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News Der Rentner in Pattaya - eine bissig satirische Abrechnung

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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24 November 2024
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er aber den Versuch schätzt. Ich glaube manchmal die Thais sehen das ähnlich.

Das was Du über Franzosen hier schreibst, ist in sehr vielen Fällen absolut zutreffend und freut mich aufrichtig. Und wenn sich Dein Französisch drollig - putzig anhört, hast Du bei den Frauen da einen Vorteil, den ich leider nicht genoß.

Insgesamt erntest Du meistens viel Anerkennung und wirst oft deutlich positiv zu denen betrachtet, die einfach beginnen in Englisch zu sprechen.

Aber dass Französisch so schwer sein soll, kann ich überhaupt nicht bewerten. Verstehe ich echt nicht: eine extrem simple Sprache in meinem muttersprachlichen Verständnis.

Thai ist eine Herausforderung aber eine spannende. Richtig beginnen / testen, kann ich dann alles erst in Thailand selber.

Ich habe übrigens beruflich immer sehr gerne mit Ingenieuren zusammen gearbeitet. Besonders die jungen kreativen Leute. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit denen gemacht, auch wenn sie mir schelmisch zum Geburtstag in der Firma mal grinsend ein Telefon mit riesigen Tasten geschenkt haben ... bin halt älter geworden...freche Bande!

;) :cool:
 

Hammer1963

Gehört nicht zu den 2.000 Baht Urlaubern
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2 Mai 2014
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Stuttgart
Eine Klimaanlage gab es, soweit ich das mitbekommen habe, im OP.
Wir wollen es mal nicht übertreiben, zumindest in Deutschland :bigsmile

Da war es nun seit ewigkeiten mal ein bisschen warm, und schon jammert jeder und schreit nach Klimaanlage und so einem Quatsch :ironie aber nur ein bisschen :frech

Wenn ich an die letzten Jahre so denke, es war meist ein später, und dann noch ein Scheiss Sommer, mit viel Regen und wenig Möglichkeiten, um mit dem Motorrad ne größere Runde zu drehen :rolleyes: und wenn man mich damit auch noch
SCHÖNWETTER-BIKER
nennt :bigsmile

Deutsche Kranknhäuser, kenn ich zur genüge, bin ja fast schon Stammgast :cool:

Okay, im
- OP
- Aufwachraum
da hat es Klimaanlagen, auf der Intensivstation bin ich schon sehr lange nicht mehr gelegen ;) zum Glück.


Dass die Patientenzimmer dort klimatisiert sind, beruhigt mich deshalb durchaus. Ich gehe einfach einmal davon aus, dass das für alle Zimmer gilt und nicht nur für Menschen, die zufällig gerade aus Deutschland eingeflogen sind und sich über das Wetter beschweren.
Nein, es gilt nur für die Menschen, welche sich das leiten können, dort, in Thailand :cool:
Also der einfache Thai, schreib ich mal so leger, hat keine Klimaanlage, auf dem normalen Zimmer.

Meine thailändische Erfahrung :echt

In Thailand, klar, in den Zimmern der Privatkliniken hat es schon überall Klimaanlagen, hab ich auch schon 3x getestet :floor

Aber, ob das so auch in den staatlichen Krankenhäusern ist, vor allem noch überall, bezweifle ich.

Also hier habe ich vor langer Zeit mal den Wirt, vom Hirschgarten besucht.
Der hatte übrigens auch gemeint, forever Young, und hatte trotz seinem Problembein, keine Krankenversicherung.

Also da gab es weder auf der Intensivstation, noch später in dem Zimmer, mit mehr als 20 Betten, eine Klimaanlage.
Ein paar Standventilatoren waren aufgestellt.

In dieser staatlichen Klinik, lag einst mein Schwiegervater.
Also es gab Zimmer, und die hatte damals alle 50 Betten.
In den Fenstern war damals im Erdgeschoss, zumindest keine Fenster :bigsmile auch wenn es sich jetzt blöd anhört.

Meine Holde wollte also ein Privatzimmer, wo es dann Klimaanlage, eigenes Bad und WC, sowie kleine Küchenzeile und ein Schlafsofa für Angehörige gab.
Ihre Tante arbeitete damals auf dem Rathaus, und somit bekommen alle, wirklich alle Familienangehörige 50% Rabatt.
Das oben genannt Zimmer, war dann bei 400 Baht pro Nacht.
War allerdings auch schon 2007 oder 2008.

Bei uns im Isaan, im Nachbardorf, war so einer zu Besuch für 3 Tage...... es war herrlich :LOL::LOL::LOL::LOL:
Jau, wenn im Fernseh nichts rechts kommt, ist das schon eine gute Unterhaltung
:jerry
jeder kennt einen "Manfred" und in jedem steckt auch ein "Manfred" drin.
Ja, kenne da auch welche.
Was die laufend über Deutschland jammern, aber schon vor 30 und mehr Jahren ausgewandert sind :rolleyes:

Beim einen Wohn ich meist und der andere kümmert sich um mein Gebiss :ROFLMAO:

Muss manchmal einfach weglaufen, weil ich es mir nicht mehr anhören kann.

