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Baht-Kurs (Diskussion), Euroschwaeche und.......

franky

play you yes not
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20 Juni 2009
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am Rande des Wahnsinns
Also, alle die den Wohlfahrtstaats so gut finden würde ich gerne mal fragen warum sie Thailand so toll finden?
ich lehne mich mal gaaanz weit aus dem Fenster, weil man dort billig einen wegstecken kann?
Oder wieviele hier wären regelmäßig in Los, wenn man dort dieselben Vorassetzungen in Punkto Frauen hätte wie in Dach?
 
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franky

play you yes not
Verstorben
20 Juni 2009
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am Rande des Wahnsinns
Da hast du zweifellos recht. Viele von denen ruhen sich auf den Lorbeeren anderer aus. Mit bisschen Wille wer der ein oder andere mit Sicherheit im Arbeitsmarkt vertretbar. Da liegt es dann zum größtenteil an dem Menschen sich anzustrengen und bemühen. Und da scheiterts dann..... Leider.....
nein das liegt Großteils an den Geschenken die der Staat macht..wer will schon um 5.00 aufstehen und bei jedem Wetter in die Arbeit fahren ,wenn er 900-1000 für nix auf die Kralle bekommt,und die Freundin auch noch mal so viel.,die ist halt bei Mama gemeldet...da iss doch viel besser im Bett liegen zu bleiben,und wenn es mal passt,schnell einen Schwarzjob,aber auch nicht unter 20 pro Stunde.

An und für sich finde ich deine Anschauungen nicht verkehrt Jacki. Nur eben bei der Krankenversicherung geht es mir zu weit. Zumindest für mein Verständnis
was spräche denn dagegen ,die Leute vernünftig krankentechnisch zu versorgen, ohne ihnen ihr Faulenzerleben zu finanzieren.

Es ging um den €/Baht Kurs
Meine Aussage war das wir bald wieder die 40 sehen.
dein Wort in Gottes Ohr.
ich kann mich noch auf die Jammerei vor einigen Jahren erinnern, als der THB Richtung 1/40 runterging.
Da schrieb ich einmal,vielleicht wären wir in ein paar Jahren froh ,wenn wir 40 bekämen.
 

Jackie Treehorn

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2 Juni 2009
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Dubai
Darauf antwortete jemand das es den € bald nicht mehr...

Soviel zum Thema lesen und verstehen von Posts. ;)

Sei mir nicht böse neitmoj, aber das Thema ist glaube ich zu komplex für dich. Ist ja auch kein Wunder, in Deutschland wird Ökonomie und Finanzen kaum in der Schule gelernt und in der Presse kommt es auch selten zur Sprache. Dafür gibt es zuhauf Märchen von den Lobbisten der Sozialhilfe-Industrie.

Das nicht verstehen von Finanzen führt dann dazu das die Deutschen viel Geld auf der Bank liegen haben, bei Null Zinsen und 2% Inflation. Die Leute wissen nicht das sie so Jahr für Jahr 2% ihrer Ersparnisse und Rentenansprüche verlieren. Aber, das ist ja eigentlich auch nicht wirklich das Thema hier.
 
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cabriojoe2

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Jackie Treehorn

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2 Juni 2009
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Oh, der niedrige Ölpreis hat schon Gründe.

Die USA sind dank Schieferöl-Vorkommen mittlerweile von Ölimporten unabhängig und fangen auch schon an Öl- und Erdgas zu exportieren. Also, das Angebot an Öl und Erdgas steigt stärker als der Verbrauch. Vor einigen Jahren noch undenkbar. Man hat von Peak-Öl gesprochen und grün angehauchte Untergangs-Propheten haben sich die Hände gerieben. Aber, es wurden neue Methoden entwickelt Schieferöl und Schiefergas-Vorkommen günstiger als 50 USD pro Barrel zu fördern.
In Indien, Saudi-Arabien und China werden kaum noch Öl-, Gas- und Kohlekraftwerke gebaut sondern es wird auf erneuerbare Energie umgeschwenkt.

