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Borussia Park

Der Weg zur finanziellen "Freiheit"

ReneG

Jeder Tag ist ein guter Tag.
   Autor
9 März 2019
620
1.440
1.443
Eine Anlagestrategie

eine andere wäre das Performance Chasing wie ja auch gerade dieser Thread recht eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Ich unterlasse bewusst eine Bewertung beider Strategien, da du eher nach einer Definition gefragt hast.

LG
 
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Deichkieker

Bangkokianerinnenliebhaber
   Ex Member
12 September 2015
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2.965
Eine Anlagestrategie

eine andere wäre das Performance Chasing wie ja auch gerade dieser Thread recht eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Ich unterlasse bewusst eine Bewertung beider Strategien, da du eher nach einer Definition gefragt hast.

LG
Ah ok vielen Dank :) Hab mir das schon so ähnlich gedacht, nur das das Wort falsch geschrieben ist :)
 

Otto Nongkhai

Massage Profi
   Autor
1 Mai 2021
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Vergesst aber vor lauter Zahlen und Anlagetipps das Leben nicht,

sonst

ist es irgendwann mal zu spät eigenständig zu leben
und andere freuen sich über euer Erspartes.

Zu einer richtigen Anlagepolitik gehört auch der richtige Aussteigezeitpunkt,dann wenn man noch stark ist ( auch geistig ) ,
damit man noch was vom Leben hat!
 

Kohsamui

Schreibwütig
    Aktiv
21 Juli 2011
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Österreich
Würde ich eine finanzielle Freiheit anstreben 555
würde ich mir diese Sachen zugemüde führen:
Gerd Kommer
Finanzwesir
Finanzfluss auf YouTube

Greetings Kohsamui
PS. Bin schon lange Frei 555
 

Alwaro

ツ ǝʌıʇʞǝdsɹǝd ɹǝp ǝƃɐɹɟ ǝuıǝ sǝllɐ
Verstorben
25 Juli 2011
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zu Hause
Gold ist übrigens mit echten Goldbarren hinterlegt und bringt 8,2% Zinsen. Also aus einer Unze werden 1,082 Unzen nach einem Jahr. Ankaufskurse 1 zu 1 dem echten Goldpreis.

Wie soll liegendes Gold Ertrag brigen? Oder wird mit dem Leverage-Effekt gearbeitet, der bei den momentanen Zinslage gut sein kann wenn in das richtige Produkt investiert wird.
 

Alwaro

ツ ǝʌıʇʞǝdsɹǝd ɹǝp ǝƃɐɹɟ ǝuıǝ sǝllɐ
Verstorben
25 Juli 2011
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zu Hause
Wer sagt denn dass diese Hackerangriffe nicht aus den eigenen (Führungs)Reihen initiiert waren. Wären nicht die ersten die einen betrügerischen Bankrott mit einem Hackerangriff vertuschten.

Bankenbetrug gab es bereits zu Zeiten wo man Internet noch nicht mal buchstabieren konnte und die Sparbücher noch händisch nachgeführt wurden.
 

neitmoj

Ladydrink iss nicht!
Inaktiver Member
18 März 2009
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5.215
Der Markt hat alles schon einberechnet, wenn eine Meldung in den Nachrichten die Runde macht,

Diese Aussage liest man häufig, und stimmt, pauschal betrachtet, vermutlich mehr oder weniger.

Wenn man es jedoch nicht pauschalisiert, ergibt sich ein völlig anderes Bild.

Insbesondere die Aktien von kleinen Unternehmen steigen blitzschnell mit positiven Nachrichten. Am Tag danach, manchmal auch nur Stunden später folgt der Absturz.
Bei großen Unternehmen kann eine positive Nachricht jedoch einen wochenlangen Kursanstieg auslösen.

Weitere Faktoren sind der Bekanntheitsgrad und der Vertauenswürdigkeitsfaktor der Unternehmen.

Ein Beispiel,
als ich hier vor 1½ Jahren im inzwischen gelöschten Corona - Unterforum über die Phase I Erprobung des BionTech Impfstoffes berichtete, war mir ziemlich klar dass deren Aktie, bei Erfolg des Impfstoffes sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mindestens verzehnfachen würde.

