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Info Von Pattaya nach MGTOW und zurück

cabriojoe2

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18 Oktober 2016
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Ein Ansatz was das große Ziel sein könnte, was zu verstehen ist auf dem Weg zu und durch MGTOW. Zum inneren Kind, zum Sonnenkind, zur inneren Harmonie.
 
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cabriojoe2

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WOW! Schaut mal! Das ist doch auch M G T O W ! ! ! ! SO KANN DAS AUSSEHEN! (nicht ohne Frauen, nur einen total anderen Stellenwert)
 

cadja

Sigma Male
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Female Delusion Calculator
Warum Frauen keinen Mann finden.
Wo sind all die guten Männer hin?
Die Hypergamie der Frauen an einem Beispiel vorgerechnet:

Warum Frauen über 30 schwer normale Männer finden.


Link zum Rechner :
I Got Standards

landwale.jpg
 

cabriojoe2

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Nach meinen gestrigen Erfahrungen und drüber schlafen bin ich mir aktuell sicher. Das Problem im Miteinander jeglicher Art ist grundsätzlich RESPEKT und erst als 2. die Hypergamie der Frau.
Der Respekt kann auch mit der Zeit verloren gehen. Der kann immer wieder auf die Probe gestellt werden. Den muss man sich auch immer wieder verdienen.
Mehr noch: Man muss den Respekt des Gegenüber gelegentlich einfordern und testen.
Wer diesen Respekt missen lässt (hoffnungslos), oder auch nur ansatzweise merkt den Respekt vom anderen nicht zu erhalten! LAUFT!!!!!! um euer selbst willen. Euch zu liebe!
Da lässt ein gewisser respektvoller oder respektloser Lebenswandel natürlich extrem treffsichere Rückschlüsse zu. Vor allem WAS jemand respektiert und WAS eher nicht.
Und daraus folgt bei fehlendem Respekt, zurück zur Basis! Basisarbeit! MGTOW! Erst sich selbst respektieren (lernen). Gibt sicher ein gutes, überzeugendes youtube video dazu. Das Beste seiner selbst werden und das gelassen, ausgeglichen, in Harmonie mit sich selbst. Auf keinen Fall "Bedürftig".
Als "Bedürftiger", "Abhängiger" hoffnungslos.
 
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cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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Nach meinen gestrigen Erfahrungen und drüber schlafen bin ich mir aktuell sicher. Das Problem im Miteinander jeglicher Art ist grundsätzlich RESPEKT und erst als 2. die Hypergamie der Frau.
Der Respekt kann auch mit der Zeit verloren gehen. Der kann immer wieder auf die Probe gestellt werden. Den muss man sich auch immer wieder verdienen.
Mehr noch: Man muss den Respekt des Gegenüber gelegentlich einfordern und testen.
Wer diesen Respekt missen lässt (hoffnungslos), oder auch nur ansatzweise merkt den Respekt vom anderen nicht zu erhalten! LAUFT!!!!!! um euer selbst willen. Euch zu liebe!
Da lässt ein gewisser respektvoller oder respektloser Lebenswandel natürlich extrem treffsichere Rückschlüsse zu. Vor allem WAS jemand respektiert und WAS eher nicht.
Und daraus folgt bei fehlendem Respekt, zurück zur Basis! Basisarbeit! MGTOW! Erst sich selbst respektieren (lernen). Gibt sicher ein gutes, überzeugendes youtube video dazu. Das Beste seiner selbst werden und das gelassen, ausgeglichen, in Harmonie mit sich selbst. Auf keinen Fall "Bedürftig".
Als "Bedürftiger", "Abhängiger" hoffnungslos.
Respekt ist der Antidot zur Hypergamie.
Hypergamie ist die Strömung, Respekt das Seil damit keiner abdriftet.
Zu einer zufriedenen Beziehung gehört allerdings auch Leidenschaft.
 

cabriojoe2

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Mein aktueller Eindruck:
Hypergamie sagt ja nur das sie auf einen hochwertigen (und höherwertigen als sie selbst) Partner schaut.
Der Mann sollte ein attraktives Lebens-, Leitmotiv in sich tragen und verfolgen. Am besten Meister, Lehrer, in seinem Gebiet werden.

