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Sunpower

Die Sonne schickt Dir keine Rechnung
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26 November 2013
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Wien
nicht vergessen die täglichen Zimmermädchen beim reinemachen sind ganz allein im Zimmer

...wo wo wo, i kum a hin :trinken :pop1
 

Pandail

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29 September 2024
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Wenn der Postmann zweimal klingelt:

Am Abend darauf suchte ich erneut das La Poste auf. Ursprünglich wollte ich nur ein paar Bier trinken und Pool spielen, doch es kam anders als erwartet.

Gegen 19:30 Uhr bin ich vom Hotel aufgebrochen. Der Motorrad-Taxifahrer, der sonst immer in der Nähe meines Hotels ist und mich fragt, ob ich ein Taxi brauche, war mal wieder nicht da. Nächstes Mal sollte ich mir direkt ein Bolt bestellen.

Wie dem auch sei, Schritte sind gut. Also machte ich mich wieder zu Fuß auf den Weg zu meinem Ziel, diesmal allerdings entlang der Second Road. Dabei gab es erneut einige aggressiv werbende Massagedamen, die regelrecht versuchten, einen in den Laden zu zerren.

Verschwitzt erreichte ich die Soi Lengkee. Der Wachmann in seinem Tuk Tuk öffnete mir erneut die Tür. Ich betrat das Lokal und nahm wieder an der Bar Platz. Heute waren mehr Gäste da als gestern, doch merkwürdigerweise schienen auf den ersten Blick weniger Damen anwesend zu sein.

Heute habe ich mir mehr Zeit genommen, die anwesenden Damen genauer zu betrachten. Abgesehen von Joy und einer sehr schlanken Dame mit kleinen, hübschen Brüsten entsprach jedoch keine der Frauen wirklich meinem Typ.

Joy selbst würde ich bei vollem Licht nur eine 5-6/10 geben, aber ich mag ihre fröhliche Art. Bei dem in der Bar vorherrschenden schummrigen Licht fallen die optischen Makel allerdings nicht so sehr ins Gewicht. Definitiv ist der Laden nichts für Fetischisten der Optik.

Joy setzte sich wieder zu mir, und die Ereignisse des Vortages wiederholten sich: Sofort nach dem ersten Ladydrink entblößte sie ihre Brüste.

Sie fragte mich, wie es mir geht und was ich den Tag über gemacht habe – eben der ganz normale Smalltalk. Ich sagte ihr, dass ich heute am Pool relaxt und ein Buch gelesen habe.

Für alle, die es interessiert: Ich lese gerade Der Astronaut von Andy Weir. Ich wollte das Buch unbedingt fertig gelesen haben, bevor ich mir den Film im Kino anschaue. Bereits Der Marsianer vom selben Autor fand ich großartig.

Ich fragte sie dann, ob sie Lust auf Pool hätte. Sie willigte ein und meinte, wenn ich verliere, gehe ich mit ihr aufs Zimmer. Es kam, wie es kommen musste: Ich habe alle Runden gegen sie verloren.

Sie führte mich anschließend in eines der oberen Zimmer. Soweit ich weiß, verfügen sie über zwei thematisch unterschiedliche Zimmer: den "Monkey Room" und den "Doctor Room".

Sie führte mich in den "Monkey Room". Der Raum war aufregend eingerichtet: Er verfügte über ein großes Bett mit einem Spiegel darüber und daneben, sowie über einen Käfig, in dem sich eine Liebesschaukel befand. An der Wand neben dem Bett hingen verschiedene Sexspielzeuge wie Handschellen, eine Peitsche und ähnliche Utensilien. Wer auf solche Dinge steht, kann hier definitiv Spaß haben.

Anschließend duschten wir zusammen; dabei seifte sie mich ein und blies auch schon mal an.

Nach dem Duschen legte ich mich aufs Bett und bat sie um eine Massage. Ich konnte sie dabei im Seitenspiegel beobachten, was sehr aufregend war.

Zuerst massierte sie meinen Rücken. Es war keine eigentliche Massage, sondern eher ein erotisches Streicheln und Küssen. Dennoch gefiel es mir und löste bei mir eine angenehme Gänsehaut aus.

