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Sunpower

Die Sonne schickt Dir keine Rechnung
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26 November 2013
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55
Wien
nicht vergessen die täglichen Zimmermädchen beim reinemachen sind ganz allein im Zimmer

...wo wo wo, i kum a hin :trinken :pop1
 

Pandail

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Thread Starter
29 September 2024
146
1.682
1.143
Wenn der Postmann zweimal klingelt:

Am Abend darauf suchte ich erneut das La Poste auf. Ursprünglich wollte ich nur ein paar Bier trinken und Pool spielen, doch es kam anders als erwartet.

Gegen 19:30 Uhr bin ich vom Hotel aufgebrochen. Der Motorrad-Taxifahrer, der sonst immer in der Nähe meines Hotels ist und mich fragt, ob ich ein Taxi brauche, war mal wieder nicht da. Nächstes Mal sollte ich mir direkt ein Bolt bestellen.

Wie dem auch sei, Schritte sind gut. Also machte ich mich wieder zu Fuß auf den Weg zu meinem Ziel, diesmal allerdings entlang der Second Road. Dabei gab es erneut einige aggressiv werbende Massagedamen, die regelrecht versuchten, einen in den Laden zu zerren.

Verschwitzt erreichte ich die Soi Lengkee. Der Wachmann in seinem Tuk Tuk öffnete mir erneut die Tür. Ich betrat das Lokal und nahm wieder an der Bar Platz. Heute waren mehr Gäste da als gestern, doch merkwürdigerweise schienen auf den ersten Blick weniger Damen anwesend zu sein.

Heute habe ich mir mehr Zeit genommen, die anwesenden Damen genauer zu betrachten. Abgesehen von Joy und einer sehr schlanken Dame mit kleinen, hübschen Brüsten entsprach jedoch keine der Frauen wirklich meinem Typ.

Joy selbst würde ich bei vollem Licht nur eine 5-6/10 geben, aber ich mag ihre fröhliche Art. Bei dem in der Bar vorherrschenden schummrigen Licht fallen die optischen Makel allerdings nicht so sehr ins Gewicht. Definitiv ist der Laden nichts für Fetischisten der Optik.

Joy setzte sich wieder zu mir, und die Ereignisse des Vortages wiederholten sich: Sofort nach dem ersten Ladydrink entblößte sie ihre Brüste.

Sie fragte mich, wie es mir geht und was ich den Tag über gemacht habe – eben der ganz normale Smalltalk. Ich sagte ihr, dass ich heute am Pool relaxt und ein Buch gelesen habe.

Für alle, die es interessiert: Ich lese gerade Der Astronaut von Andy Weir. Ich wollte das Buch unbedingt fertig gelesen haben, bevor ich mir den Film im Kino anschaue. Bereits Der Marsianer vom selben Autor fand ich großartig.

Ich fragte sie dann, ob sie Lust auf Pool hätte. Sie willigte ein und meinte, wenn ich verliere, gehe ich mit ihr aufs Zimmer. Es kam, wie es kommen musste: Ich habe alle Runden gegen sie verloren.

Sie führte mich anschließend in eines der oberen Zimmer. Soweit ich weiß, verfügen sie über zwei thematisch unterschiedliche Zimmer: den "Monkey Room" und den "Doctor Room".

Sie führte mich in den "Monkey Room". Der Raum war aufregend eingerichtet: Er verfügte über ein großes Bett mit einem Spiegel darüber und daneben, sowie über einen Käfig, in dem sich eine Liebesschaukel befand. An der Wand neben dem Bett hingen verschiedene Sexspielzeuge wie Handschellen, eine Peitsche und ähnliche Utensilien. Wer auf solche Dinge steht, kann hier definitiv Spaß haben.

Anschließend duschten wir zusammen; dabei seifte sie mich ein und blies auch schon mal an.

Nach dem Duschen legte ich mich aufs Bett und bat sie um eine Massage. Ich konnte sie dabei im Seitenspiegel beobachten, was sehr aufregend war.