(Supergau: Klar kann es auch am eigenen Geldbeutel, im schlimmsten Fall am Geldbeutel der Eltern liegen. Sehr typisch und besonders typisch für Thailand/Pattaya. Das muss erkannt werden. Bei anfänglichem "love bombing" unmöglich aber im Laufe der Zeit. Dann fällt es natürlich besonders schwer es zu akzeptieren, zu begreifen, damit umzugehen und seinen eigenen Weg mit MGTOW zu finden, aber wenn man es nie verstanden hat, um aus dem Teufelskreis herauszukommen unausweichlich.)

Um attraktiv zu werden, ein Leitmotiv eine Lebensphilosophie zu entwickeln dient MGTOW. Der Sinn und Zweck von MGTOW. Egal ob nur für dich oder ob du diese Werte auch weitergeben willst. Werde das Beste von dir selbst. Selbstoptimierung. Selbstzufriedenheit. Finde deinen idealen individuellen Weg.
Finde idealerweise Mitstreiter.

Wenn du diesen Weg an Kinder weitergeben willst brauchst du eine Frau (nicht wegen sexuellem Interesse) die diesem Folgen will. Der Mann ist also der "Ziehvater" von Frau und Kindern. Verkörpert Ideale denen jeder folgen will. Er fördert und fordert.
Das ist dieses "Respekt einfordern".

Generell immer gefragt sind die "sozialen, weißen Ritter" , die sich ständig beweisen wollen. Ein schlagkräftiger aber familienfreundlicher Macho, ein Zuhälter der immer zu ihr hält, egal aus welchem Grund.
Der hat die beziehungstechnisch, besten, langfristigsten "Überlebenschancen".
Partnerin oder gar Familie, nach seinen Vorstellungen zu optimieren und sie müsste "folgen wollen" da ihr diese Ziele sinnvoll und erstrebenswert erscheinen. Dann sind sogar mehrere Schüler(-innen) und deren Kinder denkbar.

Wer diese Rolle als "Lehrer" verliert hat beziehungstechnisch verloren. So meine Vermutung. Dem läuft der Schüler weg, sabotiert ihn hinter seinem Rücken insgeheim womöglich.

Für den Rentner der seinen geruhsamen Lebensabend gestalten will wird sich vermutlich nur eine Haushaltshilfe und eine Freizeit-Begleiterin anbieten.
Denkbar aber anspruchsvoll wäre aber auch eine Aufgabe als Trainer, Coach, Lehrmeister, Ziehvater.

Extrem, aber eventuell reizvoll, wäre es als "Sprungbrett" Coach, Trainer, einer jungen lady zu "dienen". Ihr Möglichkeiten zu bieten sich fort und weiter zu entwickeln. Fördern und fordern.
Die "sozialen" Spielregeln des Lebens selber verstehen (MGTOW) und weiter geben.
 

cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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Frauen brauchen keinen Herren, sondern einen Diener.
Es fühlt sich nur so an als würdest du das Sagen haben.
Sie lassen dich auf der Plantage werkeln, damit du für Schutz und Versorgung sorgst.
Du erhältst dafür Sinn in deinem Leben, Sex und Nachkommen.
Es ist ein Geschäft/Tausch.

Der Hypergamie innewohnend ist der Prozess der Betaisierung.
Ausgehend von einer Partnerschaft, die in den seltensten Fällen mehr als ein paar Jahre gedauert hat, ist die Hypergamie darauf ausgelegt, den bestmögliche Partner für die Nachkommenschaft zu rekrutieren.
Das ist genetisch verankert.

siehe Betaisierung
Weiblicher evolutionärer Egoismus
Wenn der Respekt gegenüber dem Mann verloren gegangen ist, dient alles weitere nur mehr dem Zweck, ihn zu etwas Nützlichem für sie und die Kinder zu bewegen.
Der Eindruck der beim Mann entsteht ist, dass die Frau ganz gleich was er tut, niemals glücklich erscheint.
Das kann zur völligen Missachtung der psychologischen und materiellen Bedürfnisse des Mannes führen.
Mit dem Vorwurf: “Du kommunizierst mit mir nicht richtig” steht die Drohung im Raum, dass “alles was du kommunizierst gegen dich verwendet wird”.
Verwirrung schlägt beim Mann in Wut um.

