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thaiguy

Mister Universe
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25 Dezember 2013
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Das mit den Futterfotos stoert ueberhaupt nicht. Mach' ruhig weiter. Mein Magen bekommt nostalgische Anfaelle.

Weiterhin DANKE! und bleib am Ball.
 
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Indy

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29 Januar 2024
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Meistens Hamburg
Moin Jungs,
etwas nervig ist es schon, das der Muezin bereits um 05:45 die Leute zum Gebet ruft,
aber gut, andere Länder andere Sitten.
Da wir erst um 12 im Hotel abgeholt werden, werden AS und ich nochmal die 4km zum Schatzhaus in Angriff nehmen
und uns dann von Eseln die 600 Stufen zum Aussichtspunkt hochtragen lassen, mal sehen, ob sich das lohnt.
Dem Frühstück hier geben wir keine zweite Chance, wir haben uns gestern bereits mit Keksen und Kuchen eingedeckt, die wir stattdessen futtern.
Danach geht das Progrsmm wie folgt weiter :

Wer meint, nach Petra könnte es keine Steigerung mehr geben, hat die Landschaft des Wadi Rum noch nicht gesehen: Riesige Felsformationen aus Sandstein, Schluchten und unglaubliche Farbspiele machen uns immer wieder sprachlos. Lawrence von Arabien bezeichnete diesen Ort als göttergleich – und wir verstehen jetzt auch, warum. Wir wandern von unserem Camp aus durch die atemberaubende Umgebung, bis wir eine von Sand durchzogenen Felsenschlucht erreichen. Unterwegs passieren wir Ruinen alter nabatäischer Tempel und einen 600 Jahre alten Olivenbaum. Die imposante Landschaft inspirierte auch Hollywood, wir machen einen Abstecher zum Drehort des Erfolgsfilms Der Marsianer. Die Beduinen im Camp haben uns ein Picknick mitgegeben, das wir mittags an einer schattigen Stelle genießen. Eine beeindruckende Atmosphäre, wenn uns die Stille der Wüste umgibt. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder unser Camp und schon bald breitet sich über uns ein unvergesslicher Sternenhimmel aus – Beduinenleben live!
 

Indy

Schreibwütig
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Meistens Hamburg
So sind gerade wieder zurück von unserer morgendlichen Tour.
Der Eselsritt war wirklich spektakulär, wenn ich das hätte laufen müssen, wäre ich nicht mal bis zur Hälfte gekommen.
Die letzten 500 m mussten wir selber zum Aussichtspunkt laufen und die haben uns schon mehr geschlaucht als die 16km gestern.
Wirklich gelohnt hat sich die Anstrengung nicht, aber entscheidet selber :
3.jpeg 4.jpeg 2.jpeg 1.jpeg
 

Indy

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29 Januar 2024
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Meistens Hamburg
Die Nabatäer haben auch schon was von Kundenbindung verstanden.
In dem Schlauch, der zu ihrem Schatzhaus führte ( bekannt aus Indiana Johns ), haben sie in Nischen die Götter der Nationen
mit denen sie Handel getrieben haben eingemeißelt, damit haben sie sie schon mal freundlich gestimmt, so dass sie dann auch fleißig gespendet haben.
Mittlerweile ist von den einzelnen Göttern natürlich nicht mehr viel zu erkennen :

17.jpeg

16.jpeg
 

Indy

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29 Januar 2024
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Meistens Hamburg
In einer Stunde werden wir abgeholt um 3 Tage in einem Beduinencamp zu verbringen.
Ob es dort Internet, bzw. Handyempfang gibt konnte uns nicht versprochen werden,
also wenn ihr 3 Tage nichts von mir hört, keine Sorge.
Spätestens Freitag Abend in unserem Hotel am Toten Meer sollten wir wieder W/Lan haben.
 

thaiguy

Mister Universe
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Was der alte Mann alles fuer die Tochter tut. Das koennten sich viele Foristen ein Beispiel nehmen und sich auch den Bauch vollschlagen.

Wie sehen die Temperaturunterschieden ueber den Tag verteilt aus? Wieviel Liter Wasser verbrauchst Du pro Tag? Muss wohl einiges sein.

Spannend wird sein, ob die Berge oder die Suessigkeiten gewinnen. Mal sehen, ob Du noch als haendsum man durchgehst.
 