Ich drehte mich dann um und sie nahm meinen Penis in ihren Mund. Sie sorgte dafür, dass er richtig hart wurde und stülpte mir dann ein Kondom über und sattelte anschließend auf. Sie beim Reiten im Spiegel über und neben mir zu beobachten, war schon geil. Ich mag das total, wenn ich Frauenkörper beim Sex von außerhalb (also nicht nur aus meiner Sicht) beobachten kann. Mein Gehirn ist durch jahrelangen Pornokonsum ja darauf trainiert.

Wir trieben es in verschiedenen Stellungen: erst Doggy, dann Missionar und anschließend wieder zurück in die Reiterstellung. In der Missionarsstellung hat sie ihre Pussy auch ordentlich mitmassiert, ich denke zumindest, dass sie auch etwas Spaß dabei hatte.

Beim zweiten Mal in der Reiterstellung hat sie mich dann etwas angeleitet, wie ich mich positionieren soll. Wir saßen beide mit aufrechtem Oberkörper zueinander, sodass wir uns dabei küssen und fest umarmen konnten – das hat sich echt gut angefühlt.

Für mich war aber die vaginale Stimulation weiterhin nicht ausreichend genug, um damit zum Höhepunkt zu kommen.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich es wieder selbst in die Hand nehmen muss. Sie war aber schon darauf vorbereitet, da ich ihr zuvor mitgeteilt hatte, dass ich generell Schwierigkeiten habe, beim Oralsex oder Vaginalverkehr zum Höhepunkt zu kommen. Das nimmt mir immer etwas Druck beim Sex und ermöglicht es den Frauen, sich besser darauf einzustellen.

Nachdem wir das Kondom entsorgt hatten, begann sie damit, meine Hoden und den Damm zu lecken. Gleichzeitig massierte sie meine Brustwarzen, während ich mich selbst befriedigte. Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich zum Höhepunkt kam.

Es war wieder ein fantastisches Erlebnis. Die einzigartige Zimmereinrichtung hat dem Ganzen die perfekte Note verliehen.

Die Stunde war fast vorbei, und ohne selbst Hand anzulegen, wäre es zeitlich schwierig geworden, falls die Short Time im La Poste ebenfalls auf nur eine Stunde begrenzt ist, was ich vorher nicht erfragt hatte.

Anschließend duschten wir noch einmal zusammen. Da ich vergessen hatte, vorher nach dem Preis zu fragen, erkundigte ich mich, wie viel sie für ihre Dienste bekommt. Sie nannte mir 1000 Baht. Da mir der Service erneut sehr gut gefallen hatte und ich andernorts schon deutlich mehr für schlechtere Leistungen bezahlt hatte, gab ich ihr 1500 Baht.

Wir setzten uns dann wieder an die Bar und sprachen über alles Mögliche, was sie gerne in ihrer Freizeit macht und solche Dinge. Wie zu erwarten, spielt das Handy und TikTok eine große Rolle in ihrer Freizeitgestaltung, außerdem mag sie ausländische Action- und Fantasyfilme.

Was mir bisher positiv aufgefallen ist, ist dass sie, während sie sich um mich kümmerte, nicht einmal auf ihr Handy geschaut hat. In der Soi 6 ist das ja bei den jüngeren Mädels gang und gäbe, dass die ständig auf ihr Handy schauen müssen.

Ich konnte später noch live miterleben, warum die La Poste Bar als besonders verrucht gilt. Ein gast ließ sich direkt an der Theke einen blasen. Es war beeindruckend, wie schnell er dabei zum Höhepunkt kam.

Da ich bis kurz nach Mitternacht im La Poste (es schließt um 0 Uhr) geblieben war, war die Ausgangstür bereits verschlossen. Joy öffnete sie für mich und gab mir noch einen Abschiedskuss, bevor ich mich auf den Heimweg machte.

Insgesamt war es wieder ein wunderbarer Abend, klar die Schauwerte sind in anderen Clubs höher aber ich hab mich hier erneut sehr wohl gefühlt.
 

carlos661

Hat nix anderes zu tun
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22 Oktober 2024
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Stuttgart, Deutschland
genau und die Zimmermädchen öffnen den Tresor.....oh man unglaublich was es hier gepostet wird
auch für Dich Sami: kannst hier ne Umfrage bitte starten bei 1000000 usern welches Zimmermädchen den Tresor geöffnet hatte!!?? danke
Ps Bei mir liegen Uhren u I Pad im April Suited u es passiert gar nichts
 

World Traveller

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26 März 2025
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Wenn der Postmann zweimal klingelt:

Am Abend darauf suchte ich erneut das La Poste auf. Ursprünglich wollte ich nur ein paar Bier trinken und Pool spielen, doch es kam anders als erwartet.

