Co-Rumination
Weißt du was Co-Rumination ist?
Vielleicht solltest du das, denn es ist eine Spezialität von Mädchen und eine Strategie, die Frauen auch in das Erwachsenenalter mitnehmen.
Co-Rumination ist ein Begriff aus der Psychologie und beschreibt ein soziales Verhalten, bei dem zwei oder mehr Personen gemeinsam, über negative Gefühle oder belastende Ereignisse sprechen, ohne dabei aktiv nach Lösungen zu suchen.
Es ist eine Art gemeinsames Grübeln, bei dem die Beteiligten ihre Sorgen teilen, diese aber oft verstärken, anstatt sie zu lindern.
Co-Rumination ist
Freundinnen teilen unter einander ihre Erfahrungen aus den Kontakten zu Männern.
Hierbei werden intimste Details aus den Gesprächen mit Männern angesprochen.
Der Gruppenzwang kann so groß sein, dass Frauen nur deswegen sich auf einen Flirt mit dir einlassen, um in diesem gemeinsamen Erlebnis auch etwas berichten zu können.
Die Folge ist, dass viele Frauen im Bekanntenkreis deiner angehenden Freundin, möglicherweise über jedes Detail bescheid wissen, dass du in der Annahme auf gegenseitiges Vertrauen, deiner neuen Bekanntschaft erzählt hast.
Dieses Verhalten dient aber auch oder überwiegend die Bindung unter Frauen zu festigen und ihre Ängste abzubauen.
Wenn das so ist, bist du nur Mittel zum Zweck gewesen.
Dieses Verhalten zeigen zwar auch Buben, aber es dominiert unter Mädchen.
Studie
Eine Studie legt nahe, dass gemeinsames Grübeln - das Reden über Probleme, ohne zu versuchen, sie zu lösen - die Kreativität von Frauen steigert, bei Männern hingegen den gegenteiligen Effekt hat.
Das ist der Aufbau den Psychotherapiestunden innehaben und die unverändert mit der gegenteiligen Wirkung auch bei Männern angewendet werden.
Männer bräuchten, wenn überhaupt, lösungsorientierte Therapien, aber das wird tatsächlich kaum in der Ausbildung angesprochen.
Gesprächstherapie ist immer noch das Maß aller Therapien und für Männer weitgehend ungeeignet.
Gesprächstherapie ist derart aufgebaut, dass die Therapeutin zuhört, solange bis die Patientin ihre Ängste abgebaut hat.
Jeder Rat kann als Einmischung interpretiert werden.
She Says It Out Loud - And Every Man Should Hear It
Alexander Grace
Weißt du was Co-Rumination ist?
Vielleicht solltest du das, denn es ist eine Spezialität von Mädchen und eine Strategie, die Frauen auch in das Erwachsenenalter mitnehmen.
Co-Rumination ist ein Begriff aus der Psychologie und beschreibt ein soziales Verhalten, bei dem zwei oder mehr Personen gemeinsam, über negative Gefühle oder belastende Ereignisse sprechen, ohne dabei aktiv nach Lösungen zu suchen.
Es ist eine Art gemeinsames Grübeln, bei dem die Beteiligten ihre Sorgen teilen, diese aber oft verstärken, anstatt sie zu lindern.
Co-Rumination ist
- Der Austausch dreht sich hauptsächlich um Schwierigkeiten, Ängste oder Frustrationen, statt auf positive Aspekte oder Problemlösungen.
- Durch das Teilen wird die emotionale Belastung intensiver, da sich die Beteiligten gegenseitig in ihren Gefühlen bestärken.
- Es stärkt oft die Beziehung zwischen den Personen, da sie sich gegenseitig verstanden fühlen.
Freundinnen teilen unter einander ihre Erfahrungen aus den Kontakten zu Männern.
Hierbei werden intimste Details aus den Gesprächen mit Männern angesprochen.
Der Gruppenzwang kann so groß sein, dass Frauen nur deswegen sich auf einen Flirt mit dir einlassen, um in diesem gemeinsamen Erlebnis auch etwas berichten zu können.
Die Folge ist, dass viele Frauen im Bekanntenkreis deiner angehenden Freundin, möglicherweise über jedes Detail bescheid wissen, dass du in der Annahme auf gegenseitiges Vertrauen, deiner neuen Bekanntschaft erzählt hast.
Dieses Verhalten dient aber auch oder überwiegend die Bindung unter Frauen zu festigen und ihre Ängste abzubauen.
Wenn das so ist, bist du nur Mittel zum Zweck gewesen.
Dieses Verhalten zeigen zwar auch Buben, aber es dominiert unter Mädchen.
Studie
Eine Studie legt nahe, dass gemeinsames Grübeln - das Reden über Probleme, ohne zu versuchen, sie zu lösen - die Kreativität von Frauen steigert, bei Männern hingegen den gegenteiligen Effekt hat.
Das ist der Aufbau den Psychotherapiestunden innehaben und die unverändert mit der gegenteiligen Wirkung auch bei Männern angewendet werden.
Männer bräuchten, wenn überhaupt, lösungsorientierte Therapien, aber das wird tatsächlich kaum in der Ausbildung angesprochen.
Gesprächstherapie ist immer noch das Maß aller Therapien und für Männer weitgehend ungeeignet.
Gesprächstherapie ist derart aufgebaut, dass die Therapeutin zuhört, solange bis die Patientin ihre Ängste abgebaut hat.
Jeder Rat kann als Einmischung interpretiert werden.
She Says It Out Loud - And Every Man Should Hear It
Alexander Grace








