Renewable energy in India - Wikipedia

Klar gibt es vermutlich auch politische Gründe. Die OPEC hätte früher die Ölproduktion einfach gedrosselt um den Ölpreis zu erhöhen. Aber, nun haben die Saudis und die USA gemeinsame Interessen. Der Erzfeind der Saudis ist Iran und Iran ist verbündet mit Russland. Ein niedriger Ölpreis schadet Russland und dem Iran.
 
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sb111

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12 Juli 2015
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Auch wenn hier viel diskutiert wird und auch nicht gerade selten ziemlich am Thema vorbei (obwohl die Preise von Karls Erdbeermarmelade noch nicht in den Bahtkurs eingebracht wurden:)), lese ich mir die Meinungen anderer schon gerne durch. Erweitert z.T. die eigene Sichtweise oder regt zumindest oft zum Nachdenken an.

Aber bitte lasst doch die persönlichen Sticheleien sein. Bringt Null ausser erhöhtem Blutdruck. Gans sicher ;)
Habt Euch mal lieb :handshake.

@cabriojoe2 : der Ölpreis schmierte doch nur wegen des forcierten Frackings der USA dermassen ab. Die Öl-Multis haben die USA da schön ausbluten lassen, da sich Fracking erst unter 80 USD, später glaub unter 60 USD (??) nicht mehr rechnete. Mittlerweile kniet der Donald vorm Scheich und sagte bitte bitte. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, auch wenn mir der eine fast so unlieb ist wie der andere :).
Wenn Donald könnte, würde er den Markt mit eigenem Öl und Gas fluten. Daher glaub ich (noch) nicht daran, dass bzgl. Öl auch nur ansatzweise ein Weg an den Arabern vorbeiführt.

@Jackie Treehorn: kann Deine Meinung nicht teilen, dass in D "zu wenig" Wirtschaftslehre betrieben wird. Würde, wenn überhaupt, eher das Gegenteil behaupten. Vielleicht nicht unbedingt im Vergleich zu einer Handvoll anderer westlicher Länder, aber im gesamten Erste-Welt-Bild sehe ich da keinen Rückstand.
Bzgl. den Hintergründen zu den gemeinsamen Feinden der Araber / USA teile ich hingegen Deine Meinung sehr wohl :).
 

Jackie Treehorn

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2 Juni 2009
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Dubai
@Sb11 woran machst Du das fest das die Bevölkerung in Deutschland viel Ahnung von Wirtschaftslehre und Finanzen hätte?
Hätten sie viel Ahnung von Finanzen würden die Menschen ihr Geld in ETF's, Mutual Fonds und Aktien anlegen, statt auf einem Festgeldkonto bei 0.04% Zinsen.
Hätten sie viel Ahnung von Wirtschaftslehre würden sie nicht Parteien wählen, die Reichtum für Alle, Mehr Gerechtigkeit für Alle, Refugees Welcome und ähnliches propagieren, sondern Partei wählen die Steuern senken und den Sozialstaat reformieren wollen.

Wie ich schon geschrieben hatte, habe ich ein Jahr in England gelebt. Da waren die Aktienkurse, und Wirtschaftsnachrichten viel häufiger in den Medien und auch in den Gesprächen unter Kollegen. Die Bevölkerung in England und auch die Regierung wären nie auf die Idee gekommen das Pfund aufzugeben um mit den Franzosen, Italiener und Griechen in eine gemeinsame Währung zu gehen. Da muss man schon ziemlich naive sein und Ideologie höher stellen als Vernunft.
 

sb111

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@Sb11 woran machst Du das fest das die Bevölkerung in Deutschland viel Ahnung von Wirtschaftslehre und Finanzen hätte?
Hätten sie viel Ahnung v...


Wollte damit nicht sagen, dass sie viel Ahnung haben. Ging mir nur um den internationalen Vergleich. Und da sehe ich den Bereich in Deutschland wirklich nicht unterrepräsentiert.

Dein Beispiel mit den Engländern passt schon hinsichtlich der Börse. Amis wären ein weiteres Beispiel. Aber gibt es davon so viel weitere?

