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Joe
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Thailand Thailand #34, Pompoui Joe's erster Reisebericht

PompouiJoe

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19 September 2022
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Soi Buakhao
Tag 12, Regen in Pattaya & Superstar is back in town

Was kann ich groß berichten heute? Die Dinge wiederholen sich. Ich fahre zum FrĂŒhstĂŒcken, entkomme knapp dem Regen dabei, muss etwas warten, bis es nach 2 Schauern endlich etwas trocken ist. Dann 2h Massage Foot & Oil mit Schweinkram am Ende. Dew schlĂ€gt vor, die kleine eigentlich gebundene Nana zu kontaktieren. Vielleicht hat die ja mal Langeweile und Lust, einen heimlichen Dreier gegen entsprechendes Trinkgeld einzuschieben. FĂŒr die eventuell zustande kommende Nummer möchte Dew dann natĂŒrlich eine extra Vermittlungsprovision erhalten, versteht sich von selbst. Mal sehen, was das wird

Aber mit der Devise, nichts erwarten, die Dinge auf sich zukommen lassen und dann aber auch zuschlagen und genießen, wenn sich die Gelegenheit bietet, fahre ich nicht schlecht.

Das mit dem vielen Regen nervt langsam. Pause im Hotel. Dann auf mittlerweile mehrfache Empfehlung ab in die Soi Lengkee ins Hunger Pangs gegenĂŒber Kung’s FrĂŒhstĂŒcksladen.
Die Burger sind wirklich gut hier, das Ambiente sehr reduziert, aber ist auch nicht zum stundenlangen Dinieren gedacht, sondern ein Schnellimbiss. Der Burger #3 war so heiß innen, dass ich mich beim Zubeißen etwas verbrannt habe und das meiste ausspucken musste, unangenehm! Etwas gewartet, dann immerhin den Rest genossen. Also fix die Sauerei weggemacht und noch einen 2. Burger bestellt (#1). Klare Empfehlung von mir! Boah, bin ich jetzt vollgefressen


Als Stammkunde geht es wohin? Ganz schwierige Frage, in die WindmĂŒhle natĂŒrlich.
Nach 10 freien Tagen ist Superstar Ae endlich wieder da. Big hugs & kisses! Ae habe ich hier das erste Mal gesehen, da war sie gerade zarte 18 und stand in der Ecke hinten bei der Dusche. Mir ist fast das Herz stehengeblieben, so unglaublich schön war dieses Traumgirl! Perfekter Körper, perfekte NaturbrĂŒste und dieses leicht verschmitzte Gesicht, Hammer! Sie trug noch eine runde Fake-Brille, um das Image abzurunden. Tja, das war im Mai/Juni 2019. Die meisten Farangs mich eingeschlossen waren damals quasi chancenlos. Mamasan hatte sich dem Goldesel fest angenommen. Es wurden zu den mindestens 1000 THB Bar Fine fĂŒr die Short Time mit Ae minimum 3500-4000 THB aufgerufen. Was soll ich sagen, sie ist mit einem Asiaten nach dem anderen raus. Es war denen scheiß egal, was es kostet. Tja, wie so oft bei den absoluten Stunnern: Nie verdienen sie so gut wie im ersten Monat. Danach kommt der Schlendrian rein, sie essen und trinken zu viel und werden dicker, nehmen sich freie Tage, die Nachfrage nimmt ab und damit das Einkommen.
Irgendwann hatte ich sie dann ĂŒberhaupt mal mit einem LD zu fassen bekommen. Es entstand ein bis heute andauernder Kontakt, wir harmonieren gut miteinander. Kurz vor Ende meines damaligen Urlaubs habe ich sie mir dann einmal gegönnt, 3500 ST waren ein erstes Mal fĂŒr mich, aber das war gut angelegt. Zum GlĂŒck war sie nicht nur optisch nahe an meiner Traumfrau, sondern in der Kiste auch noch super. Ihrer Aussage nach war ich ihr erster Farang-Penis. Das nehme ich mal so an. Wem sie das noch erzĂ€hlt hat, was weiß denn ich?
Bei den folgenden Reisen nach Pattaya im Oktober 2019 und Januar/Februar 2020 bin ich dann regelmĂ€ĂŸig mit Ae in die Kiste, manchmal aus der MĂŒhle ausgelöst, manchmal ist sie direkt zu mir ins Hotel gekommen. Den Preis ihrer ersten Tage und Wochen konnte sie nicht halten. Mit ein paar Kilos mehr und etwas Konkurrenz gliederte sie sich ein ins normale PreisgefĂŒge, immerhin noch 2500 BĂ€rte.
Dann gab es die bekannte Corona-Pause, im Februar 2020 hatten wir uns zuletzt gesehen, dann erst wieder im Mai 2022. Und wer stand da vor mir? Eine verĂ€nderte Erscheinung. Ein Dauer-Kunde/Boyfriend hat ihr den Umbau finanziert, neue Nase (da will ich nicht meckern, ist ok) und neue BrĂŒste, große Hupen! Um Himmels Willen! Sie waren doch perfekt vorher! Feste pralle B-Körbchen auf einem kleinen 42kg Thai-Girl. Immer dasselbe, ich verstehe es einfach nicht. Ich wiederhole mich, fĂŒr mich artet das hier zu einer schlimmen Seuche aus, fast alle Thai-MĂ€dels trĂ€umen von neuen BrĂŒsten und glauben, dass wir sie damit erst richtig scharf finden. Das Gegenteil ist jedenfalls bei mir der Fall. Angezogen ist so mancher Ausschnitt zwar imposant, nackt sieht es oft sehr unnatĂŒrlich und prall aus. Das Feeling ist auch echt speziell, klonk klonk. Nun denn, ich schweife ab.
Ae war auch im Mai dieses Jahres noch ein Hingucker, keine Frage. Ihre Möpse fassen sich immer noch gut an, ich finde ihre Nippel super und den Rest sowieso. Also ging es mit uns auch weiter, sind ja ein eingespieltes Team.
So also auch heute Abend. Herzliche BegrĂŒĂŸung, 2 Runden mit Drinks, Gequatsche und AnnĂ€herungen, dann Auslöse und ab mit uns beiden. 800 fĂŒr die Bar, 2500 fĂŒr Ae. Der Sex war wie immer mega! Ae möchte mit 25 gern heiraten, also macht euch bereit, Jungs! Sie wird im November 22, also noch 3 Jahre. Im Scherz (so hoffe ich) meinte sie, es dĂŒrfe dann auch gern so ein richtiger alter Knacker sein. Den vergiftet sie dann, dann ist sie ihn schnell los nach der Hochzeit. Alles klar! Ich bin schon mal raus


Anbei ein Windmill Werbefoto mit Ae heute und eins von 2019 (oder frĂŒher).

