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"Die bilateralen Beziehungen zwischen China und Nepal werden durch das am 28. April 1960 von beiden Ländern unterzeichnete Friedens- und Freundschaftsabkommen definiert. Obwohl Nepal anfangs zurückhaltend war, hat das Land in jüngster Zeit Anstrengungen unternommen, den Handel und die Verbindungen mit China zu erhöhen. Die Beziehungen zwischen Nepal und China wurden verstärkt, als beide Länder am 21. März 1960 alle Grenzstreitigkeiten entlang der China-Nepal-Grenze durch den Abschluss des Sino-Nepalischen Grenzabkommens gelöst hatten, wodurch Nepal der erste Nachbar Chinas wurde, der ein Grenzabkommen mit China abgeschlossen hat. Die Regierungen von Nepal und China ratifizierten das Grenzabkommen am 5. Oktober 1961. Seit 1975 hat Nepal eine Politik verfolgt, die die rivalisierenden Einflusssphären von China und seinem südlichen Nachbarn Indien ausgleicht, den einzigen beiden Nachbarn des Himalaya-Landes nach der Angliederung des Königreichs Sikkim an Indien im Jahr 1975." Aus Wikipedia
Vor Ort ist nichts von China zu sehen - außer ein paar Dörfern mit Tibetern, die vor China geflohen waren. Die 3 Dirtroadpisten, die ich Richtung Tibet gesehen habe, erlauben kaum
Handel mit dem großen nördlichen Nachbar. Ganz im Gegensatz zu Pakistan weiter im Westen: da hat China eine Asphaltstrasse gebaut, die auch LKWs erlaubt zwischen China
und Pakistan etwas mehr Handel zu treiben - der Karakorum Highway, den ich für nächstes Jahr auf meine "Must Do"-Liste gesetzt habe. Auf der Strasse von Islamabad zur Grenze
nach China sind es 1300 km, man erreicht an der Grenze 4800 m. Man fährt durch den Karakorum mit dem K2, rechts ist der Himalaya mit Nanga Parbat und links der Hindukusch
mit Bergen knapp an der 8000-er Marke kratzend. Mehr Gebirge geht nicht.
Da schließe ich mich an! Was für eine unbekannte Welt, was gibt es historisch zu bestaunen.
Du erschließt mir etwas, was mich immer interessierte, aber ich bekam keinen Zugang.
Mit dir virtuell zu reisen ist ein gewaltiger Bilderrausch, bitte mehr.
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