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Thailand „Ich reiste allein nach Thailand – und kam nicht mehr allein zurück“

Saschare86

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28 Juni 2020
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Hallo Leute ich starte dann mal meine Story damals Juni 2021 plante ich meinen ersten Trip nach Thailand für Januar 2022 als newbie es fühlt sich so als wäre es gestern.

Ich wollte einfach nur ein neues Land entdecken. Stattdessen entdeckte ich jemanden, der mein ganzes Leben verändern sollte.

Thailand stand nie für Romantik auf meiner Liste. Sonne, gutes Essen, ein bisschen Abenteuer – ja. Aber Liebe? Ganz sicher nicht. Und doch saß ich plötzlich da, unter Palmen, das Handy in der Hand – und schrieb mit einer Frau, die ich zuvor noch nie gesehen hatte.

Wir hatten uns über eine App gefunden – doch erst nachdem ich angekommen war. Es war kein wochenlanges Schreiben vor dem Treffen, kein Plan, kein Ziel. Nur ein spontaner Moment, der alles ins Rollen brachte.






Was dann passierte, hätte ich mir nie träumen lassen.
 
Pattayareise

Sam4

Zugewandert
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Beim LKS hat sich über die vielen Jahre die Deutung geändert. Als wir es damals erfanden bedeutete Liebeskasper, dass ein Mann (respektive eine Frau) vom eigenen Weg abkommt und sich als "Hündchen" an der Leine durchs Leben führen lässt. Oft halt mit der Nebenwirkung dass die finanziellen Mittel hauptsächlich für die Thaifrau (respektive den Thaimann) eingesetzt werden.

Heutzutage wird hier im Forum LKS als Synonym für verliebt/Liebe verwandt.

Dabei ist Liebe nichts Negatives, wie es doch der ein oder andere hier durchscheinen lässt.

Mal schauen, ob der TO an LKS leidet, oder sich einfach verliebt hat, was ich ihm wünschen würde. :daumen
 

lakmakmak66

Leben und leben lassen
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15 Oktober 2013
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Hallo Leute ich starte dann mal meine Story damals Juni 2021 plante ich meinen ersten Trip nach Thailand für Januar 2022 als newbie es fühlt sich so als wäre es gestern.

Ich wollte einfach nur ein neues Land entdecken. Stattdessen entdeckte ich jemanden, der mein ganzes Leben verändern sollte.

Thailand stand nie für Romantik auf meiner Liste. Sonne, gutes Essen, ein bisschen Abenteuer – ja. Aber Liebe? Ganz sicher nicht. Und doch saß ich plötzlich da, unter Palmen, das Handy in der Hand – und schrieb mit einer Frau, die ich zuvor noch nie gesehen hatte.

Wir hatten uns über eine App gefunden – doch erst nachdem ich angekommen war. Es war kein wochenlanges Schreiben vor dem Treffen, kein Plan, kein Ziel. Nur ein spontaner Moment, der alles ins Rollen brachte.






Was dann passierte, hätte ich mir nie träumen lassen.
Dann bleibe halt dort oder plane es für die nahe Zukunft.
 
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Reaktionen: NCS666

thaiguy

Mister Universe
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25 Dezember 2013
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Laut Titel ist sie mit ihm nach DACH gezogen. Wenn man dann noch den Zeitrahmen betrachtet, sollte man sich um dem TO keine Sorgen machen. Der Bursche hat einfach richtig Glueck gehabt. Es kann also durchaus gut gehen, wenn man sich aus einer Szene fernhaelt.
Herzlichen Glueckwunsch und viele tolle gemeinsame Jahre! Glueckspilz.

Sollte ich daneben liegen: Dann eben in naher Zukunft.
 

Saschare86

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28 Juni 2020
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Laut Titel ist sie mit ihm nach DACH gezogen. Wenn man dann noch den Zeitrahmen betrachtet, sollte man sich um dem TO keine Sorgen machen. Der Bursche hat einfach richtig Glueck gehabt. Es kann also durchaus gut gehen, wenn man sich aus einer Szene fernhaelt.
Herzlichen Glueckwunsch und viele tolle gemeinsame Jahre! Glueckspilz.

