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Thailand Pattaya Kurzurlaub November

dertobi84

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6 März 2017
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Ankommen, einstimmen, erste Nacht


Ich bin am Nachmittag in von Malysia Bangkok gelandet dann mit einem Privaten Taxi nach Pattaya angekommen. Schon beim Aussteigen aus dem Taxi spürte ich die warme, feuchte Luft auf der Haut. Thailand hat diese vertraute Atmosphäre, die jedes Mal ein bisschen nach Abenteuer riecht. Die Menschen wirken freundlich, die Straßen sind voll von Motorrollern und kleinen Läden, und überall riecht es nach Straßenessen. Es fühlt sich sofort nach Urlaub an.

Mein Ziel war das Avani Pattaya . Die Lage ist perfekt – nah am Geschehen, aber trotzdem ruhig genug, um nach einer langen Anreise entspannen zu können. Der Check-in ging schnell, die Rezeption war freundlich, und mein Zimmer war modern, sauber und hatte einen kleinen Balkon mit Blick auf die Stadt.
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Nach dem Einchecken ging es erst einmal unter die Dusche. Der Flug steckt einem immer in den Knochen, und das kalte Wasser hat Wunder gewirkt. Danach ein bisschen Musik angemacht, auf dem Balkon gesessen, tief durchgeatmet und realisiert: Jetzt bin ich wirklich im Urlaub.

Kurz darauf ging es raus zum 7-Eleven. Für mich gehört ein kleiner Einkauf direkt nach der Ankunft einfach dazu. Ein paar Bier, Wasser und Snacks fürs Zimmer – die perfekte Ausrüstung, um langsam in den Abend zu starten. Auf dem Rückweg habe ich schon ein bisschen die Gegend erkundet. Kleine Straßen, Motorräder, bunte Lichter und das erste typische Thailand-Feeling.
Am Abend wollte ich nicht lange warten. Ich hatte Lust, direkt ins Nachtleben einzutauchen. Also ab zur LK Metro, einer Straße mit Bars, die etwas kleiner und entspannter ist als die berüchtigte Walking Street. Meine erste Station war die Bar Las Vegas. Die Musik war gut, aber die Stimmung oder Vibe eher mittelmäßig. Trotzdem setzte ich mich, trank einen Drink und beobachtete das bunte Treiben um mich herum.

Um die Stimmung etwas aufzulockern, öffnete ich ThaiFriendly auf meinem Handy. Keine zehn Minuten später hatte ich ein Date klar gemacht. Es ging um einen Drink in der Nähe. Sie war sympathisch, wir lachten viel und unterhielten uns locker.

Der Abend verlief locker wir wechselten noch ein paar Bars, genossen die Musik, und die warme Nacht. Sind dann zu mir aufs Hotelzimmer, Haben gemeinsam geduscht und eine tolle Stunde ST gehabt. Für den ersten Tag ein perfekter Start: Ankommen, abschalten, eintauchen und ein bisschen Abenteuer spüren.
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Critter

Hat nix anderes zu tun
   Autor
25 Februar 2009
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Deutschland
@dertobi84
Uhja, das geht ja hurtig. Du scheinst schon öfters in TH gewesen zu sein? Wie lange geht dein Trip insgesamt? Wie lange wirst du in Pattaya sein?
Danke für das posten eines Fotos von ThaiFriendly - selbst gemachte Fotos sind aber auch willkommen.
 

dertobi84

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6 März 2017
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Tag 2 – Ruhiger Start, langer Abend

Ich bin relativ spät aufgewacht. Typisch erster voller Tag in Pattaya. Man schläft hier anders. Die Klimaanlage läuft, draußen hört man schon früh die ersten Motorroller, aber trotzdem fühlt es sich entspannt an.
Frühstück im Avani Pattaya Resort war solide wie immer. Nichts Spektakuläres, aber genau richtig. Eier, etwas Obst, viel Kaffee. Ich saß draußen, bisschen Schatten, bisschen Sonne. Einfach beobachten. Man sieht sofort, wer gerade angekommen ist und wer schon ein paar Tage hier ist.

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Danach bin ich kurz Richtung Beach Road gelaufen. Nicht wegen Strandromantik. Einfach laufen, schauen, Sonne tanken. Pattaya Beach ist kein Traumstrand, das weiß jeder. Aber morgens hat er seinen eigenen Charme. Weniger Stress, weniger Verkäufer, mehr Ruhe. Gegen Mittag zurück ins Hotel. Poolzeit. Ein Bier. Handy in der Hand. Ein bisschen schreiben, ein bisschen schauen, wer online ist. In Pattaya läuft vieles nebenbei. Man plant hier nicht groß. Man lässt es entstehen.

Am Nachmittag bin ich kurz rüber zur Soi Buakhao. Ein paar bekannte Gesichter gesehen. In einer kleinen Bar hängen geblieben. Keine große Show, einfach entspannt sitzen, reden, lachen. Genau das mag ich hier. Man braucht keinen Plan. Man setzt sich irgendwo hin und der Tag entwickelt sich.

Abends habe ich mich fertig gemacht. Frische Dusche, gutes Shirt, bisschen Parfüm. In Pattaya ist der Abend die Hauptsache. Tagsüber ist nur Warm-up. Erste Station wieder LK Metro. Wer öfter hier ist, weiß: Man fängt entspannt an. Noch ist alles locker. Musik laut, aber nicht komplett eskalierend. Ich bin durch ein paar Bars gezogen, habe hier und da einen Drink genommen. Small Talk, Lächeln, bisschen Flirten. Alles ohne Druck.

Später wurde es voller. Die Stimmung wurde besser. Man merkt genau den Moment, wenn die Nacht kippt und plötzlich Energie in der Luft liegt. Genau dann macht es Spaß. Wenn ich in Agogos gehe dann sehr gerne in die Windmill. Nicht jeden Tag aber an einem Abend bei einem Tripp auf jeden Fall. Für meinen Geschmack tolle Girls an dem Abend am Start. Barfine war mir aber noch zu hoch und so 100% hat mich auch keine Lady überzeugt.

Parallel lief ThaiFriendly natürlich weiter. Ein paar Nachrichten, ein bisschen Hin und Her. Am Ende habe ich mich mit jemandem getroffen, ganz unkompliziert. Als ich auf dem Weg ins Hotel war hat Sie sich auch auf dem Weg zu mir gemacht. Kamen fast gleichzeitig an. Ab aufs Zimmer, etwas plaudern, duschen und Spaß haben.

Der Abend wurde lang. Sehr lang. Noch eine Bier, noch ein Drink, viel Lachen. Irgendwann merkt man nicht mehr, wie spät es ist. Und genau das ist das Schöne hier. Sie wollte bei mir übernachten aber ich mag das nicht so wirklich. Habe ihr ein ordentliches Trinkgeld gegeben und mich von ihr verabschiedet.
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APattaya schläft nie wirklich. Und ich dachte mir nur: Genau deshalb komme ich immer wieder her.
 

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