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Thailand Vier gewinnt

NOMAAM

GC-Tester
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19 November 2023
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Saarland
Eigentlich hatte ich mir damals (Mai 2026) die Route ganz einfach eingeprägt, die Soi Buakhao hinunter, am Voodoo Lunch Club rechts ab und schnurstracks ins Heaven Above. Wo früher das Voodoo stand, leuchtete mir nun allerdings die Miami Beach Bar entgegen.

Danke für den Hinweis, muss ich wohl meine GC-Liste mal wieder aktualisieren ... ;)
 

Pandail

Gibt sich Mühe
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29 September 2024
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Soi 6 & Heaven Above

Heute hatte ich mal Lust auf die SOI 6, eigentlich wollte ich nur durchlaufen und mich ein wenig Umschauen aber bin dann doch in einer Bar hängen geblieben, hab aber den Namen vergessen. Mir ist aufgefallen, dass aktuell deutlich aggressiver um Kundschaft geworben wird als bei meinen vorherigen Besuchen. Das liegt vermutlich an der Nebensaison und dem Gästemangel. Der andauernde Regen der letzten Tage und die Bilder von überfluteten Straßen sind sicherlich nicht gerade förderlich für den Tourismus.

Teilweise versuchten drei oder vier Mädels gleichzeitig, mich in eine Bar zu ziehen. Obwohl ich es gar nicht eingeplant hatte, ließ ich mich schließlich von einem 20-jährigen Mädchen namens Tip um den Finger wickeln. Sie war ihrem alter entsprechend knackig gebaut, sprach jedoch kaum Englisch, weshalb sich unsere Kommunikation auf das Nötigste beschränkte.

Damit keine Langeweile aufkam, spielten wir Vier gewinnt. Sie erwies sich als ernstzunehmende und äußerst ehrgeizige Gegnerin. Im Gegensatz zu vielen anderen Mädels ließ sie mich nicht absichtlich gewinnen: Von den rund 30 Partien entschied sie 20 für sich. Wir spielten nach der Regel, dass stets der Verlierer beginnen durfte; bei einem Unentschieden entschieden wir per Schere, Stein, Papier, wer anfangen durfte. Ich glaube, sie war die bisher beste Spielerin, der ich dort begegnet bin.

Sie legte ihr Beine zwischen meine und Bewegte diese immer leicht im Tackt der Musik. Wenn ich gewann oder ihr einen LD spendierte gabs meistens einen Kuss oder sie kraulte mein bestes Stück durch die Hose. Ferkeleien wie in einem GC gab es nicht aber das erwarte ich in der Soi 6 ja auch nicht.

Ich konnte außerdem einen koreanischen Gast beobachten, der sich von der Mamasan bei der Auswahl helfen ließ. Alle Mädels mussten Aufstellung nehmen, damit er in Ruhe seine Wahl treffen konnte. Das war schön anzusehen, zumal wirklich tolle Frauen dabei waren. Allgemein schien die Bar viele jüngere Mädels im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren zu beschäftigen, aus meiner Sicht waren da einige echte Stunner vertreten. Ich persönlich bevorzuge es allerdings eher, mich finden zu lassen.

Zum Glück spielten wir nicht nach der Regel, dass ich ihr bei jedem Gewinn einen Ladydrink spendieren musste, das wäre bei ihrer Siegquote sonst teuer geworden.

Alles in allem fand ich den Abend schön, vor allem weil sie mir nichts vorgespielt hat.

Anschließend wollte ich noch einen Abstecher in die Mods Bar machen, um Ang zu besuchen. Mit ihr hatte ich im Mai einen wunderbaren Abend verbracht und den bislang besten Kuss meines Lebens bekommen. Allerdings gab es die Bar in ihrer gewohnten Form nicht mehr: Sie wurde in Miami Bar umbenannt. Ob damit auch ein Besitzerwechsel einherging, entzieht sich meiner Kenntnis. Nach der Voodoo Bar war dies bereits die zweite Location, die nun unter dem Namen Miami firmiert. Ang habe ich zwar nicht angetroffen, aber sie arbeitet nach wie vor dort. Ich werde in den nächsten Tagen wohl noch einmal vorbeischauen.