Gegen 19:30 Uhr bin ich vom Hotel aufgebrochen. Der Motorrad-Taxifahrer, der sonst immer in der Nähe meines Hotels ist und mich fragt, ob ich ein Taxi brauche, war mal wieder nicht da. Nächstes Mal sollte ich mir direkt ein Bolt bestellen.

Wie dem auch sei, Schritte sind gut. Also machte ich mich wieder zu Fuß auf den Weg zu meinem Ziel, diesmal allerdings entlang der Second Road. Dabei gab es erneut einige aggressiv werbende Massagedamen, die regelrecht versuchten, einen in den Laden zu zerren.

Verschwitzt erreichte ich die Soi Lengkee. Der Wachmann in seinem Tuk Tuk öffnete mir erneut die Tür. Ich betrat das Lokal und nahm wieder an der Bar Platz. Heute waren mehr Gäste da als gestern, doch merkwürdigerweise schienen auf den ersten Blick weniger Damen anwesend zu sein.

Heute habe ich mir mehr Zeit genommen, die anwesenden Damen genauer zu betrachten. Abgesehen von Joy und einer sehr schlanken Dame mit kleinen, hübschen Brüsten entsprach jedoch keine der Frauen wirklich meinem Typ.

Joy selbst würde ich bei vollem Licht nur eine 5-6/10 geben, aber ich mag ihre fröhliche Art. Bei dem in der Bar vorherrschenden schummrigen Licht fallen die optischen Makel allerdings nicht so sehr ins Gewicht. Definitiv ist der Laden nichts für Fetischisten der Optik.

Joy setzte sich wieder zu mir, und die Ereignisse des Vortages wiederholten sich: Sofort nach dem ersten Ladydrink entblößte sie ihre Brüste.

Sie fragte mich, wie es mir geht und was ich den Tag über gemacht habe – eben der ganz normale Smalltalk. Ich sagte ihr, dass ich heute am Pool relaxt und ein Buch gelesen habe.

Für alle, die es interessiert: Ich lese gerade Der Astronaut von Andy Weir. Ich wollte das Buch unbedingt fertig gelesen haben, bevor ich mir den Film im Kino anschaue. Bereits Der Marsianer vom selben Autor fand ich großartig.

Ich fragte sie dann, ob sie Lust auf Pool hätte. Sie willigte ein und meinte, wenn ich verliere, gehe ich mit ihr aufs Zimmer. Es kam, wie es kommen musste: Ich habe alle Runden gegen sie verloren.

Sie führte mich anschließend in eines der oberen Zimmer. Soweit ich weiß, verfügen sie über zwei thematisch unterschiedliche Zimmer: den "Monkey Room" und den "Doctor Room".

Sie führte mich in den "Monkey Room". Der Raum war aufregend eingerichtet: Er verfügte über ein großes Bett mit einem Spiegel darüber und daneben, sowie über einen Käfig, in dem sich eine Liebesschaukel befand. An der Wand neben dem Bett hingen verschiedene Sexspielzeuge wie Handschellen, eine Peitsche und ähnliche Utensilien. Wer auf solche Dinge steht, kann hier definitiv Spaß haben.

Anschließend duschten wir zusammen; dabei seifte sie mich ein und blies auch schon mal an.

Nach dem Duschen legte ich mich aufs Bett und bat sie um eine Massage. Ich konnte sie dabei im Seitenspiegel beobachten, was sehr aufregend war.

Zuerst massierte sie meinen Rücken. Es war keine eigentliche Massage, sondern eher ein erotisches Streicheln und Küssen. Dennoch gefiel es mir und löste bei mir eine angenehme Gänsehaut aus.

Ich drehte mich dann um und sie nahm meinen Penis in ihren Mund. Sie sorgte dafür, dass er richtig hart wurde und stülpte mir dann ein Kondom über und sattelte anschließend auf. Sie beim Reiten im Spiegel über und neben mir zu beobachten, war schon geil. Ich mag das total, wenn ich Frauenkörper beim Sex von außerhalb (also nicht nur aus meiner Sicht) beobachten kann. Mein Gehirn ist durch jahrelangen Pornokonsum ja darauf trainiert.

