@Drunken Monkey
Der Threadstarter glaubt nun mal das ETFs insbesondere MSCI World Fonds der Schlüssel zum Reichtum
ohne Markrecherche sind.
Mit
@joe und ein paar anderen hat er Fürsprecher die sich dabei gegenseitig auf die Schulter klopfen statt logisch zu denken ...

(Völlig) falsch liegen sie damit meiner Meinung nach nicht. + 7%
langfristig halte ich bei deren Konzept für sehr realistisch, jedoch wäre mir persönlich 7%, minus Steuer, viel zu mager um (a) das Risiko von Verlusten einzugehen und (b) wäre es mir die Sache nicht wert einen nennenswerten Teil meines Einkommens
nicht in
sofortige Lebensqualität zu investieren, wenn die Anlage keine exorbitanten Gewinne bringt.
Was hast du eigentlich für ein Problem, dass du in fast jedem deiner Posts auf ETFs rumhacken musst?
Ich hab noch nie von Reichtum gesprochen.
Es geht einzig und allein darum ein Vermögen aufzubauen, das mir in 20 Jahren zum vorzeitigen Ruhestand verhelfen soll.
Um dieses Ziel zu erreichen, hab ich zum jetzigen Zeitpunkt eben ETFs als Anlageprodukt ausgewählt, weil ich:
1. das Produkt zu 100% verstehe.
2. damit ruhig schlafen kann.
3. mir relativ sicher sein kann, dass ich auch über Jahrzehnte durchalte, ohne zwischendrin zu verkaufen.
4. langfristig mit einer realistischen Rendite (5-7% p.a.) planen kann.
4. damit einen geringen Aufwand habe und mir genug Zeit bleibt, um mich um andere Hobbys und auf den wichtigsten Aspekt zu kümmern-> mein Arbeitseinkommen langfristig zu steigern.
Außerdem hab ich bereits erwähnt, dass ich unabhängig von meinem Einkommen sparsam lebe. Ich verzichte auf nichts, muss das Geld aber auch nicht sinnlos ausgeben.
Der Großteil meines Einkommens wandert nun mal in ETFs, weil das Geld am Monatsende einfach übrig ist.
Das sind meine Motive.
Ziemlich harmlos oder? Wieso also immer so abwertend, wenn es um ETFs geht?
@tobsel ,
Ich finde es völlig daneben, wie vom Threadstarter gemacht, die eigenen Vermögenswerte und das monatliche Einkommen zu nennen.
Damit erzeugt man vielleicht Neid, aber keine Anerkennung, außer bei Leuten denen man lieber aus dem Weg gehen sollte.
Wenn man keine Zahlen veröffentlicht, wird man als "Schwätzer" bzw. unglaubwürdig abgestempelt und wenn man mal die Karten auf den Tisch legt, erzeugt man Neid und falsche Anerkennung?
Ich will mit diesem Thread MEINEN Weg aufzeigen, indem ich eben auch veröffentliche, was und wie viel ich investiere. Vollkommen transparent...
Allgemeine Phrasen und Phantasiewerte kann jeder posten. Solange man dies aber nicht verifizieren kann, bleiben das nur leere Worthülsen.
Mein monatliches Einkommen hab ich übrigens noch nie veröffentlicht.
Ich hab nur gesagt, wie viel Geld ich im Ruhestand monatlich zum Leben haben möchte. Das hat aber nichts damit zutun, wie viel ich zur Zeit verdiene.