Leicht angetrunken machte ich mich kurz nach Mitternacht erneut auf den Weg ins Heaven Above. Joy war heute nicht da, sie hatte sich selbst gebarfint, um einen freien Tag zu genießen. Dafür leistete mir BeeBee wieder Gesellschaft. BeeBee arbeitet übrigens erst seit wenigen Tagen fürs Heaven Above. Wenn ich es richtig verstanden habe hat sie vorher in einem 7/11 gearbeitet und danach in einer Massage. Durch eine Freundin ist sie dann ins Heaven Above gekommen. Lange blieben wir allerdings nicht allein. Wenn man schlicht zu oft hier war, inzwischen die Hälfte der Mädels kennt und obendrein noch ein unheilbares Problem mit dem Wort „Nein“ hat, ist das eine denkbar schlechte Kombination. Dabei war ich doch eigentlich nur hergekommen, um BeeBee zu fragen, ob sie morgen mit mir ins Kino gehen möchte …
 

sterntat

Mr. Anaconda
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13 Juli 2020
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Hamburg
Wenn man schlicht zu oft hier war, inzwischen die Hälfte der Mädels kennt und obendrein noch ein unheilbares Problem mit dem Wort „Nein“ hat, ist das eine denkbar schlechte Kombination.
Und nun überlege mal, wie es ist, wenn sie dich fast alle kennen, inkl Staff🙈
Und als Krönung mit @NOMAAM dort bist

Wenn sie dann alle kreischen, wenn du den Laden betrittst, dann solltest Du dir Gedanken machen, oder ein Kostüm besorgen🤣
 

Pandail

Gibt sich Mühe
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29 September 2024
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La Poste

Heute starte ich mal mit einem Cliffhanger am Anfang, logisch gesehen zwar völliger Schwachsinn, aber egal. Ich saß gestern mit gleich drei Mädels aus dem Heaven Above im Kinosessel. Da meine heutigen eindrücke aus dem La Poste bei mir noch recht frisch sind, wollte ich diese jedoch zuerst zu Papier bringen.

Nach den letzten Abenden im Heaven Above stand mir der Sinn nach etwas Abwechslung. Da ich im letzten Urlaub hervorragende Erfahrungen mit dem La Poste Gentlemen’s Club gemacht hatte, führte mich mein Weg erneut dorthin, um mir meine tägliche Dosis Take Care zu holen.

Gegen 21 Uhr kam ich an. Die Bar war fast vollständig besetzt, doch am rechten äußeren Rand wurde mir noch ein freier Platz zugewiesen, an dem ich meine Getränkebestellung aufgab. So konnte ich mich erst einmal in Ruhe umsehen. Wie schon erwähnt: Wer den La Poste Gentlemen’s Club besucht, sollte keine Stunner erwarten, doch für meinen Geschmack ist eigentlich immer eine passende Begleitung dabei.

Als die verfügbaren Damen vor mir Aufstellung nahmen, fiel mir sofort Joy auf, die ich noch aus dem letzten Urlaub kannte. Allerdings hat sie inzwischen spürbar zugelegt, weshalb meine Wahl schließlich auf Nam fiel. Wenn ich mich richtig erinnere, war Nam 32 Jahre alt. Sie erzählte mir direkt, dass sie am nächsten Tag Geburtstag habe.

Überraschenderweise erinnerte sie sich sogar an mich ganz im Gegensatz zu mir selbst. Sie wusste noch, dass ich ihr im Mai einen Lady Drink spendiert hatte. Mir dämmerte es erst wieder, als sie erwähnte, dass sie die ehemaliege Mitbewohnerin von Joy ist, mit der ich damals zwei Abende verbracht hatte. Es fasziniert mich immer wieder, wie präzise sich die Mädels an solche Details erinnern können schließlich sehen sie täglich neue Gesichter, und wir hatten im letzten Urlaub vielleicht gerade einmal 15 Minuten Kontakt. Damals wohnten Nam und Joy noch zusammen, mittlerweile hat Nam jedoch ihre eigene Wohnung.

