Geht es der Welt schlecht, z.B. zu viele Kriege / Unruhen / Thrumps und Konsorten ... steigt der Goldpreis ( war schon immer so )
und kräht der Hahn auf´m Mist - ändert sich´s Wetter oder es bleibt wie´s ist ( war auch schon immer so ).
Geiles Niveau in dem Bumsforum mal wieder.
PS: Wo sind die Bitcoin "Jünger" eigentlich. Lange nix mehr gelesen....
da wirst du im Stammtischfred vom Toto fürn BTC wohl bessere Chancen haben , als im Goldfred .
Aber sie leben noch. Sind nur etwas leiser geworden, als sich herausstellte das BTC doch nicht das erhoffte DIGITALE GOLD ist .
Wenn dein Licht in der Ferne , das dich leitet, erloschen ist, musst du dir halt erst was Neues suchen , an das du Glauben kannst
Zum Thema Goldexplosion+Endspiel passt auch, dass die EU jetzt neue Bargeldregelungen (Höchstbetrage) bei Barzahlungen einführt
AUSZUG AUS EINEM ARTIKEL KURZ NACH DER WÄHRUNGSREFORM
ist zum Teil schon über 10 J. alt :
" In vielen EU-Staaten gibt es knallharte Grenzen für Bargeldzahlungen bei Geschäften zwischen Verbrauchern und Händlern. Wer mehr zu bezahlen hat, muss dies dann per Banküberweisung, Geld- oder Kreditkarte tun. Sonst "drohen Strafen bis zu 40 Prozent der bar bezahlten Summe", wie das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland rechtzeitig zur Urlaubssaison informiert. So sollen Steuerhinterziehung und Schwarzgeldverkehr eingedämmt werden.
Griechenland - Bei 1.500 Euro ist Schluss: Bezahlungen zu einem höheren Geldbetrag dürfen in Griechenland nicht mit Bargeld getätigt werden. Noch gibt es aber eine Ausnahme: Beim Autokauf gilt die Höchstgrenze nicht.
Spanien - Einheimische dürfen nur bis zu 2.500 Euro Cash ausgeben. Eine Überschreitung dieser Grenzen kann mit einer Strafe von bis zu 25 Prozent der ursprünglichen Zahlung geahndet werden.
Portugal - Die Höchstgrenze bei Barzahlungen liegt hier bei 1.000 Euro.
Italien
999,99 Euro – bei dieser Schnapszahl liegt in Italien die Höchstgrenze für Bargeldzahlungen. Wird die Höchstgrenze überschritten, drohen hohe Strafe von bis zu 40 Prozent der Zahlung. Außerdem gilt seit dem 1. Januar 2014: Mieten von Ferienunterkünften dürfen nicht mehr bar bezahlt werden. Jetzt wieder auf 3000 angehoben .
Frankreich - Ausländer, die nicht in Frankreich leben, dürfen Barzahlungen von bis zu 15.000 Euro tätigen. Ab dem 1. September 2015 wird diese Grenze auf 10.000 Euro herabgesetzt.
Belgien - Hier liegt die Grenze für Bargeldzahlungen bei 3.000 Euro. Im Immobilienbereich sind Bargeldzahlungen tabu. Bei Verstößen drohen Strafen in Höhe von bis zu 250.000 Euro.
Slowakei - Bei Geschäften zwischen Verbrauchern und Händlern liegt hier die Grenze bei 5.000 Euro.
Bulgarien - Alle Beträge über 5.110 Euro müssen per Bankzahlung beglichen werden –
selbst wenn der Betrag in Raten gezahlt werden soll.
Rumänien - Hier gilt eine Höchstgrenze für Bargeldzahlungen von 2.260 Euro pro Person
In Ungarn gibt es keine Höchstgrenzen für Barzahlungen. Genauso auch in Estland, Lettland, Litauen, Finnland, Schweden, Dänemark, Niederlande, Großbritannien, Slowenien, Österreich und Deutschland - ( ob´s heute immer noch so ist , keine Garantien drauf ) .
Tatsächlich sind wohl weder die Mafia noch Terroristen noch internationale Waffen- oder Drogenhändler darauf angewiesen, mit Bündeln von Geldscheinen herumzulaufen. Zum einen haben sie eigene Geldtransfersysteme. Zum andern kann jeder für geringes Entgelt anonyme Briefkastenfirmen gründen - weltweit, ob in der Karibik, auf britischen Kanalinseln oder im Nahen Osten - und über jene per Scheck, Kreditkarte oder Überweisung zahlen. Ganz gesetzeskonform. Auch Notare und Anwälte bieten anonyme Konten an, über die Schwarzgeld abgewickelt werden kann.
Nun ja, in spätestens zehn Jahren, prophezeite Deutsche Bank-Chef John Cryan neulich beim Treffen der Wirtschafts- und Politik-Prominenz in Davos, sei das Problem ohnehin erledigt. Dann werde es keine Geldscheine mehr geben. Bargeld sei " fürchterlich teuer und ineffizient" und nur noch Geldwäschern und anderen Kriminellen von Nutzen. " ENDE
und jetzt
ganz neu - weiss man es auch in der Pfalz !!