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Vietnam Qualle in Vietnam #2

Qualle25

Kennt noch nicht jeder
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2 Mai 2024
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Tag 17.2


Im Massagesalon angekommen, entschied ich mich wie so oft für das 90-Minuten-Paket. Mit einer gewissen Vorfreude wartete ich im Zimmer darauf, welche Dame mir diesmal zugeteilt werden würde. Diese Spannung, wenn man noch nicht weiß, wer einen gleich verwöhnen wird, ist für mich jedes Mal etwas Besonderes.

Kurz darauf betrat die quirlige Nummer 66 den Raum. Sie war etwa 1,60 m groß, gut gebaut, und hinter der gleichen Brille wie auf dem Bild blitzten ihre Augen hervor. Optisch war sie sehr ansprechend, und ich freute mich entsprechend auf die bevorstehende Massage.

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Zunächst ging es wieder in die Dampfsauna, diesmal kombiniert mit einem Fußbad. Nachdem sie die Kräuter erneuert hatte, begann das wohltuende Dampfbad. Es ist immer ein etwas seltsames Gefühl: Man sitzt selbst in der Kabine, während die Glaswände langsam beschlagen, und die Damen sitzen derweil draußen auf der Massageliege und beschäftigen sich mit ihren Handys. Sinnvoll ist das nicht wirklich, aber nun ja.

Nach etwa zehn Minuten klopfte ich an die Scheibe und gab ihr zu verstehen, dass ich mit dem Dampfbad fertig war – länger muss man das nicht ausdehnen. Inzwischen war das Wasser in der Wanne eingelassen, und wir wechselten dorthin. Dort wurde ich erneut ausgiebig gereinigt und der Stachel wurde leicht angeblasen.

Doch zunächst ging es auf das Bett und es folgte eine wirklich gute Massage. Sie war eine der wenigen Masseurinnen die auch wirklich massieren konnte. Als es dann zum Body2Body Teil überging, legte sie leider die geile Brille ab. Der Moment wenn man zum ersten Mal die schönen B-Körbchen spürt ist auch immer wieder einfach geil. Gekonnt ging sie nach dem B2B Teil in einen Blowjob über. Der Stachel entlud alsbald dann alles was sich die letzten 2 Wochen angesammelt hatte.

Zusammengefasst war die gute Massage mit der Entspannung genau das was ich nach der Motorradtour gebraucht hatte. Ich schrieb noch kurz die Dame vom ersten Besuch an. Hoa war leider Essen als ich da war, bot mir aber an, man könne sich ja am nächsten Morgen treffen. Für was genau schrieb sie nicht und ich war mir etwas unsicher worauf das hinausläuft. Natürlich willigte ich aber ein.

Später brachte ich noch das Motorrad zurück und erhielt ohne große Überprüfung meine 100$ Kaution zurück.

Am Abend traf ich noch zwei Bekannte aus Deutschland. Nach einem gemeinsamen Abendessen, vernichteten wir noch ein paar Bier auf der Beer Street. Da ich am nächsten Morgen früh um 8 verabredet war, verabschiedete ich mich schon relativ früh.
 

dirtyduck

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22 Oktober 2023
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Das Gebäude des Mr Spa wirkte inmitten der eher abgewohnten Umgebung fast wie ein Raumschiff, das versehentlich in der falschen Straße gelandet war. Kaum stand ich vor der Tür, fing mich auch schon ein Security ab und lotste mich freundlich, aber bestimmt, Richtung Fahrstuhl.

In der ersten Etage öffnete sich die Tür zu einem großzügigen Foyer: Massagesessel, eine Bar, eine gemütliche Sitzecke – alles überraschend modern und hochwertig. Wer mag, kann sich auf Maps selbst ein Bild machen; der Laden gibt auf jeden Fall optisch was her.

Ein junger Vietnamese begrüßte mich professionell, servierte mir Tee und präsentierte auf einem iPad die verschiedenen Angebote. Ich entschied mich für die Super VIP Massage – 100 Minuten für 2,8 Millionen Dong, ungefähr 90 Euro. Perfekt, um den Vormittag zu überbrücken, bis mein Hotelzimmer frei wurde.

Ich wurde in ein Zimmer gebracht und wartete dort auf meine Masseurin. Kurz darauf erschien Nr. 06, eine junge Dame, die sichtlich wusste, was sie tat. Während sie die Dampfsauna vorbereitete, machte ich mich bereit. Der Ablauf in solchen Etablissements folgt meist einem ähnlichen Muster: Erst wärmt man sich 10–15 Minuten in der Kräuterdampfsauna auf, dann geht’s weiter zu einem aufwendigen Reinigungs- und Wellnessprogramm.

Nr.06:

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Hier das Massagezimmer mit Dampfsauna, Dusche, großzügiger Badewanne und Liege.

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Nach der Grundbedingung an allen Körperteilen, selbst dort wo keine sonne scheint, beginnt eine normale Massage. Meine Nr. 06 stellte sich dabei durchschnittlich an. Die Massage war ganz ok. Nach ca. 30 Minuten begann Sie dann auch das Nuru Gel mit einzusetzen. Ich persöhnlich finde das richtig geil wenn das mädel da auf einem rum rutscht und mit Ihrem Körper allerlei geile Dinge anstellt. Nachdem ich mich dann auch auf den rücken gedreht hatte, stand der Stachel auch in Alarmbereitschaft.

Sie begann dann auch zeitnah das Blasen und den HJ. Schon bald erblickten meine Nachkommen das Licht. Nr. 06 nahm diese fein im Mund auf und entsorgte sie in einem Tuch. Danach wurde ich nochmal sauber geduscht und verließ zufrieden den Massagesalon.

Auf dem Rückweg stolperte ich zufällig über einen Barbershop und beschloss spontan, mir noch die Haare schneiden zu lassen. Eine Stunde später und 100.000 Dong leichter (plus großzügiges Trinkgeld), war ich wieder im Hotel – pünktlich, um endlich mein Zimmer für die nächsten zwei Nächte zu beziehen.

Am Nachmittag ging’s weiter zu GSports, einem lokalen Motorradzubehörladen. Dort deckte ich mich mit einem Helm sowie Regenjacke und -hose ein – Ausrüstung, die ich leider häufiger brauchen sollte, als mir lieb war.

Zum Abendessen kehrte ich in ein Steakhaus ein, gönnte mir eine ordentliche Portion und damit war mein erster Tag auch schon abgehakt.
Vielen dank. Klasse bericht
 
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