Grundsätzlich hat der Mann seine Pflicht zu diesem Zeitpunkt erfüllt.
Idealerweise wird das nächste Kind mit einem anderen Mann gezeugt, um die größtmögliche Sicherheit zu haben, dass sich genetisch keine Erbfehler einschleichen.
Sie verliert den Respekt an ihrem Mann, was es ihr erleichtert wieder auf die Suche zu gehen.

Für die Frau spricht, dass sie in der Regel einen geringeren Trieb nach Sexualität verspürt.
Der Unterschied an Lust offenbart seine Bedürftigkeit und macht ihn abhängig von ihrem gutem Willen.
Männer anerkennen, dass das Wohl ihrer Kinder von der Mutter abhängt und sind bereit sich diesem Diktat unterzuordnen.
 
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cabriojoe2

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WOW! Meine Sichtweise war zwar hart aber hoffnungsvoll. Bei der Sichtweise da vergeht es einem.
Da empfiehlt sich im ersten Moment Vasektomie und Assi Toni´s Einstellung. Dann bis auf irgend wann mal von morgens bis abends beim Bier in der Soi Buakhao.
Oder eben MGTOW pflegen.
Oder Ausbilder für junge Assi Toni´s. Aber was soll das bringen außer Schadenfreude und es ihnen oder besser ihren Töchtern gezeigt zu haben?
Ein ganz zentraler Punkt scheint Anerkennung zu sein. Nicht schön gemütlich alt werden. Anerkennung durch "Vorwürfe, narzisstische Spielchen" einfordern, erpressen.

Man könnte sich als "Ausbilder" im "Glanz" seiner Schüler und deren "Anerkennung" sonnen. Oh mein Gott!

(Die "weißen Ritter" wie beschrieben gibt es ja und sie halten sich recht gut. Nur so lange sie den Mehrwert bieten. Das glaube ich schon auch. Und vor allem tauschen möchte ich mit ihnen eigentlich nicht. Die spielen ja mit bis zum Ende ihrer Tage. Das ist bei allem sehr beruhigend.)

Ob sich die Frauen gerne im Glanz der Anerkennung ihrer weißen Ritter oder ihrer eigenen sonnen? Nicht auf einer einsamen Palmeninsel sondern in ihrem Dorf. Ob das die "Überlebensstrategie" und ihre Anziehungskraft der weißen Ritter ist? Sehr naheliegend und finde ich auch Bestätigungen in der Realität.
 
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cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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London - Starren kann Dich ins Gefängnis bringen
Eine hochrangige Polizeibeamtin hat jeden, der Zeuge von intensivem Anstarren in der Londoner U-Bahn wird, aufgefordert, dies zu melden, da sie befürchtet, dass dies ein frühes Anzeichen für ungesundes Sexualverhalten sein könnte.

Detective Inspector Sarah White, die das Team für Sexualdelikte der British Transport Police leitet, sagte, dass ihre Beamten täglich Berichte über Personen erhalten, die Sexualdelikte begehen, einschließlich Starren.
Im vergangenen Monat startete Transport für London eine neue Kampagne, um sexuelle Belästigung von Frauen und Mädchen zu bekämpfen, darunter Cat Calls und Starren.
In U-Bahn-Stationen in der ganzen Hauptstadt wurden jetzt Plakate angebracht, auf denen stand:
„Aufdringliches Anstarren sexueller Natur ist sexuelle Belästigung und wird nicht toleriert.“

staring.jpg

Detective Sarah White sagte gegenüber The Telegraph:
„Es liegt in der Natur des Menschen, auf Dinge zu starren.
Es ist jedoch ganz anders, wenn jemand starrt, grinst und eine sexuelle Motivation hat.