Aber wartet mal, bis ich länger da bin, dann kenn ich bestimmt 3
:kathai
Dort diskutiert die nächste Gruppe auf Türkisch, dass Frauen für LT inzwischen nicht mehr unter 3.000 Baht zu haben seien und die Welt daran zugrunde geht.
Das kannste hier sogar in Deutsch haben :bigsmile
Klar , kenne Zeiten zu 54 thb 👍
Das waren noch Zeiten :weinen
Das muss aber schon mindestens 20 Jahre her sein
Juli 2008

18 Jahre.
War das günstig damals :weinen:weinen:weinen:weinen
 

Klimbim

Hat nix anderes zu tun
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24 November 2024
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Da war es nun seit ewigkeiten mal ein bisschen warm, und schon jammert jeder und schreit nach Klimaanlage und so einem Quatsch :ironie aber nur ein bisschen :frech

Nö, Hammer. Da gehe ich nicht mit. Ich lag nach zwei OPs zwei Wochen auf der Intensivstation. Auch im Normalzimmer war es glühend heiß. Wochen lang!

Ich bin gerade 61 geworden und habe in wenigen Wochen 20 Kilo abgenommen. Nett, wenn man ohnehin mal ein paar Kilo loswerden wollte. Nur vielleicht nicht in Kombination mit 40 Grad und Intensivstation.

Das ist für mich kein „normaler Sommer“. Das ist Folter mit meteorologischem Begleitprogramm.

Und wer mir danach erklärt, 40 Grad seien halt Sommer und früher sei es schließlich auch schon mal warm gewesen, dem glaube ich das natürlich sofort.

Früher gab es schließlich auch keine Klimaanlagen. Und wenn man lang genug darüber nachdenkt, waren die Dinosaurier wahrscheinlich auch nur wegen des Wetters schlecht gelaunt. Ich habe gegen Sommer übrigens nichts.

Ich hätte nur gerne, dass man mir den Unterschied zwischen „Sommer“ und „Backofen“ erklärt, bevor ich darin gegart werde.
 

Callavera

Fidei Defensor
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Nö, Hammer. Da gehe ich nicht mit. Ich lag nach zwei OPs zwei Wochen auf der Intensivstation. Auch im Normalzimmer war es glühend heiß. Wochen lang!

Ich bin gerade 61 geworden und habe in wenigen Wochen 20 Kilo abgenommen. Nett, wenn man ohnehin mal ein paar Kilo loswerden wollte. Nur vielleicht nicht in Kombination mit 40 Grad und Intensivstation.

Das ist für mich kein „normaler Sommer“. Das ist Folter mit meteorologischem Begleitprogramm.

Und wer mir danach erklärt, 40 Grad seien halt Sommer und früher sei es schließlich auch schon mal warm gewesen, dem glaube ich das natürlich sofort.

Früher gab es schließlich auch keine Klimaanlagen. Und wenn man lang genug darüber nachdenkt, waren die Dinosaurier wahrscheinlich auch nur wegen des Wetters schlecht gelaunt. Ich habe gegen Sommer übrigens nichts.

Ich hätte nur gerne, dass man mir den Unterschied zwischen „Sommer“ und „Backofen“ erklärt, bevor ich darin gegart werde.
Selbst wenn das Krankenhaus Klimaanlagen anschaffen würde wäre sicher keine Steckdose dafür mehr frei da diese mit Fax Geräten belegt sind :ROFLMAO:

Aber mal im Ernst. Ich glaube die größte Hürde ist hier weder das Geld noch die Logistik sondern vor allem ein psychologisches. Diese "Aufrüstung" im öffenlichen Raum würde entgüldig den Klimawandel von einem weit entfernten und abstrakten Problem zu einer Realität machen mit der viele nicht umgehen können oder wollen. Analog zur militärischen Aufrüstung die den Krieg wieder zu einer realistischen Zukunftsoption macht.
 
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Klimbim

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Mein bester war 1:52 im Mai 2011 (y) Könnte ich jetzt gut gebrauchen 😔


Ich pack in Wise immer etliche tausend Euro auf Umtausch bei 1 : 40.

Wer das so macht und dann auch ordentlich tauscht, lebt zu guten Kursen.

Leider ist bei mir durch meine Wohnungsrenovierung alles aufgebraucht worden. Ich warte aber in aller Ruhe. Kommt wieder.
 
