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Baerziege

Schreibwütig
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25 November 2022
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Natürlich nicht. Aber die schwachen Hände geben ihre Bitcoin den starken Händen. Das ist das Gesetz. Das andere sind Modelle mit begrenzter Haltbarkeit.
Stellt sich natürlich noch die Frage, wer für den Abverkauf von 105k auf 92kUSD gesorgt hat. Jetzt und vor allem, wenn es unter 90K, unter 80k geht, dann werden die schwachen Hände nervös und verstärken den Abverkauf, aber die schwachen Hände haben den beginnenden Abverkauf nicht initiiert.

Ich denke, das waren Spekulanten, die auf den Trump-Effekt gesetzt haben. Der bleibt wohl aus, stattdessen denkt man über eine Neubewertung der US-Goldreserven nach (das könnte 750 Mrd. USD in die Staatskassen spülen) und versucht jetzt gerade die Goldnotierungen nach oben zu bringen. Spekulanten gehen aus Bitcoin raus und gehen ins Gold, so wie ich es seit Anfang des Jahres erwartet habe.
 
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Cabo

HEDONIST
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8 Juni 2009
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Süden
Ich gebe zu, von Bitcoin verstehe ich nichts, weiß nur er soll limitiert sein auf 21 Millionen.

Selber halte ich Anteile mit einem aktuellen Wert im hohen vierstelligen Bereich, bin trotz der "Flaute" 130% im Plus.

Wenn das alles Mumpitz sein sollte, scheint es Menschen zu geben, einer der Prominentesten ist Michael Saylor, der seit heute gut 499.000 davon besitzt, die das irgendwie anders sehen.

Ich behaupte einfach Herr Saylor ist "nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen" wie wir in Bayern sagen.

Es sind bei mir nur ein paar Tausender, sollten die sich verzehnfachen schön, wenn nicht auch ok, Totalverlust nicht schön aber wirft mich in meiner Gesamtanlagestrategie nicht merklich zurück.
 
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Baerziege

Schreibwütig
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25 November 2022
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... wenn ich das schon lese... vermutlich meinst Du es aber ironisch.
Selbstverständlich ist das Ironie. Am Bitcoin gibts auch nicht viel zu verstehen, das meiste ist Marketing-Gefasel. Wer weiß was ein Spekulations-Asset ist und wie Blasen funktionieren, ist ganz gut gerüstet. Wer dann doch ein glückliches Händchen beim Traden hat, kann damit durchaus erfreuliche Gewinne erzielen.

Aber ich habe es ja schon mehrfach geschrieben und begründet, in 2025 ist die Tendenz beim Bitcoin eher fallend...
 
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Klimbim

Hat nix anderes zu tun
   Autor
24 November 2024
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Selbstverständlich ist das Ironie. Am Bitcoin gibts auch nicht viel zu verstehen, das meiste ist Marketing-Gefasel. Wer weiß was ein Spekulations-Asset ist und wie Blasen funktionieren, ist ganz gut gerüstet. Wer dann doch ein glückliches Händchen beim Traden hat, kann damit durchaus erfreuliche Gewinne erzielen.

Aber ich habe es ja schon mehrfach geschrieben und begründet, in 2025 ist die Tendenz beim Bitcoin eher fallend...

Warum willst Du die Genialität des Bitcoins einfach nicht verstehen? Bist Du ein Troll? ;-)
 
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Klimbim

Hat nix anderes zu tun
   Autor
24 November 2024
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Ich gebe zu, von Bitcoin verstehe ich nichts, weiß nur er soll limitiert sein auf 21 Millionen.

Selber halte ich Anteile mit einem aktuellen Wert im hohen vierstelligen Bereich, bin trotz der "Flaute" 130% im Plus.

Wenn das alles Mumpitz sein sollte, scheint es Menschen zu geben, einer der Prominentesten ist Michael Saylor, der seit heute gut 499.000 davon besitzt, die das irgendwie anders sehen.

Ich behaupte einfach Herr Saylor ist "nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen" wie wir in Bayern sagen.

Es sind bei mir nur ein paar Tausender, sollten die sich verzehnfachen schön, wenn nicht auch ok, Totalverlust nicht schön aber wirft mich in meiner Gesamtanlagestrategie nicht merklich zurück.


Wir ticken sehr ähnlich. Bei den Religionen nennt man das glaube ich Agnostiker. Da ich die Bitcoin Idee für eher religiös erachte, passt der Begriff. Ich bin aber auch kein Kampfsportler dagegen. Es ist nicht mein heiliger Auftrag gegen diese Religion zu agieren. Ich denke nur halt, es handelt sich um einen Hype, der irgendwann einfach platzt. Warum? Weil Bitcoin völlig wertlos sind. Reine Ideologie
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
   Autor
24 November 2024
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Inhaltlich aber völlig richtig :bigsmile

Ich finde es a) immer wieder schwach wie Leute aus einem bestimmten Spektrum glauben es sei irgendwie cool zu wettern (Wutbürger) als so eine Art Sport oder auch Sucht, b) meinen, jeder der das als befremdlich sähe sei selbst einer derer, gegen die er wettert, c) annähme aus einer den Klimaschutz ernst nehmenden Richtung zu stammen sei auch nur annähernd so daneben wie einer verfassungswidrigen Bewegung anzugehören (das ist niemals vergleichbar) und d) das gesamte Thema der Notwendigkeit von Veränderungen nicht verstehen zu können.

Es ist inhaltlich unsachlich was du schreibst, schlicht infantil und kein Zeichen, dass Du für mich ernst zu nehmen bist.
 

Ben

Gibt sich Mühe
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16 Mai 2022
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@Klimbim
Du bist es doch, der sich in mehreren Threads glaubt über andere zu erheben und sofort mit "Argumentum ad hominem" agiert. Insofern klassisches Eigentor und leicht zu durchschauende "List" von deinem Freund im Geiste Karl Marx angewandt: „Beschuldige deinen Feind dessen, was du selbst tust, während du es tust, um Verwirrung zu stiften“