ich vermute er ist eingestiegen als der BTC Preis bei 600 war. Wieviel er investiert hat steht da nicht. Oder habe ich das falsch verstanden?hättest Du nicht nur 600€ riskiert
ich vermute er ist eingestiegen als der BTC Preis bei 600 war. Wieviel er investiert hat steht da nicht. Oder habe ich das falsch verstanden?hättest Du nicht nur 600€ riskiert
Was ist der Vorteil gegenüber Bitkub?
Korrektich vermute er ist eingestiegen als der BTC Preis bei 600 war. Wieviel er investiert hat steht da nicht. Oder habe ich das falsch verstanden?
Ich weiß gar nicht, ob Trump wirklich so gut für BTC ist. Der hat echt nicht alle Latten am Zaun und verspricht ohnehin alles, damit er wieder Präsident wird. Wirklich verstanden hat er BTC sicher nicht und ihm ist ohnehin alles egal, wenn es nicht um seinen persönlichen Vorteil geht. Ich denke, BTC wird sich ohnehin entwicklen und weiter durchsetzen. Mir ist ein vernünftiger mächtigster Politiker der Welt lieber als ein völlig durchgeknallter Trump-
Jetzt wo Fotzenfritz' Chef Bitcoin als eigene Assetklasse geadelt hat, dürfte die mittelfristige Zukunft rosig aussehen
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Blackrock CEO Larry Fink Declares Bitcoin an Asset Class, Rivaling Gold in Investment Potential
Blackrock CEO Larry Fink has emphasized bitcoin's growing legitimacy as an investment, calling it an alternative to commodities like gold.news.bitcoin.com
Wir wissen einfach nicht wieviel Gold es gibt, neue goldquellen könnten gefunden werden. Ich erinnere da gerne an die Vorhersagen für Erdöl, vor 50 Jahren hieß es es reicht noch 30 Jahre. Heute reicht es auch noch 30 Jahre oder mehr. Das Problem gibt es bei bitcoin nicht.
Etwas unterhalb des Power Law würde das so sein wenn ich absehen kann dass die Party wohl zu Ende ist.

Natürlich kann das passieren. Der Bitcoinkurs wird nur weiter steigen, wenn er sich weiter durchsetzt. Mittlerweile gibt es auf allen Ebenen Bitcoiner. Es gibt ETFs, Verbotsversuche waren wirkungslos und vieles mehr. Eine Bitcoin-Gesellschaft könnte viele Vorteile haben. Bitcoin ist so ausgeklügelt und fehlerlos, dass ich den Schöpfer neidlos bewundere. Trotzdem ist nicht sicher, dass Bitcoin eine gute Investition ist. Wenn sich die Menschheit gegen Bitcoin entscheidet, wird er fallen. Zukunft ist immer unsicher. Alles andere ist Quatsch. Trotzdem ist Bitcoin extrem inspirierend, wenn man sich auch mit dessem Bauplan und Prinzipien befasst.Ja das denken sich vermutlich viele. Wenn es absehbar wird, und viele so wie du rausgehen, ist der freie Fall nach unten nicht weit. Aber irgendwie wird doch hier immer argumentiert, dass das nie passieren kann oder wird. Sozusagen die bombensichere Anlageform.![]()
Die Menschheit hat sich am Ende immer für das härteste Geld entschieden. Das lag insbesondere daran dass alle anderen Geldarten irgendwann inflationiert worden sind (Muscheln, Glasperlen, alle Metallgeldarten, Ausnahme Gold). Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es diesmal anders sein soll (auch wenn nicht ausgeschlossen). In dem Zusammenhang empfehle ich immer das Buch "Der Bitcoin Standard" wo die Geschichte des Geldes erklärt wird.Natürlich kann das passieren. Der Bitcoinkurs wird nur weiter steigen, wenn er sich weiter durchsetzt. Mittlerweile gibt es auf allen Ebenen Bitcoiner. Es gibt ETFs, Verbotsversuche waren wirkungslos und vieles mehr. Eine Bitcoin-Gesellschaft könnte viele Vorteile haben. Bitcoin ist so ausgeklügelt und fehlerlos, dass ich den Schöpfer neidlos bewundere. Trotzdem ist nicht sicher, dass Bitcoin eine gute Investition ist. Wenn sich die Menschheit gegen Bitcoin entscheidet, wird er fallen. Zukunft ist immer unsicher. Alles andere ist Quatsch. Trotzdem ist Bitcoin extrem inspirierend, wenn man sich auch mit dessem Bauplan und Prinzipien befasst.
Trotzdem ist Bitcoin extrem inspirierend, wenn man sich auch mit dessem Bauplan und Prinzipien befasst.
Ich denke, die meisten Leute werden Bitcoin nicht auf ner Cold Wallet nutzen, sondern sich Vertrauensparteien bedienen wie heute auch. Aber ich bin auch der Meinung, dass die Nutzung von Cold Wallets heute noch zu kompliziert ist. Da wird sich noch einiges verbessern.Dass es interessant ist, sich mit Blockchains zu befassen, steht nicht in Abrede. Ob es sich in der Breite der Bevölkerung durchsetzt, da habe ich meine Zweifel, weil es einfach auch technisch kompliziert ist. Bankkonto komme ich eigentlich immer an mein Geld, Passwort von der Wallet vergessen, schon ist alles weg. Also nicht weg, ich habe aber keinen Zugriff und bekomme ihn auch nicht mehr. Schwierig sind auch Modelle mit Gemeinschaftskonten - zumindest ist mir dazu nichts bekannt. Und auch wer glaubt, Bitcoin wäre einfach so anonym, wird ggf. mit der Realität irgendwann konfrontiert.
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Wie erfährt das Finanzamt von Bitcoin und Co.?
www.anwalt.de
Die Menschheit hat sich am Ende immer für das härteste Geld entschieden.
Das wäre voll das Nachkriegsszenario. Lass doch mal im Supermarkt alle Preise in BTC auszeichnen. Da wird die Bevölkerung abkotzen, weil es alle paar Monate rauf und runter geht. Solange wir die Rente z.B. in EUR kriegen und das zum Tageskurs mit BTC umrechnen, ist das weit entfernt von "Bitcoin ist ein Zahlungsmittel". Nein ist es nicht, es ist eine Verrechnungseinheit die auch noch massiv schwankt, was die Einführung eines Bitcoin auf breiter Front äußerst schwierig wenn nicht unmöglich macht.Auf jeden Fall war es ein glücklicher Zufall, dass Bitcoin entdeckt wurde und nicht zerstört wurde, solange es noch möglich war.
Blockchain ist ein alter Hut und langweilig und lohnt sich nicht sich damit zu befassen. Die Bitcoin Implementierung ist eher eine Timechain und wegen des Nakamoto Konsens interessant und das lohnt sich zu verstehen.interessant ist, sich mit Blockchains zu befassen,




