgefühl mit ihrem 4,5 jährigen Sohn, der vor 2 Wochen von der gewohnten Oma weg musste und diese Woche eingeschult wird. Ach, wir verstehen uns echt super, wenn wir zusammen sind. Und, dass sie hier mit ihren Lernsachen auftaucht, anstatt mich mit Hairstyling, Shopping-Ideen oder fancy Clubs zu nerven, das macht sie für mich nur noch attraktiver.
Ich gebe ihr 3000 für sie, plus für ihren Sohn etwas Schokolade & 1000KSh (welche nachmittags sofort in Schulmaterialien umgesetzt werden).
Sie kommt heute Abend wieder.
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Um 12:00 macht Nachbarin Mary am Pool die erste Flasche Captain Morgan Gold für 3000 auf.
Sie fragt mich nach dem Tribe meiner Freundin, und als sie Uganda hört, erklärt sie sofort, dass die ugandischen Frauen deutlich unterwürfiger und dankbarer seien wie die meisten Kenianischen. Wir sprechen über die kenianische Unpünktlichkeit, ihre Gründe, Dynamiken und Konsequenzen. Den Umgang der Kenianer mit ihren Gefühlen und letztendlich auch etwas über ihre Familientragödie. Sie ist eine großartige Lehrerin in Sprache und Alltagskultur für mich und wir haben echt eine gute Zeit.

Am Abend kommt Sylvia und hat es natürlich nicht geschafft vorher klar zu kommunizieren, erst als wir 1 Stunde auf das Abendessen warten, sagt sie, dass sie heute eigentlich keine Zeit hat und bald nach Hause muss, weil sie für die Kinderbetreuung zuständig ist. Es wird ein kurzer Abend mit wenig Action und ich geh danach früh schlafen.
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Prometh72

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6. Tag
Mist, für heute ist überwiegend eitler Sonnenschein gemeldet, naja die nächsten 3 Tage soll es wieder besser werden. Wenigstens weht der Wind.

Nach dem Frühstück kommen mir 8:30 die Nachbarinnen Maria und Judy entgegen, im Schlepptau haben sie eine kleine dünne ärmere Kenianerin, die sie gestern Mittag zum Party machen ins Hotel geschleppt haben und dazu haben sie wohl in der Nacht noch einen soften schmächtigen Spargel-Muzungu um die 35 eingefangen. Oh my Ngai, in deren Zimmer steht nur ein 1,55m breites Bett, Sodom und Gomorrha und das direkt nebenan - Pfui. Hoffentlich bekommt das meine katholische Sylvia später nicht mit, bei so etwas ist sie echt sehr konservativ😉.

Beim Zigarettenkaufen im Supermarkt schäkere ich mit der Verkäuferin, eine attraktive Mitdreißigerin, sie wird ein bisschen wuschig, fragt ob ich schon einen Restaurant Guide habe, maybe, sie würde mir gerne ein floating Seafoodrestaurant zeigen. Ich müsse erst Mal ankommen. Die nächsten Tage sind halt schon bisschen verplant und sie kann ja auch nicht wissen, dass mir selbst eine fischige Muschi immer noch lieber ist wie so eine Seafood-Platte mit diesen Monstern aus dem Meer - billiger ist sie womöglich auch noch.

Nyali Center, DTB ATM, 40000 ohne Automatengebühr gezogen. Mittelkurs 152,5.

Leider hat Sylvia abends Probleme mit der Kinderbetreuung da ihre Freundin von letzter Nacht noch nicht zurück gekommen ist.

Um 19:00 habe ich einen Bärenhunger und fahre antizyklisch ins Safari Inn während die Herde am heutigen Mittwoch zum buy-one-get-two-Pizza ins BigTree strömt. Vielleicht 10 Gäste da und nur sehr kurzzeitig ein Tisch mit 3 Ladies. Das Essen kommt nach 15 Minuten. Die solide Portion vermeintlichen Tiefkühl-Cordon-Bleus mit Fritten und leckerem Krautsalat für 1400 macht mich pappsatt. Der Safari Whyski Shot zu 120 schmeckt überraschend gut.
Nach ein paar Verdauungszigaretten beschließe ich die umliegenden kleinen Bars abzuklappern. An einem Massageshop fängt mich eine meiner Traumfrauen mit ihrem perfekten 26 jährigen Luokörper ein - oh my Ngai, was für ein riesiger stramm-abstehender Prachtmarsch*, dazu wunderschöne stehende C-D Naturtitten und ein kleines Speckbäuchlein, einfach zum verlieben. Ich bin viel zu vollgefressen für eine Massage, aber wir unterhalten uns toll, haben Spaß und Deeptalk. Die Fullbody-Massage soll 3000/h kosten - Schnappatmung. Es gibt einen anständigen Raum mit 3 Massagetischen und einem Deckenventilator, wir könnten aber auch ins Hotel fahren. Nach einer Stunde entspannt sich mein Magen, ich schalte meinen Kopf ab und los geht's zum Hotel. Ich habe keine Ahnung was mich erwartet, ist Fullbody gleich Full Service? Kommen zu den 3000 noch Extras dazu?
Während ich dusche frisst sie ein Päckchen Chips und ein Päckchen Kekse, welche ich ihr anbot - geil.
Sie massiert tatsächlich 1h angezogen in ihrem Schlabberkleid und macht keine Anstalten zu Fullservice, nur ich bin nackt. Sie ist angelernt, hat gute Hände und Kraft, einiges fühlt sich gut an, einiges chaotisch unprofessionell. Gegen Ende bemerke ich ihre Übersprungshandlungen, aha, sie ist selbst unsicher wie es gleich weitergehen wird. Ich biete ihr auch eine Massage an und sie freut sich, "but i not pay for it". Welch ein lustvolles Vergnügen ihr eine Rücken-Arsch-Massage zu geben (oje, mir läuft beim Schreiben wieder das Wasser im Mund zusammen). Nach Abschluss lecke ich schlotzig ihre Kniekehlen und sie wird davon so erregt, dass sie schreit. Fingern, lecken, blasen - sie ist klatschnass. In der 69 ersticke und ertrinke ich fast. Nur ohne Kondom ficken tut sie ganz klar nicht, obwohl sie super erregt ist. In dem Fall kein Problem, ich ficke die ölige Ritze ihres traumhaft fetten Luoarsches bis zum Schluss. IN ihrem Arsch hat sie leider maximal meinen Zeigefinger toleriert.
Sie ist 2,5h bei mir, bekommt die 3000 + Tip/Transport und steckt es kommentarlos ein.
In unserem vorherigen Gespräch war sie sehr nahbar und hat mir emotinal von ihrer Waisenkindheit am Viktoriasee erzählt bis wir beide feuchte Augen hatten, zum Abschied zieht sie jetzt eine kühle Fassade hoch und geht. Das verpflichtende Leben als Singlemom geht weiter.