Und ich denke, wir redeten da aneinander vorbei. Ich bezog mich auf die Wirtschaftslehre. Du glaub eher auf Finanzen und Anlegen.

Wirtschaftslehre mag zwar einen Teil der Finanzlehre umfassen, aber dennoch reden wir da über einigermassen verschiedene Disziplinen. Amis und Engländer waren immer schon spekulationsfreudiger. Und hatten mit dieser Zuneigung ja auch nicht falschgelegen im Mittel. Trotz all meiner Vorlieben zur Anlage in börsennotierte Dinge: Über ein richtig oder falsch entscheidet dort doch vor allem der Zeitpunkt. Die eigenen Möglichkeiten sozusagen. Es nützt mich Null, wenn ich weiss, dass der Durchschnitt der Aktien im Dow Jones seit 1929 rund 8% pro Jahr stieg, wenn ich der Heinz aus Mainz bin, der 2008 im Januar ne Erbschaft gemacht habe und alles reinhaue. Natürlich haut der Heinz soviel rein, dass nix mehr über bleibt, da er den Hals ja nicht voll bekommt. Also muss er als die Finanzkrise so richtig poltert verkaufen :bigsmile. Klar, ist ein extremes Beispiel. Und soll in keinster Weise bedeuten, dass ich kein Freund der Anlage in Märkten sei.

Ich versuche alles historisch zu sehen, auch wenn mir klar ist, dass eben diese Historie sich nicht zu meinen Zeitpunkten von Käufen und Verkäufen abbilden lassen wird. Jedenfalls "wahrscheinlich" nicht :).

Deutschland ist (z.T. zum Glück) ein Volk der Sparer (am liebsten unter dem Kopfkissen, wenn das voll ist, kommt das Sparbuch dran).
Das ist nur eine Feststellung und keine Wertung. Wenn man an den Hype des Neuen Markts zurückdenkt, kann man es ja auch keinem älteren verübeln, dass er die Finger weglässt. Da haben sich so viele verbrannt und wären besser beraten gewesen, die Kohle einfach weiter auf dem Sparbuch zu lassen, auch wenn Ihnen selbst die Bildzeitung sagt " Du musst jetzt kaufen". Das war nur ein Zeitpunkt, der über diese Haltung entschied. Aber er hat sie geprägt und je nach Labilität des Einzelnen wurden da schon ein paar Existenzen zerstört. Genau in so einem Moment, wo nun jemand herkommt und sagt "boah endlich haben es auch die Deutschen kapiert, dass die Börse die Zukunft ist" hat sich damals das Umgekehrte als Wahrheit rausgestellt. Historisch seit 1929 gesehen vielleicht totaler Quatsch, aber in dem Moment war es dennoch so :). Denke Du weisst, was ich ausdrücken will. Das hat alles nichts mit der Ahnung von Wirtschaftslehre zu tun, ob man es nun so oder so macht. Eher schon mit Wahrscheinlichkeitsrechnung bzw. explizit ausgedrückt mit Finanzlehre.


Noch ein kleiner Nebensatz: Ob es gut oder schlecht ist, Ahnung von Wirtschaft zu haben, wenn man dafür in anderen Wissensbereichen abkackt? Auch das wird jeder aus seiner eigenen Perspektive sehr subjektiv beantworten. Ich war schon immer eher etwas wirtschaftsaffin, dafür mangelt es mir an naturwissenschaftlichen Vorlieben. Besser / schlechter / egal? Ich weiss es nicht.
 
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neitmoj

Ladydrink iss nicht!
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Sei mir nicht böse neitmoj, aber das Thema ist glaube ich zu komplex für dich.

Hast du neuerdings eine Kristallkugel oder kennst du mich persönlich?
Ich wüsste nicht woher du beurteilen kannst welche Themen mir zu Komplex sind.