„Wir werden sie als Verbrecher registrieren und wir werden sie untersuchen.
Und wir hatten erfolgreiche Strafverfolgungen in diesem Bereich.“

Erst letzten Monat wurde ein Mann zu 22 Wochen Gefängnis verurteilt, nachdem ihn eine Frau angezeigt hatte, weil er sie in einem Zug „angestarrt“ hatte.
Dominik Bullock, 26, aus der Spurcroft Road, Thatcham, wurde für schuldig befunden, vorsätzliche Belästigung, Bedrängnis verursacht zu haben, nachdem er im Zug neben dem Opfer gesessen und sie angestarrt hatte.

„Die Kampagne zielt darauf ab, die Normalisierung und Abwertung dieses Verhaltens als „etwas, das Frauen und Mädchen in öffentlichen Verkehrsmitteln und anderen öffentlichen Räumen passiert“ in Frage zu stellen, und deutlich zu machen, dass dies niemals akzeptabel ist und dass immer die größtmöglichen Maßnahmen ergriffen werden ."
 
Cosy Beach Club

cadja

Sigma Male
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26 Juli 2009
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Da sitzen dann die richtigen Incels beisammen! :ROFLMAO:
Paarungsdynamik
In Bezug auf die Paarungsdynamik zwischen Männern und Frauen ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Monogamie erstmals in der Jungsteinzeit aufkam, um die ständig wachsenden landwirtschaftlichen Gesellschaften stabil und funktionsfähig zu halten.
Im Vergleich zu
paläolithischen Stämmen, bei denen ein Alpha-Männchen alle verfügbaren Weibchen paaren konnte. (Schimpansen, Löwen)
Alle anderen Männchen mussten dies akzeptieren, um zu überleben.
Wenn Männer in größeren landwirtschaftlichen Gesellschaften keinen Zugang zu weiblichen Gefährten haben, werden sie revoltieren. (siehe Afrika)
So erkannten weise Führer, dass der Mehrheit der Männer der Zugang zu weiblichen Partnern ermöglicht wird, um eine stabile und funktionierende größere Gesellschaft zu schaffen.

Die andere Option war eine Gruppe jüngerer Männer, die einfach alleine an die Grenze gingen, wobei die indo-arischen Koryos ein Beispiel waren, wahrscheinlich ein großer Faktor für die indo-arische Expansion.
Sobald sich die Ausbreitung eindämmte, wechselten auch diese zu monogamen Strukturen.

Dies funktionierte für Männer insofern, als es einem größeren Prozentsatz von Männern als je zuvor, Zugang zu weiblichen Partnern verschaffte.
Für Frauen jedoch bewirkte es, dass sie aus ihrem Harem mächtiger Männer entfernt wurden, um mehr von ihnen in das zu zwingen, was im Grunde genommen Knechtschaft war.
Kinder für durchschnittlichere Männer zu gebären, im Austausch für ein Dach über dem Kopf ist nicht die weibliche
Sexualstrategie.
Dies widerspricht weiblichen biologischen Trieben.

Da dieser Übergang zu monogamen Gesellschaften jedoch notwendig war, um größere Gesellschaften wachsen zu lassen, und die zunehmende Spezialisierung von Arbeit und Werkzeugen und damit auch die technologische, logistische und kriegerische Fähigkeit dieser Gesellschaft, andere Gesellschaften zu übertreffen und zu expandieren, neue Ländereien und Ressourcen, wurde diese Gesellschaftsstruktur positiv selektiert.
Auf biologischer Ebene war dies immer gegen den weiblichen Imperativ.
Aber sie hatten keine andere Wahl, als es zu akzeptieren.

Warum haben sich Gesellschaften überhaupt in monogame Strukturen bewegt?
Weil, einfach ausgedrückt, die Mehrheit der Männer in wachsenden landwirtschaftlichen Gesellschaften nicht bereit war, für eine Gesellschaft ohne Zugang zu weiblichen Partnern und Fortpflanzung zu arbeiten, zu kämpfen und zu sterben.

Heutzutage werden jedoch wieder westliche arbeitende Männer betrogen.
Und die Regierung hat den Platz der Betreuerin und Versorgerin moderner Frauen eingenommen.
Ergo:
Frauen müssen sich nicht mehr mit einem Mann niederlassen, den sie wahrscheinlich nicht mögen, im Tausch gegen ein Dach über dem Kopf.
Die Regierung – also die Steuergelder von Millionen zufälliger Männer - wird ihnen nun ein Dach über dem Kopf bieten.
Und um das Ganze noch zu ergänzen, bietet die Rechtsstruktur Frauen tatsächlich Anreize, sich nur kurz mit Männern niederzulassen, die sie nicht mögen.
Selbst wenn sie mit Männern zusammenkommen, die sie mögen, können sie diese immer noch verlassen, wenn sich das Gemüt verändert.

