Ist zwar offtopic aber denkst du garnicht an die Menschen, die bei den Firmen arbeiten in die du dein Geld investierst? Denen geht es ja nicht besser, wenn ihr erarbeitetes Geld an Aktionäre abfließt
Sei mir bitte nicht böse aber so wie du deine Investments aufzählst etc. hört es sich an als wäre es ein Spiel.
Warum sollte ich Dir böse sein. So, wie Du denken übrigens viele in Deutschland. In Deutschland hat man irgendwie eine starke Abneigung gegen Aktien und Geldanlagen. Hängt wohl zum einen damit zusammen, das Geldanlagen und Finanzen kein Schulfach ist und es in der Gesellschaft als risikobehaftet dargestellt wird.
Aber, Aktien sind Sachwerte, wie Gold, oder Rohstoffe. Wer Aktien kauft wird Miteigentümer von Firmen und partizipiert an deren Erfolgen. Allerdings kann das auch schief gehen wenn man zu riskant spekuliert. Siehe Dot.com Blase, 2001, oder wenn man zum Beispiel vor Fukushima in Energie-Versorger Aktien angelegt hat.
Wie auch immer, in Aktien zu investieren schadet in der Regel weder dem der das tut, noch den Mitarbeiter der Firmen. Es schadet noch nicht mal dem Staat oder der Gesellschaft. In den USA und England legen die Rentenversicherungen ihr Geld in Aktien an. Norwegen, Niederland und die Schweizer ebenfalls.
Nur der Deutsche setzt auf Zinsen und Lebensversicherungen. Führt eben zu Altersarmut, aber hey man kann das Geld ja nicht mitnehmen wenn man in die Kiste hüpft und wer will schon die reichste Leiche auf dem Friedhof sein.
Allerdings wenn man ein gutes Händchen hat mit Geldanlagen, ist man früher finanziell unabhängig und kann schon früher mit arbeiten aufhören und sein Geld für sich arbeiten lassen.
Ich hör jetzt auf damit ich komm mir schon vor als wenn ich hier was zu verkaufen hätte.