Sollte ich daneben liegen: Dann eben in naher Zukunft.
Es kommt immer anders als man denkt 😁
 

Saschare86

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28 Juni 2020
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Am 18. Januar 2023 begann für mich etwas, das ich damals noch nicht ahnte: die Reise, die mein Leben verändern sollte. Ich verließ meine Heimat in NRW und fuhr nach Frankfurt, wo ich eine letzte Nacht in Deutschland verbrachte. Aufgeregt, neugierig – und ehrlich gesagt auch ein bisschen nervös.

Am nächsten Morgen saß ich endlich im Flieger. Ziel: Thailand. Sonne, Kultur, gutes Essen – das war mein Plan. Keine Erwartungen, keine fixen Vorstellungen. Nur raus aus dem Alltag und rein in etwas völlig Neues.

Als ich am Morgen in Bangkok ankam, wartete Flintstone schon auf mich. Es war eine sehr nette mich direkt nach Pattaya, ins Debua Hotel. Ich war müde von der langen Reise, aber gleichzeitig voller Energie – weil ich wusste: Jetzt beginnt das Abenteuer.

Am ersten Abend in Pattaya war an Schlaf nicht zu denken. Über unser Forum hatte ich bereits im Vorfeld Kontakt zu ein paar Leuten aufgenommen – und tatsächlich traf ich sechs von ihnen noch am selben Abend. Allesamt freundlich, offen, hilfsbereit. Wir gingen gemeinsam essen, lachten viel, und wie das so ist: Im Laufe des Abends lichtete sich die Runde ein wenig.

Am Ende waren wir nur noch zu dritt – und einer von ihnen ist heute einer meiner engsten Freunde. Jemand, dem ich voll vertraue, für den ich jederzeit da wäre. Das alleine hätte die Reise schon wertvoll gemacht.

Ich gebe ehrlich zu: In Deutschland hatte ich keinerlei Erfahrung mit Pay-Sex oder mit der Welt, die sich nachts in Städten wie Pattaya auftut. Was an diesem Abend geschah, war für mich komplettes Neuland – ein Kulturschock, ein Reizfeuerwerk, eine völlig andere Welt.

Zum ersten Mal in meinem Leben betrat ich eine A GoGo-Bar – die legendäre Pin Up. Ich war sprachlos. Lichter, Musik, Tänzerinnen, Energie. Meine Augen konnten kaum fassen, was sie sahen. Alles war neu, aufregend, fast surreal.

Und dann kam mein neuer Freund mit einer Idee, die ich nie vergessen werde: Er löste mal eben acht Mädels aus, nur damit sie mit uns in den Club Hollywood Pattaya feiern gehen. Keine Hintergedanken, kein Druck – einfach nur feiern, lachen, leben.

Nach unserer ausgelassenen Feiernacht im Hollywood Pattaya – begleitet von Musik, Lichtern, Tanzen und viel Lachen – endete der Abend auf eine überraschend ruhige, fast intime Weise: mit meinem allerersten Hot Pot-Essen. Für mich war das komplett neu. Frische Zutaten, brodelnde Brühe in der Mitte des Tisches, alle teilen, alle lachen – es fühlte sich irgendwie familiär an, obwohl ich niemanden länger als ein paar Stunden kannte.
Die Mädels haben ein bedient von vorne bis hinten.

Ich war völlig übermüdet. Der lange Flug, das erste Treffen mit neuen Menschen, das wilde Nachtleben – alles rauschte wie ein Film durch meinen Kopf. Ich spürte, dass dieser Ort anders war. Fremd, aber nicht unangenehm. Laut, aber auch herzlich.

Als ich schließlich allein in mein Hotelzimmer zurückkehrte, dachte ich: Was für ein Auftakt. Ich war erschöpft, aber zufrieden. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Es sollte die erste – und auch die letzte Nacht bleiben, die ich allein verbrachte.

Die Story geht weiter 😁
 
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