Wir trieben es in verschiedenen Stellungen: erst Doggy, dann Missionar und anschließend wieder zurück in die Reiterstellung. In der Missionarsstellung hat sie ihre Pussy auch ordentlich mitmassiert, ich denke zumindest, dass sie auch etwas Spaß dabei hatte.

Beim zweiten Mal in der Reiterstellung hat sie mich dann etwas angeleitet, wie ich mich positionieren soll. Wir saßen beide mit aufrechtem Oberkörper zueinander, sodass wir uns dabei küssen und fest umarmen konnten – das hat sich echt gut angefühlt.

Für mich war aber die vaginale Stimulation weiterhin nicht ausreichend genug, um damit zum Höhepunkt zu kommen.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich es wieder selbst in die Hand nehmen muss. Sie war aber schon darauf vorbereitet, da ich ihr zuvor mitgeteilt hatte, dass ich generell Schwierigkeiten habe, beim Oralsex oder Vaginalverkehr zum Höhepunkt zu kommen. Das nimmt mir immer etwas Druck beim Sex und ermöglicht es den Frauen, sich besser darauf einzustellen.

Nachdem wir das Kondom entsorgt hatten, begann sie damit, meine Hoden und den Damm zu lecken. Gleichzeitig massierte sie meine Brustwarzen, während ich mich selbst befriedigte. Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich zum Höhepunkt kam.

Es war wieder ein fantastisches Erlebnis. Die einzigartige Zimmereinrichtung hat dem Ganzen die perfekte Note verliehen.

Die Stunde war fast vorbei, und ohne selbst Hand anzulegen, wäre es zeitlich schwierig geworden, falls die Short Time im La Poste ebenfalls auf nur eine Stunde begrenzt ist, was ich vorher nicht erfragt hatte.

Anschließend duschten wir noch einmal zusammen. Da ich vergessen hatte, vorher nach dem Preis zu fragen, erkundigte ich mich, wie viel sie für ihre Dienste bekommt. Sie nannte mir 1000 Baht. Da mir der Service erneut sehr gut gefallen hatte und ich andernorts schon deutlich mehr für schlechtere Leistungen bezahlt hatte, gab ich ihr 1500 Baht.

Wir setzten uns dann wieder an die Bar und sprachen über alles Mögliche, was sie gerne in ihrer Freizeit macht und solche Dinge. Wie zu erwarten, spielt das Handy und TikTok eine große Rolle in ihrer Freizeitgestaltung, außerdem mag sie ausländische Action- und Fantasyfilme.

Was mir bisher positiv aufgefallen ist, ist dass sie, während sie sich um mich kümmerte, nicht einmal auf ihr Handy geschaut hat. In der Soi 6 ist das ja bei den jüngeren Mädels gang und gäbe, dass die ständig auf ihr Handy schauen müssen.

Ich konnte später noch live miterleben, warum die La Poste Bar als besonders verrucht gilt. Ein gast ließ sich direkt an der Theke einen blasen. Es war beeindruckend, wie schnell er dabei zum Höhepunkt kam.

Da ich bis kurz nach Mitternacht im La Poste (es schließt um 0 Uhr) geblieben war, war die Ausgangstür bereits verschlossen. Joy öffnete sie für mich und gab mir noch einen Abschiedskuss, bevor ich mich auf den Heimweg machte.

Insgesamt war es wieder ein wunderbarer Abend, klar die Schauwerte sind in anderen Clubs höher aber ich hab mich hier erneut sehr wohl gefühlt.

Stimmt schon, die absoluten Granaten findet man eher selten in der Post. Aber ich finde das Konzept genial. Alles absolut unkompliziert und die Mädels, die ich bisher hatte, absolute Profis. Ich verbringe auch immer gerne mal etwas Zeit dort, zumal die Preise ja absolut überschaubar sind und nach meiner Erfahrung auch keine Abzocke stattfindet.
 

carlos661

Hat nix anderes zu tun
   Autor
22 Oktober 2024
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Stuttgart, Deutschland
alles richtig :
wsrum liest man hier nie dass einer vom Hotelpersonal bestohlen wurde? sonst kommt keiner in mein Zimmer u Nutte schliesse ich aus da sie bei mir keine Gelegenheit haben wird

ergo : keine Putze wird meinen safe in den guten Hotels ausrauben.
 