Otto Nongkhai

Massage Profi
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1 Mai 2021
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Das Land kenn ich auch etwas,
früher auf dem Flug nach Thailand mit Alia, Zwischenlandung in Amman und Hotelübernachtung auf Kosten der Fluggesellschaft ,
habe ich dort ein bisschen rumgestochert.

Wäre ein längerer Aufenthalt wert!!!
 
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Indy

Schreibwütig
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29 Januar 2024
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Meistens Hamburg
Moin Jungs,

mittlerweile sitze ich im Hotel am Toten Meer und gebe ein, was ich die letzten Tage so aufgeschrieben habe.

Ich schreibe im Moment offline, denn hier im Camp gibt es zwar Wlan, aber nur für den Boss,

damit er seine Buchungen verwalten kann und für die jeweiligen Reiseleiter.

Die Reiseteilnehmer sollen detoxen. Klasse, das mir als undiagnostiziertem ADSHler.

Egal weiter im Text.



Nach unserem Eselsritt sollten wir uns um 12:00 Uhr zur Abfahrt treffen und es stellte sich wieder mal raus, dass wir eine deutsche Reisegruppe sind, als wir um 11:50 am Treffpunkt erschienen waren wir die Letzten.

Wir sind dann ca. 2 Stunden mit unserem Bus

( ausgelegt für 17 Personen, also sehr bequem für uns)

zum Besuchercentrum vom Wadi Rum gefahren und haben dort gegessen.

Und Überraschung, es gab kein Huhn mit Reis und auch kein Reis mit Huhn, sondern die Auswahl

zwischen Burgern, Sandwiches und Buffet,

Auch wieder sehr günstig. Burger etc. für 6JOD, Buffet für 12 und Softdrinks je 2JOD.

Das Buffet war lecker, Nudel mit Tomatensauce, so etwas wie Bolognese Sauce, Hähnchen, Backfisch mit süßsaurer Sauce und reichlich Beiagen. War sehr lecker und vor allem mal etwas Abwechslung.



Danach sind wir 10 Minuten in eine Kleinstadt gefahren, wo wir von den Jeeps aus dem Camp abgeholt worden sind.

Kaum hatten wir das Gepäck in den Jeeps verstaut und hinten auf der offenen Ladefläche Platz genommen, fing es an zu regnen. Klasse.

Aber es war nur ein leichter Regen und der hielt auch nur 5 Minuten an, so dass wir nach ca. 15 Minuten Fahrt fast trocken in Camp ankamen.

Dort waren wir die ersten, aber im Laufe des Abends wuchs die Belegung auf ca. 25 Personen an.

Ich habe dann noch die Vorbereitung für das Abendessen beobachtet und dann haben wir unserem Reiseleiter Skibbo beigebracht.



Ansonsten gibt es hier nichts, aber auch nichts zu tun.

Das mögen einige Menschen lieben, ich hasse es.

In Anbetracht der Tatsache, das außer zwei Wanderungen ( einmal 16km, einml 8km ) und einer Jeepfahrt in den nächsten 3 Tagen nichts geplant war, habe ich mit meiner Tochter den Entschluss gefasst Kareem zu fragen, ob es eine Möglichkeit gäbe, das wir Beide uns nach Aqaba fahren lassen um dann am Freitag wieder zur Gruppe zu stoßen.

Er war natürlich sehr überrascht, aber zauberte dann einen Vorschlag auf dem Hut, den alle, bis auf einen, begeistert aufgenommen haben. Aber T. hat sich dann netterweise der Gruppe angeschlossen.



Wir machen heute dann die lange Wanderung. Da Kareem Probleme mit dem Knie hat, bgeleitet er uns mit dem Jeep, so dass wir alle unsere Rucksäckew da rauf laden können und evtl. ab und an auch eine Etappe mitfahren können.

Morgen machen wir dann die kleine Wanderung und nachmttags die für übermorgen geplante Jeeptour.

Am Freitag verlassen wir dann früh das Camp und fahren eine Stunde nach Aqaba und machen eine 4 stündige Fahrt mit einer Jacht im Roten Meer zum Schnorcheln, bevor es dann ans Tote Meer geht.

Also bleiben wir bei der Gruppe.

Für heute morgen bestand alternativ auch die Möglichkeit einer Ballonfahrt im den Sonnenaufgang.