Am Chart sieht man sehr deutlich das es mehrere Monate dauerte, bis die Nachricht vom positiven Ergebnis von Phase I in der Finanzwelt die Runde gemacht hatte.

IMG_20210803_005747.jpg

In Deutschland, wo die Nachricht in allen Zeitungen und TV Sendungen rubriziert wurde, hatte sie anscheinend kaum einen Anleger interessiert, und in den USA, wo sie erst-gelistet ist, zunächst nur ein paar Zocker zu einem kurzen Invest verlockt.
Die NULL Reaktion an den deutschen Börsen lag meiner Meinung nach hauptsächlich daran das deren Chefs Migrationshintergrund haben und vorher vermutlich kaum jemand von dieser Firma gehört hatte.
Zu dem Zeitpunkt waren die deutschen Medien voll von Berichten über AstraZeneca, die Forschung der Oxford Universität, Sanofi und anderen etablierten Größen.

In den USA - Medien wurde hingegen fast ausschließlich über die dortigen Platzhirsche berichtet, sowie, am Rande, über ein StartUp namens Modena.

IMG_20210803_011925.jpg

Dem StartUp Modena schenkten die Amis viel mehr Vertrauen als einem Unternehmen in Europa, jedoch auch nur sehr zögerlich. Man erkennt es deutlich am Kursverlauf.
Zocker, oder Daytrader spielten im Gegensatz zu BionTech keine dominierende Rolle auf dem unmittelbar auf die Nachrichten folgenden Kursverlauf.

Beiden Kursverläufen ist jedoch gemein das der Trend seit 1½ Jahren anhält.

Dies liegt allerdings hauptsächlich daran das außer Johnson&Johnson (eigentlich deren winzige Tochter Jansen) bis heute keine große Pharmafirma keinen guten Impfstoff auf den Markt bringen konnte.

Jegliche Nachrichten allgemein bekannter großer Unternehmen, Beispiel Apple oder SAP, werden unmittelbar weltweit verbreitet. Aber es dauert oft Monate bis sich diese Nachrichten in Kursen widerspiegeln.
Ein Grund für diese Verzögerung sind die Fonds. Die können nicht so schnell wie Kleinanleger reagieren, da sie nur sehr langsam ihre "Nieten" loswerden können und daher entsprechend lange brauchen um wesentliche Summen neu zu investieren.

Wahnsinnig schnell werden jedoch Nachrichten von bekannten kleinen Klitschen eingepreist. Oft sogar mehrfach überpreist.

NEL, das kleine norwegische Unternehmen, dass Wasserstoff Tankstellen baut, ist ein typisches Beispiel dafür.
Wenn die irgendeinen winzig kleinen neuen Auftrag bekommen, etwa eine einzige Zapfsäule im Wert von 200.000€, dann steigt deren Unternehmenswert unmittelbar um 50 Millionen Euro, weil 100.000 Kleinanleger die Nachricht lesen und sofort darauf reagieren.

Noch wahnwitziger sind die Kursbewegungen bei kanadischen Explorern.
Wenn da mal einer ein 10 Gramm schweres Nugget findet, berichten darüber deutsche und österreichische Börsenmedien und 1000 Leute, die Goldgräbersendungen auf DMAX konsumieren, setzen ihre Harz VI Knete darauf => Kursexplosion! Das Unternehmen, das oft nur aus drei Personen besteht, Baggerfahrer (CEO), Lastwagenfahrer (COF) und dem Typen der die Drecksarbeit macht, ist dann innerhalb von Stunden kurzfristig zehn mal soviel wert wie am Tag zuvor.

Kurzum:
Es ist eine von den Bankern bearbeitete Falschaussage, das der Markt schon längst reagiert hat wenn eine Nachricht verbreitet wird.
Die Fritzen an der Bank möchten euch diesen Blödsinn einreden damit ihr in Fonds investiert, was ihnen eine satte Provision bringt, oder euch (als Aktienanleger) möglichst solche Aktien andrehen die langfristig nicht viel bringen. Viel bringen tun diese faulen und verlogen Tipps jedoch ihnen und der Bank, indem der unerfahrene Kleinanleger möglichst oft neu investiert.

