Tag 27: Besisahar - Patan
Laut Maps sollten es 175 km werden in 5 1/2 Stunden, also knapp ein 30-er Schnitt/Stunde. Der Highway nach Kathmandu führt auf einer meist miesen und
von Baustellen durchseuchten Straße über mehrere Serpentinen, wie man unschwer auf der Karte sehen kann. Dagegen war die Strecke in die andere Richtung,
nach Pokhara, fast wie eine deutsche Autobahn.
Nach Hälfte der Strecke fängt es zu nieseln an, aber zu wenig, um den Regenponcho drüberzuziehen. Als es dann oben auf einem Berg heftiger wird, kommt glücklicherweise
eine Brücke, die über meine Strecke führt und gerade noch einen geschützten Unterschlupf bietet - hier sind schon beidseitig ca. 20 Mopedfahrer, die sich vor den Regenmassen
unterstellten. Als letzter fahre ich dann los, als es fast vollständig aufhörte und nur noch tröpfelte. Die letzten 20 oder 30 km schaffe ich noch bei Tageslicht.
Mein Hotel, das Heranya La:Ku, ist direkt am Durbar Square gelegen, mein Zimmer mit Blick auf die wunderschönen Tempel in fast greifbarer Nähe. Dort, wo mich Gugele hinführt,
trennt mich eine 1m hohe Trennwand vom 20 m entfernten Hotel und hier ist auch Parkverbot. Ich fahre dreimal im Viereck rum und finde keinen Weg zum Hotel. Aus den 175 km
auf der Karte werden schließlich 198 km und ich bin fix und fertig. Halte an einem Cafe und bitte eine Passantin, das Hotel anzurufen und mich abzuholen, sind ja nur ca. 50 m, aber
der Königsplatz ist Fußgängerzone. Nach fünfmaligem Rückruf der Hotelangestellten kommt endlich nach knapp 30 Minuten eine Frau, die mich mit dem Motorrad in die richtige
Ecke lenkt. Da war ich zweimal vorbeigefahren, ein winziger eher Fußgängerweg, der aussah, als endet er in einem Tempel. 2 Ecken weiter stand das Hotel und ich konnte davor
parken.
Ich hatte gerade nach dem Hotel gesucht - 1 Nacht im September kostet aktuell 37 € - ich hatte mit dem Geniusrabatt im März für 2 Nächte ohne Frühstück 33 € bezahlt.
Ich bringe als 1. mein Gepäck ins Zimmer, öffne das Fenster und genieße diesen fantastischen Ausblick bei Einbruch der Dämmerung.
Danach geht`s erstmal hoch aufs Dach, wo ich meinen Hunger stille und mich anschließend ins Nachtleben Patans stürze - äh Nachtleben???
Nun ja, gibt ein paar kleinere Bars, aber in meiner Umgebung geht es wohl doch eher ruhig und gesittet zu. Also auf zum Fotografieren und Kulturrundgang.
Laut Maps sollten es 175 km werden in 5 1/2 Stunden, also knapp ein 30-er Schnitt/Stunde. Der Highway nach Kathmandu führt auf einer meist miesen und
von Baustellen durchseuchten Straße über mehrere Serpentinen, wie man unschwer auf der Karte sehen kann. Dagegen war die Strecke in die andere Richtung,
nach Pokhara, fast wie eine deutsche Autobahn.
Nach Hälfte der Strecke fängt es zu nieseln an, aber zu wenig, um den Regenponcho drüberzuziehen. Als es dann oben auf einem Berg heftiger wird, kommt glücklicherweise
eine Brücke, die über meine Strecke führt und gerade noch einen geschützten Unterschlupf bietet - hier sind schon beidseitig ca. 20 Mopedfahrer, die sich vor den Regenmassen
unterstellten. Als letzter fahre ich dann los, als es fast vollständig aufhörte und nur noch tröpfelte. Die letzten 20 oder 30 km schaffe ich noch bei Tageslicht.
Mein Hotel, das Heranya La:Ku, ist direkt am Durbar Square gelegen, mein Zimmer mit Blick auf die wunderschönen Tempel in fast greifbarer Nähe. Dort, wo mich Gugele hinführt,
trennt mich eine 1m hohe Trennwand vom 20 m entfernten Hotel und hier ist auch Parkverbot. Ich fahre dreimal im Viereck rum und finde keinen Weg zum Hotel. Aus den 175 km
auf der Karte werden schließlich 198 km und ich bin fix und fertig. Halte an einem Cafe und bitte eine Passantin, das Hotel anzurufen und mich abzuholen, sind ja nur ca. 50 m, aber
der Königsplatz ist Fußgängerzone. Nach fünfmaligem Rückruf der Hotelangestellten kommt endlich nach knapp 30 Minuten eine Frau, die mich mit dem Motorrad in die richtige
Ecke lenkt. Da war ich zweimal vorbeigefahren, ein winziger eher Fußgängerweg, der aussah, als endet er in einem Tempel. 2 Ecken weiter stand das Hotel und ich konnte davor
parken.
Ich hatte gerade nach dem Hotel gesucht - 1 Nacht im September kostet aktuell 37 € - ich hatte mit dem Geniusrabatt im März für 2 Nächte ohne Frühstück 33 € bezahlt.
Ich bringe als 1. mein Gepäck ins Zimmer, öffne das Fenster und genieße diesen fantastischen Ausblick bei Einbruch der Dämmerung.
Danach geht`s erstmal hoch aufs Dach, wo ich meinen Hunger stille und mich anschließend ins Nachtleben Patans stürze - äh Nachtleben???
Nun ja, gibt ein paar kleinere Bars, aber in meiner Umgebung geht es wohl doch eher ruhig und gesittet zu. Also auf zum Fotografieren und Kulturrundgang.










