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Borussia Park

Auswandern nach Pattaya

owi1503

Veränderung ist meine Konstante
   Sponsor 2026
18 Dezember 2017
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Hamburg
Finanzbetrüger und Steuerhinterzieher bleiben sie trotzdem !

Das erscheint mir doch eine sehr infantile Sichtweise.

Nur weil jemand ein wenig Geld irgendwo in der Welt vorhält ist er doch nicht gleich ein Schlimmer.

By the way: deutsche Banken sind z.B. nicht gerade Ausbund an Servicedienstleister.
Das alleine wäre schon ein Grund, es einmal mit Bankern zu versuchen, die Ihrem Namen auch gerecht werden. Und die findet man eher nicht in Deutschland.
 

owi1503

Veränderung ist meine Konstante
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18 Dezember 2017
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Hamburg
Wenn das Finanzamt die 500.000 abgreift, dann ist es ein Steuerbetrüger

Nicht zwingend. Es gibt Menschen, die dürfen ganz legitim solche und höhere Summen um die Welt schicken, aus welchem Grunde immer.
Jeder hier, der ein Condo in Thailand gekauft hat, hat davon eine Vorstellung.

Im Grundsatz hat Teletubbi natürlich recht,
kann jedoch berichten, dass das Finanzamt einmal einen nicht legitimen Zugriff auf Firmenkonten durchgeführt hat, 7 stellige Summe, ohne jeglichen Bescheid, also ohne eine Rechtsgrundlage. Haben wir dann via Order an die Bank zurückgeholt. 1 Woche später dasselbe noch einmal und kurz danach ein hektischer Anruf vom Finanzamt, bitte nicht das Geld zurückrufen, Finanzamt überweist sofort zurück. Der Rückruf von eingezogenem Geld kostet nämlich denjenigen etwas, der abruft, das war in diesem Fall das Finanzamt . Im Ergebnis menschliches Versagen von Mitarbeitern des Finanzamtes, kann aber trotzdem Firmen in die temporäre "nicht Zahlungsfähigkeit" führen.

Und das wäre natürlich kein Grund, Geld in der Welt zu verteilen. Es gibt jedoch durchaus andere Gründe, z.B. die Frage, wie lange der Euro noch eine stabile, nicht inflationäre Währung sein wird kann zu dem Wunsch führen, Geld in unterschiedlichen Währungen weltweit anzulegen. Ich kenne einen Member, der legt gerne auch mal in BitCoin an.
 

Alwaro

ツ ǝʌıʇʞǝdsɹǝd ɹǝp ǝƃɐɹɟ ǝuıǝ sǝllɐ
Verstorben
25 Juli 2011
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zu Hause
Nicht zwingend. Es gibt Menschen, die dürfen ganz legitim solche und höhere Summen um die Welt schicken, aus welchem Grunde immer.

Wenn das Finanzamt abgreift, dann steht Zahlungsverzug definitif im Raum. Ansonsten werden die Konten nur blockiert.
 

Jackie Treehorn

Mein Teppich...
Inaktiver Member
2 Juni 2009
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Dubai
Also, Geld auf Banken ins Ausland zu ueberweisen ist definitiv keine Steuerhinterziehung. Versteuert wird in Deutschland zur Zeit noch nicht das Vermoegen. Sondern nur die Einkuenfte die man aus Vermoegen hat. Zum Beispiel Dividenten, Zinsen, Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Bonds, ETF's etc.
 
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teletubbi

Hat einen an der Klatsche
Verstorben
Also, Geld auf Banken ins Ausland zu ueberweisen ist definitiv keine Steuerhinterziehung

Das hat auch keiner behauptet.
Aber Geld ins Ausland schaffen damit der Staat / das Finanzamt keinen Zugriff darauf hat geht schon sehr in diese Richtung.

Wenn alles ordnungsgemäß abläuft braucht man dazu keine Konten unter anderen Namen.
 