Mir ist die Richtung, in die du diesen Thread treiben möchtest, zu sehr off topic.
Zudem finde ich deine persönliche Anmache reichlich unverschämt.
Du hältst dich wohl für größer als dein Maßband anzeigt? Ich finde deinen Stil pubertär, auf deutsch: halbstark. :)
 

Jackie Treehorn

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Ich kenne Dich nur vom Forum. Beurteilen tue ich Dich anhand dessen was Du schreibst. Das nicht verstehen von Argumente und Zusammenhänge in den letzten Posts, lassen bei mir Zweifel entstehen, ob Du das Thema Währungs-Union verstehst. Was kein Problem ist, nicht jeder kennt sich überall gut aus, aber Dein seniles beharren darauf, das Du recht das und die anderen haben die Bretter vor dem Kopf ist bedauerlich.
Das Du mich jetzt Beleidigen willst, als pubertärer Halbstarker ist ein weiteres Zeichen. Wie sagt man: Der getroffene Hund bellt. ;)
 

cabriojoe2

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Zwischen dem Dollar, oder der DM (die war auch offizielles Zahlungsmittel außerhalb Deutschlands, zum Beispiel im Kosovo und Bosnien) und einer Gemeinschaftswährung wie dem Euro, oder damals bei der lateinischen Münzunion ist, das jedes Land welches dem Euro Verbund angehört, selbst den Euro Drucken kann. Jedes Land welches dem Euro Verbund angehört hat das selbe Stimmrecht in der Europäischen Zentralbank. Also, Zypern, Malta , Luxemburg haben jeweils 1 Stimme, genauso wie Deutschland.

Was soll an der Feststellung/Behauptung falsch sein neitmoj, (oder sonst jemand)?
Kernaussage: Dollar und Euro (oder Dollar und lateinische Münzunion) sind nicht vergleichbar.
Kannst du mir das nochmal verdeutlichen, wie du zu der Annahme kommst, das der Dollar doch vergleichbar ist.
Ok. Jetzt kommt vermutlich wieder amerikanischer Bürgerkrieg, aber war es da so wie im Euroraum? (das jedes Land welches dem Euro Verbund angehört, selbst den Euro Drucken kann.) So war es auch bei der lateinischen Münzunion beim Papiergeld.

Hinter den Münzen stand wenigstens Silber und Gold (etwas besser wie heute bei den Euromünzen) hatten aber Anpassungsprobleme zur Werthaltigkeit/Preisentwicklung.
 
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Jackie Treehorn

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Naja, ein wenig googeln hilft. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs hatten die Süd-Staaten eine eigne Währung, nämlich den CSA-Dollar. CSA (Confederate States of America).

Wo bitteschön hatte ich Dich beleidigt? Deine Antworten waren so abwegig das ich mich zuerst gewundert hatte und ich dann empfohlen hatte besser nicht weiter zu machen, da das Thema scheinbar zu komplex für Dich ist. Wobei ich mich schon etwas gewundert hatte, denn eigentlich sind Deine Posts normalerweise nicht so abwegig. Bei Ydna64 oder wie der heißt habe dann gar nichts mehr gesagt, da ist eh Hopfen und Malz verloren. ;)

Um das Thema zu beenden schlage ich vor wir belassen es nun dabei. Falls wir uns mal wieder bei Frühshoppen treffen sollten, gebe ich Dir auch ein Bier, oder Gin Tonic aus.
 
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cabriojoe2

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Alles gut und recht, aber hier geht's um den Bahtkurs !
Das was ihr hier daher labert könnt's beim fünften Bier an irgend einem Stammtisch ausdiskutieren.
Das hier wilde Diskussionen zu allerlei Aspekten was den Euro und den THB bewegen könnten, stattfinden ist doch logisch, oder was wird erwartet? Wie sollte man schreiben?
Ich vermute, schätze. prognostiziere in 5 Wochen 39, in 16 Wochen 37 und in 5 Jahren 1:1 pro Euro, weil xyz.
So?
 

Deichkieker

Bangkokianerinnenliebhaber
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12 September 2015
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Wie ich lustige Verschwörungstheorien-Verteidigungen liebe popcorn