Ae_Windmill.jpg

Ae2019.jpg
 
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PompouiJoe

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19 September 2022
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Soi Buakhao
Tag 13, ha sib / ha sib in Pattaya

Mein Kumpel U. ist auf dem Weg von Bangkok nach Jomtien. Heute will er erstmal die Lage vor Ort checken, morgen treffen wir uns.
Ich rette mich nach dem FrĂŒhstĂŒck vor dem nĂ€chsten Schauer zur Massage.
Fertig durchgeknetet ohne Extras geht es nach 2h zu Amy in die Pleasure Lounge. Dort werden die MĂ€dels erstmal alle eingenordet. Ich sitze gerade mit ihr und den Drinks in einer Sitzecke, da geht die TĂŒr vorn zu, Musik leise, alle etwa 12 restlichen Girls versammeln sich. Dann gibt es minutenlange Ansagen von Mamasan und dem Boss. Einiges bekomme ich von Amy ĂŒbersetzt, einiges verstehe ich so halb, und der Boss redet eh auf Englisch. Klar ist jedenfalls, dass sie wie alle Unternehmer ihre eigenen Interessen zu wahren versuchen. Folglich wird den Girls klargemacht, im Laden unten (Gastbereich) wird nicht gepennt! Sie sollen nicht die ganze Zeit mit ihren Telefonen herum daddeln, sondern Kunden in den Laden bringen und aufmerksam dabei sein usw., soweit nachvollziehbar. Als der Boss meint, er bekomme ab jetzt von jeder Lady, die er beim Pennen erwischt, ein San Miguel Light ausgegeben, gibt es schĂŒchternes und unglĂ€ubiges Gekicher. Ich meine spĂ€ter zu ihm, dass wenn er das auf Dauer hart durchziehen will, ist er jeden Tag volltrunken. Ha ha ha, ja ja, wahrscheinlich!
Ich könnte jetzt wieder vorschwĂ€rmen, was fĂŒr eine geile Short Time ich mit Amy hatte, aber ich versuche, hier keine MĂ€rchen zu erzĂ€hlen. So kommt es halt auch immer mal wieder vor, dass es eben nicht so passt. Amy war noch verpennt und genervt von der Ansage unten, da sie die meisten Anschuldigungen nicht auf sich beziehen wollte, sie liefere hier echt genug Drinks ab usw., na ja, jedenfalls war irgendwie der Wurm drin, es kam keine richtige Stimmung auf, sie wollte schnell mit der Nummer durch sein, da hat mein kleiner Kumpel dann einen RĂŒckzieher gemacht, kommt vor. Abhaken.
Ich sage ja immer, wer weiß, wozu das spĂ€ter noch gut ist

Und dann treffe ich kurz darauf im Club „Aufregend“ ein junges Ding wieder (20), die echt noch etwas Landluft verströmt, etwas roh und frech und neugierig und grrr, I like!
Zack, nicht lange gewartet, nach oben mit ihr. Diese Short Time lief aber mal wie geschmiert und alles war wieder gut. Am Freitag kosten die LD ĂŒbrigens nur 99 THB, außerdem gibt es gratis Futter (heute BockwĂŒrste und Kartoffelsalat), das zieht mehr GĂ€ste als durchschnittlich an, am Freitag sind wohl auch die meisten MĂ€dels am Start.
Das Abendprogramm in der MĂŒhle ist wieder sehr unterhaltsam. Neben mir hat ein Gast seine Alte (Thai) mitgebracht, darf aber etwas gucken und anfassen. Die Geldbörse scheint groß zu sein, so gibt es diverse Runden Drinks fĂŒr 3, 4, 5 Girls und Bedienung. Das sind großartige Kunden fĂŒr den Laden und viele der sonst evtl. weniger erfolgreichen Girls, denn viel einfacher kann man seinen Schnitt mit Drinks nicht aufbessern. Meine Auslöse von gestern ist fest im Zirkel der bewirteten Damen, wir LĂ€cheln uns nur ab und zu wissend zu, alles easy. Manchmal hĂ€lt sie mir frech ihren Hintern hin. Ich kann mich ablenken, es sind viele leckere MĂ€dels da.
Interessant finde ich ja auch immer wieder folgendes, heute mit mir selbst als lebendem Beispiel, aber natĂŒrlich auch schon bei anderen beobachtet. Unter der Dusche ist Kwang, ein sehr dĂŒnner Stunner, die weiß, dass sie ankommt. Kwang und ich sind uns bekannt, ich hatte sie 2x in der Kiste. Sie war zwischendurch im KINK, jetzt zurĂŒck. Neben ihr sitzen 3 recht junge Burschen, so etwa in ihrem eigentlichem Zielgruppen-Alter, Kwang ist gerade 22 geworden, die Jungs so um die 25 und sehen gut aus. Der eine steht immer wieder auf und möchte etwas handgreiflich mit Kwang werden, wird aber mehrfach von ihr zurĂŒckgewiesen. Das nervt ihn natĂŒrlich, das kurze GesprĂ€ch zwischen den beiden kann ich aus der Ferne natĂŒrlich nicht verstehen, wird sich aber so oder so Ă€hnlich öfter abspielen und abgespielt haben. Nach ihrer Show kommt die Kleine direkt zu mir, bekommt ihren LD und knutscht und kuschelt mit dem dicken Ü50er, da verstehen die Buben die Welt nicht mehr. Check Bin und raus sind sie. Wie erwartet, berichtet Kwang, dass die Jungs halt keine Kohle raushauen wollten (oder konnten), aber direkt nach ihrem LINE-Account gefragt haben, wahrscheinlich in Hoffnung auf eine gratis Nummer spĂ€ter. O-Ton: “I come here for work na, not look for boyfriend in bar!” So ist das eben, das ist hier Business fĂŒr die Damen und nicht wie in der Dorfdisco zu Hause.
Nach einigen weiteren Bekanntschaften mit leicht unbekleideten Damen ging es dann noch vor Mitternacht wieder ins Hotel. Noch eine Nummer heute? Och, muss nicht.
 

PompouiJoe

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Soi Buakhao
Tag 14, Jomtien by day, Pattaya by night

Nur zur Info: Wenn ich jetzt nicht mehr tĂ€glich von den LĂ€den genauer berichte, in denen ich mein meist spĂ€tes FrĂŒhstĂŒck eingenommen habe, dann liegt das daran, dass es sich halt wiederholt, ich also bereits etwas zu dem Laden vorher geschrieben habe. So auch heute.