Ich vermute, dass der Grund, warum sich viele Mädels an mich erinnern selbst wenn ich nur wenige Minuten mit ihnen verbringe, in einem recht einzigartigen Merkmal meiner Augen liegt. Genauer möchte ich darauf allerdings nicht eingehen, da es mich zu leicht identifizierbar machen würde. Im Gegensatz zu manch anderem Forenkollegen fehlt mir schlicht das Selbstbewusstsein, mich hier offen mit Gesicht auf Fotos zu zeigen, weshalb ich lieber konsequent anonym bleibe.

Nam fragte mich recht zügig, ob ich Lust auf einen Blowjob hätte. Ich winkte ab und meinte, dass das nicht so mein Fall sei, und schlug stattdessen vor, nach oben zu gehen. Ohne große Umschweife ging es direkt hoch, diesmal in das Zimmer mit dem Gynäkologen-Stuhl (beim letzten Mal war ich ja im Monkey Room). Auch hier waren rundum und über dem Bett Spiegel angebracht. Das finde ich absolut genial, weil ich voll darauf stehe, meine Partnerin beim Sex aus allen Blickwinkeln sehen zu können.

Zuerst duschten wir gemeinsam, bevor es aufs Bett ging. Nam startete mit einem Blowjob. Er fühlte sich sehr gut und routiniert an, aber wie erwähnt ist mein Penis nicht sensibel genug, um allein dadurch zum Höhepunkt zu kommen. Es reichte jedoch völlig aus, um ihn standfest zu machen, sodass Nam mir mein mitgebrachtes Kondom überstreifen konnte die Standardmodelle der Mädels sind mir nämlich meistens zu klein.

Danach sattelte sie auf und ritt mich eine Weile. Viel spürte ich dabei zwar nicht, genießt habe ich den Anblick ihrer Brüste aber trotzdem und spielte währenddessen etwas mit ihnen. Anschließend wechselten wir in die Missionarsstellung. Hier spürte ich noch weniger, so wenig sogar, dass mein Penis nach einer Weile erschlaffte, was mir in der Form bisher auch noch nicht passiert ist. Ihre Muschi war für mich einfach nicht eng genug, um ausreichend Reibung zu erzeugen.

Zum Glück hatte ich ihr schon beim Weg ins Zimmer gesagt, dass ich fast ausschließlich durch Handarbeit zum Ziel komme. Wir entledigten uns also des Kondoms, und sie nahm sich meinem erschlafften Stück mit einer gefühlvollen Handmassage an. Mit etwas Gleitgel brachte sie ihn ruckzuck wieder auf volle Größe, und es dauerte nicht mehr lange, bis ich schließlich zum Höhepunkt kam.

Wir beide nahmen es ganz locker und gingen danach noch einmal gemeinsam unter die Dusche. Anschließend kehrten wir an die Bar zurück, wo sie sich extrem liebevoll um mich kümmerte: Es gab sanfte Streicheleinheiten, Schulter-, Kopf- und Handmassagen sowie zärtliche Küsse auf meine Halspartie. Immer wieder legte sie ihren Kopf an meinen. Das fühlte sich fantastisch an und hat mich tiefer befriedigt als der Sex an sich. Ich frage mich manchmal wirklich, warum ich überhaupt noch Geld für Sex ausgebe Handjobs kann ich mir schließlich selbst geben. Aber genau diese Zärtlichkeit und Nähe sind das, was mir so viel mehr gibt und was ich durch reine Selbstbefriedigung einfach nicht bekommen kann.

Später spendierte ich Joy ebenfalls noch einen Lady Drink, doch sie wirkte ziemlich distanziert. Direkt nach dem Drink verabschiedete sie sich auch schon wieder. Ob das an mir lag oder ob die beiden ehemaligen Freundinnen sich womöglich zerstritten hatten, weiß ich nicht, wenn man lange zusammen wohnt und dann noch denselben Arbeitsplatz teilt, kommt so etwas schließlich schnell mal vor. Ich habe allerdings auch nicht weiter nachgehakt.

Ich blieb noch bis kurz vor Mitternacht. Nams Massagen hatten mich allerdings so schläfrig gemacht, dass ich beschloss, heute mal etwas früher den Rückweg ins Hotel anzutreten.

Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, bleibt das La Poste für mich weiterhin ungeschlagen. Ich sollte mir demnächst definitiv auch die anderen Gentlemen’s Clubs dieses Betreibers ansehen.
 
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Pandail

Gibt sich Mühe
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29 September 2024
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Heart of the Beast

Ich fragte BeeBee, ob sie Lust auf einen Kinobesuch hätte und zu zweit macht ein Abend im Kino schließlich doppelt so viel Freude. Wir verabredeten uns für 19:00 Uhr.

Am nächsten Tag traf ich pünktlich um 19:00 Uhr im Heaven Above ein. BeeBee entdeckte mich sofort, und wir machten es uns an einem der Tische gemütlich. Eigentlich wollte ich unsere Tickets bequem über die SF Cinema App buchen, doch der Bezahlvorgang brach immer wieder mit einer Fehlermeldung ab. Nun gut, dann eben spontan an der Abendkasse. Unsere Wahl war auf die 21 Uhr Vorestellung von Heart of the Beast gefallen ein Drama über den traumatisierten Ex-Soldaten James Belmont (Brad Pitt) und seinen treuen Militärhund Odin, die nach einem Flugzeugabsturz in der eisigen Wildnis Alaskas ums Überleben kämpfen.

Zwischendurch wurde es im Heaven Above kurz kulturträchtig: Es gab eine mehrmütige Zeremonie mit Glockengeläut, bei der Buddha geehrt wurde.

Auch Joy hatte mich entdeckt und gesellte sich wie selbstverständlich zu uns an den Tisch. Sie sah wieder einmal umwerfend aus, und da wir schon einen wunderbaren Abend zusammen verbracht hatten, brachte ich es nicht übers Herz, sie abzuwimmeln. Wenig später gesellte sich auch noch Jay hinzu eine weitere vertraute Begegnung. Und so war ich schneller von drei bezaubernden Damen umgeben, als ich meine Kreditkarte hätte zücken können.

Als BeeBee von unserem Kinoplan erzählte, schwärmten die beiden sofort von ihrer Liebe zu Hunden und wie gern sie wieder einmal ins Kino gehen würden. Kurzerhand lud ich sie ein wohlwissend, dass mich das drei Barfines kosten würde. Doch das war es mir wert, Joy ist eine absolute Stimmungskanone, und in großer Runde versprach der Kinobesuch amüsanter zu werden.

Eigentlich wollte ich kurz nach 20:00 Uhr aufbrechen, doch bis sich alle Mädels umgezogen hatten und schließlich startklar waren, war es bereits 20:30 Uhr. Joy und Jay glänzten in sexy schwarzen Kleidern, während BeeBee in ihrer normalen Freizeitkleidung auffallend aus der Reihe tanzte. Da wir anderen alle in Schwarz gekleidet waren, war sie sichtlich betrübt, kein passendes Outfit zu tragen. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass genau vor dem Heaven Above einer dieser mobilen Kleiderstände parkte. Als ob wir keinerlei Zeitdruck hätten schob BeeBee noch eine kurze Shopping-Session ein. Sie wählte ein schwarzes Shirt mit einer Aufschrift, um, wie sie meinte, besser ins „Team Black“ zu passen. Als Gentleman übernahm ich natürlich die Rechnung waren aber auch nur 250 Baht.

Unser Bolt-Taxi ließ zum Glück nicht lange auf sich warten, und so düste ich mit meiner ganz persönlichen „Women in Black“-Spezialeinheit ab ins Central Plaza. Das Kino befindet sich ja ganz oben im 6. Stock bis die Truppe schlussendlich im Zielgebiet angekommen war, war es natürlich schon kurz nach 21 Uhr. Weil der Online Kauf vorher gestreikt hatte, musste ich an einen der vielen digitalen Ticketschlater im Eiltempo unsere Tickets sichern.

