Hallo zusammen, habe auch einen kleinen Beitrag für dieses Thema, aus einer etwas anderen Perspektive und mit der Betonung darauf, dass es hier weniger um einen dreisten Betrüger als um einen LKS verwirrten armen Menschen geht.
Kurz nachdem ich im Juni aus dem Urlaub zurück war kontaktierte mich ein Herr Mitte 30 beruflich. Er wollte eine Initiativbewerbung abgeben. Ich arbeite als Headhunter im Maschinenbau, also alles erstmal normal soweit. Zum ersten mal stutzig wurde ich, als unsere Sekretärin mir sagte, sie habe ihn zum Chef durchstellen wollen, er jedoch wollte nur mit mir reden. Im ersten Telefonat sagte er mir dann, er hätte erfahren, dass ich mich in Thailand auskennen würde und er explizit einen Job in Thailand suchen würde. Ich war überrascht, da ich den Herrn nicht kannte und sagte Ihm auch, dass ich ausschließlich privat und im Urlaub in Thailand bin. Auf meine Nachfrage wie er an mich gekommen war, sagte er nur etwas von Bekannten aus Pattay. Er schickte mir per E-mail einen Lebenslauf der Ihn als studierten Ingenieur (Fertigungstechnik) darstellte und schrieb, er sei auf der Suche nach Stellen bei deutschen oder zumindest westlichen Unternehmen die in den Regionen um Pattaya ansässig sind. Worauf das ganze abzielte war also schnell klar, der Lebenslauf und die Uni- bzw. Arbeitszeugnisse waren jedoch auffällig. Ehr schlechtes Deutsch in den Zeugnissen, für die Branche unübliche Formulierungen und ein kurzer Check bei der Uni ergab, dass diese keine technische Fakultät hatte und somit auch keine Ingenieur-Abschlüsse vergab. Als ich ihn damit telefonisch konfrontierte, gab er sofort zu, dass seine Angaben nicht der Wahrheit ensprechen würden. Er war ungelernter Arbeiter mit geringem Verdienst und hatte sich im Urlaub verliebt. Ich habe ihm dann nur den Rat gegeben vorsichtig zu sein, einerseits mit seiner Beziehung, andererseits aber besonders mit dem vorspielen falscher Tatsachen und ganz besonders mit Urkundenfälschungen.
Kurz nachdem ich im Juni aus dem Urlaub zurück war kontaktierte mich ein Herr Mitte 30 beruflich. Er wollte eine Initiativbewerbung abgeben. Ich arbeite als Headhunter im Maschinenbau, also alles erstmal normal soweit. Zum ersten mal stutzig wurde ich, als unsere Sekretärin mir sagte, sie habe ihn zum Chef durchstellen wollen, er jedoch wollte nur mit mir reden. Im ersten Telefonat sagte er mir dann, er hätte erfahren, dass ich mich in Thailand auskennen würde und er explizit einen Job in Thailand suchen würde. Ich war überrascht, da ich den Herrn nicht kannte und sagte Ihm auch, dass ich ausschließlich privat und im Urlaub in Thailand bin. Auf meine Nachfrage wie er an mich gekommen war, sagte er nur etwas von Bekannten aus Pattay. Er schickte mir per E-mail einen Lebenslauf der Ihn als studierten Ingenieur (Fertigungstechnik) darstellte und schrieb, er sei auf der Suche nach Stellen bei deutschen oder zumindest westlichen Unternehmen die in den Regionen um Pattaya ansässig sind. Worauf das ganze abzielte war also schnell klar, der Lebenslauf und die Uni- bzw. Arbeitszeugnisse waren jedoch auffällig. Ehr schlechtes Deutsch in den Zeugnissen, für die Branche unübliche Formulierungen und ein kurzer Check bei der Uni ergab, dass diese keine technische Fakultät hatte und somit auch keine Ingenieur-Abschlüsse vergab. Als ich ihn damit telefonisch konfrontierte, gab er sofort zu, dass seine Angaben nicht der Wahrheit ensprechen würden. Er war ungelernter Arbeiter mit geringem Verdienst und hatte sich im Urlaub verliebt. Ich habe ihm dann nur den Rat gegeben vorsichtig zu sein, einerseits mit seiner Beziehung, andererseits aber besonders mit dem vorspielen falscher Tatsachen und ganz besonders mit Urkundenfälschungen.













Transportkosten sind schon gezahlt und nicht draufgeschlagen, weil die Samen schon 2 Jahre alt sind.