Ich treffe mich mit meinem Buddy U. mittags am Jomtien Beach. Etwas am Strand abhĂ€ngen tut auch mal ganz gut, es gibt etwas Kokosnuss und 30 Baht-Obst von einem fliegenden HĂ€ndler. Wir beide tauschen uns rege aus, bis sich der Himmel wieder einmal massiv verdunkelt. SpĂ€testens wenn es dann echt windig wird, ist der Regen nicht mehr weit, also verabreden wir uns fĂŒr spĂ€ter zum Abendessen und ich dĂŒse fix los.
Und wenn man schon mal vor Ort ist, kann man ja den örtlichen LokalitĂ€ten einen Besuch abstatten. Ich beginne um 15:00 im Kitkat Club, der Laden öffnet gerade. Das Kitkat befindet sich, wenn man vom Strand kommend aus der Thappraya Road quasi gegenĂŒber vom Viper A GoGo links in eine kleine Hufeisen-Soi reinfĂ€hrt (beim Country Road III). Es sieht drinnen recht schick aus, so war das Interieur aber auch schon 2019 oder 2020 bei meinem letzten Besuch. Ich nehme gleich das erste MĂ€del mit zum Platz und ordere uns jeweils einen Drink, denn sie hat so ein umwerfend sĂŒĂŸes Gesicht, da geht mir das Herz gleich auf. Amy ist 20 und etwas krĂ€ftiger gebaut, vom Körper eher nicht mein Typ, aber dieses strahlende Gesicht macht das mehr als wett und hĂ€sslich ist der Rest nun wahrlich auch nicht. Bevor wir gemeinsam aufs Zimmer gehen, versucht die Kleine noch diverse Sonder-Drinks (Shots) zu ergattern, sie kriegt noch einen zweiten LD fĂŒr 135 Baht. Dann verwirrt mich das fĂŒr mich neue Konzept des Ladens. Ich buche ein Zimmer mit ihr und soll die Rechnung dann auch vorher schon komplett begleichen. Auf der Bill erscheint ein Champagner Drink fĂŒr Amy mit satten 1500 THB. Wie bitte? Ach so, das ist der Komplettpreis Room & Girl. Wieder so eine Art, auf der Rechnung rein gastronomisch zu bleiben (wie z.B. das schöne „Combo Set“ im Excite usw.). Ich kaufe ja nicht so gern die Katze im Sack, aber schauen wir mal.
Und? Gemerkt? Was fĂŒr ein toller Wortwitz: Die Katze im Sack kaufen im Kitkat Club.
Letztendlich kann ich mich nicht beschweren, war eine schöne Short Time mit uns beiden.

Danach will ich eigentlich nur mehr so zu reinen Informationszwecken mal ins Passion schauen. Der Passion Club ist fĂŒr Unwissende nicht leicht zu finden. Es geht bei der Hanuman Statue (dem Abzweig der Thappraya Road nach Pattaya) direkt rĂŒber in die Schotterstraße und durch bis ans Ende, dann rechts. Der Laden ist aber so bekannt, dass er auch heute gegen 16:30 Uhr gut besucht ist. Die Damen sind keine Teens mehr, sondern meist schon etwas reifer (Ă€hnlich wie im Kinnaree). Im Mai/Juni war ich mal wieder hier, da war die Klima kaputt, teilweise Stromausfall, alle am Schwitzen, besonders der Boss. Da bin ich halt wieder weg. Heute funktioniert alles, ich lehne die ersten Gesellschaftsangebote ab, dann entdecke ich am Tresen schon wieder so ein Zuckergesicht, kurzer Augenkontakt und schon sitzen wir beieinander. Die nun folgende gemeinsame Zeit mit Mai (28) in der Bar wird sehr lustig, aber auch sexuell stark aufgeladen. War ja gar nicht mein Plan, aber was will man machen, wenn die dunklen Augen ein tief anschauen und kurze Zeit spĂ€ter die Zungen miteinander tanzen. Trotz der ST von vorhin ist mein kleiner Freund wieder voll am Start. Ich erhalte irgendwann quasi einen Handjob „halb trocken“ von ihr, also die eine Hand durchs Hosenbein mit direktem Kontakt, die andere ĂŒber der Hose massiert die Eier. Ach so, pssst, darf ich ja gar nicht weitersagen. Sorry! Wir sind ja hier nicht in der Telephone Bar oder der La Poste. Irgendwann wĂ€re ich dann so weit, ins Zimmer zu wechseln, bevor ich hier noch eine Sauerei in der Bar anstelle.
Doch ein Blick auf die Uhr sagt mir, das wird mir zu knapp alles, bin ja schon bald zum Essen verabredet. Beruhigen wir die aufgeheizten GemĂŒter also, Check Bin, ein netter Tipp und ein ganz herzlicher Abschied, Bussi Bussi und zurĂŒck nach Pattaya.

U. und ich gehen gegen 19:00 Uhr im Central Festival ins BBQ Plaza, um etwas Seafood und Fleisch auf die heiße Platte zu werfen. Beim Bestellen vertun wir uns etwas und ordern viel zu viel. Am Ende wird es ein kleiner Kampf, puh. Da wĂ€re weniger sinnig gewesen, aber lecker war’s.

Auf geht’s mit dem Bahtbus Richtung Walking Street. Auf dem Weg treffen wir eine 3er Gruppe Koreaner, von denen einer mit seinem schicken Klapp-Telefon unbedingt ein Bild von meinem großen Deutschen Buddy und sich haben möchte, kein Problem. Kann er dann spĂ€ter seiner Frau zeigen. Guck mal, Schatz, ich habe hier gar keine anderen Frauen getroffen, sondern nur große EuropĂ€ische MĂ€nner. Ach, ich finde diese kurzen ungezwungenen Momente des fröhlichen Austausches unter wildfremden Menschen, die einfach eine gute Zeit haben wollen, immer wieder witzig.
Rein in die WindmĂŒhle und zack, VorfĂŒhr-Effekt, meine Hasen der letzten Tage quasi alle nicht anwesend, war ja klar. Unten geht es nicht so richtig nach vorn, also wechseln wir nach oben. U. guckt sich bald eine junge Gazelle aus (die war mir auch schon aufgefallen), 19 Jahre, frisch und etwas schĂŒchtern, aber so sĂŒĂŸ, ach ja. Amm kommt kurz vorbei und holt sich einen LD bei mir ab, soll sie, etwas Gespiele und gut. Amm hat ein unfassbares Tattoo auf einem Oberschenkel. „I love Cum!“ mit einem Frauengesicht, dass diese geliebte Ladung direkt von der Quelle erhĂ€lt. Heftig! Wie kommt man auf so etwas, bzw. was hat sie genommen, bevor sie sich den Scheiß hat stechen lassen? Pucky (Pookie? Whatever
) löst sie ab, es wird naughty! Mein Kumpel beobachtet, wie eine Dame versucht, EiswĂŒrfel aus ihrer Muschi ins Glas eines Gastes zu schießen. Das gefĂ€llt ihm! Ich nehme mir direkt einen WĂŒrfel aus seinem neuen Glas Gin Tonic und stecke es nach kurzer RĂŒcksprache Pucky in die Mumu. Und zack, landet es wieder im Glas, welch ein Spaß! Da schmeckt der Longdrink gleich noch besser. Nun denn, weitere Details mĂŒssen nicht sein, WindmĂŒhle halt. U. möchte noch ein BarmĂ€dchen in Jomtien sehen und abchecken, daher geht es fĂŒr ihn zurĂŒck. Ich ziehe noch durch einige Bars in der LK Metro, alles nicht weiter erwĂ€hnenswert. Wie immer schlafe ich gern allein, so bin ich halt gepolt. Hatte frĂŒher auch mal Dauerbegleitungen, aber zur Zeit bin ich am liebsten als Butterfly unterwegs.