Um 1:00 will ich schlafen, aber die Nachbarinnen machen noch laut Party. Ich zieh mir etwas an und geh rüber, Maria macht mit den üblichen glasigen Augen und voll bekleidet auf und ich bringe mein Anliegen ein, "sorry, of course we turn down music. Is your girlfriend gone? You can join us." Im Hintergrund sitzt die angezogene Judy auf dem dem Bett und der Kopf des angezogenen kastrierten Muzungu-Spargels liegt in ihrem Schoß und wird gekrault. Was für eine lahme Orgie denke ich mir, dabei fällt mir ein, dass ich mich noch gar nicht gewaschen habe und lecke erstmal den Zeigefinger aus dem Luoarsch lüstern ab. Gute Nacht.

*(Ich muss eigentlich noch Mal zu ihr um Fotos zu machen, so etwas "technisches" vergesse ich im Gefecht meist)
 

Prometh72

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18 August 2017
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7. Tag - Confessions of a stupid mind

Beim Frühstück um 9:00 ziehen schwarze Wolken auf, es stürmt und schüttet.
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Auf dem Balkon treffe ich einen sehr netten, zurückhaltenden südfranzösischen Lehrer von einer Schule in Nairobi. Judys neuer Boyfriend, für eine Woche in Nyali, er passt gut zu ihrer schüchternen, jungfräulichen Art.

Im Februar hatte ich ja eine narzisstische Luo-Traumfrau mit Münchhausensydrom von Badoo, Linah (alias Sasha). Die ich immer wieder begrenzen musste und nach dem gespielten Dengue Fieber und teuren Besuch im Aga Khan Hospital ausgecheckt habe. Sie wusste ja, dass ich jetzt wieder komme und hat mir immer wieder nett geschrieben, alles mögliche versprochen, und halt wieder Geschichten erfunden und gelogen. Ich habe sie auf Abstand gehalten, aber nicht geblockt.
Für 13:00 haben wir ein Date.
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Da ich sie für ein böses manipulatives verlogenes Mädchen halte, hat sie mir angeboten, dass ich ihren Hintern versohlen darf und gerne auch ihren fetten Luoarsch ficken, wenn ich genügend Lube mitbringe.
Jetzt rühre ich gerade einen halben Liter Lube mit Natrium-Alginat und Buttervanillearoma an (Hobbythek, Jean Pütz). Außerdem habe ich ein großes schwarzes wasserdichtes Laken dabei, weil sie gerne squirtet und pisst. Ich hoffe dass ihr die roten Overknee-Highheels und der schwarze Harnisch passen werden. Und da sie so gerne Ugali mag, habe ich einen Silikon-Maiskolben für ihre Pussy mitgebracht.
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Ich weiß, ich muss höllisch aufpassen, dass sie mich nicht wieder verarscht, aber die Aussicht ihren fetten weichen Luoarsch zu essen und zu ficken, mmmhhhh.
Sie kommt und zeigt sich ziemlich distanziert, wir reden erstmal. Sie lässt Annäherung zu, erwidert sie aber kaum. Sie zieht die roten Lack-Overknee-Highheels an und ist begeistert. Ich werde wilder und knutsche und spanke ihren Prachtmarsch, ja, das scheint sie zu erregen und mich auch. Eine ordentliche Portion Lube und ich glibbere an ihrem Arsch und Anus herum, vordehnen mit den Fingern, oh, obwohl sie sich gerade vorhin entleert hatte steckt aber eine große Wurst in ihrer Ampulla Recti drinnen, ich ziehe die zwei Finger heraus und sie sind schwarz*, erstmal Hände waschen. Bei meiner Rückkehr liegt sie nur noch teilnahmslos da und kümmert sich null um mich. Mir vergeht schon wieder die Lust.
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Wie beim letzten Mal schon ruft ihre Mutter stündlich an, was ziemlich nervt.
Nach ein paar Stunden ziehe ich einen Schlussstrich wegen ihrem passiven Desinteresse und bekomme wieder Bullshit Erklärungen. Taxigeld. Goodbye.
*(Sie hatte Kohle gefressen. Ich glaube mittlerweile, dass alles bei ist ein manipulatives Psychospiel ist, abgesprochen mit ihrer Mutter. Sie gewinnt immer.)
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Ich schreibe Sylvia, dass mein Meeting für heute beendet ist, ich jetzt ins BigTree schlendere um einen Absacker zu trinken und morgen für sie Zeit hätte.
Um 21:00 ist im BigTree (Donnerstag) tote Hose, 10-15 Gäste verstreut. Ich setze mich allein mit freiem Blick auf den Strand und fühle mich fast wie der Mönch am Meer. Bis auf die Windstille ist es wunderbar nach der nervigen Enttäuschung. Da sich mein Safe vorhin nicht öffnen ließ, habe ich für heute nur noch 1600, macht 3 Dawa Cocktails + 100 Tip.
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Eine ansehnliche 24 jährige kleine skinny Mira (Name auf Wunsch geändert) setzt sich alsbald zu mir, wir rauchen zusammen und reden sehr nett und offen, auch über das Business. Ich sage gleich, dass ich heute nichts zu verschenken habe. OK, we just talk. Plötzlich huscht eine Bohnenstange mit purpurnen Braids zu den Billardtischen, das war doch meine Sylvia. Ich geh hin und sie ist sehr befangen, you sit with Lady already, naja. Petite Mercy erzählt mir, dass Sylvia einen Freund habe. Sie ist tatsächlich mit anderen Ladies und jüngeren deutschen Männern da - aus meinem Hotel. Sodom und Gomorrha, wieder einmal. Petite Mira gibt mir ihre Nummer, falls ich morgen Interesse (und Geld) habe. Ich spreche sie offen auf Hygiene und Verhütung an, sie ist die Erste, die sich fabelhaft auskennt und die Antibaby-Pille täglich einnimmt. Dieser kleine Luhja-Kikuyu-Meru-Mix spricht also gutes Englisch, wirkt etwas gebildet und ist sympathisch dezent, kann angeblich massieren, verhütet, kennt sich mit PreP aus, muss sich nicht um ihr Kind kümmern, da es bei der Oma in Nairobi ist und raucht genüßlich Zigaretten mit mir - na wenn das Mal kein Match wäre. Talk to you tomorrow.
Ja, ich kann mich für fette Luo-Frauen mit Prachtärschen begeistern, aber ich bin nicht voll darauf fixiert. Letztendlich sind eine gute Komposition und eine herzliche Verbindung das Wichtigste für mich.
Petite Mira bekommt 100 für Transport und der Kellnerin verspreche ich einen Tip anderntags. Im Hotel schenke ich mir noch ein Glas Rotwein ein und tippe diese Zeilen bevor ich schlafen gehe. Denkste.

