"Diese Instute leihen sich Geld und verleihen es weiter. Also sind das Banken. Das ist die definition einer Bank."Diese Instute leihen sich Geld und verleihen es weiter. Also sind das Banken. Das ist die definition einer Bank.
Wie kommst du auf Bitcoin? Das hat nichts mit Bitcoin zu tun. Krypto und Bitcoin sind 2 verschiedene paar Schuhe.
Und übrigens sind mir Institute oder Banken, egsl wie du sie nennst, symphatischer wenn sie keiner regulierung unterliegen. Viele dieser Banken unterliegen regulierungen, diese meide ich aber gezielt.
Diese Banken haben übrigens sämtliche genehmigungen für ihre Geschäfte, unterliegen jedoch keinerlei staatlichen Kontrollen wie sie ihre Geschäfte ausüben und müssen auch keinerlei Steuern zahlen.
So allmählich komm ich mir in dem Thread gerade verschaukelt vor. Nach gutem Start und sachlichen Fragen, kommt eine Ablehnung aufgrund eines nicht verstehens. Nicht jede neue Investmentform muss gleich schlecht sein. Hohe Rendite muss auch nicht gleich hohes Risiko bedeuten. Sofern wir im Krypto Bereich unterwegs sind, sind Renditen generell höher und regulierungen niedriger.
Ich seh dahinter ledeglich eine weitere Form der Anlage um mich breit aufzustellen.
Das ist eben nicht so. Nur weil die Thai Mafia massig Geld leiht und verleiht wird sie ja nicht gleich zur Bank. Jetzt kannst du dir natürlich jederzeit deine eigene Wirklichkeit zusammenbasteln aber das ist dann eben deine. In DE gilt "Die Bezeichnung „Bank“ dürfen nach § 39KWG nur Unternehmen führen, die eine Banklizenz besitzen." (Quelle Bank – Wikipedia).
"Und übrigens sind mir Institute oder Banken, egsl wie du sie nennst, symphatischer wenn sie keiner regulierung unterliegen. Viele dieser Banken unterliegen regulierungen, diese meide ich aber gezielt.
Diese Banken haben übrigens sämtliche genehmigungen für ihre Geschäfte, unterliegen jedoch keinerlei staatlichen Kontrollen wie sie ihre Geschäfte ausüben und müssen auch keinerlei Steuern zahlen."
Jetzt wird's verwirrend:
- Alle Banken unterliegen Regulierungen und dafür gibt es sehr gute Gründe. Die Verpflichtung Kunden ihr Geld auf Aufforderung auch wieder zurückzugeben ist eine dieser "Regulierungen" denen Banken unterworfen sind. Die meisten Menschen finden dass dies eine sinnvolle Regulierung ist.
- Die "Banken", denen du deine Assets bevorzugt anvertraust haben Genehmigungen (von Regierungen) alle möglichen Geschäftchen zu tätigen aber es gibt keinerlei "staatliche Kontrollen" und "Regulierungen" denen sie unterworfen sind? Haben die dann so eine Art James Bond "license to kill"? Und wenn die "Bank" dir deine Assets nicht zurückgeben will das ist das ja völlig OK für die "Bank" weil sie ja eh keiner "staatlichen Kontrolle" oder "Regulierung" unterliegt. i.e. die wissen dass sie im rechtsfreien Raum operieren und du sie nicht verklagen kannst. Dann bleibt dir nur die Thai Mofa Mafia.
Kann natürlich alles gut gehen und ich wünsch dir das auch. Aber wenn man Mitte 50 ist dann muss man schon ein bisschen verzweifelt sein wenn man auf solche Anlagen als den als den Weg in die "finanzielle Freiheit" angewiesen ist. Ich würde mal vermuten dass die meisten hier im Forum bis Mitte 50 ihren Vermögensaufbau so weit vorangebracht haben dass sie sich solche Manöver ersparen können. Die haben ihr Geld dann bevorzugt in ETFs angelegt.













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