Location Kitkat Club
 

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PompouiJoe

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Soi Buakhao
Tag 15, Pattaya sÀuft ab & I love cum - my ass

Es beginnt am Himmel eigentlich recht vielversprechend, vielleicht hÀtte ich mal auf die Wetter-App blicken sollen.
Erstmal wird aber mein Bike getauscht. Die Batterie ist hin, das Ding startet nur noch per Kickstarter, also bringt mir mein Vermieter einen neuen Roller zum Hotel. Service 1A. Nach einem leckeren FrĂŒhstĂŒck bei Kung’s geht es weiter zur Massage. Dew ist belegt, also nehme ich eine Stunde Foot bei der Kollegin, das macht sie ganz hervorragend. Als Dew mit ihrem Kunden runterkommt, wartet sie brav das Ende meiner Stunde Fußmassage ab, dann gehen wir ins „Einzelzimmer“ fĂŒr Oil. Man kann hören, wie der Regen beginnt. Das wird zwischendurch richtig laut. Was passiert da draußen nur? Aber was soll ich sagen, irgendwie war ich erstmal abgelenkt. Dew berichtet, dass ihre Anstrengungen, mir einen Wiederholungs-Dreier mit ihrer ehemaligen Jung-Kollegin Nana zu ermöglichen, schwierig bis unmöglich werden. Ja, dachte ich mir schon. Nachdem es mit uns beiden dann wieder sehr körperlich wurde, sagt sie mir noch, „Kauf mir 4 Leo-Bier mit 6%, dann geht nach dem Verzehr auch die HintertĂŒr bei mir auf, auch der WĂŒrgereiz beim Deep Throat wĂ€re quasi wie weggeblasen.“ Diese neuen Angebote gelten aber nicht fĂŒr "in shop", sondern nur fĂŒr "in room".
Mit dieser Information anheim geht es nach der Ölmassage wieder in den Laden nach vorn. Der Regen arbeitet unnachgiebig. Was machen? Fuck it, nochmal 1h Foot.

Am Ende hat es dann doch noch aufgehört, nur 2h Dauer-Regen! Die Damen packen mittlerweile SandsĂ€cke vor die TĂŒr, da die Straße hĂŒbsch ĂŒberflutet ist. Ich packe meine Sandalen in eine TĂŒte und steige barfuß aufs Bike. Besser ich bringe die Kiste mal fix ins Hotel. Soweit die Theorie. Richtung Klang fahrend nimmt der Wasserpegel zu, es schwappt auf die Fußablage. Ganz langsam bewegen sich die Fahrzeuge vorwĂ€rts. Ich möchte ĂŒber die Lengkee zur hoffentlich freien 3rd Road, aber sehe, wie tief das fĂŒr die anderen Fahrzeuge da bereits ist. Also weiter die Buakhao. An der Soi Diana ergießt sich mittlerweile ein kleiner Sturzbach Richtung 2nd Road und nimmt diverse MĂŒllsĂ€cke mit sich. Passanten machen Videos, ich ahne schon, dass ich hier nicht wirklich was werde, dann geht das Bike kurz vor Tree Town das erste Mal aus. Kurz links an die etwas höher gelegene Seite. Kann ich das hier stehen lassen? MittelprĂ€chtig alles, ah, Roller springt sofort wieder an, also versuche ich mein GlĂŒck und weiter geht’s StĂŒck fĂŒr StĂŒck. Rechts in die 21 ist aber bereits abgesperrt und locker knietief und schlimmer. Ich schiebe die Karre nun links hoch bis zu Danny’s Sports Bar. Das ist hier etwas höher gelegen und somit nicht ĂŒberflutet. Bike vor die Bar und erstmal ein GetrĂ€nk bestellt. Kurzer Schnack mit dem Boss, er war letzten Dienstag mit bei der Soi6-Tour. Ich will eigentlich abwarten, dass das Wasser zurĂŒckgeht, da beginnt der Regen schon wieder und gibt nochmal alles. Es wechselt nur noch zwischen heftigem und leichtem Regen hin und her. Derweil habe ich Gesellschaft, wir kennen uns von einer anderen Bar (Coops), es folgt eine gute Unterhaltung, da sie sehr gut Englisch spricht. Am Ende lasse ich das Bike an der Bar stehen, kremple die Shorts auf Anschlag und latsche behutsam durch die Fluten bis zu meinem Hotel. Erstmal den Dreck von den Beinen waschen. Mein Kumpel in Jomtien ist Ă€hnlich abgesoffen. Wir bezweifeln, dass es Sinn macht, sich spĂ€ter noch zu Treffen. Derzeit sind zig Straßen gesperrt.

Ich genehmige mir etwas Thai-Essen in der Hotel-Gastronomie, das ist ok so weit.
Gegen 19:30 Uhr versuche ich mein GlĂŒck draußen und siehe da, das Wasser ist bereits wieder weg, die Straßen nicht mehr ĂŒberschwemmt, alles back to normal. Kleiner Abstecher ins Excite, da sind aber kaum MĂ€dels heute hingekommen. Ich ziehe weiter. Es geht nochmal in die MĂŒhle. Auch da ist es aber nicht so doll, kann man bei dem Wetter vorher ja auch verstehen, außerdem mĂŒssen die Bars alle um 24:00 Uhr schließen, Big Buddha Day am 10.10. Eine Kollegin berichtet mir, dass mein Star Ae sich den Fuß böse verknackst hat und gerade nicht wirklich laufen kann, also erstmal raus ist fĂŒr etwa 1 Woche oder so. Das schlimme Tattoo (I love Cum) setzt sich zu mir, die einzig fĂŒr mich reizbare im Laden heute. Wir kommen schnell ĂŒberein, nach ihrer nĂ€chsten Tanzrunde auf eine ST loszuziehen. Alles easy – denkste! Es beginnt wieder so eine Thailand-Nummer, die man am Ende einfach nicht wirklich nachvollziehen muss. Amm kommt vom Tanzen wieder, ich werfe Geld in meine Bin fĂŒr die Drinks, wir beide rufen Mamasan herbei wegen der Barfine. Dann wird Amm aber erstmal zum Kassenbereich mit der Stechuhr beordert, es folgt ein kleines Bla Bla, sie kommt zurĂŒck, kann mir aber nicht erklĂ€ren, was los ist. Die erste Bedienung auch nicht, dann die nĂ€chste. „Can not Barfine lady now, have to wait 20 minutes 
 or more.” Warum jetzt? Keine Antwort. Ich habe keine Lust auf Diskussionen, unbestimmte Warterei oder Ă€hnliches, also sage ich, dann lasst es einfach gut sein, ein anderes Mal geht ja auch, die GetrĂ€nke sind bezahlt, ich verlasse die Bar. Nach gut 50 Metern werde ich vom Manager eingeholt, der mir die Situation erklĂ€ren möchte. Da die Bar heute um Mitternacht schließe, mĂŒssen gewisse Mitarbeiterinnen erstmal eine bestimmte Mindestarbeitszeit im Laden ableisten, um dann ihr volles Tagesgehalt zu bekommen. Wenn ich sie unbedingt vorher auslösen möchte, kostet es 2000 THB. Er schlĂ€gt vor, komm zurĂŒck, setz Dich, ich gebe Dir einen Drink aus, Du musst nichts mehr bestellen, nach 20 Minuten kannste die Kleine fĂŒr 800 THB mitnehmen. Also gut, cool, wieder rein. Ich bekomme mein GetrĂ€nk, keine Bin, Amm wird mir zur Seite gesetzt, wir kuscheln etwas aneinander und sitzen die Zeit ab. Nach gut 15 Minuten denkt Amm, sie mĂŒsse wieder zur Tanzrunde antreten, verlĂ€sst aber nach 2 Minuten die BĂŒhne und zischt ab Richtung Umkleide. Ich bekomme die Rechnung ĂŒber 800 Baht, dann gehe ich mit der Kleinen gegen 21:45 raus. FĂŒr den Laden und die Thai-Logik ist alles im Lack. Ich frage mich, was das jetzt alles gebracht haben soll, sie hat dem Laden in den 20 Minuten keine weiteren Einnahmen eingebracht, mir wurde ein GetrĂ€nk ausgegeben. Aber das ist vielleicht wieder so ein Deutscher Blick auf die Dinge, lassen wir es also gut sein.
Ab ins Walking Street Guesthouse (zwischen Palace und Tantra), kostet 390 THB, beim Check-Out bekommt das Girl gegen Vorlage der Quittung 100 Baht zurĂŒck. Hier wird auch zusĂ€tzlich die ID-Card Deiner Begleitung geprĂŒft und hinterlegt.

