Feuer in Los Angeles
DEI in DACH
Niederösterreichs Feuerwehren verzeichnen seit vielen Jahren ein Zuwachs weiblicher Mitglieder.
Längst sind Frauen in Uniform der rund 1700 Ortstruppen des Landes Realität.
Das ist die erste reine „Frauenwehr“ in Österreich
Feuer in Los Angeles
In Los Angeles wüten derzeit mehrere Brände: der Eaton-Brand bei Altadena, der bisher 400 Hektar Land vernichtet hat, der Palisades-Brand in Pacific Palisades, der bisher 1.270 Hektar Land vernichtet hat, und der Hurst-Brand nördlich von San Fernando, der bisher 200 Hektar Land vernichtet hat.
Kristin Crowley
Crowley ist die erste Frau und die erste offen LGBTQ+-Person, die diesen Posten innehat.
Adam Carolla bewarb sich als Feuerwehrmann in L.A. und ihm wurde gesagt, dass er 7 Jahre warten müsse, weil er weder schwarz noch hispanisch oder weiblich sei.
x.com
No water, no controlled burns, DEI fire chief and the result looks like hell on earth.
- Guverneur Newsom hat keine Brandrodung zu Reduzierung der Brandgefahr veranlasst - wider besseren Wissens.
- Die Bürgermeisterin von LA hat das Feuerwehrbudget um 18 Millionen US-Dollar gekürzt.
- Die Bürgermeisterin von LA hält sich derzeit in Afrika auf anstatt ihre Heimat zu unterstützen.
- Die DEI-Feuerwehrchefin von LA konzentrierte sich darauf, mehr Frauen für die Feuerwehr einzustellen. (DEI)
- Statefarm hat erst vor zwei Monaten speziell die Feuerversicherungen für Tausende von Menschen in genau dieser Gegend in Kalifornien gekündigt.
- In Kalifornien wurde der Wasserstand in allen Stauseen herabgesetzt, weil sie einige kleine „einheimische Fische“ vor der Gefährdung bewahren wollten, weil das Wasser offenbar „zu tief“ war, als dass sie sich effektiv vermehren könnten.
- Die LA Feuerwehr organisierte Pride-Paraden durch Los Angeles.
- Die LA Feuerwehr verabsäumte das Hydrantensystem in der Waldbrandzone in standzuhalten.
California Fires Are Absolutely Terrifying
McDonald’s zieht die Reißleine
Am 6. Januar hat McDonald’s als erstes großes Unternehmen des Jahres angekündigt, seine bislang öffentlich gehypten „Diversitäts“-Richtlinien über den Haufen zu werfen.
Erst im November hatte der Boeing-Konzern — unter neuem Management — aufgehört, woke zu sein.
Wie die Tageszeitung USA Today schreibt, ist McDonald’s „das jüngste Großunternehmen, das seine Richtlinien zu Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion ändert“ und „sich keine Ziele mehr setzt, um die Diversität in der Führungsspitze zu erhöhen“.
Laut dem Unternehmensberater Farient Advisors haben 28 amerikanische CEOs 2923 Boni bekommen, die an „Diversität“ gekoppelt waren.
Die meisten der Bonusempfänger seien Weiße gewesen.
Die Website People of Color in Tech berichtete:
„Robert Isom, CEO von American Airlines, führte die Liste mit einem Bonus von 520.000 US-Dollar an, der an die DEI-Ziele der Fluggesellschaft gekoppelt war.
Dicht dahinter folgte Chris Kempczinski, CEO von McDonald’s, der für ähnliche Bemühungen 396.300 US-Dollar verdiente. Auch Führungskräfte von Coca-Cola und Alcoa erhielten beträchtliche Boni.“
Zudem unterwarf sich McDonald’s dem Corporate Equality Index, kurz: CEI.
Es wird von der Human Rights Campaign beaufsichtigt, der größten LGBTQ+-Lobbygruppe der Welt, die u.a. von George Soros’ Open Society Foundation und Walt Disney finanziert wird.
Die HRC vergibt oder zieht Punkte dafür ab, wie gut sich Unternehmen an die sogenannten „Bewertungskriterien“ halten.
Unternehmen, die die maximale Gesamtpunktzahl von 100 erreichen, erhalten den begehrten Titel „Bester Arbeitsplatz für LGBTQ-Gleichberechtigung“.
Bis zu 25 Punkte Abzug gibt es für Geldspenden an Gruppen, „deren Hauptaufgabe darin besteht, sich gegen die Gleichberechtigung von LGBTQ einzusetzen“, was laut einem Bericht der New York Post „nicht näher definiert ist, aber christliche Gruppen einschließen könnte“.
„Wir haben jetzt die Richtlinien bei Unternehmen im Wert von weit über 2,3 Billionen Dollar geändert, und viele Millionen Mitarbeiter haben dadurch ein besseres Arbeitsumfeld.
Unsere Kampagnen sind so effektiv, dass wir die größten Unternehmen der Welt dazu bringen, ihre Richtlinien zu ändern, ohne dass ich vorher auch nur eine Story veröffentliche, die ihre „Woke“-Richtlinien aufdeckt. Unternehmen können sehen, dass Amerika die Vernunft zurückhaben will.
Die Ära der Wokeness stirbt direkt vor unseren Augen.
Die Landschaft der amerikanischen Unternehmen wandelt sich schnell in Richtung Vernunft und Neutralität. Wir sind der Trend, nicht mehr die Anomalie.“
Als einen der Gründe für das Ende der D.E.I.-Jahre nannte McDonald’s auch „eine sich verändernde Rechtslandschaft“.
Der Supreme Court hatte 2023 entschieden, dass Rassendiskriminierung gegen Asiaten und Weiße, wie sie an amerikanischen Eliteuniversitäten jahrzehntelang üblich war, gegen die Verfassung verstößt.
Es ist möglich, dass das oberste Gericht auch eine gleichartige Praxis in Unternehmen für verfassungswidrig erklären könnte.
Das könnte nachträglich Schadensersatzansprüchen von Klägern, die behaupten, benachteiligt worden zu sein, den Weg ebnen.
Lange Zeit war es in der Wirtschaft opportun sich an die Spitze der Woke-Bewegung zu setzen. In USA firmierte das unter "Diversity, Equity and Inclusion" (DEI). Jetzt steigen Unternehmen wie McDonalds reihenweise aus.
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