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Detok

Schreibwütig
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10 Oktober 2019
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alles richtig :
wsrum liest man hier nie dass einer vom Hotelpersonal bestohlen wurde? sonst kommt keiner in mein Zimmer u Nutte schliesse ich aus da sie bei mir keine Gelegenheit haben wird.

Es gibt durchaus Hotels in Pattaya, bei denen mehrere Hotelrezensionen die Anschuldigung erheben, das Dinge aus dem Safe entwendet wurden.

Natürlich ist es unwahrscheinlich das sowas passiert, aber es ist nunmal Tatsache, dass das Hotel in der Lage ist diese Safes zu öffnen. Nur schon das reicht mir, um sie eben nicht als sicher genug einzustufen, um dort drin tausende Euros zu lagern. Ausserdem kann es schlicht und einfach passieren, dass man den Safe nicht richtig abschliesst. Ich denke auch der Kollege dem die 12K entwendet wurden, hat ihn kaum absichtlich offen stehen lassen.

Du hast deinen Punkt wie immer mehr als deutlich gemacht, vielleicht hören wir an dieser Stelle nun auf den Thread zuzumüllen, ist ja immernoch ein Reisebericht.
 

Sami

Aktiver Member
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9 November 2017
197
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genau und die Zimmermädchen öffnen den Tresor.....oh man unglaublich was es hier gepostet wird
auch für Dich Sami: kannst hier ne Umfrage bitte starten bei 1000000 usern welches Zimmermädchen den Tresor geöffnet hatte!!?? danke
Ps Bei mir liegen Uhren u I Pad im April Suited u es passiert gar nichts
Ne mache bestimmt keine neue Umfrage, genauer lesen das ganze ist mit Augenzwinkern bedacht passend zum Thema das dem armen Kerl 12k entwendet wurden. 😉
Nun zurück zum Bericht der gut geschrieben wird. 🙂
 
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Pandail

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29 September 2024
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Myth Night:

Dieses Mal hatte ich mir fest vorgenommen, einen entspannten Abend ganz ohne Sex zu verbringen. Nachdem dieser Vorsatz beim letzten Mal kläglich gescheitert war, wollte ich diesmal wirklich ernst machen. Was läge da also näher, als den Abend in Begleitung eines Ladyboys zu verbringen?

Wer meine früheren Berichte verfolgt hat (siehe Signatur), weiß bereits, dass ich Ladyboys gegenüber keineswegs abgeneigt bin, sofern die Chemie zwischen uns passt. Angesichts meiner sonst eher verklemmten Art ist es beinahe erstaunlich, wie offen ich mich solchen Eskapaden gegenüber zeige.

Da mir mein erster Kuss mit einem Ladyboy im vergangenen Jahr sehr zugesagt hatte, entschied ich mich dazu, die Myth Night aufzusuchen, da dort in einigen Bars Ladyboys beschäftigt sind.

Ich betrat den Myth Night Komplex von der Second Road kommend auf der rechten Seite. An welche Bar es mich genau verschlug, kann ich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen; jedenfalls lächelte ich einem Ladyboy zu, der mir optisch zusagte. Dieser fackelte nicht lange, schnappte mich direkt und bot mir einen Platz in seiner Bar an.

Im hellen Licht wirkte sie (ihr Name war Moji) auf mich dann doch eine Spur zu maskulin, weshalb ich davon absah, meine gewohnten Zärtlichkeiten auszutauschen. Sie schien meine reservierte Haltung zu bemerken und hielt sich ihrerseits ebenfalls zurück. Zwar unternahm sie anfangs noch ein paar Annäherungsversuche, doch da ich nicht darauf einging, wahrte sie schließlich Distanz.

Da es mir ohnehin nicht um Sex ging, sondern ich lediglich einen entspannten Abend in Gesellschaft verbringen wollte, spendierte ich ihr dennoch einen Lady Drink. Da der Billardtisch glücklicherweise gerade frei war, ergriff ich die Gelegenheit und fragte sie direkt, ob wir nicht ein paar Runden zusammen spielen wollten.