Tja, nun könnte man annehmen, dass so ein MĂ€del mit tĂ€towierten Schweinereien eine richtig wilde Sau in der Kiste sein mĂŒsste. Es hatte sich beim Verlauf der ganzen Geschichte schon angedeutet, irgendwie lĂ€uft die Sache heute nicht rund. Amm ist leider Kategorie Starfish, lass den Onkel mal machen, aber ein Blowjob, was ist das? Mache ich nicht, ist ja ekelhaft. Den Penis ganz reinstecken in die kleine Muschi, aua aua aua. Ich will niemanden vergewaltigen, am Ende habe ich das Trauerspiel daher lieber mal abgebrochen.
Die Lehre fĂŒr heute: Wenn der Penis ĂŒber das Hirn siegt, haben am Ende oft beide nicht viel davon.

Ich setze mich noch ins gut besuchte Fahrenheit, mir wird ein Platz angewiesen, dann passiert minutenlang nichts. Ich gucke mich um nach einer gewissen Dame, die ich nicht entdecken kann, der Rest interessiert mich nicht. Ich warte noch einen Moment, keine Bedienung, dann gehe ich halt wieder.

Da es trocken ist, kann ich wenigstens mein Bike noch wieder bei Danny’s Bar abholen und in die Hotelgarage fahren. Ich verabrede mich online noch fĂŒr den folgenden Nachmittag mit der eben erfolglos gesuchten Fahrenheit-Mitarbeiterin. Sie hatte mich angeschrieben und will morgen zum Hotel kommen. Vielleicht funktioniert das ja. Ich werde berichten.


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Soi Buakhao
Tag 16, Awk Pansa in Pattaya

Heute ist buddhistischer Feiertag in Thailand, der das Ende der Regenzeit einlĂ€uten soll. So weit die Theorie mit dem Regen. Der geht nĂ€mlich munter weiter, wenn auch heute erst so ab 16:00 Uhr. NatĂŒrlich geht so ein Feiertag hier einher mit einem 24-stĂŒndigen Alkoholverkauf. Infolgedessen sind die Bars quasi alle dicht. Restaurants haben geöffnet, schenken aber keinen Alkohol aus.

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Ich fahre nach einem französischen FrĂŒhstĂŒck etwas durch die Darkside. Stoppe kurz vor der alten Telephone Bar (Bild anbei), die sich in der Soi 46/3 Sukhumvit Road befindet. Die Bar hat heute auch geschlossen, wie zwei Ă€ltere Herren frustriert feststellen mĂŒssen. Sonst gelangt man hier bereits morgens ab 9 Uhr durch den Telefonzellen-Eingang in den Laden mit zumeist reiferen Dienstleisterinnen. Standard wie in der La Poste ist hier, Du kaufst dem MĂ€del einen Lady Drink, sie macht sich oben herum frei.

TelephoneBar.jpg

Noch ein Schnappschuss aus der Darkside:

IMG20221010125522.jpg

Und hier ein Bild mit den vielen GM-Clubs (Le Carre Blanc, Amsterdam, Club 4, Sin Club, Club Purple, Bada Bing, Club 007, Pirates) nebeneinander in der Soi Bong Koch 8, die Straße mit dem „Full Love In“ Stunden-Hotel.

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Gegen 16:00 Uhr beginnt wie gesagt der Regen, was mein Date mit der Fahrenheit-Mitarbeiterin Tangmo (dem ein oder anderen eher bekannt als Wiyada aus Thai Girls Wild) leicht verzögert. Am Ende gibt es per Bolt App auch Autos statt Motorbike-Taxis zu buchen, so kommen wir doch noch zusammen. Eine schöne Short Time auf meinem Zimmer mit anschließender gemeinsamer lĂ€ngerer Dusche, da bin ich doch gleich entspannt fĂŒr den Abend.

Um 19:00 Uhr habe ich reserviert im Beefeater fĂŒr meinen Buddy U. und mich, heute sind die Steaks perfekt auf den Punkt gebraten, ein Genuss!

Die LK Metro sieht dagegen noch sehr dĂŒster aus.
LK-Metro1.jpg
LKMetro2.jpg

Wir drehen noch eine Runde durch die Buakhao-Gegend, dann beginnt der nÀchste Schauer.
Ich habe keine Lust, mit Massage die Zeit zu ĂŒberbrĂŒcken, U. zieht es eh zurĂŒck nach Jomtien. Er hat da eine neue Flamme, die noch sehr klein und zaghaft brennt. Da will er das Feuer nicht ausgehen lassen. Mal sehen, ob ich zur Wiedereröffnung der Bars ab Mitternacht nochmal losziehe (natĂŒrlich nicht, kleiner Netflix-Abend).
 
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PompouiJoe

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Soi Buakhao
Tag 17, alles "back to normal" in Pattaya

Der letzte Regen der Nacht hat sich verzogen, es soll endlich einmal wieder einen trockenen Tag geben. Nach meiner ĂŒblichen FrĂŒhstĂŒcksrunde gegen Mittag in der Soi Lengkee geht’s weiter zur Hug Me Massage. Dew ist wieder besetzt heute (wer keine Termine macht, ist selbst schuld), dann eben wieder ihre kleine Kollegin Nat (Nut?) fĂŒr 1h Foot. Ein StĂŒck daneben knetet Dew ihren Kunden mit etwa 15 Minuten Vorsprung. Heute wartet sie aber nicht auf das Ende meiner Massage, denn ihr nĂ€chster Kunde (mit Termin) steht schon 5 Minuten spĂ€ter am Eingang, und die beiden verschwinden nach oben zur Ölmassage. Tja, nachdem meine Fußmassage erfolgreich beendet wurde, frage ich nach 1h Oil, dann eben von Nat. Sie guckt erst etwas skeptisch, aber so what, los geht’s. Ich werde gefragt, wo ich denn lieber massiert werden möchte, upstairs or downstairs, ich entgegne „up to you na“, dann gehen wir nach oben. Dort hat Dew hinter einem zugezogenen Vorhang bereits mit ihrem Kunden begonnen. Ich verschwinde kurz auf Toilette (hong nam). Als ich wieder komme, geht Nat mit mir wieder nach unten ins Einzelzimmer, ich schmunzle etwas. Vielleicht besser so

Mein kleiner Massage-Profi hat’s wie vermutet drauf, es nimmt im spĂ€teren Verlauf aber bei weitem nicht die versauten Ausmaße an wie mit Dew und mir. Das habe ich auch weder erwartet noch erfragt. Mit sauberem Anus und gut geschĂŒttelter Palme verabschiede ich mich mit einem entsprechenden Tipp.

