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OnkelToto

Bokehschist
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28 April 2019
7.997
49.827
4.415
Bang Sare, Amphoe Sattahip, Chon Buri, Thailand
pattayapatrol.com
Es ist übrigens egal, was Teilnehmer in diesem Forum von MSTR denken. Der globale Festverzinsungsmarkt (Anleihenmarkt) hat ein Volumen von rund 145 Billionen US-Dollar. Schon 0,1 % davon (145 Mrd. USD) würden ausreichen, um bei einem Bitcoin-Preis von 77.707 USD knapp 2 Millionen Bitcoin zu kaufen, mehr, als nahezu jede Institution weltweit besitzt. Genau auf dieses enorme Potenzial zielt Michael Saylors Strategie ab: Er will kein Konsumprodukt verkaufen, sondern institutionellen Anlegern Rendite anbieten und die daraus erzielten Erträge in Bitcoin umleiten. Bitcoin statt Bonds ist das Thema.
 

netflyer

Schreibwütig
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20 August 2018
514
1.121
1.343
Nach 2 Jahren ist der Preis für Bitcoin vermutlich ganz wo anders. Und wenn schon, selbst wenn Bitcoin verkauft werden müssen, dann geht der Kurs mal runter, kann man wieder einsteigen. Wäre ja aber viel zu gut, wird eher nicht passieren. Und dann isses ja noch so dass wir hier eine Maschine haben die den ganzen Fiat-Markt aufsaugen kann, natürlich bleiben da politische und organisatorische Risiken, das wäre auch zu einfach wenn es nicht so wäre.
So würde das nicht funktionieren. Falls Strategy wirklich gezwungengezwungenermaße Bitcoin verkaufen müsste, ist es höchst unwahrscheinlich, dass sie dann einfach billiger zurückkaufen. Denn dann wären ziemlich sicher die Verwässerungsmöglichkeiten erst mal versiegt.
 

netflyer

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Es ist übrigens egal, was Teilnehmer in diesem Forum von MSTR denken. Der globale Festverzinsungsmarkt (Anleihenmarkt) hat ein Volumen von rund 145 Billionen US-Dollar. Schon 0,1 % davon (145 Mrd. USD) würden ausreichen, um bei einem Bitcoin-Preis von 77.707 USD knapp 2 Millionen Bitcoin zu kaufen, mehr, als nahezu jede Institution weltweit besitzt. Genau auf dieses enorme Potenzial zielt Michael Saylors Strategie ab: Er will kein Konsumprodukt verkaufen, sondern institutionellen Anlegern Rendite anbieten und die daraus erzielten Erträge in Bitcoin umleiten. Bitcoin statt Bonds ist das Thema.
Ja, der Markt ist riesig . Aber wenn die Stimmung gegen Bitcoin ist, bringt das gar nichts.
 

OnkelToto

Bokehschist
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unwahrscheinlich, dass sie dann einfach billiger zurückkaufen
Strategy ist aktuell nicht margin-called fähig im klassischen Sinn, die Schulden sind überwiegend langlaufende Convertibles ohne BTC-Collateral. Ein Zwangsverkauf ist daher kurzfristig unwahrscheinlich, erst bei Fälligkeiten relevant. Bis dahin hat sich Bitcoin vermutlich prächtig weiter entwickelt.
Saylor könnte theoretisch über Equity-Raises (auch unter NAV, wenn auch destruktiv) oder Asset-Verkäufe Liquidität schaffen, ohne sofort die gesamte BTC-Position aufzulösen. Der billig-zurückkaufen-Plan ist naiv. Aber das eigentliche Risiko liegt nicht im Zwangsverkauf selbst, sondern im Kollaps des mNAV-Premiums, der das Geschäftsmodell strukturell entwertet. Hier muss man Risiko und Potential selbst abwägen.