Um 1:00 höre ich die Nachbarinnen heim kommen und sie klingeln prompt bei mir. Betrunken und in Sand paniert stehen sie vor mir. Ich schieb die kleine Judy in ihre und Maria in meine Dusche, ziehe mich aus und wasche sie gründlich. Danach schläft Maria in meinem Bett ein wie Stein.
Um 4:00 wache ich auf und wir liegen eng in Löffelstellung, im Radius von 1 Meter um Maria ist alles klatschnass, hat die Sau mir ins Bett gepinkelt, ich werde horny davon und bekomme eine Erektion. Irgendwann wird's aber doch ungemütlich und kalt, ich wecke sie, versuche uns trocken zu legen und dann haben wir eine richtig schöne leidenschaftliche Girlfriend-Fickerei, ihre Pussy ist super naß und schmeckt lecker. Meine erste Kikuyu und gleich spermaphil - sie will das Sperma gar nicht mehr raus lassen. Keine Sorge, sie kennt ihren Zyklus und bekommt die nächsten Tage ihre Mens - also save.
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Prometh72

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Im Zimmer riecht es nicht etwa nach Pisse, sondern ausschließlich nach Captain Morgan.

Maria ist es super peinlich, wir reden darüber, obwohl es mir schon heute Nacht klar war. Sie ist eigentlich eine Macherin, die gerne die Kontrolle behält, und was der viele Alkohol die letzten Tage alleine nicht geschafft hat, ist ihr mit mir passiert, sie hat los gelassen, weil sie sich bei mir so gut aufgehoben fühlt. Das passiert mir nicht zum ersten Mal.
Eigentlich hätten die Mädels heute Abreisetag, aber sie haben um 2 Tage verlängert. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finde.
Beim gemeinsamen Frühstück mit Judy ist Maria wieder ganz die taffe stimmungsmachende Rudelführerin. Sie teilt ihre Begeisterung über unsere Nummer mit, aber die weiche bedürftige ausgehungerte Maria, die unter meinen Prä-Sex-Streicheleinheiten dahingeschmolzen ist - gone.
Ob der Franzose die Flucht ergriffen hat oder rausgeflogen ist, bekomme ich nicht heraus, auf jeden Fall war er zu romantisch und kussbedürftig.

Um 11:00 läuft Sylvia ziemlich verstrahlt an meinem Balkon vorbei und kommt kurz hoch, hat noch ein paar Schulsachen bei mir die sie mitnimmt. Der junge Deutsche sei um 7:00 zurück nach Germany, sie hat gepennt bis die Reinigung kam. Macht mir in ihrem Hangover ein paar der hier üblichen Schuldumkehr-Vorwürfe und geht. So toll sie sein kann, finde ich es ehrlich gesagt gerade interessanter die Petite Mira Mal zu daten. Bin auch noch am überlegen ob es gut wäre in 2 Tagen jemanden mit nach Diani zu nehmen, wenn es passt, und das ginge bei Sylvia wegen Kinderbetreuung wohl nicht.

Maria und Judy sind weit und breit nicht zu sehen, also mache ich ein "Massage Date" mit Petite Mira für 18:00 aus.
17:15 schreibt sie mir, dass es los geht und 18:05 steht sie am Tor mit ihrer KF32B auf 157cm. Ihr deutscher Ex hat sie zur Pünktlichkeit erzogen - vielen Dank Dir dafür.
Der Kontrast unserer Körper könnte größer nicht sein. Trotzdem gibt sie mir mit ihren kleinen Händen eine sehr schöne Fullbodymassage. Natürlich kann sie mir nicht die einzelnen Muskeln durchkneten, aber ihre Hände haben flächigen, satten, kräftigen Kontakt und machen ruhige, lange, "endlose" Streichungen - mein ganzer Körper fühlt sich danach energetisiert an und kribbelt wohlig - wow.
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Danach erkunde ich zärtlich ihren schönen zierlichen Körper. Anfangs bleibt sie sehr verhalten, aber als meine Zunge in ihren Bananenfalten tobt wird ihre Erregung hör- und spürbar. Mein Schwanz passt wie angegossen in ihre kleine nasse wohlschmeckende Möse. Abendessen, gute Gespräche, Massage für sie, rummachen, schlafen um Mitternacht. Draußen wummert noch die Musik von der BigTree Bikinishow (mit dem abservierten narzisstischen Luowonneproppen Linah als Tänzerin) herüber - juckt mich nicht. Lala fofofo.
 

Bd999

Hat nix anderes zu tun
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9 Oktober 2016
1.232
18.241
3.315
Berlin
Erstmal danke fürs teilen.(y)

Bin ja auch schon länger als Sextouri unterwegs, aber ins Bett hat mir noch keine gepisst.

