Tree Town
Ohne festes Ziel vor Augen ließ ich mich heute einfach treiben und schlenderte durch die Straßen. In der Nähe von Treetown stieß ich schließlich auf eine Bar, in der mir eine junge Frau sofort auffiel. In ihrem eleganten schwarzen Kleid und mit ihren leicht chinesisch anmutenden Zügen zog sie meine volle Aufmerksamkeit auf sich.
Ihr Name war Cho, sie war 34 Jahre alt. Wir nahmen direkt vorne an der Bar Platz. Während sie die Getränke holte, kam ich mit einem anderen Mädchen ins Gespräch, das gerade aß und mich probieren ließ. Da ich etwas hungrig war und sie einen großen Teil ihrer Portion mit mir teilte, lud ich sie als Dankeschön auf einen Lady Drink ein. Da ich ihren Namen nicht mehr weiß, nenne ich sie einfach Mio. Es stellte sich heraus, dass Cho und Mio eng befreundet waren und bereits seit zwei Jahren gemeinsam in dieser Bar arbeiteten.
Weil ich vom vielen Laufen etwas verschwitzt war, war Cho so aufmerksam und wischte mir mit Feuchttüchern den Schweiß von Stirn und Hals. Danach boten sie mir einen etwas kühleren Platz an.
Im weiteren Gespräch erfuhr ich, dass der Barbesitzer ein Chinese ist. Er war bei meinem Besuch auch anwesend und nickte mir kurz wohlwollend zu.
Nachdem Cho mir erzählt hatte, dass Mio eine hervorragende Poolspielerin sei und ihr das Spiel sogar beigebracht habe, setzte ich uns direkt auf die Warteliste für den Pooltisch. Die beiden scherzten noch ein wenig über ihr Verhältnis als „Teacher“ (Mio) und „Student“ (Cho) und darüber, dass die Schülerin ihren Meister wohl eines Tages bezwingen würde.
Zuerst trat ich gegen Cho an, wobei Mio mir noch einige Tipps gab. Dennoch blieb ich gegen Cho völlig chancenlos. Später versuchten Cho und ich unser Glück gemeinsam gegen Mio, doch wir verloren jedes einzelne Spiel gegen sie.
Nach den Partien am Pooltisch kehrten wir zu unserem Platz zurück und spielten noch einige Runden das Würfelspiel. Es war offensichtlich, wie gut sich die beiden Frauen kannten; ihr ständiges gegenseitiges Necken sorgte für eine richtig gute Stimmung und machte den Abend sehr unterhaltsam.
Als wir auf das Thema Schnee zu sprechen kamen, holte ich meine Fotos vom letzten Skiurlaub hervor – ein Thema, das bei den Mädels bisher immer gut ankam. Ich zeigte ihnen auch Aufnahmen von meinem Urlaub auf Teneriffa und erklärte ihnen, dass die Strände dort wegen des Vulkans im Zentrum der Insel schwarz sind.
Cho wiederum zeigte mir Aufnahmen aus ihrer Heimat sowie Bilder ihrer beiden Söhne, die zurzeit bei ihrer älteren Schwester aufwachsen. Mitten in unserem Gespräch tauchte ein Fotograf auf, der Polaroids von Paaren anbot. Auf meine Frage hin, ob wir ein gemeinsames Foto machen wollten, stimmte Cho zu, und so rückten wir für den Schnappschuss zum ersten Mal eng zusammen.
Dieser Augenblick wirkte wie ein Eisbrecher, denn bis dahin hatten wir keinerlei Körperkontakt gehabt. Während wir unser Gespräch fortsetzten, suchte Cho immer wieder ganz beiläufig meine Nähe und legte mir die Hand auf den Rücken oder den Oberschenkel. Dass sich das alles so ungezwungen entwickelte, gefiel mir sehr; ihre Berührungen lösten bei mir erneut dieses wohlige Kribbeln in der Magengegend aus.
Zum Abschluss spielten wir noch einige Runden Pool und Connect. Dabei machte sich mein Training, das ich zur Vorbereitung auf die Reise absolviert hatte, definitiv bezahlt.
Schließlich fragte mich Cho, ob ich sie mit in mein Hotel nehmen würde. Eigentlich hatte ich mir für diesen Urlaub vorgenommen, auf eine längerfristige Begleitung zu verzichten, da mir der Abschied und die bevorstehende Heimreise nach Deutschland sonst nur umso schwerer fallen würden. Da die Chemie zwischen uns jedoch einfach stimmte, sagte ich schließlich zu.
Bevor wir uns jedoch endgültig auf den Rückweg machten, schlug Cho vor, die Nacht noch ein wenig zu verlängern. Wir landeten in einer Bar mit Live-Musik, in der die Atmosphäre absolut ausgelassen war. Gegen ein kleines Trinkgeld konnten wir Musikwünsche äußern, die von den beiden talentierten Sängern sofort umgesetzt wurden.
Einer der anwesenden Security-Mitarbeiter entpuppte sich offenbar als leidenschaftlicher Hobbysänger ud machte auch eine gute Show.
Zu diesem Zeitpunkt waren wir beide bereits ziemlich angetrunken. Auf dem letzten Stück Weg zum Hotel hielten wir noch kurz an einem Verkaufsstand, an dem sich Cho einen Snack aus mir völlig unbekannten Früchten kaufte.
