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fimatex

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12 November 2023
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Ich kann auf diese Seite leider nicht zugreifen, wie hoch sind denn dann die Gebühren wenn ich meinen Burger mit Bitcoin bezahle oder mir meinentwegen einen REWE Gutschein kaufe? Oder wird beim Kauf ein Kursabschlag genommen? :unsure:
Eine gute Frage, beim Burger habe ich nie so darauf geachtet. Es orientiert sich am aktuellen marktkurs. Da es sich um eine Lightning Zahlung handelt, zahle ich als Käufer die Lightning Gebühr. Über die Strike App ist das immer relativ günstig, wenn ich was für sagen wir 70.000 sats kaufe, ist die Gebühr irgendwo zwischen 1 und 8 sats. Wenn der Verkäufer die 70k in sats behält, hat er keine weiteren Kosten. Wenn er in Euro tauscht, nimmt opago 1 prozent vom Verkäufer (von irgendwas müssen die ja auch leben). Bei bitrefill würde ich sagen so 0,5 Prozent Aufschlag.
 
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Baerziege

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Selten so ein Blödsinn gelesen.
Du darfst selbstverständlich diese Meinung haben - trotzdem wäre es schön, wenn du die Meinung etwas begründen, erläutern würdest...

Zudem solltest du dich mal mit den wichtigsten Eigenschaften eines Wertspeichers/Wertaufbewahrungs-Asset beschäftigen - zwei Eigenschaften sind hervorzuheben: Geringe Volatilität und Inflationsschutz/Ausgleich. Erfüllt der Bitcoin, bzw. die Kryptos diese beiden Eigenschaften???
 
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OnkelToto

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Bang Sare, Amphoe Sattahip, Chon Buri, Thailand
pattayapatrol.com
Geringe Volatilität und Inflationsschutz/Ausgleich.
"Zugegeben, Bitcoin ist heute noch jung und volatil. Kritiker werden anführen, dass es nicht sonderlich zuverlässig einen Wert speichert. Das Argument mit der Volatilität geht jedoch am Thema vorbei. Es ist natürlich mit Volatilität zu rechnen. Der Markt wird eine Weile brauchen, um den gerechten Preis für dieses neue Geld herauszufinden. Außerdem ist die Volatilität, wie oft scherzhaft hervorgehoben wird, auf einen Messfehler zurückzuführen. Wenn du in Dollar denkst, wirst du daran scheitern zu erkennen, dass ein Bitcoin immer ein Bitcoin bleibt."
 
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Baerziege

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25 November 2022
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Wenn du in Dollar denkst, wirst du daran scheitern zu erkennen, dass ein Bitcoin immer ein Bitcoin bleibt."
Das ist mir alles zu esoterisch, zu blumig, zu sehr um die Ecke gedacht.

Für die meisten ist die Ausgangssituation sehr viel gradliniger. Beispiel:
Ich habe 100.000€, die ich jetzt sicher und werterhaltend parken möchte. Wahrscheinlich werde ich das Geld in 8-12 Monaten benötigen. So, was mache ich?

Packe ich die Kohle in einen Geldmarktfond. Oder in US-Staatsanleihen mit 2 jähriger Restlaufzeit und 2,5% Verzinsung, oder in Xetra-Gold, oder kaufe ich dafür Bitcoin?

Das ist eine praxisnahe Fragestellung, nach einem geeigneten Wertspeicher für einen überschaubaren Zeitraum... :unsure: :)
 

Baerziege

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25 November 2022
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Dann mach das doch mal. Hast Du sicher schon. Zu welchem Ergebnis bist Du gekommen?
Die Frage kann man recht einfach beantworten... Brauche ich in 12 Monaten die gesamtem 100k, gehe ich in den Geldmarktfond. No Risk und keine Schwankungen.

Brauche ich nur 80k und will etwas "Zocken", nehme ich die Staatsanleihen in Fremdwährung, oder das Xetra-Gold.

Brauche ich nur 50% der Kohle und will noch stärker spekulieren, dann käme auch Bitcoin in Betracht. - Dann haben wir uns aber schon weit vom stabilen Wertspeicher entfernt.
 
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damrong

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20 Februar 2022
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trotzdem wäre es schön, wenn du die Meinung etwas begründen, erläutern würdest...
Ich habe BTC für 600€ gekauft, heute steht der bei ca. 58000€. ETH habe ich bei 80€ gekauft, heute mehr als 2200€ Wert. Eignet sich also sehr wohl als Wertaufbewährungs Asset. Hätte ich das Geld z.B. in Gold investiert, was ja hier von so vielen immer wieder empfohlen wird, wäre die Rendite jämmerlich.
 