Nachdem wir uns mit Getränken, popcorn und Hotdogs eingedeckt hatten, bogen wir prompt falsch ab und steuerten zielstrebig auf die Bowlinghalle statt auf die Kinosäle zu. Nach einer schnellen Kehrtwende fanden wir schließlich zu Saal 6. Dort hatten wir die mittleren Plätze der vorletzten Reihe komplett für uns. Der Saal war spärlich besucht, nur weiter vorne saßen vereinzelt ein paar Gäste. Die hinterste Reihe blieb völlig frei, dort befinden sich die hochpreisigen Pärchensitze.

Das Timing hätte nicht besser sein können: Kaum hatten wir uns gesetzt, ging es auch schon los. Offenbar läuft hier vor dem Hauptfilm ähnlich viel Werbung wie bei uns. Der Film lief im englischen Originalton mit thailändischen Untertiteln. Zuviel geredet wurde im Film allerdings ohnehin nicht, der Film lebte vor allem von seinen beeindruckenden Landschaftsaufnahmen und den fesselnden Interaktionen zwischen Mensch und Tier.

Ich fand den Film stellenweise leider recht zäh. Erst gegen Ende zog die Dramatik noch einmal an und es wurde wirklich emotional. An ein Kaliber wie „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ reichte er für mich aber bei Weitem nicht heran, da hatte ich damals am Ende Tränen in den Augen.

Beim Verlassen des Kinos fragten die Mädels mich direkt, ob icht mit einer von ihnen die Nacht verbringen möchte. Die Entscheidung fiel mir gar nicht so leicht: BeeBee schied eigentlich aus, da sie gesundheitlich angeschlagen und den ganzen Tag schon am Husten war. Joy war extrem gut drauf, sah mit ihrem hübschen Gesicht und dem schwarzen Kleid fantastisch aus und hatte mir schon während des Films zärtlich die Hand gehalten. Auf der anderen Seite war da Jay die Älteste der drei und durch ihre jahrelange Erfahrung im Heaven vermutlich die versierteste von allen.

Ich verzichtete schließlich und schlug vor, den Abend bei ein paar Drinks ausklingen zu lassen. Geschäftstüchtig wie gewohnt, plädierten die Mädels für das Heaven Above da sie dort an den Getränken mitverdienen. Wir fackelten nicht lange und riefen uns wieder ein Bolt zurück.

Im Heaven Above war in der Zwischenzeit allerdings die Hölle los, der Laden war komplett voll. Der einzige freie Platz befand sich vorne links, doch dort residierte bereits ein VIP-Kunde, der laut Jay regelmäßig astronomisch hohe Summen im Club lässt. Die Mamasan klärte die Lage jedoch kurz ab, und er gab netterweise sein Einverständnis, dass wir uns dazugesellen durften. Seine Mädelsauswahl war auch nicht ohne: Der Typ hatte die absolute Elite um sich versammelt durch die Bank weg blutjung, bildschön und extrem schlank.

Wir machten es uns also in der freien Ecke gemütlich und fielen optisch direkt aus der Rolle, meine Begleiterinnen unterschieden sich komplett vom Rest des Ladens, da sie komplett in Schwarz gekleidet waren, während alle anderen Mädels Rot trugen. Da uns der Magen knurrte, organisierten Joy und BeeBee von draußen kurzerhand Proviant ein paar Fleischspieße und, wenn ich mich nicht täusche, frittierte Hühnerfüße. Ich wurde daraufhin von den beiden regelrecht wie ein Pascha gefüttert und durfte mich einmal quer durch alle Spezialitäten probieren. Kurz bevor im Club die Lichter ausgingen, verabschiedete ich mich von meinem Mädels-Trio und machte mich schließlich allein auf den Weg zurück ins Hotel.
 
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PanTau

Lady Drink King
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Heart of the Beast

Ich fragte BeeBee, ob sie Lust auf einen Kinobesuch hätte und zu zweit macht ein Abend im Kino schließlich doppelt so viel Freude. Wir verabredeten uns für 19:00 Uhr.