Pungparamee

Seit mehr als 25. Jahren dabei
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21 Mai 2009
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NRW und โกสุมพิสัย
Aber gehen wir mal davon aus, dass manche Aussagen ein wenig an den Haaren herbei gezogen wurden und/oder einfach nur der Unterhalung dienen sollen.

Wer kennt sie eigentlich nicht, die „Möchtegern Bösen Jungs“, bei denen sich letztendlich herausgestellt hat, dass es einfach nur Dummbabbler sind?

Ich kann nicht zählen, wie viele (Ex)-Zuhälter (die jetzt LKS haben), (Ex)-Rocker (die auf die Bike Week mit dem Roller kommen oder noch besser, beim Kumpel hinne druff ), (Ex)-Hooligans (die keinen Dunst von den verschiedenen Stadien und Gruppierungen haben), Ex-Knackis und Justizflüchtige (die einfach nur das Image des Gefährlichen raushängen lassen wollen), Ex-Sportskanonen (bei denen sich die sportlichen Leistungen nie herausgestellt haben), (Ex)-Millionäre , (Ex)- Großgrundbesitzer, (Ex)-Chefs von großen Firmen, etc. (die sich finanziell nur damit hervortaten, indem sie sich rechtzeitig in ihre 500 Baht Zimmer verpissten, als sie eigentlich dran waren, die nächste Runde zu schmeißen).

Dummbabbeln gehört zu Pattaya wie der Alkohol ins Bier. Logisch, wissen wir. Ist auch in Ordnung. In Pattaya in der Kneipe liegt Dichtung und Wahrheit oft eng beieinander also wahrscheinlich auch in Foren wie diesem.

Und ich bin einer davon :hammer

„Verba volant, scripta manent“

Besser hätte man die Sache nicht erklären können. 5 Sterne Posting
 

lakmakmak66

Leben und leben lassen
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Aber gehen wir mal davon aus, dass manche Aussagen ein wenig an den Haaren herbei gezogen wurden und/oder einfach nur der Unterhalung dienen sollen.

Wer kennt sie eigentlich nicht, die „Möchtegern Bösen Jungs“, bei denen sich letztendlich herausgestellt hat, dass es einfach nur Dummbabbler sind?

Ich kann nicht zählen, wie viele (Ex)-Zuhälter (die jetzt LKS haben), (Ex)-Rocker (die auf die Bike Week mit dem Roller kommen oder noch besser, beim Kumpel hinne druff ), (Ex)-Hooligans (die keinen Dunst von den verschiedenen Stadien und Gruppierungen haben), Ex-Knackis und Justizflüchtige (die einfach nur das Image des Gefährlichen raushängen lassen wollen), Ex-Sportskanonen (bei denen sich die sportlichen Leistungen nie herausgestellt haben), (Ex)-Millionäre , (Ex)- Großgrundbesitzer, (Ex)-Chefs von großen Firmen, etc. (die sich finanziell nur damit hervortaten, indem sie sich rechtzeitig in ihre 500 Baht Zimmer verpissten, als sie eigentlich dran waren, die nächste Runde zu schmeißen).

Dummbabbeln gehört zu Pattaya wie der Alkohol ins Bier. Logisch, wissen wir. Ist auch in Ordnung. In Pattaya in der Kneipe liegt Dichtung und Wahrheit oft eng beieinander also wahrscheinlich auch in Foren wie diesem.

Und ich bin einer davon :hammer

„Verba volant, scripta manent“
Ja und der Anonymität sind die Meisten auf Rosen gebettet....😂
 

Gast_18

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3 Juli 2018
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Versteuert wird in Deutschland zur Zeit noch nicht das Vermoegen.

Aber mal ganz nebenbei....muß man sich wundern,wenn die Leute lieber ihre Kohle im Ausland parken,locker am Fiskus vorbei ?
Wenn Du mit irgendwelchen Geldgeschäften Gewinne machst," darfst " Du die Versteuern...machst Du Verluste,sagt der Fiskus " selber schuld,was geht das das Finanzamt und damit die Allgemeinheit an " ????

