Kommt auf die Madame an. DieEine ist ausgabefreudig und liebt das Halligalli, die Andere bremst eher etwas ein. Ich als Schwabe bevorzuge die Zweitere. 5555
An eine "einbremsende" Madame habe ich da nicht gedacht,widerspricht sich eher in meinem Verständnis...Kommt auf die Madame an. DieEine ist ausgabefreudig und liebt das Halligalli, die Andere bremst eher etwas ein. Ich als Schwabe bevorzuge die Zweitere. 5555
Sorry, ich habe noch ein Haus in Köln, und habe mich deswegen nicht abgemeldet, und bin trotzdem ausgewandert!Nocheinmal, ja bei Auswanderung. Aber wenn du nicht in Deutschland abgemeldet bist dann bist du nicht ausgewandert. Also ist man weiter Krankenversicherungspflichtig. Was ist daran so schwer zu verstehen?

der Ruhestand ist so eine Sache,Wer plant, seinen Ruhestand in Thailand zu verbringen, muss sich klar machen, dass dies finanziell kein Experiment ist.
Die 800.000 Baht, die für das Visum hinterlegt werden müssen, sind kein Notgroschen, sondern bürokratisches Pflichtkapital – praktisch „weg“. Wer glaubt, damit die finanzielle Basis gesichert zu haben, irrt gewaltig. Thailand ist kein Sozialstaat, und ohne ausreichende Rücklagen riskiert man früher oder später den Absturz.
Ein Hauptproblem ist die private Krankenversicherung, die für Ausländer unverzichtbar ist. Ab 70 Jahren können monatliche Beiträge schnell 500 bis 1.000 Euro betragen, und das oft mit Einschränkungen. Ein schwerer Unfall, eine Notoperation – in Thailand nichts Ungewöhnliches – kann schnell 30.000 Euro und mehr kosten. Wer diese Summen nicht zahlen kann, landet in staatlichen Krankenhäusern, die oft weit von europäischen Standards entfernt sind. Und was passiert, wenn die Versicherung streikt? Genau: Nichts – außer, man hat bar auf der Hand.
Inflation und globale Unsicherheiten verschärfen die Lage weiter. Lebensmittel, Energie, Dienstleistungen – alles wird teurer, auch in Thailand. Der Klimawandel bringt Überschwemmungen und Hitzewellen, politische Instabilität treibt die Preise zusätzlich nach oben. Wer glaubt, mit 1.500 Euro im Monat auszukommen, lebt nicht nur auf Kante, sondern gefährlich. Ein „würdevoller“ Lebensabend wird so zur Zitterpartie.
Realistisch betrachtet braucht es mindestens 200.000 Euro als Rücklage und ein monatliches Einkommen von 2.000 Euro – und selbst das ist knapp kalkuliert. Sicherheit und Lebensqualität kosten Geld, und je weniger man hat, desto schneller wird der Traum vom Paradies zum Albtraum. Wer hier spart, spart am falschen Ende – und riskiert, dass im Ernstfall niemand da ist, um die Rechnung zu begleichen.
Die Zeiten des billigen Biers und nahezu grenzenlosen kostenlosen Sex - das ist einfach mal vorbei bzw. weiss ich nicht, ob das überhaupt je so war oder immer nur so dargestellt wird.
Thailand wird eher wie die Bahamas und weniger wie der Traum all derer, die nicht rechnen wollen.
Bei vielen ist es am Ende schlechte Planung, die ins Nirvana führt. Ich finde das ziemlich unnötig. Wer kommt denn auf den Gedanken so zu kalkulieren wie ein Einsiedler bis zum Tod von Reis, Wasser und getrocknetem Fisch zu leben?
Ich denke Minimalstandards, die natürlich keine 5000 im Monat kosten aber eben doch bei 2000 erst los gehen, die sollte man nicht ausblenden.
Ich denke schon, dass der Großteil das auch vorbereiten kann, wenn er es denn auch will. Es ist eine Frage der Planung, Jeder kann alles erreichen - man muss es aber auch planen und sich entsprechend einstellen.
der Ruhestand ist so eine Sache,
fürs Auswandern braucht es eine mentale Einstellung.
Auf der einen Seite der Buchhalter im Kopf, der sagt - die Rücklagen im Alter richtig planen, ansonsten hängt man in Immobilieninvesttionen fest, die sich nicht mehr kapitalisieren lassen ...
wer sich das Kapital in cash abrufbereit gesichert hat, muss nun zwischen Risiko, Totalverlust, Angst vor Altersarmut, aber auch eine realistische Einschätzung seiner Gesundheit entscheiden,
denn die Kosten der Krankenversicherung sind nur ein Teil - wer Vorerkrankungen hat bekommt Ausschlüsse, und Ausschlüsse sind en Kostenrisiko, das man kalkulieren muss.