Zuerst massierte sie meinen Rücken. Es war keine eigentliche Massage, sondern eher ein erotisches Streicheln und Küssen. Dennoch gefiel es mir und löste bei mir eine angenehme Gänsehaut aus.

Ich drehte mich dann um und sie nahm meinen Penis in ihren Mund. Sie sorgte dafür, dass er richtig hart wurde und stülpte mir dann ein Kondom über und sattelte anschließend auf. Sie beim Reiten im Spiegel über und neben mir zu beobachten, war schon geil. Ich mag das total, wenn ich Frauenkörper beim Sex von außerhalb (also nicht nur aus meiner Sicht) beobachten kann. Mein Gehirn ist durch jahrelangen Pornokonsum ja darauf trainiert.

Wir trieben es in verschiedenen Stellungen: erst Doggy, dann Missionar und anschließend wieder zurück in die Reiterstellung. In der Missionarsstellung hat sie ihre Pussy auch ordentlich mitmassiert, ich denke zumindest, dass sie auch etwas Spaß dabei hatte.

Beim zweiten Mal in der Reiterstellung hat sie mich dann etwas angeleitet, wie ich mich positionieren soll. Wir saßen beide mit aufrechtem Oberkörper zueinander, sodass wir uns dabei küssen und fest umarmen konnten – das hat sich echt gut angefühlt.

Für mich war aber die vaginale Stimulation weiterhin nicht ausreichend genug, um damit zum Höhepunkt zu kommen.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich es wieder selbst in die Hand nehmen muss. Sie war aber schon darauf vorbereitet, da ich ihr zuvor mitgeteilt hatte, dass ich generell Schwierigkeiten habe, beim Oralsex oder Vaginalverkehr zum Höhepunkt zu kommen. Das nimmt mir immer etwas Druck beim Sex und ermöglicht es den Frauen, sich besser darauf einzustellen.

Nachdem wir das Kondom entsorgt hatten, begann sie damit, meine Hoden und den Damm zu lecken. Gleichzeitig massierte sie meine Brustwarzen, während ich mich selbst befriedigte. Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich zum Höhepunkt kam.

Es war wieder ein fantastisches Erlebnis. Die einzigartige Zimmereinrichtung hat dem Ganzen die perfekte Note verliehen.

Die Stunde war fast vorbei, und ohne selbst Hand anzulegen, wäre es zeitlich schwierig geworden, falls die Short Time im La Poste ebenfalls auf nur eine Stunde begrenzt ist, was ich vorher nicht erfragt hatte.

Anschließend duschten wir noch einmal zusammen. Da ich vergessen hatte, vorher nach dem Preis zu fragen, erkundigte ich mich, wie viel sie für ihre Dienste bekommt. Sie nannte mir 1000 Baht. Da mir der Service erneut sehr gut gefallen hatte und ich andernorts schon deutlich mehr für schlechtere Leistungen bezahlt hatte, gab ich ihr 1500 Baht.

Wir setzten uns dann wieder an die Bar und sprachen über alles Mögliche, was sie gerne in ihrer Freizeit macht und solche Dinge. Wie zu erwarten, spielt das Handy und TikTok eine große Rolle in ihrer Freizeitgestaltung, außerdem mag sie ausländische Action- und Fantasyfilme.

Was mir bisher positiv aufgefallen ist, ist dass sie, während sie sich um mich kümmerte, nicht einmal auf ihr Handy geschaut hat. In der Soi 6 ist das ja bei den jüngeren Mädels gang und gäbe, dass die ständig auf ihr Handy schauen müssen.

Ich konnte später noch live miterleben, warum die La Poste Bar als besonders verrucht gilt. Ein gast ließ sich direkt an der Theke einen blasen. Es war beeindruckend, wie schnell er dabei zum Höhepunkt kam.

Da ich bis kurz nach Mitternacht im La Poste (es schließt um 0 Uhr) geblieben war, war die Ausgangstür bereits verschlossen. Joy öffnete sie für mich und gab mir noch einen Abschiedskuss, bevor ich mich auf den Heimweg machte.