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MGiebel

Gibt sich Mühe
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Das fällt so unter die Träumerei 'Früher war alles besser'. Hat mal jemand auf den EURUSD von 2011 geschaut? Wenn man verstehen will was seitdem im Finanzsystem passiert ist, sollte man mal auf den Goldpreis vor 15 Jahren und heute schauen.

Zu DM Zeiten (1980) gab es Wechselkurse von 1:10, umgerechnet auf den Euro sollten wir uns heute über alles oberhalb von 1:20 freuen.

Viel wichtiger ist ein Blick auf die Inflation. Ich habe noch einige Preise von vor 5 Jahren aus Deutschland in Erinnerung und muss heute feststellen, dass sie innerhalb von 5 Jahren um mehr als 50% gestiegen sind. Passt nicht zu den offiziellen Zahlen.
 
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Klimbim

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Das fällt so unter die Träumerei 'Früher war alles besser'. Hat mal jemand auf den EURUSD von 2011 geschaut? Wenn man verstehen will was seitdem im Finanzsystem passiert ist, sollte man mal auf den Goldpreis vor 15 Jahren und heute schauen.

Zu DM Zeiten (1980) gab es Wechselkurse von 1:10, umgerechnet auf den Euro sollten wir uns heute über alles oberhalb von 1:20 freuen.

Viel wichtiger ist ein Blick auf die Inflation. Ich habe noch einige Preise von vor 5 Jahren aus Deutschland in Erinnerung und muss heute feststellen, dass sie innerhalb von 5 Jahren um mehr als 50% gestiegen sind. Passt nicht zu den offiziellen Zahlen.


Im Nachhinein verklärt man vieles.

Ich denke manchmal an meine Studentenzeit zurück und frage mich, wie wir damals eigentlich Urlaub gemacht haben.

Kreta. Schlafsack. Kieselsteine. Strand. Und ja, heiß war es damals auch schon. Sehr heiß sogar. Das Mittelmeer hatte nicht erst auf mich gewartet, um warm zu werden.

Aber 38 oder 40 Grad waren damals für mich eine Erinnerung an einen besonders heißen Tag. Heute schaut man auf 42 Grad im Juli und denkt sich nicht mehr automatisch: „Was für eine Ausnahme.“

Man denkt eher: „Gut. Dann bleiben wir heute vielleicht drinnen.“

Auch die Bilder aus Südfrankreich sind inzwischen andere. Waldbrände am Mittelmeer gab es natürlich schon früher. Aber wenn ganze Regionen regelmäßig mit extremer Hitze, Trockenheit und Bränden zu kämpfen haben, bekommt das Wort „Sommer“ irgendwann eine etwas andere Bedeutung.

Das ist für mich schon ein Unterschied. Damals konnte man sich einen Schlafsack nehmen, irgendwo draußen hinlegen und sagen: „Wird schon.“

Heute würde ich bei bestimmten Temperaturen und Wetterlagen niemandem mehr empfehlen, einfach irgendwo draußen zu schlafen. Nicht aus übertriebener Vorsicht, sondern weil sich die Bedingungen verändert haben.

Oder vielleicht habe ich mich verändert. Mit 18 fand ich beides ungefähr gleich vernünftig.

Heute finde ich ein Hotelzimmer vernünftiger. Für 80 Euro ein schönes Zimmer mit Pool. Für 120 Euro meinetwegen ein altes Haus in den Bergen, großer Balkon, schöne Aussicht.

Meine Frau soll schließlich nicht denken, ich hätte sie für die Flitterwochen auf einen Campingplatz entführt.

Damals schlief neben mir eine hübsche junge griechische Studentin. Heute ist meine Frau asiatischer Herkunft, immer noch hübsch und wirklich nicht besonders verwöhnt. Ist sie nicht.

Aber es gibt inzwischen gewisse Grenzen dessen, was wir uns gegenseitig zumuten. Kieselsteine gehören inzwischen eher in den Garten.

Schlafen eigentlich auch. Damals gab es Brot, Olivenöl, bei Hochzeiten der Einheimischen etwas gegrilltes Lamm (super lecker), Salat und fertig. Wir waren glücklich. Vegan aßen nur diese Gurus aus Indien. Fand ich damals schon etwas verrückt... diese orange gekleideten Hippies aus den Fachbereichen Soziologie und Politik... aber ich hatte nie was gegen die. Haschisch rauchte ich halt nicht, geschenkt.

Heute gibt es Meeresfrüchte und guten Weißwein. Man wird halt älter.

Oder vernünftiger. Das ist noch nicht abschließend geklärt. Damals ging es ab Salzburg mit dem Hellas Express nach Athen, dann auf die Fähre. Nach Salzburg bin ich getrampt.

Heute fliege ich und nehme mir am Flughafen einen Kleinwagen. Damals war das Abenteuer. Heute wäre es für meinen Rücken ein medizinisches Experiment. Und trotzdem waren beide Urlaube schön.

