Es gibt halt einen riesen Unterschied zwischen aktiver und passiver Geldvermehrung. Und ja Daytrading ist ein Weg zur finanziellen Freiheit.
Ich denke das @Drunken Monkey den Dreh raus hat - wie viele tausend andere auch. Ich find das cool und auch nett das er hier sein Insiderwissen teilt. Selbst Banken verdienen ja damit Geld - nur die Typen dort zählen zu den bestbezahlten überhaupt. Diese Spielerei hat London zu großen Teil finanziert. Klar gibt es hunderttausende (Idioten) die sich da die Finger verbrannt haben und verbrennen - weil sie das schnelle Geld machen wollten und dann irgendwas (Anfängerfehler-da gibt es tausende Möglichkeiten) falsch gemacht haben. Ich finde sein Beispiel oben ganz lehrreich - es geht im ersten Lernschritt nur darum nicht unterzugehen und die Burnrate niedrig zu halten, erst dann wenn man das Spiel gecheckt hat - spielen. Schritt für Schritt. Ich denke es braucht es sowas wie Intuition, den richtigen Riecher - ein Gefühl für Risiko und Chancen. Wenn man neben der Zahlenlogik die Weltlogik (Wissen ist besonders da Macht) verstehst -kannst das richtig gut machen. 80 zu 20, wenn die Einsätze gleich sind ist wohl Profilevel mit dem MANN seine finanzielle Freiheit erreichen und halten kann.
Wer das Ganze gecheckt hat - ist finanziell frei, wenn nicht evtl. bankrott. Man braucht halt strenge Disziplin, wenn ich das richtig verstehe und darf emotional nicht zocken (Verluste wieder schnell gut machen...) - sondern muss nüchtern, kalkulierend sein.
Ich denke das @Drunken Monkey den Dreh raus hat - wie viele tausend andere auch. Ich find das cool und auch nett das er hier sein Insiderwissen teilt. Selbst Banken verdienen ja damit Geld - nur die Typen dort zählen zu den bestbezahlten überhaupt. Diese Spielerei hat London zu großen Teil finanziert. Klar gibt es hunderttausende (Idioten) die sich da die Finger verbrannt haben und verbrennen - weil sie das schnelle Geld machen wollten und dann irgendwas (Anfängerfehler-da gibt es tausende Möglichkeiten) falsch gemacht haben. Ich finde sein Beispiel oben ganz lehrreich - es geht im ersten Lernschritt nur darum nicht unterzugehen und die Burnrate niedrig zu halten, erst dann wenn man das Spiel gecheckt hat - spielen. Schritt für Schritt. Ich denke es braucht es sowas wie Intuition, den richtigen Riecher - ein Gefühl für Risiko und Chancen. Wenn man neben der Zahlenlogik die Weltlogik (Wissen ist besonders da Macht) verstehst -kannst das richtig gut machen. 80 zu 20, wenn die Einsätze gleich sind ist wohl Profilevel mit dem MANN seine finanzielle Freiheit erreichen und halten kann.
dies ist ein Weg in die finanzielle Abhängigkeit, Sprich SPIELSUCHT
Wer das Ganze gecheckt hat - ist finanziell frei, wenn nicht evtl. bankrott. Man braucht halt strenge Disziplin, wenn ich das richtig verstehe und darf emotional nicht zocken (Verluste wieder schnell gut machen...) - sondern muss nüchtern, kalkulierend sein.
