Und eine Wurst musste ich auch noch nicht aus dem Kakaobunker holen.

Respekt, ganz ohne Ironie.

Bin dann mal gespannt was noch so alles passiert
 

Prometh72

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9. Tag
Schon den 2. Tag überwiegend Sonnenschein, das nervt langsam - man hat mir mehr Wolken und Regen versprochen.

Als langjähriger Single bin ich das zu zweit schlafen ja nicht mehr so gewohnt. Mit der dezenten Petite Mira ging es sehr gut, ich hatte 2/3 der 155cm Matratze, das ist mit dickarschigen Luos immer mehr Gedränge.
Um 7:00 gibt es Wachwerdsex, ach, eine junge sportlich-ausdauernde Petite als Cowgirl ist schon etwas sehr schönes, vor allem, wenn man alt, fett oder faul ist. Trotzdem muss ich nochmal in die Doggy, zum ausgiebigen Lecken und Stoßen. Ihre Muschi passt wirklich wie angegossen.
Als wir um 9:00 beim Frühstück einlaufen, entgleiten zuerst der 38C Nachbarin Maria etwas die Gesichtszüge, dann noch ein paar anderen Leuten.
Wir unterhalten uns wieder toll und trotz meiner naturgegebenen Ambivalenz springe ich über meinen Schatten und frage Petite Mira, ob sie morgen für eine Woche mit nach Diani kommt. Obwohl sie eigentlich morgen, Sonntag, um 10:00 in die Kirche wollte und eigentlich täglich einen kleinen informellen Secondhandklamottenverkauf in Shanzu betreibt, ist sie sofort begeistert. Um 10:00 fährt sie nach Hause packen, danach in den Laden und 17:00 will sie wieder kommen. Ich hab zu ~80% ein gutes Gefühl.
Ich weiß schon, dass man auch in Diani erfolgreich jagen kann. Es gibt ein paar Strandläuferinnen, Zivilistinnen und ein paar Clubs, aber dort geht's halt immer erst später los und die Auswahl ist geringer.
Um 16:30 schreibt mir Petite Mira, dass es wohl 18:00 werden wird. Sehr vorbildlich.
Um 19:00 im BigTree habe ich meine Zigaretten vergessen (passiert fast nie), sie springt auf und holt sie im Hotel - oh my Ngai, jetzt werde ich schon unselbstständig.
Sylvia läuft vorbei, sieht uns und lächelt wohlwollend, ich lächle ebenso zurück. Alles gut.
Dann kommt allerdings die abservierte narzisstische fettarschige Luo Linah / "Sasha" und setzt sich bewusst schräg vor uns, zieht eine Fresse und wackelt mit den Hüften - blöde Kuh. Nach dem Essen ist es Petite Mira warm, sie zieht ihr Shirt aus und wackelt quasi im Bikini mit ihren makellosen KF32B direkt vor Linah vorbei zum Waschbecken. Hehe.
Hotel. GFS.
Danach erfahre ich, dass heute Nacht um 3:00 der Wecker klingeln wird zum Gebet - ist hier hoffentlich jedem klar, dass zwischen 0:00 und 3:00 die guten gegen die bösen Geister kämpfen.
Ich betrinke mich in der Nacht so, dass ich ein bisschen die Kontrolle verliere, draußen herum irre, meinen Schlüssel verliere und das Hotel nicht wieder finde. Und es ist ganz klar Sylvia, die mich verwirrt hat und die ich draußen suche. Um 6:00 wache ich auf, natürlich total nüchtern. Crazy, dass sie sich schon wieder in meinen Traum geschlichen hat.
 

Prometh72

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10. Tag
Sehr herzliche Verabschiedung mit meinen Nachbarinnen ❤️. Da ich Maria alle Ladies mit "she is a friend of mine, know her for while" vorgestellt habe, gibt sie mir mit einem breiten Grinsen noch zurück, dass ich das toll machen würde mit meinen ganzen "Freunden" und, dass sie eifersüchtig wäre auf sie. Judy bekommt auch noch ein Geschenk, bevor sie heute zurück ins Kinderheim muss.

Petite Mira ist natürlich pünktlich um 10:00 zum Check-out reisefertig mit ihrem Rucksack 👍.
Vom Sheratton / Bamburi zum Chandarana Foodplus / Diani. Bolt-Preise schwanken zwischen 4000-5000.
Meine Fahrerin lässt fast 2 Stunden Gospel laufen und beide singen zeitweise mit. Erst als Petite Mira später auf der Terrasse einen Prediger laufen lässt, der mit wütender Stimme den Leuten einpeitscht was alleinig richtig und falsch ist, kommt meine atheistische Toleranz an ihre Grenze und ich sage ihr deutlich, dass das nicht geht.

Um 20:00 sieht's Sonntagabend im Manyatta Restaurant aus, wie in einem Schwulenclub, fast ausschließlich afrikanische Männer anwesend, die 22 europäischen Männern auf die Hintern glotzen. Werd ich nie verstehen.
Ab 22:00 gibt es circa 10 vermeintliche working Ladies draußen im Restaurant, vereinzelt oder in Kleingruppen. Der Club drinnen ist bis 23:00 noch leer.
1/2 KG gegrilltes Mbuzi für 1000 plus die Beilagen und der Service waren toll. Jeder 2 Drinks landen wir bei 4700. Das hätte im Char Choma vermutlich 6700 gekostet, allerdings bei perfekter Strandlage.
Petite Mira ist wirklich "humble & decent" wie es immer so schön heißt, hat schon auch eine kecke Seite und eine halbe Zahnlücke erinnert an wildere Zeiten mit viel Alkohol und einen Kampf mit dem Ex. Sie ist aber eben keine wilde Casaurina-Schlampe. Einerseits "arbeiten" wir im Alltag sehr gut Hand-in-Hand, massieren uns täglich gegenseitig, haben GFS, sie squirtet mir täglich in den Mund und ist wirklich sehr cute, andererseits könnte sie ein bisschen romantischer, leidenschaftlicher und initiativer sein. Küsse, Zärtlichkeiten und Smartphonedisziplin lassen langsam nach.
Wird vielleicht noch besser.
Um 23:30 kommen wir vom Manyatta und als ich die Vordertür zuziehe, bewegt sich durch den Luftstrom die hintere Terrassentür im Schloss hörbar. Sie erstarrt zur Salzsäule wie dereinst Lots Frau und obwohl ihr Gesicht abgewendet ist, sehe ich die Angst vor den bösen Geistern* in ihren Augen. Sie stellt wieder den Wecker auf 3:00 zum Gebet in der Geisterstunde. Ich wache davon nachts nur kurz auf und penne zum Glück gleich wieder ein.