Ich war damals 18. Heute bin ich 61.

Wenn ich heute morgens um sechs bei 38 Grad auf einem Kieselstein aufwachen würde, wäre mein erster Gedanke vermutlich nicht mehr „Herrlich“.

Eher: „Warum?“

Und wenn es 42 Grad hätte, würde ich wahrscheinlich nicht einmal mehr den Schlafsack ausrollen.

Man kann seine Jugend schließlich nicht zweimal testen.

Ich habe damals jahrelang einfach gelebt. Wenig Geld, viel Spaß, wenig Gedanken an Vorsorge. Die Einsicht, dass man vielleicht irgendwann auch Geld für später brauchen könnte, kam bei mir ungefähr mit 28, 30.

Vorher hatte ich andere Probleme. Zum Beispiel, wo wir heute Abend hingehen. Dann habe ich finanziell aufgeholt. Etwas spät, dafür mit Nachdruck.

Und natürlich waren die jungen Studentinnen wunderbar.

Die aus Griechenland. Die aus Italien im Nachtzug über die Alpen. Die Französinnen, die mich beim Trampen im 2CV mitgenommen haben.

Sogar die Mücken in der Camargue waren damals kein großes Thema. Die haben mich nachts auf einer Wiese zerlegt.

Ich fand es romantisch. Heute würde ich wahrscheinlich morgens die Rezeption anrufen und fragen, ob es auch Zimmer ohne Natur gibt.

Nein, früher war nicht alles besser. Früher war ich jünger. Das ist ein ziemlich wesentlicher Unterschied.

Und natürlich war damals nicht plötzlich das Wetter harmlos. Hitze gab es. Waldbrände gab es. Dürre gab es.

Nur muss man schon sehr nostalgisch sein, um daraus zu machen, dass 42 Grad im Juli heute einfach dieselbe Nummer sind wie ein heißer Urlaubstag vor vierzig Jahren. Mit 18 schläft man auf Kieselsteinen und findet das großartig.

Mit 61 sucht man morgens erst einmal den Rücken und dann ein Hotel mit vernünftiger Matratze.

Beides war schön. Nur sollte man die Schönheit der eigenen Jugend nicht mit den damaligen Preisen oder den damaligen Bedingungen verwechseln.

Wir konnten uns vieles nicht leisten. Wir haben es nur nicht vermisst. Und vielleicht ist das der eigentliche Trick bei diesem ganzen „Früher war alles besser“.

Man erinnert sich an die hübsche Griechin, den Wein, den Zug, das Meer und die Freiheit. Man erinnert sich eher selten an den Kieselstein.

Der war aber die ganze Nacht da.

Gründe so herzzerreißend über schlimmste Qualen in Deutschland, in Europa zu klagen ... für mich ist das eine Art Folklore einer bestimmten Menschengruppe und damit dann auch irgendwie ein super Anlass zur ätzenden Satire - ohne diesen klagenden Menschen nicht auch etwas Lebensfreude wünschen zu wollen.

So bissig bin ich nicht und möchte es auch nicht werden. Spöttisch auf manche Eigenheiten hinzuweisen aber, ist halt dann doch mitunter recht unterhaltsam.

"Manfred wie er leibt und lebt" schrieb hier einer. Ganz genau ^^

Unser Manfred. Und wenn es mir zu viel wird, dann gehe ich halt - die Freiheit haben wir doch durchaus. Dann wird Manfred ignoriert und kann mit Dieter weiter behaupten, dass "frieher alles besser war" ... Frieher...

Wann war das nochmal genau? 1970? Wo? An der Ostsee? Auf Korsika? Ahhh in Pattaya, natüüüürlich ...

Für einen Teil unseres Landes, war politisch übrigens in Ungarn und Bulgarien Schluss (mal eine höfliche Erinnerung an die wahren Umstände damals), für einen Teil unserer Gesellschaft indes wirtschaftlich in Südeuropa, maximal. Freiheit hat einen Preis.

Man nennt ihn Eigenverantwortung.

Pattaya? Asien?

Also ich konnte mir solche Flüge früher NIE leisten um ehrlich zu sein. Undenkbar. Wer also heute über "zu hohe Flugkosten" klagt, klagt hier m.E. beispielhaft auf einem sehr sehr hohen Niveau... und das finde ich persönlich maximal ulkig. Anlass zur Gegnerschaft auf Leben und Tod, gibt es allerdings für mich nicht...


:bigsmile:bigsmile:bigsmile
 
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Klimbim

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24 November 2024
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Teil 2: Der typische Pattaya-YouTuber

Alles frei erfunden. Namen, Figuren, Kanäle und Ereignisse entspringen meiner Fantasie. Sollten sich trotzdem Ähnlichkeiten ergeben, ist das natürlich Zufall.

Nach den Pattaya-Rentnern sind nun die YouTuber dran.