Insgesamt war es wieder ein wunderbarer Abend, klar die Schauwerte sind in anderen Clubs höher aber ich hab mich hier erneut sehr wohl gefühlt.
 

carlos661

Hat nix anderes zu tun
   Autor
22 Oktober 2024
1.229
3.252
1.665
Stuttgart, Deutschland
genau und die Zimmermädchen öffnen den Tresor.....oh man unglaublich was es hier gepostet wird
auch für Dich Sami: kannst hier ne Umfrage bitte starten bei 1000000 usern welches Zimmermädchen den Tresor geöffnet hatte!!?? danke
Ps Bei mir liegen Uhren u I Pad im April Suited u es passiert gar nichts
 

World Traveller

Aktiver Member
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26 März 2025
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993
Wenn der Postmann zweimal klingelt:

Am Abend darauf suchte ich erneut das La Poste auf. Ursprünglich wollte ich nur ein paar Bier trinken und Pool spielen, doch es kam anders als erwartet.

Gegen 19:30 Uhr bin ich vom Hotel aufgebrochen. Der Motorrad-Taxifahrer, der sonst immer in der Nähe meines Hotels ist und mich fragt, ob ich ein Taxi brauche, war mal wieder nicht da. Nächstes Mal sollte ich mir direkt ein Bolt bestellen.

Wie dem auch sei, Schritte sind gut. Also machte ich mich wieder zu Fuß auf den Weg zu meinem Ziel, diesmal allerdings entlang der Second Road. Dabei gab es erneut einige aggressiv werbende Massagedamen, die regelrecht versuchten, einen in den Laden zu zerren.

Verschwitzt erreichte ich die Soi Lengkee. Der Wachmann in seinem Tuk Tuk öffnete mir erneut die Tür. Ich betrat das Lokal und nahm wieder an der Bar Platz. Heute waren mehr Gäste da als gestern, doch merkwürdigerweise schienen auf den ersten Blick weniger Damen anwesend zu sein.

Heute habe ich mir mehr Zeit genommen, die anwesenden Damen genauer zu betrachten. Abgesehen von Joy und einer sehr schlanken Dame mit kleinen, hübschen Brüsten entsprach jedoch keine der Frauen wirklich meinem Typ.

Joy selbst würde ich bei vollem Licht nur eine 5-6/10 geben, aber ich mag ihre fröhliche Art. Bei dem in der Bar vorherrschenden schummrigen Licht fallen die optischen Makel allerdings nicht so sehr ins Gewicht. Definitiv ist der Laden nichts für Fetischisten der Optik.

Joy setzte sich wieder zu mir, und die Ereignisse des Vortages wiederholten sich: Sofort nach dem ersten Ladydrink entblößte sie ihre Brüste.

Sie fragte mich, wie es mir geht und was ich den Tag über gemacht habe – eben der ganz normale Smalltalk. Ich sagte ihr, dass ich heute am Pool relaxt und ein Buch gelesen habe.

Für alle, die es interessiert: Ich lese gerade Der Astronaut von Andy Weir. Ich wollte das Buch unbedingt fertig gelesen haben, bevor ich mir den Film im Kino anschaue. Bereits Der Marsianer vom selben Autor fand ich großartig.

Ich fragte sie dann, ob sie Lust auf Pool hätte. Sie willigte ein und meinte, wenn ich verliere, gehe ich mit ihr aufs Zimmer. Es kam, wie es kommen musste: Ich habe alle Runden gegen sie verloren.

Sie führte mich anschließend in eines der oberen Zimmer. Soweit ich weiß, verfügen sie über zwei thematisch unterschiedliche Zimmer: den "Monkey Room" und den "Doctor Room".

Sie führte mich in den "Monkey Room". Der Raum war aufregend eingerichtet: Er verfügte über ein großes Bett mit einem Spiegel darüber und daneben, sowie über einen Käfig, in dem sich eine Liebesschaukel befand. An der Wand neben dem Bett hingen verschiedene Sexspielzeuge wie Handschellen, eine Peitsche und ähnliche Utensilien. Wer auf solche Dinge steht, kann hier definitiv Spaß haben.