Es gibt bei einer Auswanderung noch eine andere Ebene,
- sich einen Freundeskreis aufbauen, mit dem man Erfahrungen und Gedanken teilen kann.
Um das nicht zu theoretisch zu machen, ein Beispiel,
der youtuber Choclateman hatte einen guten Kumpel in Pattaya, Zando, mit dem er sich regelmässig getroffen hat,
Leben halt,
er fährt dann für ein paar Monate in die USA, kommt zurück, sein Kumpel ist verstorben,
er macht bei seinem Spaziergang am Cosy Beach eine Pause, und die vorbeikommende Masseuse fragt ihn, wo sein Kumpel ist,
wegen Krebs gestorben
Zando lebte sein bestes Lenen in Pattaya, sagt er,
und darum geht es,
der Buchhalter im Kopf sagt, ... ja wenn Du lange leben willst, dann musst Du sparsam mit Deinem Geld umgehen,
doch die Wahrheit ist auch ... wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ... - no risk, no fun ...
Was nutzt der beste Finanzplan, wenn die Vernunft einem geraten hat, auf ein Restleben zu verzichten, wegen der Hoffnung, ev. 99 Jahre alt zu werden,
dann ist mit 66 Jahren alles vorbei, und das schöne Rentnerleben fing nicht an, weil es bereits zuende war.
Wer mit einem zu kleinen Boot ein grosses Meer überwinden will,
der lebt gefährlich
(um beim Beispiel Bahamas Crossing zu bleiben )
wer das nicht macht, dem kann auch in DE, wenn er nicht auswandert, Probleme bekommen,
weil der Staat das ausplündern der Selbständigen beginnt, ( das kann auch dem Sänger Wendler passieren )
und all die Tricks, die in dem Staat möglich sind, um Dich zu ruinieren,
sind ebenfalls ein Grund, sich der möglichen Willkühr durch Auswanderung zu entziehen,
damit man kein Angriffsziel ist.
also, lieber etwas Risiko ... im Sinne Bahamas crossing ... und somit leben,
alnstatt als Buchhalter in DE ein Leben in Angst vor einem insolventen Staat, mit abgedrehter Bürokratie,
wir werden halt keine 200 Jahre alt
Lieber @Leebanon,der Ruhestand ist so eine Sache,
fürs Auswandern braucht es eine mentale Einstellung.
Auf der einen Seite der Buchhalter im Kopf, der sagt - die Rücklagen im Alter richtig planen, ansonsten hängt man in Immobilieninvesttionen fest, die sich nicht mehr kapitalisieren lassen ...
wer sich das Kapital in cash abrufbereit gesichert hat, muss nun zwischen Risiko, Totalverlust, Angst vor Altersarmut, aber auch eine realistische Einschätzung seiner Gesundheit entscheiden,
denn die Kosten der Krankenversicherung sind nur ein Teil - wer Vorerkrankungen hat bekommt Ausschlüsse, und Ausschlüsse sind en Kostenrisiko, das man kalkulieren muss.
Es gibt bei einer Auswanderung noch eine andere Ebene,
- sich einen Freundeskreis aufbauen, mit dem man Erfahrungen und Gedanken teilen kann.
Um das nicht zu theoretisch zu machen, ein Beispiel,
der youtuber Choclateman hatte einen guten Kumpel in Pattaya, Zando, mit dem er sich regelmässig getroffen hat,
Leben halt,
er fährt dann für ein paar Monate in die USA, kommt zurück, sein Kumpel ist verstorben,
er macht bei seinem Spaziergang am Cosy Beach eine Pause, und die vorbeikommende Masseuse fragt ihn, wo sein Kumpel ist,
wegen Krebs gestorben
Zando lebte sein bestes Lenen in Pattaya, sagt er,
und darum geht es,
der Buchhalter im Kopf sagt, ... ja wenn Du lange leben willst, dann musst Du sparsam mit Deinem Geld umgehen,
doch die Wahrheit ist auch ... wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ... - no risk, no fun ...
Was nutzt der beste Finanzplan, wenn die Vernunft einem geraten hat, auf ein Restleben zu verzichten, wegen der Hoffnung, ev. 99 Jahre alt zu werden,
dann ist mit 66 Jahren alles vorbei, und das schöne Rentnerleben fing nicht an, weil es bereits zuende war.