Am nächsten Tag traf ich pünktlich um 19:00 Uhr im Heaven Above ein. BeeBee entdeckte mich sofort, und wir machten es uns an einem der Tische gemütlich. Eigentlich wollte ich unsere Tickets bequem über die SF Cinema App buchen, doch der Bezahlvorgang brach immer wieder mit einer Fehlermeldung ab. Nun gut, dann eben spontan an der Abendkasse. Unsere Wahl war auf die 21 Uhr Vorestellung von Heart of the Beast gefallen ein Drama über den traumatisierten Ex-Soldaten James Belmont (Brad Pitt) und seinen treuen Militärhund Odin, die nach einem Flugzeugabsturz in der eisigen Wildnis Alaskas ums Überleben kämpfen.

Zwischendurch wurde es im Heaven Above kurz kulturträchtig: Es gab eine mehrmütige Zeremonie mit Glockengeläut, bei der Buddha geehrt wurde.

Auch Joy hatte mich entdeckt und gesellte sich wie selbstverständlich zu uns an den Tisch. Sie sah wieder einmal umwerfend aus, und da wir schon einen wunderbaren Abend zusammen verbracht hatten, brachte ich es nicht übers Herz, sie abzuwimmeln. Wenig später gesellte sich auch noch Jay hinzu eine weitere vertraute Begegnung. Und so war ich schneller von drei bezaubernden Damen umgeben, als ich meine Kreditkarte hätte zücken können.

Als BeeBee von unserem Kinoplan erzählte, schwärmten die beiden sofort von ihrer Liebe zu Hunden und wie gern sie wieder einmal ins Kino gehen würden. Kurzerhand lud ich sie ein wohlwissend, dass mich das drei Barfines kosten würde. Doch das war es mir wert, Joy ist eine absolute Stimmungskanone, und in großer Runde versprach der Kinobesuch amüsanter zu werden.

Eigentlich wollte ich kurz nach 20:00 Uhr aufbrechen, doch bis sich alle Mädels umgezogen hatten und schließlich startklar waren, war es bereits 20:30 Uhr. Joy und Jay glänzten in sexy schwarzen Kleidern, während BeeBee in ihrer normalen Freizeitkleidung auffallend aus der Reihe tanzte. Da wir anderen alle in Schwarz gekleidet waren, war sie sichtlich betrübt, kein passendes Outfit zu tragen. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass genau vor dem Heaven Above einer dieser mobilen Kleiderstände parkte. Als ob wir keinerlei Zeitdruck hätten schob BeeBee noch eine kurze Shopping-Session ein. Sie wählte ein schwarzes Shirt mit einer Aufschrift, um, wie sie meinte, besser ins „Team Black“ zu passen. Als Gentleman übernahm ich natürlich die Rechnung waren aber auch nur 250 Baht.

Unser Bolt-Taxi ließ zum Glück nicht lange auf sich warten, und so düste ich mit meiner ganz persönlichen „Women in Black“-Spezialeinheit ab ins Central Plaza. Das Kino befindet sich ja ganz oben im 6. Stock bis die Truppe schlussendlich im Zielgebiet angekommen war, war es natürlich schon kurz nach 21 Uhr. Weil der Online Kauf vorher gestreikt hatte, musste ich an einen der vielen digitalen Ticketschlater im Eiltempo unsere Tickets sichern.

Nachdem wir uns mit Getränken, popcorn und Hotdogs eingedeckt hatten, bogen wir prompt falsch ab und steuerten zielstrebig auf die Bowlinghalle statt auf die Kinosäle zu. Nach einer schnellen Kehrtwende fanden wir schließlich zu Saal 6. Dort hatten wir die mittleren Plätze der vorletzten Reihe komplett für uns. Der Saal war spärlich besucht, nur weiter vorne saßen vereinzelt ein paar Gäste. Die hinterste Reihe blieb völlig frei, dort befinden sich die hochpreisigen Pärchensitze.

Das Timing hätte nicht besser sein können: Kaum hatten wir uns gesetzt, ging es auch schon los. Offenbar läuft hier vor dem Hauptfilm ähnlich viel Werbung wie bei uns. Der Film lief im englischen Originalton mit thailändischen Untertiteln. Zuviel geredet wurde im Film allerdings ohnehin nicht, der Film lebte vor allem von seinen beeindruckenden Landschaftsaufnahmen und den fesselnden Interaktionen zwischen Mensch und Tier.