Weiter geht’s nochmal zu Amy in die Pleasure Lounge. Das lief mit uns beiden ja letztes Mal etwas unentspannt, und das wollte ich so nicht stehen lassen. Heute ist alles wieder wie sonst, sie lĂ€sst sich schön gehen beim Lecken, auch die sonstigen Matratzen-Übungen verlaufen zu bester gegenseitiger Zufriedenheit. Ich bleibe immer skeptisch, wenn ein Girl hier einen lauten Orgasmus mit zuckenden Beinen usw. bekommt, mache mir aber lieber keinen Kopf darum, ob es nun vorgetĂ€uscht oder echt war. Eine Illusion ist der ganze Akt eh, manchmal kann eine aufgebaute Harmonie viel zum Gelingen beitragen, manchmal bleibt es eben beim puren Business-Sex. Am Ende hilft es aus meiner Sicht, zu versuchen, eine möglichst lockere und zwanglose Stimmung zu generieren, das MĂ€dchen nicht als Objekt zu degradieren, sondern als eine Person wahrzunehmen, der ich dankbar bin fĂŒr ihre außerordentliche Dienstleistung (einfach mal versuchen, einen innerlichen Rollentausch zu vollziehen). Insofern bemĂŒhe ich mich darum, dass meine Partnerin auf Zeit auch eine gute (und vielleicht sogar geile) Zeit hat. Das gelingt mal besser, mal schlechter, das ist klar.

Etwas Pause im Hotel, dann gegen 19:00 Uhr gemeinsames Abendessen mit U. beim Mexikaner. Er hatte die „3Bz Burritoz Mexican Cantina“ herausgesucht wegen der angeblich guten Bewertungen. Das ist von der Lengkee ĂŒber die 3rd Road nach rechts ein kleines StĂŒck zu Fuß gut zu erreichen, hat aber eher Imbiss-Ambiente. Egal, unsere beiden Burritos sind groß, lecker und sĂ€ttigend. Das Essen wird hier aber primĂ€r per Lieferdienst abgesetzt, darauf beziehen sich auch die meisten Bewertungen. Der amerikanische Boss lĂ€dt uns nach einem kurzen Austausch auf einige Shots ein, das nehmen wir gern an.
Der Verdauungsspaziergang fĂŒhrt uns durch die Soi Chayapoon (Pothole) an so einigen Ladyboys vorbei. Wir kehren aber rechts um die Ecke ein im Club Excite. Dort treffen wir eine ehemalige TĂ€nzerin aus dem alten Heaven Above wieder. Das ist locker 8-10 Jahre her, also auf einen LD geht immer. U. verguckt sich in eine Dame, kurze Zeit spĂ€ter sind die beiden auch schon los nach oben, viel Spaß! FĂŒr meinen Geschmack ist von den nicht bereits belegten MĂ€dels keine dabei, was der leicht angetrunkenen Chefin Ann natĂŒrlich nicht gefĂ€llt. Wir einigen uns darauf, dass sie mir einen JĂ€germeister ausgibt. Ich revangiere mich mit 2 Shots fĂŒr sie und ihre bezaubernde Nichte Packy (das sĂŒĂŸe Cashier-MĂ€del, an dem wohl schon etliche Kunden erfolglos gegraben haben). Beinahe haben wir Packy in gelöster AtmosphĂ€re so weit, nach 2 weiteren Tequila fĂŒr 10 Sekunden obenrum blank zu ziehen. Das hĂ€tte sie hier noch nie getan, wird mir von allen Seiten bestĂ€tigt. Auch heute kommt es nicht dazu, irgendetwas fĂŒhrt zu einer Ablenkung, dann verlĂ€uft es sich. U. kommt entspannt mit seiner Perle zurĂŒck, wir checken aus und ziehen nochmal durch die LK Metro.
Im KINK oben ist wie immer viel Nackedei angesagt, aber fĂŒr uns beide keine Dame dabei, die uns jetzt umhauen wĂŒrde. Neu im Angebot ist hier nun: Zahle 1000 Baht, dann darfst Du Dich mit nacktem Oberkörper in der Mitte der ShowbĂŒhne niederlassen. Eine grĂ¶ĂŸere Anzahl nackter Damen widmet sich Dir dann fĂŒr einige Minuten ausgiebig. Am Ende sitzt heuer eine auf dem Gesicht des zahlenden Gastes und wird von ihm eifrig geleckt, wĂ€hrend eine andere sich im Trockenfick auf seinem Schoße ĂŒbt. Diverse um ihn herum streicheln ihn innig. Wenn das jetzt noch echt steile ZĂ€hne gewesen wĂ€ren, aber nun denn, es soll uns genĂŒgen hier.

Wir nehmen nochmal ein 10-Baht-Taxi zur Walking Street. U. dĂŒst weiter nach Jomtien, ich leiste mir noch einige Sauereien in der WindmĂŒhle und im Dollhouse. Zu einer weiteren Auslöse kommt es nicht mehr, hat sich nicht ergeben. Die beiden 19j. Girls, mit denen ich u.a. rumgeknutscht habe, gaben mir ihre jeweilige Abfuhr fĂŒr eine ST nacheinander ganz lieb im Thai-Style verpackt (beide in etwa so: Oh, sorry na, I scare your hamm, too big na). So verliert niemand sein Gesicht, der Kunde kann sich etwas einbilden auf seinen scheinbar ach so großen Dödel, die Girls mĂŒssen den evtl. wirklichen Grund nicht nennen, warum es gerade nicht passt.

Nach einem kurzen finalen Rundgang durch die Soi Honey und Tree Town kehre ich heim.
Morgen ist bereits mein letzter voller Tag in Pattaya.
 

Hardwork

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Neu im Angebot ist hier nun: Zahle 1000 Baht, dann darfst Du Dich mit nacktem Oberkörper in der Mitte der ShowbĂŒhne niederlassen.
Das sieht man mal wieder wie sich das alles Ă€ndert. Ich musste mich 2019 noch erfolgreich dagegen wehren das sie mich auf die BĂŒhne zerren. Habe lieber eine Runde LD gezahlt das ich meine Ruhe habe. Sowas wĂ€re auch absolut nicht mein Ding aber ich bin mir sicher das sich dazu genug Kunden finden werden und sie damit reichlich Umsatz machen werden
 
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Soi Buakhao
Tag 18, Endspurt in Pattaya

Es soll ein sehr geiler letzter ganzer Tag in Pattaya werden!

