Am 23. Dezember bekomme ich eine Erkältung, welche sich ungewöhnlicherweise sofort auf meine Stimme legt. Am 24. - pünktlich zum Weihnachtsfest, bin ich bereits zum Stummen mutiert und bringe absolut kein Wort mehr heraus!
NA PERFEKT UND MORGEN KOMMT TAM!
Meine Mutter holt sofort ihre Kugel heraus: "Na, ob das ein Zufall ist, dass du gerade JETZT nicht mehr reden kannst, einen Tag bevor..."
"BLABLAA - HUPAAA!!" ...würde ich gerne sagen, höre aber nur zischende Luft.
Am Abend geht bei Tam am Airport mit dem Chancenkarteb-Visum glücklicherweise alles rund und sie kann einchecken.
Wir bearbeiten nach ihrem Check-in noch einpaar Deutsch-Übungen. Egal wie aufregend gerade auch alles ist "Deutsch ist der Boss!" gilt auch in diesen Tagen. Dann fliegt sie ab und ich hoffe einfach nur, dass ich sie morgen abholen kann und nicht komplett flach liege...
25. Dezember
Eigentlich geht es mir ganz gut, nur sind meine Stimmbänder nun offiziell entzündet und ich habe weiterhin absolutes Sprechverbot. So fällt die Begrüßung von Tam etwas still aus.
Tam hat den Flug gut weggesteckt und so geht es am Abend wieder zur Familie. Es ist schön, dass sie noch das Weihnachtsfest mitbekommt!
Die nächsten Tage verbringen wir zuhause. Für Außenstehende muss unsere Kommunikation wie vom anderen Stern aussehen. Tam stottert in einem Mix von Deutsch-Englisch-Thai und ich blicke nur sstumm auf mein Handy und tippe die Antwort.
Irgendwie hatte ich mir die ersten Tage mit ihr anders vorgestellt!

NA PERFEKT UND MORGEN KOMMT TAM!
Meine Mutter holt sofort ihre Kugel heraus: "Na, ob das ein Zufall ist, dass du gerade JETZT nicht mehr reden kannst, einen Tag bevor..."
"BLABLAA - HUPAAA!!" ...würde ich gerne sagen, höre aber nur zischende Luft.
Am Abend geht bei Tam am Airport mit dem Chancenkarteb-Visum glücklicherweise alles rund und sie kann einchecken.
Wir bearbeiten nach ihrem Check-in noch einpaar Deutsch-Übungen. Egal wie aufregend gerade auch alles ist "Deutsch ist der Boss!" gilt auch in diesen Tagen. Dann fliegt sie ab und ich hoffe einfach nur, dass ich sie morgen abholen kann und nicht komplett flach liege...
25. Dezember
Eigentlich geht es mir ganz gut, nur sind meine Stimmbänder nun offiziell entzündet und ich habe weiterhin absolutes Sprechverbot. So fällt die Begrüßung von Tam etwas still aus.
Die nächsten Tage verbringen wir zuhause. Für Außenstehende muss unsere Kommunikation wie vom anderen Stern aussehen. Tam stottert in einem Mix von Deutsch-Englisch-Thai und ich blicke nur sstumm auf mein Handy und tippe die Antwort.
Irgendwie hatte ich mir die ersten Tage mit ihr anders vorgestellt!












Und der Juni hat noch ein paar Tage!