„Verba volant, scripta manent“

So spricht man also nach 6 Halben zum Frühstück ? :bigsmile:bigsmile:bigsmile:weg
 

owi1503

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darfst " Du die Versteuern...machst Du Verluste,sagt der Fiskus " selber schuld,was geht das das Finanzamt und damit die Allgemeinheit an " ????
"locker am Fiskus vorbei" will ich nicht gehört haben. Diese Aussage habe ich bisher in der Diskussion auch noch nicht so wahrgenommen.

Und Verluste darf man gegen Gewinne verrechnen, bevor dann der verbleibende Gewinne versteuert werden muss. Kommt alles in den "großen Verrechnungstopf",.
Wo muss man Gewinne versteuern und darf dann Verluste nicht erklären? Es ist ja immer noch so nach meinem Wissen, das Gewinne minus Verluste / Kosten die Summe ist, die versteuert werden muss.
Das einzige, was das schlitzohrige Finanzamt sagt, das Gewinne und Verluste nur aus der gleichen Einkommensart verrechnet werden dürfen. Das ist, zugegeben, sehr hart, das man nicht subventionieren darf.
 

Gast_18

Member Inaktiv
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3 Juli 2018
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"locker am Fiskus vorbei" will ich nicht gehört haben. Diese Aussage habe ich bisher in der Diskussion auch noch nicht so wahrgenommen.

Und Verluste darf man gegen Gewinne verrechnen, bevor dann der verbleibende Gewinne versteuert werden muss. Kommt alles in den "großen Verrechnungstopf",.
Wo muss man Gewinne versteuern und darf dann Verluste nicht erklären? Es ist ja immer noch so nach meinem Wissen, das Gewinne minus Verluste / Kosten die Summe ist, die versteuert werden muss.
Das einzige, was das schlitzohrige Finanzamt sagt, das Gewinne und Verluste nur aus der gleichen Einkommensart verrechnet werden dürfen. Das ist, zugegeben, sehr hart, das man nicht subventionieren darf.

Wenn man Gelder im Ausland parkt,wo das Finanzamt sich nicht seinen Teil von den Zinsen ( Kapitalerträgen abgreifen darf,dann ist das nun mal " locker am Fiskus vorbei - ob Du das hören magst , oder nicht.

Du willst mir damit also sagen,wenn ich als Angestellter privat mit Aktien zocke und ordentlich Verluste mache,dann kann ich die dem Fiskus auf meiner Einkommenssteuererklärung gegenüber als Verlust anrechnen lassen ???Das wäre mir aber wirklich neu.

Vielleicht kann ich dann ja künftig auch die Kosten meiner Lottoscheine als " Vorsorgeaufwand " absetzen ? :hyaenen :hyaenen
 
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owi1503

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Du willst mir damit also sagen,wenn ich als Angestellter privat mit Aktien zocke und ordentlich Verluste mache,dann kann ich die dem Fiskus auf meiner Einkommenssteuererklärung gegenüber als Verlust anrechnen lassen ???Das wäre mir aber wirklich neu.
Ne, das wäre ja 2 Einkunftsarten mischen, nämlich Einkommen aus Arbeit und Einkommen aus Kapital. Das war der schlitzohrige Teil. meiner Ausführung. Aber Verlust aus Kapitalanlage und Gewinn aus Kapital, das darf man verrechnen.

Zum Geld im Ausland: es ist erst einmal eine Unterstellung, wenn man animmt das Geld im Ausland geparkt wird wegen des Finanzamtes. Kann ja auch andere Gründe geben. Das Finanzamt greift im übrigen nie einfach so zu, es macht erst einmal einen Bescheid und auf dieser Grundlage wird man zahlungspflichtig. Wenn man dann nicht innerhalb der Fristen zahlt, dann wird das Finanzamt erst rührig.

Ich glaube es wird nun doch sehr OT, hat ja mit Auswandern nicht so furchtbar viel zu tun.
 