Insgesamt spielten wir drei Partien, von denen sie zwei für sich entscheiden konnte. Da sich in der Zwischenzeit jedoch ein weiterer Gast in die Warteliste für den Billardtisch eingetragen hatte, legten wir erst einmal eine Pause ein.

Ich spendierte ihr dann einen weiteren LD und wir setzten uns wieder an einen der Tische im vorderen Bereich. Ich machte den Vorschlag, die Zeit mit einer Runde „Vier gewinnt“ zu überbrücken, bis der Billardtisch wieder für uns verfügbar wäre.

Dank meines intensiven „Vier gewinnt“-Trainings im Vorfeld der Reise zahlte sich die Vorbereitung nun aus: Solange ich den ersten Zug machen durfte, konnte ich jede Partie für mich entscheiden.

Daraufhin rief sie eine Kollegin herbei, die als wahre Expertin in diesem Spiel galt, und forderte mich heraus, gegen sie anzutreten.
Es entwickelte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem einige Runden unentschieden endeten; zumeist behielt jedoch derjenige die Oberhand, der den ersten Stein setzen durfte.

Ich spendierte ihr dann natürlich auch einen Lady Drink. Wir spielten dann noch abwechselnd ein paar Runden Pool.

Gegen kurz vor 2 Uhr entschied ich mich schließlich dazu, die Rechnung zu begleichen. Moji legte jedoch Wert darauf, dass wir unsere Kontaktdaten austauschten, und bat mich, sie entweder bei Line oder WhatsApp hinzuzufügen. Ich scannte kurzerhand ihren Barcode in Line ein und schickte ihr ein obligatorisches „Hi“ als Testnachricht, was sie umgehend mit einem „Hi“ quittierte.

Moji bestand noch darauf, mich ein kurzes Stück auf meinem Heimweg zu begleiten. So schlenderten wir gemeinsam durch den Myth Night Komplex und folgten noch ein wenig der Second Road. Zum Abschied drückte sie mir noch einen Kuss auf die Wange, bevor ich schließlich allein den restlichen Weg bis zu meinem Hotel einschlug.

Nachdem ich im Hotel angekommen war, erreichte mich noch eine liebe Nachricht von Moji. Sie erkundigte sich, ob ich wohlbehalten angekommen sei, was ich ihr bestätigte. Gleichzeitig bedankte ich mich bei ihr noch einmal für den schönen gemeinsamen Abend.
 

Pandail

Aktiver Member
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29 September 2024
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Tree Town

Ohne festes Ziel vor Augen ließ ich mich heute einfach treiben und schlenderte durch die Straßen. In der Nähe von Treetown stieß ich schließlich auf eine Bar, in der mir eine junge Frau sofort auffiel. In ihrem eleganten schwarzen Kleid und mit ihren leicht chinesisch anmutenden Zügen zog sie meine volle Aufmerksamkeit auf sich.

Ihr Name war Cho, sie war 34 Jahre alt. Wir nahmen direkt vorne an der Bar Platz. Während sie die Getränke holte, kam ich mit einem anderen Mädchen ins Gespräch, das gerade aß und mich probieren ließ. Da ich etwas hungrig war und sie einen großen Teil ihrer Portion mit mir teilte, lud ich sie als Dankeschön auf einen Lady Drink ein. Da ich ihren Namen nicht mehr weiß, nenne ich sie einfach Mio. Es stellte sich heraus, dass Cho und Mio eng befreundet waren und bereits seit zwei Jahren gemeinsam in dieser Bar arbeiteten.

Weil ich vom vielen Laufen etwas verschwitzt war, war Cho so aufmerksam und wischte mir mit Feuchttüchern den Schweiß von Stirn und Hals. Danach boten sie mir einen etwas kühleren Platz an.

Im weiteren Gespräch erfuhr ich, dass der Barbesitzer ein Chinese ist. Er war bei meinem Besuch auch anwesend und nickte mir kurz wohlwollend zu.

Nachdem Cho mir erzählt hatte, dass Mio eine hervorragende Poolspielerin sei und ihr das Spiel sogar beigebracht habe, setzte ich uns direkt auf die Warteliste für den Pooltisch. Die beiden scherzten noch ein wenig über ihr Verhältnis als „Teacher“ (Mio) und „Student“ (Cho) und darüber, dass die Schülerin ihren Meister wohl eines Tages bezwingen würde.