*Auf Englisch spricht sie von "Witch" (Swahili: mchawi) was in ihrer Bedeutung vieles sein kann, Hexe / Kobolt / Poltergeist, aber auf jeden Fall sehr bedrohlich ist. Dann gibt es noch den "Witch Doctor" (Swahili: mganga), der ist zwar unchristlich, hat aber nur das Gute im Sinn. Und es gibt natürlich noch den bösen "Voodoo Witch Doctor" und laut Mira gehen auch Ladies in Bamburi/Mtwapa dort hin um ihre Muzungus besser ausnehmen zu können.
Das Ganze ist super real für sie, sie erklärt mir alles. Eine inhaltliche Auseinandersetzung ist aber unmöglich, mit dem Satz "you are different, you are from Europe" wird alles abgetan. Und natürlich hat der Prediger am Morgen überhaupt nicht wütend zu seinen Schafen gesprochen, das war Liebe - oh my Ngai.
Diese unermessliche Liebe der evangelikalen Christen (hier Baptisten) ist immer wieder erstaunlich. Ihre Mutter darf nicht wissen, dass sie raucht und trinkt. Und die Züchtigung der Kinder aus Liebe ist völlig selbstverständlich, wie bei der ugandisch-katholischen Sylvia auch. Gespräche darüber führten zu nichts.
 

Prometh72

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11. Tag
Nach 3 gemeinsamen Nächten gehe ich mit Petite Mira und auf die Suche nach Lactobacillen für ihre kleine Pussy. Mehr gute Bakterien und mehr Milchsäure sollten die Feuchtigkeit erhöhen und den beginnenden Geruch durch schlechte Bakterien verbessern. In Ken's Pharmarcy zeigen sie sich unkooperativ und wollen uns erst oral einzunehmende Probiotika verkaufen, dann mildes Waschgel. Nein, ich will Vaginalzäpfchen oder -tabletten. Gibt's angeblich in Kenia nicht. Die Frage nach einer anderen Apotheke bleibt unbeantwortet.
Gegenüber vom Carrefour hat ein neues Center eröffnet mit einer Pharma Plus, auch hier kommen erst die oralen Probiotika auf den Tresen, obwohl ich ganz klar nach vaginalen Topica frage, ich muss zweimal deutlich werden, dann bringt sie Vaginal Tabletten mit Lactobacillen und Metronidazol, also einem Antibiotikum für eine vollendete bakterielle Vaginose für 800 KSh die Wochenpackung. Naturjoghurtapplikationen hätten es in ihrem Stadium vielleicht auch getan, wäre aber mehr Schweinerei und langwieriger.

Nein, Petite Mira wird leider nicht romantischer, eher distanzierter, weniger zugewandt, weniger begeisterungsfähig, weniger kommunikativ. Ihre Handyzeiten nehmen zu. Ich äußere meine Bedürfnisse mehrfach, aber sie reagiert kaum. Am Pool knipse ich ein paar Fotos von ihr mit ernstem Gesicht. Danach gibt es ein Standortgespräch mit wenig Einsicht. Ob sie lieber nach Hause will? Das würde ganz bei mir liegen. Okay.
Erst als ich ihr die Fotos zeige, kommt etwas bei ihr an. 15 Minuten später fragt sie, ob sie Spinat kaufen gehen kann. Spinat? Ja, zum entspannen. Ah, sie will also Miraa kaufen und kauen, was wir ja auch als Kath kennen. Kann ja nur besser werden.
IMG_20260511_144950.jpg IMG_20260511_145012.jpg
Sie kaut also ihr Tütchen Grünzeug und nach circa 1/2h beginnt die Wirkung, sie wird kommunikativer, lächelt mehr und ihr Blick wird etwas verwegener. Das macht sie so 2 Mal die Woche und jetzt war wohl wieder Zeit. Nur, horny wird sie nicht davon. Ich gebe ihr innerlich noch eine Nacht Zeit.
 

Prometh72

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12. Tag
Morgens um 8:00 wecke ich Petite Mira mit küssen, lecken und fingern und "nehme sie", sie ist durchaus erregbar und scheint zu genießen, nur halt zu passiv.
Nach dem Frühstück bitte ich sie heim zu fahren. Jetzt erst realisiert sie den Ernst der Lage und will mich umstimmen, gelobt Besserung, will eine 2. Chance - das Übliche. Ich bleibe ganz klar bis sie weg ist.
Sie hat jeden Morgen 3000 bekommen und heute gibt's zusätzlich 1000 für den Heimweg nach Mtwapa - verdient oder nicht, mir egal.
Ich werde es nie verstehen, warum die Ladies sich sehenden Auges immer wieder gute Partien mit freundlichen und fürsorglichen Typen versauen. Um dann auf Knien zu flehen, wenn es zu spät ist.