Bin gespannt wie viele "meine Fresse" Hass Klicks dieser Beitrag bringt. Bin das ja inzwischen gewohnt. :ROFLMAO:
 
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Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
   Ex Member
10 Februar 2019
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Wie soll liegendes Gold Ertrag brigen? Oder wird mit dem Leverage-Effekt gearbeitet, der bei den momentanen Zinslage gut sein kann wenn in das richtige Produkt investiert wird.
Genau wie Staplecoins ertragt bringt, funktioniert das auch mit Staplegold.

Ich verleihe das digitale Gold. Welches durch echte Barren gedeckt ist.
Mit der Deckung hat die Bank nichts zu tun, sondern das Online Unternehmen von welchem ich zuvor das Gold gekauft hatte.

Die Bank nimmt das von mir verliehene Kapital um damit Kredite zu, für uns Europäer zu teuer erscheinende, Kredite zu vergeben.

Für die Kredite erhalte ich Zinsen. Ausbezahlt in Gold oder USD, je nachdem was ich möchte.

Und zu deiner Kritik, ich falle nicht auf ein Schneeballsystem rein sondern bin bei über 10 verschiedenen Banken investiert. Selbst ein Ausfall einer Bank, welches Risiko vllt bei 1% pro Jahr liegt, wäre ich durch die anderen Banken noch im plus
 
Pattayareise

Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
   Ex Member
10 Februar 2019
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Und wieso soll ein Digitaleuro in Goldbarren in New York gelagert sein?
Das entbehrt ja wohl jeder Logik 😏
EURS und PAXG haben miteinander nichts zu tun

EURS ist einfach nur ein digitaler Euro herausgegeben von Stasis. Daher Euro Stasis also EURS. Wie dieser gedeckt ist weiss ich nicht. Vermutlich mit Aktien, Kryptos oder echten Euro, bei einer Bank hinterlegt.

Eine Einheit PAXG entspricht einer Feinunze Gold, also so 1800 Dollar.
PAXG ist mit Echtgold, keinen Zertifikaten, sondern echtem physischen Gold gedeckt.


Sind beides digitale Währungen, aber von unterschiedlichen Entwicklern herausgegeben, somit miteinander nichts zu tun
 

Carabao

Gibt sich Mühe
    Aktiv
3 September 2019
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Ich erhslte 12% pro Jahr.

Die Banken verleihen zu höheren Zinssätzen. Diese liegen bei 10% pro Woche in der Spitze.

Einfach mal googeln:
Nexo
Hodlnaut
Youhodler
Blockfi
Blockchain.com
Celsius
Cryoto.com
Swissborg
Invictus
Coinloan
....

Das sind Banken welche teils etliche Milliarden verwalten aber stets in Singapur etc gelistet sind, damit greift keinerlei Einlagensicherung und auch kaum regulierungen.

Edit: ich habe ca 20% meines Investmentvermögens in Staplecoins. Also ähnlich viel wie ich in chinesischenAktien habe. Ist also mehr als nur eine Spielerei für mich
Sorry, das sind keine Banken und haben nirgendwo auf diesem Planeten eine Zulassung als Bank. Das sind alle samt Serviceprovider ohne Erlaubnis Bankgeschäfte zu betreiben. Solche "Buden" sind keine Banken:mad:.

Mal zusammengefasst:
Man soll seine Bitcoins "windigen Buden" anvertrauen, die nirgendwo eine Zulassung für Bankgeschäfte haben, die nicht reguliert oder kontrolliert werden, die keinerlei Einlagensicherung angehören, die wohl auch keinerlei Eigenkapital haben, um auch Ausfälle in Millionenhöhe zu verkraften, wo man keinerlei Geschäftsberichte einsehen kann?
 

Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
   Ex Member
10 Februar 2019
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Sorry, das sind keine Banken und haben nirgendwo auf diesem Planeten eine Zulassung als Bank. Das sind alle samt Serviceprovider ohne Erlaubnis Bankgeschäfte zu betreiben. Solche "Buden" sind keine Banken:mad:.