Wer mit einem zu kleinen Boot ein grosses Meer überwinden will,
der lebt gefährlich
(um beim Beispiel Bahamas Crossing zu bleiben )
wer das nicht macht, dem kann auch in DE, wenn er nicht auswandert, Probleme bekommen,
weil der Staat das ausplündern der Selbständigen beginnt, ( das kann auch dem Sänger Wendler passieren )
und all die Tricks, die in dem Staat möglich sind, um Dich zu ruinieren,
sind ebenfalls ein Grund, sich der möglichen Willkühr durch Auswanderung zu entziehen,
damit man kein Angriffsziel ist.
also, lieber etwas Risiko ... im Sinne Bahamas crossing ... und somit leben,
anstatt als Buchhalter in DE ein Leben in Angst vor einem insolventen Staat, mit abgedrehter Bürokratie,
wir werden halt keine 200 Jahre alt
wenn ich anschließend aus lauter Vorsicht den Rest meiner Zeit damit verbringe, Geld zu sparen, das ich dann aus Gründen der konsequenten Lebensplanung nicht mehr ausgebe.
Im Übrigen ist der Plastikstuhl in Pattaya vermutlich der einzige Ort, an dem man für 80 Baht einen Abend lang sitzen kann, ohne vorher seine Kreditwürdigkeit nachweisen zu müssen.
das Problem ist der Mindset, mit dem man auswandert,
ist man erstmal in Thailand, und hat seinen Mindset nicht richtig eingestellt / kalibriert /,
passiert folgendes,
Angst essen Seele
die Angst, es könnten unerwartete Krankheiten, Rechnungen, Belastungen kommen.
Schläft man dann seine 99 Nächte in Thailand, ist die Angst entweder durch den Hive weg,
was im ExtremFall bedeutet, das man keine Vorsorgeuntersuchungen mehr macht, ( weil man sich nicht wichtig machen will, schliesslich fühlt man sich gesund )
oder die Angst ist da, und hat einen Hyperchonder aus einem gemacht, etwas trockener Husten, und schon kommt die Angst, was kann das sein, was kann das kosten.
Doch die Realität ist dann, die Angst wird von Plagegeistern benutzt,
die dafür sorgt, dass immer bei der schädlichen Mittagssonne, der "innere Drang" einen dazu bringt,
etwas draussen erledigen zu müssen,
und ist der Geist aus der Flasche erstmal draussen,
bz. hat die Sonne einem den Verstand ausgebrannt,
dann ist die Person erstmal die Angst los, und fängt an, seine Kohle unbeschwert rauszuhauen,
bis dann das Airportprogramm kommt, ... Kohle geht zuende, lieber freiwillig vorher gehen, bevor man manövrierunfähig ist.
Darum besser, seinen Mindset vorher richtig einstellen
Eine Unfallversicherung hilft aber nicht im Krankheitsfall. Wenn man in DE angemeldet bleibt, kann man auch relativ günstig eine langzeit Auslandsreise-KKV abschliessen. Damit ist man sehr gut abgesichert.ADAC Auslands KV, die ersten 6 Wochen alles, danach Absicherung durch Unfallversicherung,
in DE angemeldet bleiben
Da hast Du recht, die Unfallversicherung ist nur eine Variante, zumindestens das Unfallrisiko relativ billig im Griff zu haben,Eine Unfallversicherung hilft aber nicht im Krankheitsfall. Wenn man in DE angemeldet bleibt, kann man auch relativ günstig eine langzeit Auslandsreise-KKV abschliessen. Damit ist man sehr gut abgesichert.
Der "echte" Auswanderer darf nicht gleichzeitig einen deutschen Wohnsitz haben.Eine Unfallversicherung hilft aber nicht im Krankheitsfall. Wenn man in DE angemeldet bleibt, kann man auch relativ günstig eine langzeit Auslandsreise-KKV abschliessen. Damit ist man sehr gut abgesichert.
Da hast Du recht, die Unfallversicherung ist nur eine Variante, zumindestens das Unfallrisiko relativ billig im Griff zu haben,
besser ist natürlich ein Vollschutz
Der "echte" Auswanderer darf nicht gleichzeitig einen deutschen Wohnsitz haben.
Also gerade beim Condo Kauf ist einiges in Thailand zu beachten und manches erfährt man halt nur wenn man schon gekauft hat.
Wichtig ist z.B. wer gebaut hat und wer sich um die Verwaltung kümmert.
Supalai und Lumpini Condos findet man in Thailand an jeder Ecke und die sind technisch wie auch von der Verwaltung schon sehr gut. Kenn zumindest keinen der dort mal massive Probleme hatte.
Gerade aber bei kleineren Bauträger ist hier sehr viel Vorsicht geboten und kleiner Bauträger und neues Condo ist oft mit sehr vielen Problemen verbunden.
Ein Kollege ist in so einen Condo eingezogen zur Miete ....zum Glück nicht wie erst geplant gekauft.
https://www.hipflat.co.th/en/projects/the-mark-ratchada-airport-link-uyolwl 2013 neu gebaut.