Anschließend duschten wir zusammen; dabei seifte sie mich ein und blies auch schon mal an.

Nach dem Duschen legte ich mich aufs Bett und bat sie um eine Massage. Ich konnte sie dabei im Seitenspiegel beobachten, was sehr aufregend war.

Zuerst massierte sie meinen Rücken. Es war keine eigentliche Massage, sondern eher ein erotisches Streicheln und Küssen. Dennoch gefiel es mir und löste bei mir eine angenehme Gänsehaut aus.

Ich drehte mich dann um und sie nahm meinen Penis in ihren Mund. Sie sorgte dafür, dass er richtig hart wurde und stülpte mir dann ein Kondom über und sattelte anschließend auf. Sie beim Reiten im Spiegel über und neben mir zu beobachten, war schon geil. Ich mag das total, wenn ich Frauenkörper beim Sex von außerhalb (also nicht nur aus meiner Sicht) beobachten kann. Mein Gehirn ist durch jahrelangen Pornokonsum ja darauf trainiert.

Wir trieben es in verschiedenen Stellungen: erst Doggy, dann Missionar und anschließend wieder zurück in die Reiterstellung. In der Missionarsstellung hat sie ihre Pussy auch ordentlich mitmassiert, ich denke zumindest, dass sie auch etwas Spaß dabei hatte.

Beim zweiten Mal in der Reiterstellung hat sie mich dann etwas angeleitet, wie ich mich positionieren soll. Wir saßen beide mit aufrechtem Oberkörper zueinander, sodass wir uns dabei küssen und fest umarmen konnten – das hat sich echt gut angefühlt.

Für mich war aber die vaginale Stimulation weiterhin nicht ausreichend genug, um damit zum Höhepunkt zu kommen.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich es wieder selbst in die Hand nehmen muss. Sie war aber schon darauf vorbereitet, da ich ihr zuvor mitgeteilt hatte, dass ich generell Schwierigkeiten habe, beim Oralsex oder Vaginalverkehr zum Höhepunkt zu kommen. Das nimmt mir immer etwas Druck beim Sex und ermöglicht es den Frauen, sich besser darauf einzustellen.

Nachdem wir das Kondom entsorgt hatten, begann sie damit, meine Hoden und den Damm zu lecken. Gleichzeitig massierte sie meine Brustwarzen, während ich mich selbst befriedigte. Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich zum Höhepunkt kam.

Es war wieder ein fantastisches Erlebnis. Die einzigartige Zimmereinrichtung hat dem Ganzen die perfekte Note verliehen.

Die Stunde war fast vorbei, und ohne selbst Hand anzulegen, wäre es zeitlich schwierig geworden, falls die Short Time im La Poste ebenfalls auf nur eine Stunde begrenzt ist, was ich vorher nicht erfragt hatte.

Anschließend duschten wir noch einmal zusammen. Da ich vergessen hatte, vorher nach dem Preis zu fragen, erkundigte ich mich, wie viel sie für ihre Dienste bekommt. Sie nannte mir 1000 Baht. Da mir der Service erneut sehr gut gefallen hatte und ich andernorts schon deutlich mehr für schlechtere Leistungen bezahlt hatte, gab ich ihr 1500 Baht.

Wir setzten uns dann wieder an die Bar und sprachen über alles Mögliche, was sie gerne in ihrer Freizeit macht und solche Dinge. Wie zu erwarten, spielt das Handy und TikTok eine große Rolle in ihrer Freizeitgestaltung, außerdem mag sie ausländische Action- und Fantasyfilme.

Was mir bisher positiv aufgefallen ist, ist dass sie, während sie sich um mich kümmerte, nicht einmal auf ihr Handy geschaut hat. In der Soi 6 ist das ja bei den jüngeren Mädels gang und gäbe, dass die ständig auf ihr Handy schauen müssen.