Der typische Mann heißt Rüdiger, Stefan, Manni oder Klaus-Peter, lebt seit drei Jahren endgültig in Thailand und fliegt alle sechs Wochen nach Deutschland.

Sein Kanal heißt „Thailand aktuell“, „Pattaya Insider“ oder „Auswandern mit 1.000 Euro“.

„Insider“ bedeutet meistens, dass er weiß, wo der nächste 7-Eleven ist. Sein Spezialgebiet: das thailändische Aufenthaltsrecht.

„Leute, ich erkläre euch heute das Retirement Visa. Es muss zwingend das O - Visum sein und die Agentur XY wird euch alles richten..."

Er hat keine juristische Ausbildung, kennt die Vorschriften ungefähr aus drei Facebook-Kommentaren und einem sechs Jahre alten Video, ist aber trotzdem zuversichtlich.

„Ich bin kein Anwalt, aber ich hab das selbst gemacht.“

Danach 24 Minuten Halbwissen.

Am Ende: „Informiert euch bitte selbst.“ Sehr vernünftig. Man hätte damit auch anfangen können.

Dann die Krankenversicherung. 47 Euro im Monat. „Mehr braucht kein Mensch.“

Was sie tatsächlich abdeckt, bleibt offen. Vorerkrankungen ausgeschlossen, Selbstbeteiligung enorm, Leistungsgrenzen irgendwo zwischen Zahnarztbesuch und Krankenhaus.

Aber 47 Euro. Man möchte schließlich nicht überversichert sein. Die fortgeschrittene Variante besteht aus zwei sauren Drops morgens und etwas Tiger Balm bei Beschwerden.

„Vitamin C ist wichtig.“ Damit ist die medizinische Vorsorge abgeschlossen. Dann das legendäre 1.000-Euro-Modell. Wohnung 280 Euro.

Der Rest wird nicht so genau gerechnet. Strom kommt dazu, Wasser, Internet, Essen, Transport, Visa, Versicherungen, Rücklagen und irgendwann die Zähne. Aber das sind Details.

Hauptsache: „Man kann hier locker mit 1.000 Euro leben.“

Bis etwas kaputtgeht. Oder der Körper. Oder beides.

Dann folgen die Mall-Videos. Ein neues Einkaufszentrum eröffnet.

„Leute, das müsst ihr sehen.“

20 Minuten Rolltreppen, Schaufenster und Bubble Tea.

Breaking News aus Pattaya: Ein Laden hat geschlossen. Ein neuer 7-Eleven eröffnet. Eine Rolltreppe steht still. Im Terminal 21 wurde eine Dekoration ausgetauscht.

„So etwas gab es früher nicht.“ Früher gab es das Einkaufszentrum nicht. Aber das stört die Dramaturgie.

Dann die große ethnologische Abteilung. Fast wie im Zoo.

Inder.

Israelis.

Russen.

Chinesen.

Franzosen.

Wer gerade Klicks bringt.

Drei Personen benehmen sich daneben und Rüdiger hat damit eine ganze Nation wissenschaftlich ausgewertet.

„Ich will ja nichts gegen die sagen, aber …“ Jetzt wird es meistens interessant. Und gelegentlich strafrechtlich kreativ.

Natürlich darf auch das Rotlicht nicht fehlen. Kostenlos gibt es einen Rundgang. Die wirklich wichtigen Informationen liegen hinter der Paywall.

„Im Mitgliederbereich zeige ich euch, was hier wirklich abgeht.“ Für 9,99 Euro erfährt man vermutlich, dass es in Pattaya Bars gibt.

Eine bahnbrechende Erkenntnis. Dann der Wechselkurs. 37,82. „Katastrophe.“ Gestern waren es 38,10. Vor zehn Jahren 42.

Was genau passiert ist, weiß keiner mehr.

Aber der Baht ist schuld. Die EZB vermutlich auch. Deutschland sowieso.

Und wenn gar nichts mehr einfällt, Macron. Dann kommt das obligatorische Abschiedsvideo (bei diesen Franzosenyoutubern - die kennen hier wenige... ich schon und sie sind genau so lustig wie die Stefans, Rüdigers, Michaels...

„Warum ich Pattaya verlasse.“

Drei Wochen später: „Zurück in Pattaya – DAS ist passiert!“

Der Rückflug war seit sechs Monaten gebucht.

Und natürlich gibt es Telegram, Mitgliederbereich, privaten Chat, zweiten Kanal und irgendwann das E-Book:

„Mein Leben in Thailand – ehrlich, unabhängig und ohne Filter.“

29,90 Euro. Auf Seite vier: „Ich bin kein Experte.“ Das ist wahrscheinlich der wichtigste Satz des ganzen Buches.

Und ganz am Ende kommt das wichtigste Thema: das Frühstück.

