Low-Season ist immer geil.![]()
Auf jeden Fall. Für jemanden wie mich, der Menschenansammlungen lieber aus sicherer Entfernung betrachtet, ist das definitiv die bessere Zeit. Preislich war der Unterschied aber nicht weltbewegend. Das größte Sparpotenzial in der Low-Season liegt wahrscheinlich immer noch bei Flug und Hotel.
Das Essen finde ich im Vergleich zu Deutschland nach wie vor sehr günstig – zumindest, wenn man überwiegend thailändisch isst und nicht jeden Abend auf Schnitzeljagd geht.
Bei den Damen waren die Preise eigentlich wie immer. Wobei ich auch niemand bin, der um jeden Baht feilscht. Mehr als 3.000 für LT und 2.000 für ST musste ich jedenfalls nie zahlen. Das sind ja gefühlt seit drei Jahren die Standardtarife.
Für mich als Zwei-Wochen-Millionär sind das auch immer noch faire Preise. Wenn mir der Service einer Dame gefällt, bin ich bei Drinks und Trinkgeld ohnehin sehr großzügig.
Ich gehöre ja genau wie unser Forenkollege wooolf zur Fraktion der Menschen, die nur sehr schwer „Nein“ sagen können. Die Mädels merken das natürlich ziemlich schnell und wissen diesen kleinen Charakterzug dann auch gekonnt zu ihrem Vorteil einzusetzen. Mein Verhandlungsgeschick endet leider meistens genau in dem Moment, in dem ein charmantes Lächeln ins Spiel kommt.
In Deutschland habe ich käuflichen Sex noch nie in Anspruch genommen und kann die Preise daher nicht vergleichen. Man hört aber oft, dass dort vieles eher nach dem Motto „Dienst nach Vorschrift“ läuft. In Thailand bekommt man dagegen zumindest teilweise noch das Gefühl einer Girlfriend Experience – oder kann sich dieser Illusion deutlich leichter hingeben.
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