Um 12:00 ist heute High Tide am Diani Beach und ich gehe die kleine Gasse zum Meer hinunter, gleich am Ende sitzen ein junger Typ und eine junge Frau, sie springt auf und bietet mir erst Massage, dann alles Andere an. Der Typ sei ihr nur Bruder. Morgen vielleicht. 10 Minuten später knutschen die beiden im Meer. Sodom und Gomorrha - also auch hier.
20 Meter weiter auf einer Treppe sitzt Christine, eine MILF mit 38C-D, und strahlt mich mit ihrem hübschen Gesicht an. Wir reden eine halbe Stunde und haben Spaß. Bei genauerem hinsehen sieht man ihrem Körper schon die harte Arbeit auf der Farm in Kisumu an. Sie gibt mir ihre Nummer, aber im Moment bin ich im Pause-Modus.
IMG_20260512_124945.jpg
Viel weniger Seegras wie in Bamburi und deutlich mehr Brandung. Die schöne hellblaue Farbe des Meeres und das Licht verzaubern einfach. Die Brise ist kräftig und anhaltend, bei strahlendem Sonnenschein.
IMG_20260513_121548.jpg
Gegen 17:00 sitze ich an einem hier ungenannten Ort bei einem Ventilator. Eine junge schlanke Reinigungsfrau von eher kerniger Schönheit, läuft kurz vor ihrem Feierabend herum, verschwitzt und sichtlich ermüdet von ihrem bereits zehnstündigen Arbeitstag, verströmt sie den hier üblichen würzigen Achselgeruch. Ein fleißiges argloses Villiagegirl (27) aus den Shimba Hills, seit einer Woche hier. Das kernige Aussehen, der würzig-animalische Geruch und die leichten X-Beine machen mich rallig. Wir kommen ins Gespräch, ich biete ihr einen Stuhl beim Ventilator zum abkühlen an. Sie sei stark und könne hart arbeiten. 3 Minuten später stöhnt sie leise, aber hingebungsvoll unter meinen Händen. Ihr habe noch nie jemand die Schultern und den Rücken massiert (und sie hat es echt nötig). Ich genieße die Intimität ihres Schweißgeruches, ihres verschwitzten T-Shirts und ihrer Hingabe - Gänsehauterotik für mich.

Abendessen um 20:00 alleine im Manyatta. Service super. Essen gut. Wenig los, vielleicht 20 Leute. Bis 22:00 keine suchenden Ladies. Ein paar Frauen um die 40, bessere Gesellschaft. Ich gönn mir ein paar Whisky und habe ja eh Pause-Tag.
Um 22:01 bin ich am bezahlen und aus dem Nichts stürmt ein finsterer Geist aus der Dunkelheit an meinen Tisch. Wäre Petite Mira noch da, würde sie bestimmt wieder erstarren und beten.
Die endzwanziger Mischung aus Hippie und Obdachlos an meinen Tisch steht offensichtlich unter dem Einfluss unbekannter psychtroper Substanzen. Labert ein bisschen, will anschaffen, ich verabschiede mich.

Der Tuktuk Fahrer sagt mir, das die Herde und die großen Ärsche heute (Dienstag) ins Terminal 2 gehen, nähe Aqua Resort. Ich habe heute Day Off.

Beim Chandarana geh ich auf einen Absacker in die schöne gemütliche Havanna Bar, fast nix los. Mein Dawa Cocktail* steht gerade vor mir, da hechtet der nächste Geist aus dem Nichts auf mich zu. Endzwanzig, diesmal in einem poshen weißen Kleid, mit weißen Highheels und anstatt Rastas mit kahl rasiertem Schädel und einem bemüht britischen Akzent. Sie steht offensichtlich unter Alkohol, labert etwas, will mich auf einen Drink einladen, will mit mir ins Terminal 2, will mich anal entjungfern und spanken, mit ihrer Peitsche zu Hause. Sie redet viel und schnell, wird auch abfällig, mit dem dem Charme einer angetrunkenen HiSo Lady. Was ein Kaliber.
Sorry, ich habe heute ganz sicher Day Off.

*(Dawa Cocktail: Havanna Bar 650 versus BigTree 500)
 

Prometh72

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13. Tag
Strandspaziergang zur Flut in der Mittagszeit. Mehrere MILFs bieten mir Massage an und nennen 2000/h. Irgendwo im Schatten sitzt die ruhige 29 jährige Kamba namens Grace mit einem Mijikenda Boy, natürlich ihr Brother, welcher sich alsbald verzieht. Wir unterhalten uns bestimmt eine Stunde sehr nett, trotz ihres Interesses für mich und die Welt, wirkt sie sehr passiv und energielos. Angeblich arbeitet sie als Housemaid. Erst als ich mich verabschiede fragt sie lebendig nach meiner Nummer. Das war nicht überzeugend.

Ein Kilometer weiter sitzt im Schatten ein junger kräftiger Wonneproppen mit einem sehr süßen runden Gesicht, andere würden sie womöglich schon als fett bezeichnen, Lenta ist halt eine Nyamin aus Luoland. Genießt den Strand und ist vermeintlich nicht auf Kundenfang. Fashion Designerin aus Kisumu. Nummern ausgetauscht, heute hat sie keine Zeit mehr, vielleicht morgen zum Abendessen - sieh mag Pizza. Ganz unbedacht will ich ihr ein Abschiedsküsschen auf den Mund geben, aber sie erschreckt und zieht zurück - hoppla.

Um 17:00 sitze ich wieder vorm Ventilator, die verschwitzte Putzfrau ist wieder kurz vor Feierabend und setzt sich, wie gestern vorgeschlagen, zu mir für eine kurze Pause mit Schultermassage. Mist, der würzige Geruch fehlt. Die hat heute bestimmt Deo aufgetragen, weil sie wusste, dass ich komme. Ich werde nur halb so geil wie gestern.

Der Nachbar hat Abends schon eine vom Strand auf Stube, also ziehe ich alleine los. Frage den ersten Tuktuk Fahrer wo heute was los ist, am ehesten im Manyatta - also ein drittes Mal dort hin. Meine dralle 32jährige Luokellnerin* bläst bereits nach 2 Minuten zum Angriff, sie hätte seit 6 Monaten keinen Mann mehr gehabt, bräuchte dringend einen, ob ich helfen könnte🤪.
Nach Mbuzi und Nyama gibt es heute Pork Choma.
Kurz bevor mein Essen kommt, gesellt sich eine ansehnliche sterilisierte MILF aus Eldoret an meinen Tisch, der man ihre 2 Entbindungen** schon ansieht. Sehr gut, bleib, das Essen reicht für zwei. Meine erste Kalendjin. Sie bietet mir Massage und alles andere an. Eine irgendwie erotische Stimmung kommt nicht auf. Macht mir aber nichts aus, eine Massage und ein Fick reichen mir heute völlig.
Bis 22:00 sind circa 5 Ladies auf Kundenfang - keine Stunner.
Im Room macht sie ein bisschen auf versaut, gibt mir einen überdurchschnittlichen Blowjob und wir Ficken. Danach Massage und dabei dreht sie langsam hoch: You have a good Heart. My rent is 30.000/month for 2 sleepingroom-apartment in Likoni, safe area. You pay my rent this month? No? How much you pay? 20.000? 10.000? No?
Ich werfe sie raus. Sie will doch nur reden und bleiben. 2000 + Transport. Bye.