Die war uns aber die 240JOD nicht wert, zumal die Fahrt zum und vom Besucherzentrum mit 80JOD noch dazu kam.

2 Teilnehmer unserer Gruppe haben das Angebot angenommen und sind um 5:35 heute Morgen losgefahren. Mal sehen, was sie zu erzählen haben.

AS und ich haben dafür eine Stunde reiten in der Wüste dazu gebucht, die soll heute Abend stattfinden, wir sind gespannt.

Die Getränke sind hier mit 1JOD für Cola und 3,50 für alkoholfreies Bier sehr moderat.



Die Zigarettenpreise varieren hier sehr, in Amman haben wir im Supermarkt 2,80JOD pro Schachtel bezahlt, in Petra konnte ich die Packung von 3,50 auf 3,20 herunterhandel, in Wadi Rum nehmen sie 4,50.
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Indy

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Bei Bild 3,4 und 5 handelt es sich um eine Pflanze, aus der die Beduinen Seife machen.
Sie wird gepflückt, zerrieben und dann mit Wasser vermischt.
Wenn man lange genug reibt, entsteht eine Creme, die einen LSF von 30 aufweist.
Unser Camp ist nicht so exclusiv, wie das Foto.
Hierbei handelt es sich um eins, das zur Zeit unbewohnt ist und zur HighSeason wohl wieder aufgemacht wird.
Überhaupt sind hier viele Camps verlassen, denn durch die dauernden Spannungen hier hat der Tourismus sehr gelitten,
obwohl es hier sehr sicher ist, kommen leider nur sehr wenige Touristen auf die Idee Jordanien zu bereisen.
Wirklich schade !!!

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Dackel2019

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Unser Camp ist nicht so exclusiv, wie das Foto.
Hierbei handelt es sich um eins, das zur Zeit unbewohnt ist und zur HighSeason wohl wieder aufgemacht wird.
In genau diesem Camp von Bild 2 habe ich mal 3 Nächte verbracht. War schon cool, muss ich sagen. 1a Glamping...

Kann mich noch genau erinnern, als nachts auf einmal alle Gäste draussen rumliefen. Über uns flogen die Drohnen und Kampfflugzeuge sind auch relativ tief am Himmel gewesen. Das war die Nacht, als Iran Israel angegriffen hat.
War schon recht beklemmend...
 

Indy

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Das gab es zu essen, dazu wurde ein 3stöckiges Gebilde mit Kaertoffeln, Huhn und Gemüse befüllt und für ca. 3 Stunden in der Erde eingegraben.
Vorher wurde darunter ein Feuer entfacht und auch glimmende Holzkohle drauf gelegt.
Das Ergebnis schmeckt lecker, ist halt eine andere Aert Backofen mit Slow Coocking.
Dazu gab es natürlich wieder Reis, Brot, Baba Ganusch etc.
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Indy

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Meistens Hamburg
In genau diesem Camp von Bild 2 habe ich mal 3 Nächte verbracht. War schon cool, muss ich sagen. 1a Glamping...

Kann mich noch genau erinnern, als nachts auf einmal alle Gäste draussen rumliefen. Über uns flogen die Drohnen und Kampfflugzeuge sind auch relativ tief am Himmel gewesen. Das war die Nacht, als Iran Israel angegriffen hat.
War schon recht beklemmend...
Moin @Dackel2019
solche Erlebnisse wünscht man niemandem, schön, dass es gut ausgegangen ist für Dich.
 

Dackel2019

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Moin @Dackel2019
solche Erlebnisse wünscht man niemandem, schön, dass es gut ausgegangen ist für Dich.
Die Vernunft sagt einem, dass man sicher ist. Was sollen die Dinger einem schon antun so mitten in der Wüste. Da gibt es keine lohnenden Ziele. Aber trotzdem hat man ordentlich Adrenalin im Körper und es macht was mit dir.
Man bekommt einen winzigen Vorgeschmack, wie es Leuten geht, die wirklich im Kriegsgebiet leben...
War eine Erfahrung. Muss ich nicht nochmal haben, aber im Nachhinein ein kleiner "Eye-Opener".

Folge war übrigens, dass die Lusthansa meinen Heimflug am übernächsten Tag erstmal storniert hat. War dann zwei Tage zusätzlich auf deren Kosten im Hotel in Amman, bevor die wieder geflogen sind.
 