Da wir mittlerweile doch ziemlich torkelten, nahmen wir uns schließlich ein Motorbike-Taxi, um die letzte Strecke zum Hotel zurückzulegen.
Es war inzwischen schon 5 Uhr morgens. Für Sex war ich zu müde und angetrunken. Cho war auch schon gut angetrunken, also legten wir uns direkt ins Bett, wo sie sich sofort an mich schmiegte.
Wir schliefen dann Arm in Arm zusammen ein.
Als wir gegen 12 Uhr erwachten, begannen wir den Tag mit ausgiebigem Kuscheln. Cho schien instinktiv zu spüren, wie sehr ich diesen zärtlichen Körperkontakt genieße. So verbrachten wir noch eine weitere Stunde im Bett; sie hatte ihren Kopf auf meine Schulter gebettet und ein Bein um mich geschlungen, während sie bei meinen sanften Streicheleinheiten wohlige Laute von sich gab. Sie streichelte dann auch immer wieder mal mein Gesicht und fuhr mit ihren Fingern durch meine Haare.
Irgendwann meldete sich der Hunger, und wir machten uns über die restlichen Früchte vom Vorabend her. Später fand ich durch Googeln heraus, dass es sich um Mangostan-Früchte handelte. Man muss die Schale erst knacken, um an das weiße, leicht säuerliche Fruchtfleisch im Inneren zu gelangen. Cho knackte die Früchte für mich und ließ mich dann direkt hineinbeißen – ein Moment, der sich für mich ziemlich erotisch anfühlte.
Für mich war das schon ein perfekter Abend/Tag, Sex hätte ich an der Stelle gar nicht mehr benötigt, aber Cho hatte da andere Pläne. Nach dem Essen wuschen wir uns kurz die Finger und legten uns wieder ins Bett.
Cho fing dann an, meine Eichel zu massieren. Natürlich gab es dann meinerseits die sofortige Reaktion.
Cho fragte mich dann nach einem Kondom und wollte, dass ich in der Löffelchenstellung in sie eindringe. Für mich war das ungewohnt, da ich bisher in dieser Stellung noch nie Sex hatte. Für Kuschelliebhaber wie mich ist das aber die perfekte Stellung. Während ich im gleichbleibenden Rhythmus in sie stieß, konnte ich meine Hand nutzen, um an ihren Brüsten, ihrem Hals und ihrer Klitoris herumzuspielen.
Cho musste in der Stellung auch nicht viel arbeiten und konnte es genießen; zumindest war sie an ihrer Pussy klitschnass. Wir wechselten dann in die Missionarsstellung, aber die schien ihr nicht so richtig zu gefallen. Wir wechselten dann wieder zurück in eine etwas abgewandelte Löffelchenstellung mit einem etwas anderen Winkel.
Nach der ganzen Stoßerei brauchte ich dann auch mal eine Pause, also sattelte sie auf und begann mich zu reiten. Sie forderte mich dann, wie Joy im La Poste, auf, meinen Oberkörper aufzurichten, damit wir uns in die Augen sehen und fest umschlingen konnten, während sie mich ritt.
Anschließend kehrten wir zur Löffelchenstellung zurück, die sie offenbar am meisten genoss. Dabei ließ ich mich ganz von ihren Wünschen leiten: Sie legte eine Hand an mein Becken und gab den Rhythmus vor, in dem ich in sie eindringen sollte. Währenddessen stieß sie dezente Stöhngeräusche aus, die auf mich sehr authentisch wirkten, auch wenn man sich dessen natürlich nie ganz sicher sein kann.
Nachdem wir bereits fast eine Stunde zugange waren, flüsterte ich Cho ins Ohr, dass ich selbst Hand anlegen müsse, um zum Höhepunkt zu kommen. Ich entsorgte zügig das Kondom, woraufhin sie sich mit ihrem Mund über meinem Glied positionierte. Zuerst vermutete ich, sie wolle mich oral befriedigen, doch sie forderte mich auf, meinen Penis selbst zu masturbieren. Dabei platzierte sie ihren Mund so geschickt über meiner Eichel, dass sie diese während meiner Handbewegungen mit ihrer Zunge stimulieren konnte, was sich extrem gut anfühlte. Gleichzeitig streichelte sie meinen Damm und meine Hoden.
Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand. Ich kündigte ihr an, dass ich gleich kommen würde; daraufhin nahm sie meinen Penis so in den Mund, dass sich meine gesamte Ladung direkt darin ergoss.
Anschließend gingen wir unter die Dusche und legten uns danach noch mal ins Bett, um noch etwas zu kuscheln.
Später erfuhr ich noch, dass sie vor der Bar lange in einer Agogo gearbeitet hat und früher richtig skinny war. In meinen Augen hatte sie aber immer noch eine Top-Figur.
Kurz vor 16 Uhr hat sie dann mein Hotelzimmer verlassen. Ich war echt erstaunt, dass sie noch so lange bei mir geblieben ist.
Take Care und Service waren mit das Beste, was ich bisher erleben durfte; ich als kuschelbedürftige Person bin da voll auf meine Kosten gekommen.