Zuerst trat ich gegen Cho an, wobei Mio mir noch einige Tipps gab. Dennoch blieb ich gegen Cho völlig chancenlos. Später versuchten Cho und ich unser Glück gemeinsam gegen Mio, doch wir verloren jedes einzelne Spiel gegen sie.

Nach den Partien am Pooltisch kehrten wir zu unserem Platz zurück und spielten noch einige Runden das Würfelspiel. Es war offensichtlich, wie gut sich die beiden Frauen kannten; ihr ständiges gegenseitiges Necken sorgte für eine richtig gute Stimmung und machte den Abend sehr unterhaltsam.

Als wir auf das Thema Schnee zu sprechen kamen, holte ich meine Fotos vom letzten Skiurlaub hervor – ein Thema, das bei den Mädels bisher immer gut ankam. Ich zeigte ihnen auch Aufnahmen von meinem Urlaub auf Teneriffa und erklärte ihnen, dass die Strände dort wegen des Vulkans im Zentrum der Insel schwarz sind.

Cho wiederum zeigte mir Aufnahmen aus ihrer Heimat sowie Bilder ihrer beiden Söhne, die zurzeit bei ihrer älteren Schwester aufwachsen. Mitten in unserem Gespräch tauchte ein Fotograf auf, der Polaroids von Paaren anbot. Auf meine Frage hin, ob wir ein gemeinsames Foto machen wollten, stimmte Cho zu, und so rückten wir für den Schnappschuss zum ersten Mal eng zusammen.

Dieser Augenblick wirkte wie ein Eisbrecher, denn bis dahin hatten wir keinerlei Körperkontakt gehabt. Während wir unser Gespräch fortsetzten, suchte Cho immer wieder ganz beiläufig meine Nähe und legte mir die Hand auf den Rücken oder den Oberschenkel. Dass sich das alles so ungezwungen entwickelte, gefiel mir sehr; ihre Berührungen lösten bei mir erneut dieses wohlige Kribbeln in der Magengegend aus.

Zum Abschluss spielten wir noch einige Runden Pool und Connect. Dabei machte sich mein Training, das ich zur Vorbereitung auf die Reise absolviert hatte, definitiv bezahlt.

Schließlich fragte mich Cho, ob ich sie mit in mein Hotel nehmen würde. Eigentlich hatte ich mir für diesen Urlaub vorgenommen, auf eine längerfristige Begleitung zu verzichten, da mir der Abschied und die bevorstehende Heimreise nach Deutschland sonst nur umso schwerer fallen würden. Da die Chemie zwischen uns jedoch einfach stimmte, sagte ich schließlich zu.

Bevor wir uns jedoch endgültig auf den Rückweg machten, schlug Cho vor, die Nacht noch ein wenig zu verlängern. Wir landeten in einer Bar mit Live-Musik, in der die Atmosphäre absolut ausgelassen war. Gegen ein kleines Trinkgeld konnten wir Musikwünsche äußern, die von den beiden talentierten Sängern sofort umgesetzt wurden.
Einer der anwesenden Security-Mitarbeiter entpuppte sich offenbar als leidenschaftlicher Hobbysänger ud machte auch eine gute Show.

Zu diesem Zeitpunkt waren wir beide bereits ziemlich angetrunken. Auf dem letzten Stück Weg zum Hotel hielten wir noch kurz an einem Verkaufsstand, an dem sich Cho einen Snack aus mir völlig unbekannten Früchten kaufte.

Da wir mittlerweile doch ziemlich torkelten, nahmen wir uns schließlich ein Motorbike-Taxi, um die letzte Strecke zum Hotel zurückzulegen.

Es war inzwischen schon 5 Uhr morgens. Für Sex war ich zu müde und angetrunken. Cho war auch schon gut angetrunken, also legten wir uns direkt ins Bett, wo sie sich sofort an mich schmiegte.
Wir schliefen dann Arm in Arm zusammen ein.

Als wir gegen 12 Uhr erwachten, begannen wir den Tag mit ausgiebigem Kuscheln. Cho schien instinktiv zu spüren, wie sehr ich diesen zärtlichen Körperkontakt genieße. So verbrachten wir noch eine weitere Stunde im Bett; sie hatte ihren Kopf auf meine Schulter gebettet und ein Bein um mich geschlungen, während sie bei meinen sanften Streicheleinheiten wohlige Laute von sich gab. Sie streichelte dann auch immer wieder mal mein Gesicht und fuhr mit ihren Fingern durch meine Haare.