Allerdings beschäftigen sich junge Mädchen immer weniger überhaupt mit Männern.
Einige holen sich einen oder zwei Männer, um sie kennenzulernen und leben dann vom Kindergeld.
Viele Mädchen kümmern sich überhaupt nicht mehr um Männer. (Wachsender Anteil
Incel bei jungen Männern)
Sie gehen einfachen Jobs nach und leben zusammen.
Immer mehr von ihnen sind bisexuell.
Zumindest kurzfristig.

Junge Frauen leiden heute an einer Kombination aus emotionaler und charakterologischer Pathologie, die sie ungeeignet macht, romantische Partner für Männer zu sein.
Auf der emotionalen Seite sind sie wütend, ängstlich und dysreguliert.
Männer finden das anstrengend.

Zusätzlich zu ihren unangenehmen Emotionen müssen Männer auch mit ihren toxischen Persönlichkeitsmerkmalen kämpfen:
Narzissmus, Undankbarkeit und eine bewertende Haltung, die Männer ständig prüft.
Junge Frauen nähern sich einem Date und einer Partnerschaft als einer Mission zur Fakten- und Fehlersuche, mit einem hohem Maß an Arroganz.
Sie haben keine Ahnung, was ihre Rolle in der Begegnung ist oder wie sie den Mann, angemessen begegnen können.
Sie agieren eher als Saboteure denn als Werber.
Viele junge Männer haben das satt. (China, Süd-Korea, Japan, und jetzt auch USA)

Allerdings: Sobald ein attraktiver, athletischer, starker Mann ins Bild kommt, fangen all diese Mädchen an, sich auf ihn zu konzentrieren.
Sie wollen seine Aufmerksamkeit;
Sie wollen von ihm geliebt werden;
Sie wollen seine Babys haben.
Und sie tun dies als Gruppe – als Harem. Dies ist die einzige Art von Mann, der sie wirklich anmacht - wie es die Biologie vorschreibt.
Das erklärt die Attraktivität von verheirateten Männern.
Diese Art von Mann löst biologisch das „Stammes-Alpha“-Kriterium aus, ob sie es bewusst wissen oder nicht.
Nur sehr wenige Männer erfüllen wirklich diese Kriterien.

Das Ergebnis : Wenige Männer kommen mit Frauen zusammen.
Jetzt zahlen unterm Strich Frauen keine Steuern, weil sie kürzer arbeiten und weniger Ehrgeiz haben als Männer.
Sie beschäftigen viel stärker mit Anfragen das Sozial- und Gesundheitssystem als Männer.
Sie konsumieren weit mehr Pension, weil sie länger Leben als Männer.
Wenn jetzt zunehmend mehr Männer, keine Bereitschaft zur Mehrleistung zeigen, was sie nur für ihre Familie gerne tun, dann gerät das Wirtschaftsmodell und der Generationenvertrag ins Wanken.
Siehe China, Süd-Korea, Japan.
Und das trifft dann alle, auch die
White Knights, Nice Guys und ältere Frauen, die keine Aufnahme mehr finden (Alpha Witwen).
 
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Reaktionen: cabriojoe2 und Basco

cabriojoe2

Gibt sich Mühe.
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Es fühlt sich nur so an als würdest du das Sagen haben.
Sie lassen dich auf der Plantage werkeln, damit du für Schutz und Versorgung sorgst.
Du erhältst dafür Sinn in deinem Leben, Sex und Nachkommen.
Es ist ein Geschäft/Tausch.
Stimmt ja alles, ist plausibel und nachvollziehbar. Hat sich x-fach bestätigt im Leben. Aber wie damit umgehen. Da wäre der Versuch "in den flow kommen" eine schönere, anstrebenswertere Alternative. Ab Minute 25.
 
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