Mal zusammengefasst:
Man soll seine Bitcoins "windigen Buden" anvertrauen, die nirgendwo eine Zulassung für Bankgeschäfte haben, die nicht reguliert oder kontrolliert werden, die keinerlei Einlagensicherung angehören, die wohl auch keinerlei Eigenkapital haben, um auch Ausfälle in Millionenhöhe zu verkraften, wo man keinerlei Geschäftsberichte einsehen kann?
Diese Instute leihen sich Geld und verleihen es weiter. Also sind das Banken. Das ist die definition einer Bank.

Wie kommst du auf Bitcoin? Das hat nichts mit Bitcoin zu tun. Krypto und Bitcoin sind 2 verschiedene paar Schuhe.

Und übrigens sind mir Institute oder Banken, egsl wie du sie nennst, symphatischer wenn sie keiner regulierung unterliegen. Viele dieser Banken unterliegen regulierungen, diese meide ich aber gezielt.

Diese Banken haben übrigens sämtliche genehmigungen für ihre Geschäfte, unterliegen jedoch keinerlei staatlichen Kontrollen wie sie ihre Geschäfte ausüben und müssen auch keinerlei Steuern zahlen.

So allmählich komm ich mir in dem Thread gerade verschaukelt vor. Nach gutem Start und sachlichen Fragen, kommt eine Ablehnung aufgrund eines nicht verstehens. Nicht jede neue Investmentform muss gleich schlecht sein. Hohe Rendite muss auch nicht gleich hohes Risiko bedeuten. Sofern wir im Krypto Bereich unterwegs sind, sind Renditen generell höher und regulierungen niedriger.

Ich seh dahinter ledeglich eine weitere Form der Anlage um mich breit aufzustellen.
 

ReneG

Jeder Tag ist ein guter Tag.
   Autor
9 März 2019
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...Hohe Rendite muss auch nicht gleich hohes Risiko bedeuten...
Hallo Pattaya1988,
zunächst einmal - ich hab nichts gegen Fintecs. Auf deine besprochenen Anlagestrategien geh ich nicht weiter ein, das ist deine Sache und hält im Zweifel den Markt frisch.

Aber bei dem Satz oben wird es schwierig. Könntest du uns bitte ex ante - Beispiele dafür nennen?
Falls du Arbitragegewinne damit gemeint hast, so sind die nur kurzfristig und eher gering und haben somit ein höheres Risiko, das kann es also nicht sein.

Hohe Rendite bedeutet FAKTISCH IMMER hohes Risiko, denn die eventuelle Rendite ist ja die Prämie für das übernommene Risiko.

oder anders ausgedrückt: Wäre dem so, wie von dir beschrieben --> Es gibt hohe Rendite bei geringem Risiko --> Warum in aller Welt sollten dann ein Großteil der anderen Marktteilnehmer, dann niedrigere Renditen bei höheren Risiko akzeptieren?
Eine Investment-Möglichkeit, die gleiche Rendite bei geringerem Risiko anbietet würde in kurzer Zeit alle vergleichbaren auf dem Markt hinwegarbitrieren, was auch völlig in Ordnung so wäre. Allein durch die fortbestehende Existenz weniger lukrativer Investment-Möglichkeiten weist der Markt darauf hin, dass die o.g. These in dieser Form nicht zutreffen kann.


Wünsch dir trotzdem alles Gute bei deinen Finanz-Entscheidungen & LG
 
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Pattayareise

KingKong2017

make the girls happy....
Inaktiver Member
10 September 2017
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Sei mir nicht bös, aber du verstehst die Mathematik dahinter offensichtlich nicht ganz. Wenn man 30 Jahre lang angeblich immer mind. 38% Rendite hatte und dann nur 70 Mrd. $ hat --> ist man ein Dilettant!
Aber lass gut sein, jeder soll sein Geld dort und so investieren wie er mag - passt schon.

Da hast Du völlig recht deren Traderstrategie wird als Black-Box Strategie bezeichnet - wenn einer aus 100.000 $ nach 20 Jahren rund 25 Mrd.€ generieren kann - hier reden wir ja von rund 500.000 € in 20 Jahren - dann wäre es mir scheiß egal ob mich einer als Dilettant bezeichnen würde. Wie gesagt die brauchen unser Geld nicht......