Er war der erste Mieter....schick ausgeschaut die Bude. Mit netter Tapete an den Wänden. Master Schlafzimmer mit großer Eckfensterfront mit Fenster bis zum Boden.
Rooftop Pool mit guter Aussicht über BKK....alles schick und neu. Was soll man da falsch machen?
Stand heute schaut das komplett anderes aus. Etliche Condos sind bis heute unbewohnt, weil viele Condos auch teil der "Bezahlungen" waren für Firmen die hier den Bau hingestellt hatte,
Das ist auch bei vielen Bauprojekten sehr üblich hier, dass die ausführenden Firmen vom Bauträger zum Teil in Wohneinheiten bezahlt werden.
Das bedeutet aber das hier auch kein Hausgeld bezahlt wird. Und hier ist dann auch keine Verwaltung, die sich dann auf die Füße stellt und das so nicht durchgehen lässt.
Also es fehlte schon mal jede Menge Hausgeld von Condos die nicht genutzt wurden...und damit auch die Kohle für Wartung und Pflege.
Da war dann auch sehr schnell bemerkbar. Weil Pool und Fitness, also alle Gemeinschaftssachen wurden kaum gepflegt weil die Kohle fehlte.
War was defekt wurde das "billigst" repariert.
So baumelten schon mal die Poolbeleuchtungen an den Kabel im Wasser oder das Wasser war grün und voll mit Algen.
Im Fitnessraum musste der Bodenbelag nach 4 Jahren getauscht werden weil schon von Haus aus keine gute Qualität verlegt wurde.
Dann kam ein Belag rein der erstmal 6 Monate extrem ausdünstete ... aber der Fitness Raum war auch so kaum zu benutzen.
40% der Geräte defekt. Auf einem Lauftrainer hatte mein Kollege einen Stromschlag bekommen .... das Gerät wurde aber nicht getauscht sondern stand dann noch jahrelang, meist halt dann unbenutzt im Raum.
Zum Glück hat mein Kollege auch einen SUV, denn die Einfahrt zur Garage hatte sich immer wieder gesenkt. Das Gebäude selbst steht felsenfest auf einem sehr tiefen Fundament.
Die ganzen Zufahrten aber nicht. Hier hat sich die gesamte Fläche inzwischen um 30-50 cm zum Haus abgesenkt. Die Zufahrt wurde mehrfach nun mit einer Rampe versehen und normale Autos können hier nur im Schneckengang rein und rausfahren weil ansonsten setzen sie auf. Durch das fehlende Hausgeld wird auch nichts vernünftig repariert.
Das ist aber dann auch eine Spirale nach unten. Die Mieten mussten schon sehr stark gesenkt werden um überhaupt noch neue Mieter zu finden.
Es gibt aber auch im Condo massive Probleme. Die sehr schöne Glasfront im Schlafzimmer ist undicht ... also bei Starkregen steht immer Wasser im Schlafzimmer.
Wen die Waschmaschine das Schmutzwasser abgepumt hatte stand die Küche immer unter Wasser. Da wurde schon mehrfach die Abwasserleitungen gereinigt mit Spiralen.
Raus kam immer wieder der Dreck vom Verfliesen. Anscheinend hatte man nach dem Verfugen die Flache noch kurz abgespült und dann die abgelaufene Fugenmasse in den Rohren hart werden lassen.
So war der Rohrdurchschnitt schon mal zu klein ... und auch aller Dreck wie Haare haben sich dort in den Verunreinigungen festgesetzt ... bis nach einer Spiralreinigung halt wieder mal alles unter Wasser stand.
Auch beim Erdbeben jetzt zeigte sich die Bauqualität. Viele Risse in dem seinen Condo und klar war die Bude wieder unter Wasser.
Im Nebengebäude von Supalai kaum Probleme. Nach wie vor ist er noch Mieter dort ... aber auch nur weil er mittlerweile nur 14.000 THB im Monat für eine 2 Bedroom Bude in guter Lage zahlt.
Da er im Moment sich fast nur noch in Hua Hin aufhält stört ihn das alles nicht mehr so arg ... und er meinte auch nur irgendwann stumpft man dann auch ab und akzeptiert den ganzen Mist, weil es halt nun auch billig ist.
Kaufen würde er die Bude im Leben nicht mehr.
Was ich damit sagen will, es ist echt für viele ein Glücksspiel wenn man sich ein Condo hier kauft.
Meist hat man ja keine Ahnung auf was man wirklich achten muss. Die Verwaltung ist eines der wichtigsten Punkte, aber kaum einer schaut hier danach.
Da sind schicke Raumschnitte und erstmal toll ausschauende Sachen wie Rooftop Pool wichtiger als alles andere.