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Gast_18

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3 Juli 2018
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Wo muss man Gewinne versteuern und darf dann Verluste nicht erklären? Es ist ja immer noch so nach meinem Wissen, das Gewinne minus Verluste / Kosten die Summe ist, die versteuert werden muss.

In Deutschland.
Ich hatte vor Jahren einen Onlinehandel legal angemeldet,um mehrere zehntausend Telefonkarten aus meiner Telefonkartensammlung legal bei Ebay verkaufen zu können.

Hatte mich vorher beim Fiskus erkundigt,ob es hierfür nötig ist,ein Gewerbe anzumelden.Leider ist in Deutschland die Grenze zwischen gewerblichem Handel und privaten Verkäufern nicht klar definiert - d.h. es gibt keine klare Stückzahl,bei deren Überschreitung man gewerblich handelt. Der zuständige Fuzzi beim Finanzamt meinte " so ca. 50 Artikel pro Monat,danach wird es gewerblich "
Habe also dementsprechend ein Gewerbe angemeldet.
Nach Abschluß aller Verkäufe hatte ich ein Negativsaldo von mehreren Tausend Euronen vorzuweisen.Dank meiner aufgehobenen Kaufbelege konnte ich klar meine Einkaufspreise und die Erträge beim Verkauf über Ebay belegen.
Klar,wenn man etwas neu kauft und es dann Jahre später,wenn dieses Sammelgebiet nicht mehr gefragt ist,wieder verkauft,dann macht man Miese.

Für mich war die Erkundigung beim Finanzamt und die anschließende Anmeldung eines Gewerbes nur eine Absicherung - denn es gibt inzwischen zu viele Abmahnanwälte - PARASITEN - die sich auf solche Fälle spezialisiert haben und dann schnell mit einer sehr teuren Abmahnklage vorstellig werden.

Im nächsten Jahr habe ich meinen Negativsaldo dann bei meiner Steuererklärung angegeben......und das wurde glatt abgelehnt.Nach mehreren Einsprüchen und der Einschaltung eines Anwaltes hat sich das Finanzamt durchgesetzt.Begründung für die Ablehnung : Das Veräußern einer privaten Sammlung,die mit vorher regulär versteuertem Geld erworben wurde,ist " Liebhaberei " und kein gewerblicher Handel. Thema erledigt.

Ich frage mich nur,ob die auch dann so argumentiert hätten,wenn ich beim Verkauf ein paar Tausend Euro plus gemacht hätte ?


Wohl eher nicht......

OK...Ende OT
 
Zuletzt bearbeitet:

stroker

Siamkatzen-Dompteur
   Autor
1 April 2010
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Süddeutschland
. . . bevor du weitere Zeit in dein Vorhaben investierst, befass dich mal mit dem Thema Krankenversicherung in Thailand und deren Kosten !!
Von meinen Bekannten die dort leben hat nur ein einziger einen vernünftigen Versicherungsschutz, alle anderen spielen russisches Roulette . .
Die Versicherung muss nicht in Thailand ihren Sitz haben aber dafür ein gutes Preis/Leistungs Verhältnis haben, oft ist eine ganzjährige Auslandskrankenversicherung deutlich günstiger als in YörMoney mit weltweitem Schutz, jedoch ggf. darau achten, dass man als Versicherungsnehmer auch im hohen Alter dort noch versichert sein kann.
 
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Dante

Member Inaktiv
Inaktiver Member
9 Mai 2020
152
364
703
In Deutschland.
Ich hatte vor Jahren einen Onlinehandel legal angemeldet,um mehrere zehntausend Telefonkarten aus meiner Telefonkartensammlung legal bei Ebay verkaufen zu können.