Ich konnte später noch live miterleben, warum die La Poste Bar als besonders verrucht gilt. Ein gast ließ sich direkt an der Theke einen blasen. Es war beeindruckend, wie schnell er dabei zum Höhepunkt kam.

Da ich bis kurz nach Mitternacht im La Poste (es schließt um 0 Uhr) geblieben war, war die Ausgangstür bereits verschlossen. Joy öffnete sie für mich und gab mir noch einen Abschiedskuss, bevor ich mich auf den Heimweg machte.

Insgesamt war es wieder ein wunderbarer Abend, klar die Schauwerte sind in anderen Clubs höher aber ich hab mich hier erneut sehr wohl gefühlt.

Stimmt schon, die absoluten Granaten findet man eher selten in der Post. Aber ich finde das Konzept genial. Alles absolut unkompliziert und die Mädels, die ich bisher hatte, absolute Profis. Ich verbringe auch immer gerne mal etwas Zeit dort, zumal die Preise ja absolut überschaubar sind und nach meiner Erfahrung auch keine Abzocke stattfindet.
 

carlos661

Hat nix anderes zu tun
   Autor
22 Oktober 2024
1.229
3.252
1.665
Stuttgart, Deutschland
alles richtig :
wsrum liest man hier nie dass einer vom Hotelpersonal bestohlen wurde? sonst kommt keiner in mein Zimmer u Nutte schliesse ich aus da sie bei mir keine Gelegenheit haben wird

ergo : keine Putze wird meinen safe in den guten Hotels ausrauben.
 
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Detok

Schreibwütig
   Autor
10 Oktober 2019
741
8.923
2.595
29
alles richtig :
wsrum liest man hier nie dass einer vom Hotelpersonal bestohlen wurde? sonst kommt keiner in mein Zimmer u Nutte schliesse ich aus da sie bei mir keine Gelegenheit haben wird.

Es gibt durchaus Hotels in Pattaya, bei denen mehrere Hotelrezensionen die Anschuldigung erheben, das Dinge aus dem Safe entwendet wurden.

Natürlich ist es unwahrscheinlich das sowas passiert, aber es ist nunmal Tatsache, dass das Hotel in der Lage ist diese Safes zu öffnen. Nur schon das reicht mir, um sie eben nicht als sicher genug einzustufen, um dort drin tausende Euros zu lagern. Ausserdem kann es schlicht und einfach passieren, dass man den Safe nicht richtig abschliesst. Ich denke auch der Kollege dem die 12K entwendet wurden, hat ihn kaum absichtlich offen stehen lassen.

Du hast deinen Punkt wie immer mehr als deutlich gemacht, vielleicht hören wir an dieser Stelle nun auf den Thread zuzumüllen, ist ja immernoch ein Reisebericht.
 

Sami

Aktiver Member
    Aktiv
9 November 2017
196
493
753
genau und die Zimmermädchen öffnen den Tresor.....oh man unglaublich was es hier gepostet wird
auch für Dich Sami: kannst hier ne Umfrage bitte starten bei 1000000 usern welches Zimmermädchen den Tresor geöffnet hatte!!?? danke
Ps Bei mir liegen Uhren u I Pad im April Suited u es passiert gar nichts
Ne mache bestimmt keine neue Umfrage, genauer lesen das ganze ist mit Augenzwinkern bedacht passend zum Thema das dem armen Kerl 12k entwendet wurden. 😉
Nun zurück zum Bericht der gut geschrieben wird. 🙂
 
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Pandail

Aktiver Member
Thread Starter
   Autor
Thread Starter
29 September 2024
146
1.682
1.143
Myth Night:

Dieses Mal hatte ich mir fest vorgenommen, einen entspannten Abend ganz ohne Sex zu verbringen. Nachdem dieser Vorsatz beim letzten Mal kläglich gescheitert war, wollte ich diesmal wirklich ernst machen. Was läge da also näher, als den Abend in Begleitung eines Ladyboys zu verbringen?