Irgendwann meldete sich der Hunger, und wir machten uns über die restlichen Früchte vom Vorabend her. Später fand ich durch Googeln heraus, dass es sich um Mangostan-Früchte handelte. Man muss die Schale erst knacken, um an das weiße, leicht säuerliche Fruchtfleisch im Inneren zu gelangen. Cho knackte die Früchte für mich und ließ mich dann direkt hineinbeißen – ein Moment, der sich für mich ziemlich erotisch anfühlte.

Für mich war das schon ein perfekter Abend/Tag, Sex hätte ich an der Stelle gar nicht mehr benötigt, aber Cho hatte da andere Pläne. Nach dem Essen wuschen wir uns kurz die Finger und legten uns wieder ins Bett.

Cho fing dann an, meine Eichel zu massieren. Natürlich gab es dann meinerseits die sofortige Reaktion.
Cho fragte mich dann nach einem Kondom und wollte, dass ich in der Löffelchenstellung in sie eindringe. Für mich war das ungewohnt, da ich bisher in dieser Stellung noch nie Sex hatte. Für Kuschelliebhaber wie mich ist das aber die perfekte Stellung. Während ich im gleichbleibenden Rhythmus in sie stieß, konnte ich meine Hand nutzen, um an ihren Brüsten, ihrem Hals und ihrer Klitoris herumzuspielen.

Cho musste in der Stellung auch nicht viel arbeiten und konnte es genießen; zumindest war sie an ihrer Pussy klitschnass. Wir wechselten dann in die Missionarsstellung, aber die schien ihr nicht so richtig zu gefallen. Wir wechselten dann wieder zurück in eine etwas abgewandelte Löffelchenstellung mit einem etwas anderen Winkel.

Nach der ganzen Stoßerei brauchte ich dann auch mal eine Pause, also sattelte sie auf und begann mich zu reiten. Sie forderte mich dann, wie Joy im La Poste, auf, meinen Oberkörper aufzurichten, damit wir uns in die Augen sehen und fest umschlingen konnten, während sie mich ritt.

Anschließend kehrten wir zur Löffelchenstellung zurück, die sie offenbar am meisten genoss. Dabei ließ ich mich ganz von ihren Wünschen leiten: Sie legte eine Hand an mein Becken und gab den Rhythmus vor, in dem ich in sie eindringen sollte. Währenddessen stieß sie dezente Stöhngeräusche aus, die auf mich sehr authentisch wirkten, auch wenn man sich dessen natürlich nie ganz sicher sein kann.

Nachdem wir bereits fast eine Stunde zugange waren, flüsterte ich Cho ins Ohr, dass ich selbst Hand anlegen müsse, um zum Höhepunkt zu kommen. Ich entsorgte zügig das Kondom, woraufhin sie sich mit ihrem Mund über meinem Glied positionierte. Zuerst vermutete ich, sie wolle mich oral befriedigen, doch sie forderte mich auf, meinen Penis selbst zu masturbieren. Dabei platzierte sie ihren Mund so geschickt über meiner Eichel, dass sie diese während meiner Handbewegungen mit ihrer Zunge stimulieren konnte, was sich extrem gut anfühlte. Gleichzeitig streichelte sie meinen Damm und meine Hoden.

Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand. Ich kündigte ihr an, dass ich gleich kommen würde; daraufhin nahm sie meinen Penis so in den Mund, dass sich meine gesamte Ladung direkt darin ergoss.

Anschließend gingen wir unter die Dusche und legten uns danach noch mal ins Bett, um noch etwas zu kuscheln.

Später erfuhr ich noch, dass sie vor der Bar lange in einer Agogo gearbeitet hat und früher richtig skinny war. In meinen Augen hatte sie aber immer noch eine Top-Figur.

Kurz vor 16 Uhr hat sie dann mein Hotelzimmer verlassen. Ich war echt erstaunt, dass sie noch so lange bei mir geblieben ist.

Take Care und Service waren mit das Beste, was ich bisher erleben durfte; ich als kuschelbedürftige Person bin da voll auf meine Kosten gekommen.
 
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