Ich fand den Film stellenweise leider recht zäh. Erst gegen Ende zog die Dramatik noch einmal an und es wurde wirklich emotional. An ein Kaliber wie „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ reichte er für mich aber bei Weitem nicht heran, da hatte ich damals am Ende Tränen in den Augen.

Beim Verlassen des Kinos fragten die Mädels mich direkt, ob icht mit einer von ihnen die Nacht verbringen möchte. Die Entscheidung fiel mir gar nicht so leicht: BeeBee schied eigentlich aus, da sie gesundheitlich angeschlagen und den ganzen Tag schon am Husten war. Joy war extrem gut drauf, sah mit ihrem hübschen Gesicht und dem schwarzen Kleid fantastisch aus und hatte mir schon während des Films zärtlich die Hand gehalten. Auf der anderen Seite war da Jay die Älteste der drei und durch ihre jahrelange Erfahrung im Heaven vermutlich die versierteste von allen.

Ich verzichtete schließlich und schlug vor, den Abend bei ein paar Drinks ausklingen zu lassen. Geschäftstüchtig wie gewohnt, plädierten die Mädels für das Heaven Above da sie dort an den Getränken mitverdienen. Wir fackelten nicht lange und riefen uns wieder ein Bolt zurück.

Im Heaven Above war in der Zwischenzeit allerdings die Hölle los, der Laden war komplett voll. Der einzige freie Platz befand sich vorne links, doch dort residierte bereits ein VIP-Kunde, der laut Jay regelmäßig astronomisch hohe Summen im Club lässt. Die Mamasan klärte die Lage jedoch kurz ab, und er gab netterweise sein Einverständnis, dass wir uns dazugesellen durften. Seine Mädelsauswahl war auch nicht ohne: Der Typ hatte die absolute Elite um sich versammelt durch die Bank weg blutjung, bildschön und extrem schlank.

Wir machten es uns also in der freien Ecke gemütlich und fielen optisch direkt aus der Rolle, meine Begleiterinnen unterschieden sich komplett vom Rest des Ladens, da sie komplett in Schwarz gekleidet waren, während alle anderen Mädels Rot trugen. Da uns der Magen knurrte, organisierten Joy und BeeBee von draußen kurzerhand Proviant ein paar Fleischspieße und, wenn ich mich nicht täusche, frittierte Hühnerfüße. Ich wurde daraufhin von den beiden regelrecht wie ein Pascha gefüttert und durfte mich einmal quer durch alle Spezialitäten probieren. Kurz bevor im Club die Lichter ausgingen, verabschiedete ich mich von meinem Mädels-Trio und machte mich schließlich allein auf den Weg zurück ins Hotel.

Au Backe ein teurer Kinoabend mit Daddy - mir fällt da gar nichts mehr zu ein 🫣

PanTau
 

Pandail

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Au Backe ein teurer Kinoabend mit Daddy - mir fällt da gar nichts mehr zu ein 🫣

PanTau
Ja war kein günstiges Vergnügen, aber was solls. Als Zwei-Wochen-Millionär tut mir das nicht wirklich weh. Gleicht sich bei mir aber auch wieder aus, da ich auch ruhige Tage zwischendurch habe, wo ich kaum Ausgaben habe. Nur mal zur Relation: Der VIP‑Kunde, an dessen Tisch ich saß, hat regelmäßig Rechnungen von über 100 K. Dagegen bin ich ja quasi ein Cheap Charlie ;)
 
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Pandail

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Verschmolzen

Da ich bisher noch keine Massage genossen hatte, stand sie heute fest auf meinem Erholungsprogramm. Ich schlenderte die Soi Buakhao entlang und sondierte entspannt die verlockenden Angebote der verschiedenen Salons. Irgendwann lief ich einer attraktiven, schlanken Frau in die Arme. Ohne Berührungsängste suchte sie direkt meine Nähe, führte meine Hand sanft zu sich und flüsterte mir verführerisch ins Ohr, dass sie mich verwöhnen wolle. Ich konnte nicht widerstehen und ließ mich von ihr in den Massageraum führen. Die leisen, entspannenden Klänge im Hintergrund halfen mir sofort, den Kopf frei zu bekommen und mich ganz dem Moment hinzugeben.