Rüdiger steht um 6:47 Uhr auf, weil das 39-Baht-Frühstück um sieben endet.

Zwei Eier, Wurst, Toast, Kaffee.

„Also Leute. Für 39 Baht kann man nicht meckern.“ Dann entdeckt er eines für 35 Baht. Vier Baht günstiger. 18 Minuten Rollerfahrt.

Benzin: 12 Baht. Ersparnis: 4 Baht. Aber darum geht es nicht. Es geht ums Prinzip.

Das nächste Video heißt:

„SCHOCK! Dieses Frühstück ist 4 BAHT billiger!“

Rüdiger testet die Wurst. „Nicht überragend.“

...

„Aber für 35 Baht.“ Damit ist die thailändische Gastronomie für heute abschließend bewertet.

Und während Rüdiger das billigste Frühstück Pattayas sucht, erklärt Manni das Aufenthaltsrecht, Klaus-Peter ersetzt seine Krankenversicherung durch saure Drops und Frank filmt in der Mall eine Rolltreppe.

Man kann über diese Leute sagen, was man will. Aber sie geben sich Mühe. Jedenfalls die Rolltreppe ist immer mit dabei.
 
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Klimbim

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24 November 2024
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Vorschau zum Teil 3:

"Die Expat-Dating-Gurus"

Wer ist das? Was für eine Satire kann man da erwarten?

... diese Typen erklären anderen Männern, wie man „die richtige Thai-Frau“ findet, während die eigene Beziehung gerade bei Facebook öffentlich auseinanderfällt.

Daraus könnte man sogar eine kleine „Pattaya-Naturkunde“ machen: Jede Folge ein anderes Exemplar, trocken wie eine BBC-Dokumentation über eine besonders merkwürdige Tierart.

Ich werde mich ins Zeug legen mich uns uns köstlich amüsieren, mein Ehrenwort.
 

Klimbim

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24 November 2024
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Bitte eine Zusammenfassung am Ende in 4 ganzen Sätzen , Danke

Neben meinen üblichen Berichten mache ich für Hohenstein einmalig die Ausnahme und fasse mich ganz kurz (er kann meine anderen längeren Berichte somit alle übergehen):

Mein Angebot an meinen Gönner:

„Deutschland ist am Ende, Pattaya ist seit 20 Jahren die bessere Welt" - und bitte jetzt keine weiteren Fragen, ich habe das schließlich bereits alles in sogar weniger als vier Sätzen erklärt.
 

Klimbim

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24 November 2024
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Teil 3: Pattaya-Naturkunde: Heinz-Dieter, der Expat-Dating-Guru

Alles frei erfunden. Heinz-Dieter gibt es nicht. Sollte sich jemand trotzdem wiedererkennen, kann ich leider nicht helfen.

Heinz-Dieter ist 65, seit neun Jahren in Pattaya und trägt die übliche Kombination aus Cargoshorts, ärmellosem Chang-Shirt, Badelatschen und Thailand-Cap. Dazu Sonnenbrille, Goldkette und ein kleines Bierbäuchlein, das er selbst für deutlich kleiner hält als alle anderen.

Er fährt Honda Click, natürlich ohne Helm. „Hier passiert doch nichts.“ Das ist sein gesamtes Verkehrssicherheitskonzept.

Heinz-Dieter kennt in Pattaya alles, was man nach neun Jahren kennen sollte: die Stammbar, den Massagesalon, den Friseur, den Motorradhändler, den Taxifahrer und einen Mann bei Immigration.

„Mein Kontakt.“ Gesehen hat er ihn dreimal.

Heinz-Dieter wohnt seit 2018 im selben Condo und erzählt seit 2022, dass er „bald nach Jomtien zieht“. Bald ist ein weiter Begriff.

Morgens sitzt er vor dem 7-Eleven, Kaffee in der einen Hand, Zigarette in der anderen und beobachtet Thailand.

Heinz-Dieter ist Beobachter. Und Beobachter wissen Dinge.

Deutschland ist am Ende.

Der Baht ist zu stark.

Früher war Pattaya besser.

Und überhaupt ist heute alles viel zu teuer.

Heinz-Dieter hat Thailand vollständig verstanden. Die Thais wissen davon nur noch nichts.


Heinz-Dieter hat Erfahrung. Sehr viel.

Und irgendwann hat er beschlossen, diese Erfahrung nicht länger für sich zu behalten.

Er wurde Expat-Dating-Guru. „Jungs, ich sag euch mal, wie das hier läuft.“

Jetzt wird es wissenschaftlich. Heinz-Dieter weiß, wann eine Frau ehrlich ist, wann sie nur Geld möchte, wann sie verliebt ist und wann sie „typisch Thai“ reagiert.

Woher? Er hat Erfahrung. Man man man...

