Ich wollte heute die Visum-Angelegenheit für meine LT (seit 2 Jahren) angehen. Geplant war, sie im April mal für 2 Monate nach D mitzunehmen.
Die Verpflichtungserklärung aus D hatte ich dabei.
Wie vorgehen?
Da ich keine Lust hatte, hier die KV abzuschließen, dort den Flug zu buchen, dort ........ wollte ich alles aus einer Hand.
Also bin ich mit LT zu Mr. Bernd (Reisebüro, Soi 13/2) marschiert.
Nach 2 Minuten war alles klar. Das Visa kann ich vergessen.
Lt. Mr. Bernd muss zumindest einer der folgenden Punkte - am besten alle - erfüllt sein:
- Grundbesitz
- Arbeitsverhältnis seit längerer Zeit (nicht in einer Bar)
- Vermögen.
Keinen der obigen Punkte erfüllte meine LT, so dass Mr. Bernd knallhart sagte, ein möglicher Antrag auf der Botschaft würde auf jeden Fall abgewiesen werden.
Diese Fakten erklärte dann auch eine Thaimitarbeiterin meiner LT in der Landessprache.
Mr. Bernd meinte, Fälle wie meiner kämen ihm bis zu 10 mal am Tag vor - und jeweils lehnt er es ab, aktiv zu werden.
Würde ich trotzdem drauf bestehen, z.B. eine Krankenversicherung für meine LT für den geplanten Aufenthalt in D abzuschließen, müsste ich unterschreiben, dass er mich von der Erfolgslosigkeit des Antrags gewarnt hat, da er sonst um seinen guten Ruf fürchten müßte.
Diese Einstellung von ihm finde ich voll korrekt.
Fazit:
Wer keine der 3 obigen Bedingungen erfüllt, braucht gleich gar nicht antreten in der Botschaft.
Bis vor 3 Jahren war alles noch viel einfacher. Aber da kam dann diese Geschichte unter dem ehrenwerten Außenminister Fischer mit dem Visahandel in der Ukraine.
Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch daran.
Die einzige Möglichkeit (ohne zu Heiraten) wäre der Antrag auf ein Heiratsvisum. Da könnte man in D ja immer noch nein sagen.
Aber die Kosten alleine für das Visum (Übersetzungen etc) betragen rund 2.500 EUR - meinte er.
Gute Nacht!
Die Verpflichtungserklärung aus D hatte ich dabei.
Wie vorgehen?
Da ich keine Lust hatte, hier die KV abzuschließen, dort den Flug zu buchen, dort ........ wollte ich alles aus einer Hand.
Also bin ich mit LT zu Mr. Bernd (Reisebüro, Soi 13/2) marschiert.
Nach 2 Minuten war alles klar. Das Visa kann ich vergessen.
Lt. Mr. Bernd muss zumindest einer der folgenden Punkte - am besten alle - erfüllt sein:
- Grundbesitz
- Arbeitsverhältnis seit längerer Zeit (nicht in einer Bar)
- Vermögen.
Keinen der obigen Punkte erfüllte meine LT, so dass Mr. Bernd knallhart sagte, ein möglicher Antrag auf der Botschaft würde auf jeden Fall abgewiesen werden.
Diese Fakten erklärte dann auch eine Thaimitarbeiterin meiner LT in der Landessprache.
Mr. Bernd meinte, Fälle wie meiner kämen ihm bis zu 10 mal am Tag vor - und jeweils lehnt er es ab, aktiv zu werden.
Würde ich trotzdem drauf bestehen, z.B. eine Krankenversicherung für meine LT für den geplanten Aufenthalt in D abzuschließen, müsste ich unterschreiben, dass er mich von der Erfolgslosigkeit des Antrags gewarnt hat, da er sonst um seinen guten Ruf fürchten müßte.
Diese Einstellung von ihm finde ich voll korrekt.
Fazit:
Wer keine der 3 obigen Bedingungen erfüllt, braucht gleich gar nicht antreten in der Botschaft.
Bis vor 3 Jahren war alles noch viel einfacher. Aber da kam dann diese Geschichte unter dem ehrenwerten Außenminister Fischer mit dem Visahandel in der Ukraine.
Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch daran.
Die einzige Möglichkeit (ohne zu Heiraten) wäre der Antrag auf ein Heiratsvisum. Da könnte man in D ja immer noch nein sagen.
Aber die Kosten alleine für das Visum (Übersetzungen etc) betragen rund 2.500 EUR - meinte er.
Gute Nacht!
