*(Von Maria habe ich gelernt, dass es, gerade in Nairobi, anerkannt ist, Servicepersonal mit Sweetheart zu bezeichnen. Ich mag das und mach das bei weiblichem Personal jetzt immer und es kommt sehr gut an.)
**(Sie ist die Erste, die behauptet, ihre Kinder nicht zu züchtigen, sondern mit Worten und Geduld zu erziehen. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass ihr Ex sie zu häufig verprügelt hat.)
 

Prometh72

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14. Tag
Seit 2 Wochen nehme ich jetzt das Doxycyclin und gestern habe ich mir meinen ersten ordentlichen Sonnenbrand geholt - nur an den Schienbeinen. Wäre vermeidbar gewesen, ich habe einfach am Strand zu lange bei den Ladies im Schatten gesessen und hatte mir die Beine nicht eingecremt. Gestern nur Sonnenschein und heute Morgen auch, obwohl bewölkt gemeldet war.
Deutlich weniger Moskitostiche hier ggü. Bamburi Beach letzte Woche.

Ab 9:00 telegrame ich mit dem süßen kussscheuen Luowonneproppen von gestern. Dinnerdate at Jolly Bar Restaurant zum Pizzaessen. Also gerade um die Ecke für mich.

Ich frage die 27 jährige 17:00-Putzfrau ob sie ihren freien Tag diese Woche mit mir verbringen will. Sie würde gerne, aber diese Woche hat sie keinen freien Tag, will mich unbedingt nach der Arbeit sehen. OK, morgen Abend.

Pünktlich um 19:05 erscheint die wohlerzogene 22 jährige Lenta auf der Suche nach der wahren Liebe und einer großen Pollo Pizza in extra viel Olivenöl getränkt. Die Pizza im Jolly* ist sehr lecker und die junge Lou-Lady sieht heute schon grenzwertig üppig aus. Ihr Arsch ist noch größer und breiter wie gestern erahnt, aber ihre Brüste auch, das muss schon F sein. Wir unterhalten uns gut und gehen etwas auf Tuchfühlung, sie ist smart, gebildet und durchaus attraktiv für mich, aber halt auch unreif und behütet und hat sehr ernste romantische Vorstellungen. Jede Menge Übersprungshandlungen und narzisstische Abwehr um sich nicht bedürftig oder verletzlich zu zeigen. Das Citygirl aus Kisumu unterscheidet sich gar nicht so sehr von jungen Frauen in Zentraleuropa - außer bei den ernsteren monetären Problemen und der schwierigen Jobsuche.
Ich sage ihr, dass ich als Tourist keine ernsten Absichten habe und sie nicht verletzen möchte, sie dürfe aber gerne zum Kuscheln mitkommen. Sie ist spürbar ambivalent und entscheidet sich dann nach Hause zu fahren.
Es war trotzdem ein schöner Abend. Um 22:30 steigt sie ins Tuktuk**, heim in ihr 3000 Schilling Zimmer in Ukunda nähe Naivas.
IMG_20260514_233158.jpg
Absacker in der Havanna Bar - wie so oft keine working girls anwesend.

*(2 Pizzen + 4 Getränke = 5000)
**(Tuktuk: Auf dem Herweg hat sie von ihrem Viertel Nähe Naivas als Einheimische 80 bezahlt. Auf dem Rückweg wollte der Fahrer 200 (ich stand daneben☹️).
Ich alleine habe nachmittags zum Naivas 350 gezahlt, während Bolt 290 angezeigt hatte.
Für die Kurzstrecken hier zeigt mir Bolt meist 150, real bezahle ich dann 200 ohne Bolt.)
 

Prometh72

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15. Tag
Ich merke, dass ich in diesem Urlaub vermehrt Spaß daran habe, Goodgirls kennen zu lernen und zu daten. Das geht natürlich Hand in Hand mit meinen kulturellen Interessen und Kenntnissen. Es kommt nicht täglich zum Schuss, was völlig ok ist für mich.

Ich bin positiv aufgeregt vor meinem heutigen Afterwork-Date mit der Putzfrau. Zwischendurch schreibt sie mir, ob sie eine Freundin mitbringen kann, aber ich habe weder Lust auf eine Anstandsdame, noch auf eine Schnorrerin. Also nein. Sawa.
Abends sagt sie mir ab. Ihre Schwester sei krank. Wirklich schade.