Zuerst begann sie mit einer klassischen Rückenmassage. Nach einer Weile neigte sie sich zu mir und flüsterte ein leises „turn around“ in mein Ohr, bevor sie mich oral verwöhnte. Anschließend wollte sie zum Geschlechtsverkehr übergehen, doch ich lehnte ab und erklärte ihr, dass ich dabei wenig spüre. Sie bot mir daraufhin an, es ohne Kondom zu versuchen, was ich jedoch ebenfalls ablehnte. Stattdessen bat ich sie um einen Handjob. Zu meiner Überraschung wirkte sie darüber etwas enttäuscht obwohl das für sie eigentlich der geringere Aufwand gewesen wäre.

Anstatt es bei einem einfachen HJ zu belassen, legte sie sich eng neben mich. So konnte ich mit den Lippen an ihren straffen Silikonbrüsten spielen. Ich muss gestehen, dass ich diese makellose Symmetrie unheimlich anziehend finde auch wenn es in der Kabine leider etwas zu dämmerig war, um den Anblick voll auszukosten. Während sie mein bestes Stück gekonnt in den siebten Himmel massierte, strich meine Hand über ihren knackigen Po und tastete sich bis zu ihrem intimen Bereich vor. Sie schenkte mir immer wieder leidenschaftliche Zungenküsse und schlang ein Bein um meines, sodass wir hautnah miteinander verschmolzen waren. Ich hielt etwa zehn Minuten durch, bevor ich mich völlig hingab. Anschließend reinigte sie mich sanft und rundete das Ganze mit einer entspannenden Rücken- und Schultermassage ab. Ich hatte schon einige Massagen mit HJ doch meist bleiben die Damen dabei an der Liege stehen. Dass sie sich zu mir legte und ihren gesamten Körper spüren ließ, hat es für mich zu etwas Besonderem gemacht.

Da ich nach der Massage noch Lust auf ein Bier und eine Partie Pool hatte, machte ich mich auf den Weg in Richtung Myth Night. An der P99 Bar sprach mich ein süßes Mädel an. Ihren Namen und ihr Alter habe ich zwar vergessen, aber ich würde sie auf etwa 28 bis 30 Jahre schätzen. Sie war ausgesprochen gesellig, und wir spielten gleich einige Runden Pool zusammen. Da ich zu diesem Zeitpunkt der einzige Gast war, hatten wir den Tisch ganz für uns allein. Später gesellte sich ein weiterer Kunde dazu ein junger, gutaussehender Australier und wirklich sympathischer Zeitgenosse. Fortan spielten wir zu viert in Zweierteams mit unseren beiden Damen weiter. Kurz vor Ladenschluss um 3 Uhr morgens machte ich mich schließlich auf den Heimweg. Es war ein rundum gelungener Abend, der für meine Verhältnisse zudem sehr preiswert ausfiel es schont den Geldbeutel doch erheblich, wenn man nur eine Lady um sich hat.

Damit ihr mir treu bleibt, gewähre ich euch schon jetzt einen ersten Einblick in den nächsten Bericht: Macht euch bereit für ein Wiedersehen mit den untoten Geschöpfen der Nacht!
 
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Pandail

Gibt sich Mühe
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29 September 2024
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LKS

Kurzes Update von der Front: Nein, die Zombie-Bar hat mich nicht geholt. Stattdessen hat es mich auf ganz andere Weise erwischt, ich habe mich mit LKS infiziert, obwohl ich dachte, dagegen immun zu sein.

Vor einer Woche lief mir ein frisch nach Pattaya gezogenes Mädchen aus Hua Hin über den Weg. Weil sie noch keine Bleibe hatte, ist sie kurzerhand bei mir eingezogen. Eigentlich brauche ich als Introvertierter meinen Freiraum und wollte ablehnen, aber sie hat mich einfach um den Finger gewickelt.

Jetzt sind wir seit einer Woche zusammen, machen auf Pärchen und genießen das Leben. Wenn ihr also einen grinsenden Farang Hand in Hand durch die Stadt laufen seht: Ja, das bin ich. Mehr Details gibt es, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin!
 

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