Teilweise sogar mit derselben Frau mehrfach. Sein wichtigster Grundsatz lautet:

„Wenn sie dich wirklich liebt, braucht sie dein Geld nicht.“

Das klingt zunächst vernünftig. Bis Heinz-Dieter fünf Minuten später erklärt, dass man seiner Freundin natürlich trotzdem monatlich Geld geben sollte.

Das sei etwas anderes. „Unterstützung.“

Aha.

Wenn sie Geld möchte, ist es ein Warnsignal. Wenn Heinz-Dieter es gibt, ist es Liebe.

Er hat auch ein ausgeklügeltes System zur Erkennung von Frauen, die es „ernst meinen“.

Neues Handy: verdächtig. Goldkette: kommt drauf an.

Geld für die Mutter: schwierig. Geld für die Schwester: sehr schwierig. Sie fragt, wann er nach Hause kommt: Kontrolle.

Sie fragt nicht, wann er nach Hause kommt: Desinteresse. Sie schreibt morgens „Good morning handsome“: möglicherweise Liebe.

Sie schreibt nur „Good morning“: emotionale Distanz. Sie schreibt gar nichts: wahrscheinlich jemand anderes.

Heinz-Dieter hat für alles eine Erklärung. Nur wenn man ihn fragt, warum seine letzte Beziehung nach elf Monaten beendet war, wird er plötzlich sehr grundsätzlich.

„Die Mentalität.“ Praktisch.

Damit lässt sich erstaunlich viel erklären. Deshalb beschließt Heinz-Dieter eines Tages, die Sache professioneller anzugehen.

Er will ein Interview machen. Nicht mit irgendeiner Frau. Mit einer Bardame.

Wissenschaftliche Feldforschung.

Die Dame heißt Nong, ist 27 und sieht aus, als hätte Hello Kitty irgendwann beschlossen, eine Karriere als Miezekatze zu beginnen.

Rosa Schleifchen im Haar, kleines Glitzeroberteil, künstliche Wimpern, rosa Handyhülle, rosafarbene Fingernägel und ein kleines Täschchen, das vermutlich mehr Glitzer enthält als ein durchschnittlicher thailändischer Nachtmarkt.

Wenn sie lacht, wird der komplette Oberkörper mit einbezogen. Heinz-Dieter findet sie „sehr sympathisch und offen“.

Nong findet Heinz-Dieter „funny old man“. Beide sind sich damit erstaunlich schnell einig.

Heinz-Dieter stellt die Kamera auf. „Okay, Nong. Today we talk about Thai women and relationships.“

Nong nickt ernst.

„Yes yes. Relationship. Very important.“ Heinz-Dieter schaut kurz in die Kamera.

Man merkt sofort: Das wird seriös.

„First question. How can a man know if a Thai woman really loves him?“

Nong denkt nach.

Sehr lange.

Dann:

„If she love you... she look at you like this.“

Sie macht große Augen, legt den Kopf schief und lächelt.

„And if she no love you...“

Kurze Pause.

„She look at your wallet.“ Heinz-Dieter nickt.

„Exactly.“

Nong strahlt. „But sometimes wallet is very handsome also.“

Heinz-Dieter schweigt. Das war offenbar nicht Teil seines Skripts. „Okay. Next question. Is money important in Thai relationships?“

Nong: „Money not everything.“ Heinz-Dieter lächelt zufrieden.

„But?“

Nong hebt einen Finger. „Money is... little bit everything.“

Heinz-Dieter schaut zur Seite. „Can you explain?“

„You can love boyfriend without money.“

Kurze Pause.

„But boyfriend with money is more easy love.“

Heinz-Dieter hustet einmal. Wahrscheinlich wegen der wissenschaftlichen Atmosphäre.

„And what about family?“ Nong nickt sofort. „Family very important.“

„How important?“

„Very very important.“

„More important than boyfriend?“

Nong denkt keine Sekunde nach. „Of course.“

Heinz-Dieter nickt langsam. Das gefällt ihm nicht ganz. „Even if boyfriend is very good man?“

„Yes.“

„Even if he gives you everything?“

„Yes.“

„Even if he buy you phone?“

„Yes.“

„Even if he give money every month?“

Nong lächelt. „Then family very happy.“

Heinz-Dieter blickt kurz in die Kamera.

Man sieht ihm an, dass er innerlich gerade ein neues Kapitel für sein E-Book schreibt.

„Familie verstehen: Die 17 wichtigsten Warnzeichen.“

Aber er gibt nicht auf. „Nong, what is most important for Thai woman in a man?“

Nong zählt an den Fingern.„Good heart.“

„Yes.“

„Good smile.“

„Yes.“

„Respect.“

„Yes.“

Heinz-Dieter nickt zufrieden. Dann kommt Finger Nummer vier.

„And money.“

Heinz-Dieter:

„Money again?“

Nong:

„Money is not number one.“

Kurze Pause.