Die Nobelpreisträger kenne ich auch - aber die waren Zocker ! Und 38 % pro Jahr (hab ich nicht selbst berechnet) ist auch kein Hexenwerk - nur dass 20 Jahre durchhalten - das ist schon eine Kunst.

Und wann beginnt die finanzielle Freiheit?
Viele hätten die,wissen es nur nicht.

Das ist wohl war. Manche sind so sehr dem immer mehr Haben verfallen (z.T. bis zum Totenbett), dass sie diesen Punkt gar nicht erkennen. Es geht am Ende um persönliche Freiheit. Was mir im Leben immer wichtiger war ist Zeit-Wohlstand, statt Güter-Wohlstand. Sehr gut zu verdienen um sehr gut zu leben und sehr viel freie Zeit zu haben. Bzgl. Anlagestrategie - meine Kohle ist seit Jahrzehnten im Beton und der Wertzuwachs war wirklich surreal !

Was ich sehr interessant und auch sicher finde ist ZULU TRADE - bzw. Social Trading Zulutrade | Zulutrade Social Forex Trading - das ist mal ein innovativer Ansatz.
 
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ReneG

Jeder Tag ist ein guter Tag.
   Autor
9 März 2019
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@KingKong2017 Ok, wenn du es nicht selbst berechnet hast, ich tu es gern - dann hast du doch sicher eine Quelle anhand derer ich die von dir genannten Zahlen rechnerisch nachprüfen kann?
Link zu seriöser Quelle würde mir reichen.
 
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Pattaya1988

Kein Bock mehr... bessers mit meiner Zeit zu tun
   Ex Member
10 Februar 2019
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@ReneG
Der Aktienmarkt hat eine Rendite von 7-9% langfristig. Diese kann man schon als sicher bezeichnen.

Dennoch gibt es unmengen anderer Anlagen mit geringeren Renditen. Die meisten Deutschen denken doch, mit 0,5% Zinsenauf dem Sparkonto ist eine gute und sichere Anlage.

Aktien, breit gestreut z.B. msci world stehen dem Sparkonto in sicherheit nicht nach. Denmoch gibt es Anleihen, Sparkonten etc mit weniger als 7% Rendite.

Ich würde nicht mit 100% meines Kapitals ins Lending einsteigen, obwohl die Rendite die von Aktien übersteigt, bei gleichzeitig keiner volatilität, ausser Währungsschwankungen in € gegen $.

Es stellt einfach eine zusätzliche Asset Klasse da

Edit: warum nicht jeder in Stablecoin Lending einsteigen kann. Es ist komplex. Euro gegen USDT tauschen, USDT auf eine andere Seite transferieren, dort ins lending konto schieben. An jedem Zwischenschritt Gebühren, welche für einen Krypto Laien hoch sind, für ein Krypto Kenner jedoch zu vermeiden sind. Der Aufwand ist hoch
 
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ReneG

Jeder Tag ist ein guter Tag.
   Autor
9 März 2019
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Na siehst du, im Groben haben wir´s doch jetzt - ich sortier das mal

1. Es gibt KEINE sichere Geldanlage
(selbst das Tagesgeld, die Matratze oder das Sparbuch sind nicht sicher, denn es besteht ein Inflationsrisiko wie wir derzeit ja auch recht eindrucksvoll erleben)

2. Aktien/-fonds haben eine höhere Rendite weil sie mehr Risiko haben.

3. Anleihen, Sparkonten haben, wie du selbst sagst, weniger Rendite weil sie verglichen mit Aktien weniger riskant sind. (von Hochzins-Anleihen sehe ich jetzt mal ab, die haben aber auch mehr Rendite bei mehr Risiko)

4. Auch ALLE anderen Assetklassen setzen ihr Risiko mit ihrer Rendite ins Verhältnis. "There is no free lunch on wall street"

Es gibt keine Assetklasse welche obige Zusammenhänge unterlaufen kann, wäre es so dann hätten die mit mehr Risiko bei etwa gleicher Rendite augenblicklich ausgedient.

Wir können nun also den Satz

...Hohe Rendite muss auch nicht gleich hohes Risiko bedeuten...

beerdigen, darum ging es mir - nichts weiter. LG
 

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