Zuerst steht aber die RĂŒckgabe des Mietrollers an, wie erwartet lĂ€uft das problemlos ab. Zur verabredeten Zeit wird die Kiste abgeholt, kurzer Schnack und bis zum nĂ€chsten Mal.
Dann geht es zu Fuß zum FrĂŒhstĂŒck. Ich gehe rĂŒber in Mike’s Shopping Mall, kaufe dort 2 Deutschland-Trikots fĂŒr meinen Neffen (absolute Originalware, auf jeden Fall, wie alles hier) und nehme das immer noch bestehende 299 THB Promotion Angebot fĂŒr eine Gesichtsbehandlung war. Das dauert etwa 30 Minuten, man legt sich auf eine Liege und wird erst einmal zugedeckt. Betreut werde ich von einer zierlichen kleinen Maus (Zucker!) mit ganz kleinen zarten HĂ€nden. Es gibt eine Gesichtsreinigung, Entfernung von Hautunreinheiten, Massage und Eincremen des Gesichtes, der etwas unangenehme Part der Mitesser-Entfernung wird von den zarten leicht massierenden und ĂŒber das Gesicht streichenden HĂ€nden mehr als ausgeglichen. Das kann man ruhig einmal genießen. Ein kurzes Facial Spa Erlebnis fĂŒr kleines Geld. Am Ende freut sich das MĂ€del sehr ĂŒber ihren Tipp, da sind wir dann beide glĂŒcklich.

Ich lasse es mir weiter gut gehen mit 2h Foot & Oil im Nemo’s (ohne Extras), dann folge ich der Einladung von gestern, denn im Club Excite ist wieder irgendeine Geburtstagsfeier, heute haben die Damen dabei alle kesse Schuluniformen an, das macht etwas her. Jedenfalls ist die Besetzung an solchen Tagen immer gut, so entdecke ich gleich zwei meiner aktuellen Favoritinnen und nehme sie mit zum Platz, 2 Drinks und Hallo! Nach ausgiebigem Studium der Uniformern will New kurz zum Foto-Shooting vor die TĂŒr. Ich gehe derweil mit Nam fĂŒr Runde 1 nach oben. Nach einer erwartet geilen Short Time kommen wir wieder runter und New fragt mich keck, wo ich denn eben nur war? Äh, kurz duschen natĂŒrlich. Nach der Ölmassage musste das Zeug ja runter, da hat Nam mir kurz das Zimmer oben gezeigt. Ja ja, alles natĂŒrlich easy, ich immer noch geil irgendwie, also hoch mit New zu Runde 2. Oben fragt sie mich, ob sie die Uniform einfach anlassen soll. Ich ziehe ihr den Slip herunter, beuge sie nach vorn, dann muss der Herr Lehrer seine unartige SchĂŒlerin mit ein paar harten StĂ¶ĂŸen zurechtweisen. Sie gibt alles, dreht sich zu mir und sagt „Oh teacher, I’ve been a naughty girl, you have to fuck me – hard!“ Wie kann ich dieser Aufforderung widerstehen? Ziemlich ausgepowert heißt es nach der wilden Rangelei dann Abschied nehmen.

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Kurzer Stopp im Hotel, Klamotten gewechselt und wieder los, um mich an meinem letzten Abend noch einmal mit Buddy U. zu treffen. Eigentlich wollte er mit einer Gruppe Hannoveraner kommen, aber die wissen noch nicht so recht, was sie eigentlich wollen außer saufen, daher bleibt es dann doch bei uns beiden. Kurz nach 19:00 Uhr geht es ins „King Indian Restaurant“ in der 2nd Road nahe der Kreuzung zur Pattaya South Road in Richtung Jomtien, also in direkter NĂ€he zur WindmĂŒhle. Das Essen ist gut, die Klimaanlage ist hingegen beinahe auf Frost eingestellt.

Wir schlendern die Walking Street einmal rauf und runter zur Bestandsaufnahme mit einem Abstecher ins Pin Up. Mir zu viele Silikon-Puppen am Start, aber jedem das seine.
Wechsel in die WindmĂŒhle, dort alle MĂ€dels angezogen, keine Nackt-Show, alle Tops bleiben zu. Wir schauen nach oben, dort dasselbe Spiel. Da gab es wohl wieder einen Polizei-Alarm. Nach kurzer Zeit hĂŒpfen dann auch schon wieder die Nackedeis auf den Matten herum, Alarm also vorbei. Ich drehe einige Runden mit Pookie, da sind wir ein eingespieltes Team. U. hat sich verguckt in eine der japanisch anmutenden Hostessen. Sie versucht schnell, ihm einen Drink nach dem anderen aus der Nase zu ziehen. Da er aber eh noch ein festes Date hat in Jomtien, zieht er los. Zu Pookie und mir ist noch die kleine Tangmo dazu gestoßen (der Dreier mit Kanok vor kurzem). Es gibt einen „trockenen“ Dreier mit den beiden SĂŒĂŸen, ausgelöst wird aber nur Tangmo. Noch einen richtigen Dreier heute, puhhh, lieber nicht. Außerdem war meine Erinnerung an die letzte ST mit Pookie derart, dass ich da keine Wiederholung geplant hatte, ok, aber eben kein Vergleich zur Action im Laden.

Im ST-Hotel soll es dann denkwĂŒrdig werden. Die kleine Tangmo dreht richtig auf und wird so geil, dass sie kaum genug bekommt. Damit hĂ€tte ich gar nicht gerechnet, aber es funktioniert ausgezeichnet mit uns beiden und wird zu einer richtig wilden Fickerei. Alter Schwede, da muss ich die letzten Energiereserven aus mir herausholen, what a day! 3 tolle Nummern an einem Tag, das ist ja wie frĂŒher, denke ich mir. Ich wollte doch gar nicht mehr so doll


Nach dem Finale mit Tangmo und kurzem Austausch von Kontaktdaten war ich so platt, dass ich alles weitere habe sausen lassen. Ab ins Hotel und eingecheckt fĂŒr den Flug morgen Abend um 21:30 Uhr. Den Hotel Late Check-Out um 17:00 Uhr habe ich in zwei AnlĂ€ufen vereinbart. Bei der ersten Anfrage wollten sie den kompletten Preis fĂŒr eine weitere Nacht, beim zweiten Versuch haben wir uns auf unter 60% geeinigt.
 

armin07

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Danke fĂŒr den schönen, vor allem Informativen Bericht, war selbst im September vor Ort und kann von dem teilweise lĂ€stigen Regen ein Liedchen singen.
 
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Soi Buakhao
Tag 19/20 Auf Wiedersehen, Pattaya!

