Keine Experimente!
Meine heutige Devise lautet Keine Experimente, was wäre da also besser geeignert als das Heaven Above?
Da es endlich aufgehört hatte zu regnen, konnte ich den Spaziergang über die Soi Buakhao genießen. Ich schlängelte mich entspannt durch das bunte Treiben, wich den zugreifenden Händen der Ladyboys aus (sorry Mädels, heute brauch ich was echtes) und tauchte ganz in den Rhythmus und den Sound der Straße ein.
Eigentlich hatte ich mir damals (Mai 2026) die Route ganz einfach eingeprägt, die Soi Buakhao hinunter, am Voodoo Lunch Club rechts ab und schnurstracks ins Heaven Above. Wo früher das Voodoo stand, leuchtete mir nun allerdings die Miami Beach Bar entgegen.
Der Rest in der Soi Boomerang schien aber unverändert. Die Ladies vor den anderen Clubs lächelten mir Einladend zu aber ihr kennt ja meine heutige Devise also Scheuklappen an, Blick nach vorne und zielstrebig hinein ins Heaven Above.
Im Heaven Above erwartete mich die vertraute Kulisse, volles Haus und sämtliche Tische an den Seiten belegt. Für mich fand sich aber noch ein prima Platz am runden Tisch in der Mitte. Kaum war meine Bestellung platziert, sah ich mich erst einmal in aller Ruhe um. Die Besetzung glich weitgehend der aus dem Mai. Sehr schnell gesellte sich Joy zu mir, eine hübsche Lady, der ich für ihre angenehme Gesellschaft auf Anhieb den ersten Ladydrink ausgab.
Joy (32) erwies sich als absoluter Profi, sie verwickelte mich rasch in einen lockeren Smalltalk, während ihre langen Fingernägel sanft über meinen Körper wanderten. Es dauerte nicht lange, bis sie meine Hand ergriff und sie zielgerichtet an ihre Brust führte, wo ich nach Herzenslust zugreifen durfte. Genau das schätze ich am Heaven Above, die Mädels verstehen es einfach meisterhaft, einem ein rundum gutes Gefühl zu geben.
Direkt vor uns auf dem Tisch tanzte eine recht zierliche Lady namens Bee (31) mit wirklich wunderschönen Brüsten. Sie forderte mich auf diese zu berühren und ehe ich mich versah, hatte ich plötzlich ein zweites Mädel an meiner Seite sitzen. Ich kam schnell mit Bee ins Gespräch und erfuhr, dass sie wie Joy aus dem Isaan stammt. Ihr Vater ist Luxemburger, lebt allerdings mit einer anderen Frau und zwei Kindern drüben in Europa.
Bee ist genau der Typ Frau, der sofort den Beschützerinstinkt weckt. Sie hat zwar nur ein durchschnittliches Gesicht, aber ihre zuckersüße Nase, die absolut niedlichen Ohren und ihre umwerfende Figur machen sie unwiderstehlich. Eine Mischung, der man sich einfach schwer entziehen kann.
Beide Mädchen buhlten um meine Aufmerksamkeit, es gab Küsse, Streicheleinheiten, Lapdances, also das volle Programm. Später gesellte sich noch BeeBee zu uns, die mich vom letzten Besuch im Mai wiedererkannt hat. Sie saß damals mit auf der Bank, aber hatte einen anderen Kunden. Das war ein ziemlich stiller Typ (eigentlich so wie ich, wenn ich noch keinen Alkohol getrunken habe). Wir hatten so ein dummes Spiel am Laufen, welches Team die höhere Rechnung produzieren würde. Schande über mein Haupt, ich hatte damals gewonnen. Da kann ich nur froh sein, dass ich das nicht mit Nomaam gespielt habe, der ja immer eine halbe Fußballmannschaft um sich versammelt.
BeeBee hat wirklich wunderschöne Augen, in denen man sich augenblicklich verlieren kann, sie verleihen ihr einen leicht japanischen Touch. Umgeben von so viel Schönheit wusste ich im ersten Moment gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Ich durfte überall anfassen, küssen, saugen wo und wie ich wollte da gab es keine Tabus.
Von den drei Mädels kristallisierte sich Bee schnell als meine heimliche Favoritin heraus. Das lag gar nicht mal primär an der Optik, sondern an ihrer Art und daran, wie wir auf einer Wellenlänge lagen. Ich liebte es, wie sie ihre kleinen, zarten Hände in meine verschränkte und fast jeden ihrer Sätze mit diesem niedlichen „...you know?“ beendete.
Es war ein feuchtfröhlicher Abend, und am Ende war ich gut angetrunken. Auf dem Rückweg ins Hotel ging mir Bee nicht mehr aus dem Kopf. Ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, sie beim nächsten Mal zu barfinen und einfach etwas ganz Normales wie Kino, Essen oder Disko mit ihr zu unternehmen um sie besser kennenzulernen.
Tja, jetzt ist mir glatt das Material für einen ordentlichen Cliffhanger ausgegangen… Nun gut, beim nächsten Mal wieder!