Wer meine früheren Berichte verfolgt hat (siehe Signatur), weiß bereits, dass ich Ladyboys gegenüber keineswegs abgeneigt bin, sofern die Chemie zwischen uns passt. Angesichts meiner sonst eher verklemmten Art ist es beinahe erstaunlich, wie offen ich mich solchen Eskapaden gegenüber zeige.

Da mir mein erster Kuss mit einem Ladyboy im vergangenen Jahr sehr zugesagt hatte, entschied ich mich dazu, die Myth Night aufzusuchen, da dort in einigen Bars Ladyboys beschäftigt sind.

Ich betrat den Myth Night Komplex von der Second Road kommend auf der rechten Seite. An welche Bar es mich genau verschlug, kann ich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen; jedenfalls lächelte ich einem Ladyboy zu, der mir optisch zusagte. Dieser fackelte nicht lange, schnappte mich direkt und bot mir einen Platz in seiner Bar an.

Im hellen Licht wirkte sie (ihr Name war Moji) auf mich dann doch eine Spur zu maskulin, weshalb ich davon absah, meine gewohnten Zärtlichkeiten auszutauschen. Sie schien meine reservierte Haltung zu bemerken und hielt sich ihrerseits ebenfalls zurück. Zwar unternahm sie anfangs noch ein paar Annäherungsversuche, doch da ich nicht darauf einging, wahrte sie schließlich Distanz.

Da es mir ohnehin nicht um Sex ging, sondern ich lediglich einen entspannten Abend in Gesellschaft verbringen wollte, spendierte ich ihr dennoch einen Lady Drink. Da der Billardtisch glücklicherweise gerade frei war, ergriff ich die Gelegenheit und fragte sie direkt, ob wir nicht ein paar Runden zusammen spielen wollten.

Insgesamt spielten wir drei Partien, von denen sie zwei für sich entscheiden konnte. Da sich in der Zwischenzeit jedoch ein weiterer Gast in die Warteliste für den Billardtisch eingetragen hatte, legten wir erst einmal eine Pause ein.

Ich spendierte ihr dann einen weiteren LD und wir setzten uns wieder an einen der Tische im vorderen Bereich. Ich machte den Vorschlag, die Zeit mit einer Runde „Vier gewinnt“ zu überbrücken, bis der Billardtisch wieder für uns verfügbar wäre.

Dank meines intensiven „Vier gewinnt“-Trainings im Vorfeld der Reise zahlte sich die Vorbereitung nun aus: Solange ich den ersten Zug machen durfte, konnte ich jede Partie für mich entscheiden.

Daraufhin rief sie eine Kollegin herbei, die als wahre Expertin in diesem Spiel galt, und forderte mich heraus, gegen sie anzutreten.
Es entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem einige Runden unentschieden endeten; zumeist behielt jedoch derjenige die Oberhand, der den ersten Stein setzen durfte.

Ich spendierte ihr dann natürlich auch einen Lady Drink. Wir spielten dann noch abwechselnd ein paar Runden Pool.

Gegen kurz vor 2 Uhr entschied ich mich schließlich dazu, die Rechnung zu begleichen. Moji legte jedoch Wert darauf, dass wir unsere Kontaktdaten austauschten, und bat mich, sie entweder bei Line oder WhatsApp hinzuzufügen. Ich scannte kurzerhand ihren Barcode in Line ein und schickte ihr ein obligatorisches „Hi“ als Testnachricht, was sie umgehend mit einem „Hi“ quittierte.

Moji bestand noch darauf, mich ein kurzes Stück auf meinem Heimweg zu begleiten. So schlenderten wir gemeinsam durch den Myth Night Komplex und folgten noch ein wenig der Second Road. Zum Abschied drückte sie mir noch einen Kuss auf die Wange, bevor ich schließlich allein den restlichen Weg bis zu meinem Hotel einschlug.

Nachdem ich im Hotel angekommen war, erreichte mich noch eine liebe Nachricht von Moji. Sie erkundigte sich, ob ich wohlbehalten angekommen sei, was ich ihr bestätigte. Gleichzeitig bedankte ich mich bei ihr noch einmal für den schönen gemeinsamen Abend.
 

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