Nach der Action vom Vortag konnte ich mir an meinem Abreisetag nicht vorstellen, wie ich das jetzt noch toppen sollte. Somit gab es keine weiteren Eroberungen mehr fĂŒr mich.
Erstmal rief mich die Hotel-Rezeption um kurz vor 12:00 Uhr an, warum ich denn bitte noch nicht ausgecheckt hĂ€tte? Nun aber mal zackig! Ah, der Laden hat scheinbar alles im Griff. Nachdem ich der Dame erklĂ€re, dass ich ihnen gern noch einmal meinen Beleg fĂŒr den bereits bezahlten Late Check-Out um 17:00 Uhr zeigen könne, folgte dann aber prompt die umgehende Kehrtwende mit „Entschuldigen sie bitte vielmals die Störung!“ Ist ja niemand gestorben, alles gut.
Ich gehe nochmal raus zum Essen, die Sonne brennt. Nochmal Massage oder etwa eine kurze Nummer in einem der zahlreichen DreckslÀden? Ach nö, es lacht mich nichts mehr wirklich an, ich gehe dann mal Sachen packen. Dazu kommt eh noch ein geplant lÀngeres Telefonat mit einem Kollegen von der Arbeit. Das wird mir dann zu stressig.

Der Check-Out um 16:45 Uhr verlĂ€uft problemlos, mir werden die 1000 Baht Sicherheit wieder ausgezahlt, da kommt auch schon mein bestelltes Auto. FĂŒr 1100 Baht inkl. Toll geht es in knapp 90 Minuten zum Flughafen Suvarnabhumi. Mr. Yai hat mir wieder vorher ein Bild von Auto und Fahrer geschickt, es klappt alles perfekt.
Finnair hat im Gegensatz zur Hinreise mein Upgrade mit Punkten und Status-Benefits diesmal hinbekommen, somit komme ich in den Genuss der Business Class. In meiner Gewichtsklasse bei einem Nachtflug ein Segen. Stolze 950 Euro fĂŒr das Eco-Ticket bezahlt, eine Langstrecke und beide ZubringerflĂŒge von und nach Helsinki Business geflogen, passt.

Eine Überraschung gibt es dann noch bei der Sicherheitskontrolle. Ich solle doch bitte mal meine Powerbank zeigen. Wie hoch sei dann da die KapazitĂ€t bitte? Äh, wie jetzt? Mit dem Ding bin ich zigmal geflogen, die ist nicht so groß, schĂ€tze mal auf 10.000 mAh. SchĂ€tzen ist nicht, entweder da steht ein Wert drauf unter 32.000 mAh oder das Ding fliegt nicht mit. Ich drehe und wende meine Powerbank, finde aber keine Angabe. Auf die Frage, ob ich damit einverstanden sei, dass sie das Teil jetzt wegwerfen, antworte ich, Ă€h, nein, aber was hilft mir das, also macht doch. Ein Nervkram schon wieder.
Anbei ein Foto vom Hinweis-Schild, dass ich natĂŒrlich erst hinter dem Sicherheitsband gesehen habe und nicht davor. Gut, wĂ€re eh alles zu spĂ€t gewesen


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Am Flughafen ist heute auch noch großes Gedenken an den alten König.

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Die Miracle Lounge ist nicht weiter erwÀhnenswert, eher unteres Niveau.
Mein Flug startet ĂŒberpĂŒnktlich schon etwas vor 21:30 Uhr und kommt etwa 20 Minuten frĂŒher als geplant gegen morgens 05:30 Uhr Ortszeit in Helsinki an. Ich konnte mich zum GlĂŒck lang machen und etwas schlafen. Wieder ein Sicherheits-Check, da wir ja von außerhalb der EU kommen. An der Passkontrolle vor Zutritt zum Schengen-Bereich ist noch niemand außer mir. Das wird sich rasch Ă€ndern, wird mir vom freundlichen Kontrolleur versichert. Ich frage mich, warum sie dann alle ihre 32 automatischen Pass-Automaten deaktiviert haben. Im Juni stand ich hier nĂ€mlich mal in einem Pulk von mehreren hundert Passagieren, alle Automaten aus, 2 Beamte kontrollierten. Das hat locker 1,5h gedauert, die Leute sind teils ausgeflippt, weil sie ihre AnschlĂŒsse nicht mehr bekommen haben. Ich habe ewig Zeit, mein Anschluss nach Hamburg geht erst 11:10 Uhr. Also in die Finnair-Lounge, etwas Morgen-Toilette, HeißgetrĂ€nk und KĂ€sebrötchen. Dann etwas Netflix-Downloads schauen, bis es weiter geht.
Auch mein Anschluss ist ĂŒberpĂŒnktlich, wir landen um 11:50 Uhr Ortszeit statt 12:10 Uhr. Dank der großzĂŒgigen Besetzung des Bodenpersonals stehe ich die nĂ€chsten 40 Minuten allerdings an der GepĂ€ckausgabe.

Damit geht meine 34. Reise nach Thailand zu Ende.

Ich bin zum GlĂŒck die knapp 3 Wochen gesund geblieben, habe mir nichts aufgesackt und hatte auch keine Scheißerei, yeah! Das kenne ich auch anders.
Das Wetter war sehr durchwachsen, die Regenzeit hat sich etwas hingezogen.
Ich bin froh, dass nach der langen Corona-Pause doch noch so viel in unserem Lieblings-Seebad am Start ist. Das hĂ€tte alles viel schlimmer kommen können. So blickt man zwar wehmĂŒtig zurĂŒck auf die alten Zeiten, aber hey, es hat eben nicht alles fĂŒr immer dicht gemacht, und mit Tree Town gibt es sogar einen neuen gut besuchten Bar-Komplex.

Ganz Deutsch zum Abschluss meine Schweinkram-Bilanz:

Gesamtausgaben fĂŒr MĂ€dels etwa 75.000 THB (auf 19 Tage gerechnet unter 4000 THB/Tag).
‱ davon knapp 17.000 THB fĂŒr Bar Fines (in den Clubs inkl. Room)
‱ etwa 18.000 THB fĂŒr Lady Drinks
‱ knapp 1.500 THB fĂŒr Short Time Rooms und 1x Hotel-Aufschlag (wg. 2 GĂ€ste)
‱ gut 38.500 THB direkt an die Girls

DafĂŒr hatte ich 20x GV mit 13 verschiedenen MĂ€dels, 24 BJ’s von 14 MĂ€dels und 4 Hand Jobs von weiteren 4 MĂ€dels (bei denen es nicht zu mehr kam).
Dazu kommt noch 28x Cunnilingus bei 18 Damen. Das viele Gefummel und Geknutsche in den Bars drösel ich jetzt nicht weiter auf.

Weitere Kostenaufstellung:
‱ 1020 € FlĂŒge und Deutsche Taxen
‱ 1130 € HotelĂŒbernachtungen (18 NĂ€chte = 63 €/Nacht)
o 2x Arte Hotel Bangkok (Deluxe King)
o 16x Amber Hotel Pattaya (Grand Deluxe Room)
o Plus 1x Gratisnacht Lareena Resort Koh Larn (Suite on Sea)
‱ 3150 € Ausgaben vor Ort
o 2050 € Girls inkl. LD/Bar Fines/ST Rooms
o 1100 € Rest inkl. Gastro, Taxen, Miete Bike usw.

Urlaub gesamt also 5300 Euro