Hatte mich vorher beim Fiskus erkundigt,ob es hierfür nötig ist,ein Gewerbe anzumelden.Leider ist in Deutschland die Grenze zwischen gewerblichem Handel und privaten Verkäufern nicht klar definiert - d.h. es gibt keine klare Stückzahl,bei deren Überschreitung man gewerblich handelt. Der zuständige Fuzzi beim Finanzamt meinte " so ca. 50 Artikel pro Monat,danach wird es gewerblich "
Habe also dementsprechend ein Gewerbe angemeldet.
Nach Abschluß aller Verkäufe hatte ich ein Negativsaldo von mehreren Tausend Euronen vorzuweisen.Dank meiner aufgehobenen Kaufbelege konnte ich klar meine Einkaufspreise und die Erträge beim Verkauf über Ebay belegen.
Klar,wenn man etwas neu kauft und es dann Jahre später,wenn dieses Sammelgebiet nicht mehr gefragt ist,wieder verkauft,dann macht man Miese.

Für mich war die Erkundigung beim Finanzamt und die anschließende Anmeldung eines Gewerbes nur eine Absicherung - denn es gibt inzwischen zu viele Abmahnanwälte - PARASITEN - die sich auf solche Fälle spezialisiert haben und dann schnell mit einer sehr teuren Abmahnklage vorstellig werden.

Im nächsten Jahr habe ich meinen Negativsaldo dann bei meiner Steuererklärung angegeben......und das wurde glatt abgelehnt.Nach mehreren Einsprüchen und der Einschaltung eines Anwaltes hat sich das Finanzamt durchgesetzt.Begründung für die Ablehnung : Das Veräußern einer privaten Sammlung,die mit vorher regulär versteuertem Geld erworben wurde,ist " Liebhaberei " und kein gewerblicher Handel. Thema erledigt.

Ich frage mich nur,ob die auch dann so argumentiert hätten,wenn ich beim Verkauf ein paar Tausend Euro plus gemacht hätte ?


Wohl eher nicht......

OK...Ende OT

Sammlungsauflösungen sind eigentlich immer steuerfrei. Dein Fall ist eigentlich klassisch dafür, Gegenstände über Jahre eingekauft und dann verkauft.
Die Fallstricke sind dabei eigentlich nur, wenn du deine Sammlung nur "umstrukturierst", also paar Karten verkaufen und neue einkaufen. Oder wenn du gezielt noch Karten kaufst um die dann auch zu verkaufen.
Ich hab auf beiden Seiten gearbeitet und das waren immer die verhassten Fälle und Mandanten, wenn die Ehefrau eine Pferdezucht mit einem Wallach betreiben wollte, oder der Nebenerwerbsfotograf drei Firmenwagen (seiner, Ehefrau und Kind) ohne Eigenverbrauch ankam.
Die deutschen Steuergesetze sind nicht nur wegen der Schwerfälligkeit des Staats so umfangreich, sondern auch, weil dauernd nach Schlupflöchern gesucht wird. Nachdem die erfolgreich gefunden wurden, wird auf Druck der Lobby nur geflickt. Es gibt dann 10 Ausnahmeregeln zu Regelungen, statt dass man die Regelung an sich anpasst.
 
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Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
   Ex Member
10 Februar 2019
3.156
10.158
3.365
Zurück zum Thema, bin ja vermutlich nicht der einzige der sich mit dem Thema auswandern nach Thailand befasst.

Eine Frage auch bezüglich des Geldes dürfte bei vielen aufkommen:

Ganz einfaches Beispiel, ich habe Summe X in DE angesparrt. Diese ist in Aktien bei Flatex oder ähnliche angelegt in diverse Firmen. Die jährliche Dividende und Verkäufe mit Gewinn muss ich versteuern zu ca 20%.

Wenn ich nach Thailand auswandere, auch nicht vorhabe zurückzukommen, wieso soll ich die 20% Steuern zahlen? Da müsste es doch, legale, Möglichkeiten geben, dass anderswo zu einem besseren Steuersatz zu versteuern.

Mit rein Thailändischen Banken habe ich übrigens auch meine Vertrauensprobleme. Grössere Summen würde ich nicht in Thailand lassen.