Um 20:00 komme ich im gehypten Terminal 2 an. Ich dachte mich erwartet eine tolle Location, aber nein, extrem einfacher Biergarten, nur ohne Garten. Die Drecksbarhocker sind super unbequem und passen nicht zur Tischhöhe. Auf der zerfledderten Karte steht lauter Zeugs, was nicht available ist. Am Freitagabend ist schon was los, aber überwiegend Gruppen und Paare. Nur der moderne elektronische Beat gefällt mir. Ich werde aber einfach nicht warm. Also weg hier.
Um 21:30 werde ich warmherzig und familiär im Manyatta begrüßt. Schon was los. Die Musik ist hier mehr afrikanisch modern.
Eine Frau mit herbem Aussehen löst sich aus ihrer Gruppe, holt sich Feuer bei mir und gibt mir so kräftig Highfive, dass ich fast vom Stuhl falle - sorry, ihre Pussy sei aber ganz weich.
Um 22:00 platzien sich 2 Meru-Girls-next-door Anfang 20 an meinem Nachbartisch auf der Terrasse, ich komme schnell ins Gespräch und sie bitten mich an ihren Tisch. Beide eher klein und stämmig (38-40C) - eigentlich mein Lieblingstyp. Die eine sehr ruhig und mit wunderschönem Silberblick, sehr süßem Gesicht, Stubsnase und seit Stunden ohne Deo - rrrrhhhh. Die andere eher Klassenclown im Lakers-Muscle-Shirt. Wir haben viel Spaß zusammen, Shisha 2000, Getränke für 5000 gehen natürlich auf mich. Die ruhige Nika ist so cute und kommt auch immer näher - oh my Ngai, kann die küssen, so feucht und weich und leidenschaftlich, wir begrapschen uns beide lustvoll und willig, wow. Um Mitternacht geht's nach Hause. Mittlerweile ist viel los, viele hübsche heiße Ladies für den allgemeinen Geschmack. Auch drinnen wird getanzt.

Sie redet noch etwas von Duschen, aber wir fallen schon übereinander her. Sie besteht hartnäckig auf ein Kondom, also gut. Nach der ersten Runde (und Dusche) fragt sie ganz lieb, ob sie ihn jetzt in den Mund nehmen darf😍.
Beim Fingern spüre ich eine feine Narbe, da wo eigentlich die Glans Klitoris ist. Es scheint mir eine "kleine" Beschneidung zu sein. Meine erste beschnittene Lady. Das umliegende Gewebe ist intakt und gut stimulierbar, innen sowieso. Ihr ganzer Körper ist eine leidenschaftliche erogene Zone und mit Fingern und Lecken kommt sie auch.
Jede ihrer Berührungen ist zärtlich und fühlt sich super an, das kenne ich so auch nicht. Die ganzen Nippelquetscherinnen und Verlegenheitstätschlerinnen nerven mich ja gewaltig. Und diese liebevolle fürsorgliche Art, die ganze Zeit und nicht gespielt. Oh my Ngai, wenn das so weiter geht, werde ich mich verlieben, ganz bestimmt.
 

Prometh72

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16. Tag
Wir wachen früh auf und fangen da an, wo wir heute Nacht aufgehört haben. Sie streichelt mich auf die liebevoll vorstellbarste Art, knutscht dann meine Nippel auf die zärtlich vorstellbarste Art und schlotzt dann meine Ohrmuschel und tief in meinem Gehörgang so lange und lustvoll bis ich einen Ganzkörperorgasmus habe - wow, einzigartig. Sie ist einerseits selbst begierig, andererseits will sie mich glücklich machen. Eine phantastische Moral.

Ihrem Gesicht nach hatte ich Nika auf 22 geschätzt, sie ist aber schon 29 und hat einen 9 jährigen Sohn, der in Meru bei der Oma lebt. Hier in Ukunda betreibt sie einen ordentlichen Klamottenladen, nicht so einen informellen Verschlag wie Petite Mira. Ich arbeite mich also hoch.
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Um 10:00 fährt sie nach Hause, natürlich zum Haare machen, ihre ID holen und Tasche packen, morgen kommt sie mit nach Shanzu ins Cowrie Shell.
Ja, sie hatte keine ID dabei und auch kein Foto davon. Es war ein bisschen schwierig sie ins V-Szameitat zu bringen, wir haben dann ihr Smartphone als Pfand bei der Security deponiert und heute wieder bekommen. Ein bisschen unsicher war ich, ist sie wirklich eine solche "normale Frau", die gestern Abend einfach ungeduscht, ungeschminkt, ohne Lashes und ohne Nails mit einer Freundin etwas trinken gegangen ist oder ist das ein ganz perfider Trick. Dann wollte sie auch noch, dass ich mitkomme in ihren Shop und ihre Wohnung. Lauert da etwa ein Falle auf mich oder ist sie mir wirklich so zugetan und will mir ihr Leben zeigen? Das zwischenmenschliche Misstrauen hat mich.
Ich gehe nicht mit (hab auch noch Anderes zu tun), obwohl Shop und Wohnung angeblich an der Hauptstraße liegen.

Als sie zurück kommt zeigt sie mir Fotos, schöner kleiner Shop und schöne kleine Wohnung nahe der Hauptstraße. Sie ist die schönste, süsseste, gutherzigste kleine chubby Lady, die ich mir vorstellen kann. Ihre Gesellschaft ist nur angenehm, und Zärtlichkeiten, Kuscheln und Knutschen, mmmhhh.

Sie hat gestern ihre 2 tägige Mens beendet, wir fahren am Abend zu Pharma Plus um die Monatspille (Microgynon für 350) und HIV Tests zu besorgen.

Als wir im Apartment vor den Tests sitzen beginnt Nika ganz bitterlich zu weinen und bekommt erst kein Wort mehr heraus
.
Sie weiß seit der Geburt ihres Kindes vor 9 Jahren, dass sie HIV hat. Hat auch schon kostenlose Antiretrovirale Therapie eingenommen, aber nicht sehr konsequent. Nebenwirkungen, Fakeinformationen auf Tiktok und Selbstwertkonflikte haben immer wieder zu Pausen geführt. Von ihrer Viruslast hat sie keine Ahnung.
Wir reden über ihre Traurigkeit und ihre Einsamkeit, aber auch über ihren Ärger auf Mutter, Vater und Oma, die sie beschnitten haben, die ihr abergläubige Tattoos zugefügt haben, die sie geschlagen haben. Ärger auf den Vater ihres Kindes, der sich einen negativen HIV-Test erkauft hatte.
Wir sind beide sehr betroffen und weinen zusammen. Niemand in ihrem privaten Umfeld weiß von ihrer Infektion, sie ist eine ruhige und hat jahrelang alles mit sich selbst ausgemacht - oh my Ngai.

Das offene Sprechen fällt ihr sehr schwer und sie schläft irgendwann vor emotionaler Erschöpfung ein. Ich brauche noch ein bisschen und Frage mich, ob ich sie morgen wie geplant mit ins Cowrie Shell nehmen soll.