„But number four is still good.“ Heinz-Dieter beschließt, diesen Teil später aus dem Video zu schneiden.

Dann kommt die Königsfrage.

„Nong, how do you know if a girl is a gold digger?“ Nong schaut ihn an.

„Gold digger?“

„Yes.“

„She dig gold?“

Heinz-Dieter lacht.

„No, no. Woman who only wants money.“

Nong denkt kurz nach.

Dann zeigt sie auf Heinz-Dieters Uhr. „Like this watch?“

„What?“

„Very nice watch.“

Heinz-Dieter schaut auf seine Uhr.

„Yes.“

Nong lächelt.

„I think you are good customer.“ Stille.

Heinz-Dieter korrigiert sie:

„Good man.“

Nong: „Yes yes. Good man customer.“

Das Interview ist damit fachlich weitgehend abgeschlossen.

Heinz-Dieter sitzt später wieder vor seiner Kamera und erklärt seinen Zuschauern:

„Ihr seht, Jungs. Thai-Frauen sind eigentlich ganz einfach zu verstehen.“

Die Aussage steht im Raum. Niemand weiß genau, worauf sie sich stützt.

Aber Heinz-Dieter hat ein Interview. Und ein Interview ist schließlich empirische Forschung.

Wenn eine Beziehung scheitert, ist das für ihn übrigens kein persönliches Problem.

Es ist Material.

„Was ich heute anders machen würde.“

Weniger Vertrauen. Weniger Geld. Früher auf Warnzeichen achten. Nicht so schnell heiraten.

Sehr vernünftig.

Bis die nächste Frau kommt. Dann sitzt Heinz-Dieter wieder vor der Kamera, zieht seine Sonnenbrille zurecht und sagt:

„Diesmal ist es anders, Jungs.“

Natürlich ist es anders.

Heinz-Dieter hat schließlich dazugelernt. Zumindest den Titel für das nächste Video.
 

thaiguy

Mister Universe
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25 Dezember 2013
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Sag mal, lieber Klimbim, wo ist denn nun der 39 THB Fruehstuecksladen? Wir sind mittlerweile auf Seite 3 und alle warten auf die Erleuchtung. Ich frag natuerlich fuer einen Freund.
Ach so, vergiss bitte die Kondompreise nicht. Die sind auch ganz wichtig.
 

Klimbim

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24 November 2024
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Sag mal, lieber Klimbim, wo ist denn nun der 39 THB Fruehstuecksladen? Wir sind mittlerweile auf Seite 3 und alle warten auf die Erleuchtung. Ich frag natuerlich fuer einen Freund.
Ach so, vergiss bitte die Kondompreise nicht. Die sind auch ganz wichtig.

@thaiguy ,

beim YouTuber scheint 2003 bis heute erfolgreich durchgehalten zu haben. 39 Baht fürs Frühstück, 12 Baht Sprit. Ich vermute, die Rechnung wird noch mit einem Taschenrechner aus dem letzten Jahrhundert kontrolliert.

Die Kondompreise fehlen vermutlich ebenfalls nicht versehentlich. Bei den wirklich abgebrühten Pattayaveteranen gehört das offenbar zur Rubrik „wird schon gutgehen“.

39 Baht Frühstück, 12 Baht Benzin, 0 Baht Kondome.

Und wenn was schief geht, findet man die klassischen Schuldigen. In jedem Fall aber ist Deutschland schuld, das ist der Klassiker.
 
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thaiguy

Mister Universe
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25 Dezember 2013
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@thaiguy ,

beim YouTuber scheint 2003 bis heute erfolgreich durchgehalten zu haben. 39 Baht fürs Frühstück, 12 Baht Sprit. Ich vermute, die Rechnung wird noch mit einem Taschenrechner aus dem letzten Jahrhundert kontrolliert.

Die Kondompreise fehlen vermutlich ebenfalls nicht versehentlich. Bei den wirklich abgebrühten Pattayaveteranen gehört das offenbar zur Rubrik „wird schon gutgehen“.

39 Baht Frühstück, 12 Baht Benzin, 0 Baht Kondome.

Und wenn was schief geht, findet man die klassischen Schuldigen. In jedem Fall aber ist Deutschland schuld, das ist der Klassiker.

Wenigstens einer, der die Schuldfrage voll durchschaut. Aergere Dich nicht ueber die Noergler, die sind bloss neidisch.
Vergiss bitte die Luftballontrinker nicht. Das ist wichtiges Grundwissen.

Nachtrag: Das 20 Uhr verbilligte Buffet in Naklua ist nicht mehr. Hat ein Freund von mir ueberprueft. Der Laden hat tatsaechlich zu gemacht. Da konnte man billig vollstopfen und (!) heimlich die Plastiktuete an der Tischkante fuellen. Das waren noch Zeiten!
 
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