Baerziege

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Ich habe BTC für 600€ gekauft, heute steht der bei ca. 58000€. ETH habe ich bei 80€ gekauft, heute mehr als 2200€ Wert. Eignet sich also sehr wohl als Wertaufbewährungs Asset. Hätte ich das Geld z.B. in Gold investiert, was ja hier von so vielen immer wieder empfohlen wird, wäre die Rendite jämmerlich.
Und hättest du vor vielen Jahren Optionen auf Amazon gezeichnet, wäre noch mehr Rendite dabei rumgekommen. Der Rückblick ist zwar ganz nett, aber es geht um die Zukunft... und welche Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass der Bitcoin in 12 Monaten bei 100k steht und nicht bei 30k?
 
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OnkelToto

Bokehschist
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Bang Sare, Amphoe Sattahip, Chon Buri, Thailand
pattayapatrol.com
Ich hab gerade noch mal nachgeguckt was Power Law für in 12 Monaten sagt: Support 45k, Resistance 470k, die Regression weist 130k aus. Ist natürlich alles nur stumpfe Mathematik ohne Berücksichtigung der realen Welt. Also halte ich 100k für wahrscheinlicher als 30k. An die Wahrscheinlichkeiten da nun Zahlen dran zu schreiben ist aus meiner Sicht Blödsinn obwohl man auch das könnte.
 

Karljogi

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Das ist mir alles zu esoterisch, zu blumig, zu sehr um die Ecke gedacht.

Für die meisten ist die Ausgangssituation sehr viel gradliniger. Beispiel:
Ich habe 100.000€, die ich jetzt sicher und werterhaltend parken möchte. Wahrscheinlich werde ich das Geld in 8-12 Monaten benötigen. So, was mache ich?

Packe ich die Kohle in einen Geldmarktfond. Oder in US-Staatsanleihen mit 2 jähriger Restlaufzeit und 2,5% Verzinsung, oder in Xetra-Gold, oder kaufe ich dafür Bitcoin?

Das ist eine praxisnahe Fragestellung, nach einem geeigneten Wertspeicher für einen überschaubaren Zeitraum... :unsure: :)

Das ist nach meinem Verständnis eine kurzfristig, terminierte Anlage - und für einen Zeitraum von unter einem Jahr käme m.E. dafür nur Euro Anleihen oder Festgeld / Tagesgeld o.ä. in Frage.

Für Wertspeicher / Absicherung von Vermögen sollte der Anlagehorizont m.E. bei über 5 Jahren, besser 10 bis XX liegen. Wobei ich davon ausgehe, dass es Personen / Familien / Unternehmen gibt / geben wird, bei denen BTC Bestandteil der Portfolios für die Erben sein wird (vergleichbar mit Immobilien, Ländereien ....) und die diese überhaupt nicht mehr verkaufen.
 

netflyer

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20 August 2018
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Ja, das wird immer gern als Persilbeispiel für alles Mögliche missbraucht. Hier ging es aber um gänzlich neue Technologien der Vernetzung und des Datenaustausch. Vergleichbar mit dem Computer Boom in den 70er/80er Jahren, vergleichbar mit der Erfindung und Vermartkung des Automobils Anfang des 20. Jahrhunderts oder Einzug es Maschinenzeitalters Anfang des 19. Jahrhunderts. Ich halte den Bitcoin für keine vergleichbare Weichenstellung. Investments zur Vermehrung des persönlichen Reichtums gab es wahrscheinlich schon immer, vermutlich auch im römischen Reich.



Ähh - ja und wofür soll das gut sein ? Wenn ich mein Geld nie wieder brauche, gebe ich es lieber aus. :bigsmile



Das ist Unsinn. Klar ist das Goldvorkommen auf der Erde beschränkt. Es könnte theoretisch in 18 Jahren verbraucht sein, wenn der Bedarf kontinuierlich hält. Tatsächlich steigen aber die Förderkosten mit der Verknappung des Rohstoffs mehr oder weniger exponentiell. Das geht dann zum Schluss auch steil nach oben.


Im Übrigen kann man ähnliche Effekte auf andere Rohstoffe wie Lithium für die Batterieproduktion sehen, der sich innerhalb kurzer Zeit verzehnfacht hat aber wieder zusammengefallen ist, weil der Absatz von Elektroautos nicht ganz so funktioniert, wie sich einige das gedacht haben.

Anhang anzeigen 2017133



Der war richtig gut, you made my day. Oder wer immer den Vergleich gezogen hat. :floor
Du solltest mal an Deinem Leseverständnis arbeiten und beim Zitieren nicht das Wichtigste wegschneiden. Ich habe eindeutig gesagt, dass Professor Rieck gesagt hat, Bitcoiner würden behaupten, dass im Bitcoin Energie gespeichert sei. Was jedoch Quatsch ist. Kein normaler Bitcoiner würde das behaupten. Nichts anderes habe ich gesagt.
 
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