Tag 17.2
Im Massagesalon angekommen, entschied ich mich wie so oft für das 90-Minuten-Paket. Mit einer gewissen Vorfreude wartete ich im Zimmer darauf, welche Dame mir diesmal zugeteilt werden würde. Diese Spannung, wenn man noch nicht weiß, wer einen gleich verwöhnen wird, ist für mich jedes Mal etwas Besonderes.
Kurz darauf betrat die quirlige Nummer 66 den Raum. Sie war etwa 1,60 m groß, gut gebaut, und hinter der gleichen Brille wie auf dem Bild blitzten ihre Augen hervor. Optisch war sie sehr ansprechend, und ich freute mich entsprechend auf die bevorstehende Massage.
Zunächst ging es wieder in die Dampfsauna, diesmal kombiniert mit einem Fußbad. Nachdem sie die Kräuter erneuert hatte, begann das wohltuende Dampfbad. Es ist immer ein etwas seltsames Gefühl: Man sitzt selbst in der Kabine, während die Glaswände langsam beschlagen, und die Damen sitzen derweil draußen auf der Massageliege und beschäftigen sich mit ihren Handys. Sinnvoll ist das nicht wirklich, aber nun ja.
Nach etwa zehn Minuten klopfte ich an die Scheibe und gab ihr zu verstehen, dass ich mit dem Dampfbad fertig war – länger muss man das nicht ausdehnen. Inzwischen war das Wasser in der Wanne eingelassen, und wir wechselten dorthin. Dort wurde ich erneut ausgiebig gereinigt und der Stachel wurde leicht angeblasen.
Doch zunächst ging es auf das Bett und es folgte eine wirklich gute Massage. Sie war eine der wenigen Masseurinnen die auch wirklich massieren konnte. Als es dann zum Body2Body Teil überging, legte sie leider die geile Brille ab. Der Moment wenn man zum ersten Mal die schönen B-Körbchen spürt ist auch immer wieder einfach geil. Gekonnt ging sie nach dem B2B Teil in einen Blowjob über. Der Stachel entlud alsbald dann alles was sich die letzten 2 Wochen angesammelt hatte.
Zusammengefasst war die gute Massage mit der Entspannung genau das was ich nach der Motorradtour gebraucht hatte. Ich schrieb noch kurz die Dame vom ersten Besuch an. Hoa war leider Essen als ich da war, bot mir aber an, man könne sich ja am nächsten Morgen treffen. Für was genau schrieb sie nicht und ich war mir etwas unsicher worauf das hinausläuft. Natürlich willigte ich aber ein.
Später brachte ich noch das Motorrad zurück und erhielt ohne große Überprüfung meine 100$ Kaution zurück.
Am Abend traf ich noch zwei Bekannte aus Deutschland. Nach einem gemeinsamen Abendessen, vernichteten wir noch ein paar Bier auf der Beer Street. Da ich am nächsten Morgen früh um 8 verabredet war, verabschiedete ich mich schon relativ früh.
Im Massagesalon angekommen, entschied ich mich wie so oft für das 90-Minuten-Paket. Mit einer gewissen Vorfreude wartete ich im Zimmer darauf, welche Dame mir diesmal zugeteilt werden würde. Diese Spannung, wenn man noch nicht weiß, wer einen gleich verwöhnen wird, ist für mich jedes Mal etwas Besonderes.
Kurz darauf betrat die quirlige Nummer 66 den Raum. Sie war etwa 1,60 m groß, gut gebaut, und hinter der gleichen Brille wie auf dem Bild blitzten ihre Augen hervor. Optisch war sie sehr ansprechend, und ich freute mich entsprechend auf die bevorstehende Massage.
Zunächst ging es wieder in die Dampfsauna, diesmal kombiniert mit einem Fußbad. Nachdem sie die Kräuter erneuert hatte, begann das wohltuende Dampfbad. Es ist immer ein etwas seltsames Gefühl: Man sitzt selbst in der Kabine, während die Glaswände langsam beschlagen, und die Damen sitzen derweil draußen auf der Massageliege und beschäftigen sich mit ihren Handys. Sinnvoll ist das nicht wirklich, aber nun ja.
Nach etwa zehn Minuten klopfte ich an die Scheibe und gab ihr zu verstehen, dass ich mit dem Dampfbad fertig war – länger muss man das nicht ausdehnen. Inzwischen war das Wasser in der Wanne eingelassen, und wir wechselten dorthin. Dort wurde ich erneut ausgiebig gereinigt und der Stachel wurde leicht angeblasen.
Doch zunächst ging es auf das Bett und es folgte eine wirklich gute Massage. Sie war eine der wenigen Masseurinnen die auch wirklich massieren konnte. Als es dann zum Body2Body Teil überging, legte sie leider die geile Brille ab. Der Moment wenn man zum ersten Mal die schönen B-Körbchen spürt ist auch immer wieder einfach geil. Gekonnt ging sie nach dem B2B Teil in einen Blowjob über. Der Stachel entlud alsbald dann alles was sich die letzten 2 Wochen angesammelt hatte.
Zusammengefasst war die gute Massage mit der Entspannung genau das was ich nach der Motorradtour gebraucht hatte. Ich schrieb noch kurz die Dame vom ersten Besuch an. Hoa war leider Essen als ich da war, bot mir aber an, man könne sich ja am nächsten Morgen treffen. Für was genau schrieb sie nicht und ich war mir etwas unsicher worauf das hinausläuft. Natürlich willigte ich aber ein.
Später brachte ich noch das Motorrad zurück und erhielt ohne große Überprüfung meine 100$ Kaution zurück.
Am Abend traf ich noch zwei Bekannte aus Deutschland. Nach einem gemeinsamen Abendessen, vernichteten wir noch ein paar Bier auf der Beer Street. Da ich am nächsten Morgen früh um 8 verabredet war, verabschiedete ich mich schon relativ früh.