Indy

Schreibwütig
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Meistens Hamburg
Moin Jungs,

das Frühstück hier war besser als im letzten Restaurant, es gab hart gekochte Eier, Streichkäse,

Mortadella, Orangenmarmelade, ein Bohnenstew und natürlich die üblichen Verdächtigen,

Baba Ganusch, Humus etc.

Gegen 9:15 kamen unsere Ballonfahrer wieder, sie fanden es ganz gut, aber die weiteren Erzählungen ließen uns zu dem Schluss kommen, wir haben nichts versäumt.

Als sie nämlich auf den Abflugplatz kamen, standen dort eine Menge Leute.

Es stellte sich heraus, dass unter den beiden Ballons jeweils 4 Körbe angebracht waren, in dem jeweils 4 Leute Platz hatten.Es war eher eine Massenveranstaltung, als ein ruhiges Dahingleiten.



Nach dem die Beiden gefrühstückt hatten, gingen wir gegen 10 los zu unserer Wanderung.

Unsere Rucksäcke verstauten wir im Jeep und los ging es.

Am Anfang hat der Jeep jeden Kilometer angehalten um auf uns zu warten und eine Pause einzulegen.

Wir haben dann gebeten, etwas größere Etappen zu gehen, worauf auch eingegangen wurde.

Kareem war begeistert von unserem Marschtempo und wir haben die Tour tatsächlich fast 1,5 Stunden früher abgeschlossen als geplant.

Unterwegs haben wir einen einzelnen Olivenbaum gesehen, einige Inschriften von dem Volk, das vor den Nabatäern hier unterwegs war und eine alte Tempelruine, davon war aber nicht mehr genug über, als dass es sich gelohnt hätte, ein Foto davon zumachen.



Zwischendurch haben wir dann einen kleinen Snack zu Mittag gegessen, dafür waren wir gestern gefragt worden, ob wir lieber Feta Käse oder ein Dose Thunfisch wollten.

Dazu gab es Fladenbrot, je eine kleine Gurke, Tomate und Banane.

Ein kleiner Tetra Pack Orangensaft und ein paar Kekse rundeten das Ganze ab.



Ein Highlight durften wir auch erleben, wir kamen an einem Sendemast vorbei und wir hatten

für 15 Minuten wieder Internet.

Also schnell die Lieben zu Hause gegrüßt und weiter ging es.



Jetzt warten wir auf unsere Pferde, denn AS und ich wollen noch eine Stunde in den Sonnenuntergang reiten.



Wir waren die ersten Gäste bei diesem Anbieter, er hat vor 5 Tagen die Lizenz dazu erworben und baut sein Geschäft gerade auf. Im Moment steht nur die Koppel, aber er plant noch ein Gästezelt, eine Feuerstelle und einiges mehr.

Einen Internetauftritt hat er auch noch nicht, wird er aber sicher brauchen, um sein Geschäft zu vermarkten.

Nachdem er sich von unseren Reitkünsten überzeugt hat ( wir haben ihm Videos von unserem Ausritt in Dubai gezeigt ), konnte es los gehen.

Das war wirklich klasse, nach dem Aufwärmen haben wir einige Rennen ausgeritten.

Er hatte natürlich das bessere Pferd und immer gewonnen, aber das hat wirklich Spaß gemacht.

Wir sind auch an einem Sonnenuntergangsspott vorbei gekommen, da standen 20 Autos und 50 Leute haben sich um den besten Fotospot gestritten.

Leider hatten wir sehr nervöse Pferde, so dass die Fotos/Videos nicht sehr gut geworden sind.



Abends gab es dann zur Abwechslung mal wieder Muglaba. Das ist an sich schon sehr lecker, aber ein wenig mehr Abwechslung beim Essen würde ich mir schon wünschen.



Der Sternenhimmel ist hier nachts schon faszinierend, die Kälte aber auch. Wenn die Sonne noch nicht scheint, dann ist es hier tatsächlich saukalt.

Ich bin froh, das wir hier zwei Wolldecken zum schlafen haben, aber die Nase muss mit unter die Decke, sonst friert sie ab.

Um 7:30 ist Frühstück angesagt, dann soll es um 9 auf die 6km Wanderung gehen. Nach gestern wird das eher ein Spaziergang. 20260218_172604.jpg 20260218_172615.jpg 20260218_183013.jpg
 

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