weiter im Text.....
Auf dem Rückweg noch kurz an einer Markthalle gehalten. Da wir die Koffer ja erst morgen holen, brauchte ich dringend noch zwei zusätzliche Schlüpper. Prioritäten muss man setzen.
Für mein Lieblingskind gab's noch schnell ein Röckchen mit passendem Oberteil. Und die Mädels? Die schaffen es einfach nicht, an Geschäften vorbeizugehen, ohne dass mindestens drei Tüten plötzlich wie von selbst an ihren Armen hängen.
Ja... ich war dieses Jahr brav und habe nicht direkt alle ins Tawandaeng geschleppt. Die Stieftochter ist zwar 18, aber in Thailand zählt das beim Thema Alkohol ungefähr so viel wie ein Regenschirm im Monsun.
Den Geburtstag feiern wir zuhause sowieso noch ordentlich nach.
Später ging's noch einmal in den Chaloem Phrakiat Park. Ja, ich weiß, den kennt ihr schon von letztem Jahr. Diesmal wollten wir aber den Sonnenuntergang genießen.
Blöd nur, dass die Sonne offenbar früher Feierabend gemacht hatte.
Danach noch über die Walking Street. Wobei... mit Pattaya hat das ungefähr so viel gemeinsam wie ein Moped mit einer Boeing. Samstags wird dort einfach eine Straße für den Street Market gesperrt.
Und wie Buddha es wahrscheinlich schon vorhergesehen hatte, kauften die Mädels wieder genau die Sachen, die sie eigentlich überhaupt nicht kaufen wollten.
Natürlich habe ich auch wieder ein obligatorisches Sightseeing-Foto für euch gemacht.
Als dann leichter Nieselregen einsetzte und unsere Mägen lautstark Mitspracherecht einforderten, liefen wir Richtung Bahnhof. Dort gibt's inzwischen ein neues Open-Air-Restaurant mit Livemusik hinter dem Food Market.
Leider war alles voll. Also wirklich alles. Zumindest alle Plätze, an denen man trocken geblieben wäre.
Neues Restaurant: super.
Freier Tisch: Fehlanzeige.
Also Plan B: rüber zum UD Town Food Market.
Dort gibt's ebenfalls Livemusik. Meine Frau und ich wollten heute eigentlich gar nicht viel trinken.
Genau deshalb kam ich auf die brillante Idee, zum Essen einen Biertower Chang zu bestellen. Man muss lokale Angebote schließlich unterstützen.
Während die Mädels Essen besorgten, kümmerte ich mich heldenhaft um diesen Tower.
Das Essen war wie immer lecker und die Musiker sorgten für Stimmung. Besonders unterhaltsam war wohl der Sohn des Foodcourt-Besitzers. Er hat das Down-Syndrom, schnappte sich einfach ein Mikrofon und tat mit einer herrlich
ansteckenden Freude so, als wäre er der Leadsänger des Abends. Frei nach dem Motto: "We will entertain you." Und genau das hat er auch geschafft.
Offen bleibt allerdings weiterhin meine diesjährige Hauptmission:
Die Noodle-Soup-Frau finden und ein Foto machen.
Natürlich nur...
für einen Freund.
Cousine "Bauleiterin" hat kurzerhand zur Detektivin umgeschult und unterstützt die Mission inzwischen mit vollem Einsatz.
Dafür kann ich bestätigen: Auch in Udon gibt's ziemlich beeindruckende Melonen. Fotografieren durfte ich die allerdings nicht so offensichtlich – sonst hätte ich vermutlich dicke Wangen bekommen.
Nachdem wir Stieftochter, Cousine und Lieblingsnichte im Hotel abgeliefert hatten, kam meine Frau noch auf die Idee, mit einer anderen Cousine in eine Bar zu gehen. Dort arbeitet inzwischen wohl eine Bekannte – und die Bar lag praktischerweise gleich ums Eck.
Im Nachhinein betrachtet hätten wir zeitlich auch direkt ins Tawandaeng fahren können.
Die Suppenfrau war dort zwar ebenfalls nicht, aber immerhin durfte ich diesmal ganz offiziell nach einem Foto fragen...
...und siehe da:
Heute gab's auch keine dicken Wangen.
Geschlafen haben wir dann irgendwann zwischen 03:00 und 04:00 Uhr.
Heute freue ich mich dann wirklich auf zu Hause und den Bungalow - klingt komisch , iss aber so.
Fertig Geschnittene KurzVideos und auch einzelne Bilder sind übrigens mit der Luna Ultra gemacht. Ich liefern später noch anschauliches Material nach .... habe noch nicht alles sortiert.
In diesem Sinne ..... bis denne
Auf dem Rückweg noch kurz an einer Markthalle gehalten. Da wir die Koffer ja erst morgen holen, brauchte ich dringend noch zwei zusätzliche Schlüpper. Prioritäten muss man setzen.
Für mein Lieblingskind gab's noch schnell ein Röckchen mit passendem Oberteil. Und die Mädels? Die schaffen es einfach nicht, an Geschäften vorbeizugehen, ohne dass mindestens drei Tüten plötzlich wie von selbst an ihren Armen hängen.
Ja... ich war dieses Jahr brav und habe nicht direkt alle ins Tawandaeng geschleppt. Die Stieftochter ist zwar 18, aber in Thailand zählt das beim Thema Alkohol ungefähr so viel wie ein Regenschirm im Monsun.
Den Geburtstag feiern wir zuhause sowieso noch ordentlich nach.
Später ging's noch einmal in den Chaloem Phrakiat Park. Ja, ich weiß, den kennt ihr schon von letztem Jahr. Diesmal wollten wir aber den Sonnenuntergang genießen.
Blöd nur, dass die Sonne offenbar früher Feierabend gemacht hatte.
Danach noch über die Walking Street. Wobei... mit Pattaya hat das ungefähr so viel gemeinsam wie ein Moped mit einer Boeing. Samstags wird dort einfach eine Straße für den Street Market gesperrt.
Und wie Buddha es wahrscheinlich schon vorhergesehen hatte, kauften die Mädels wieder genau die Sachen, die sie eigentlich überhaupt nicht kaufen wollten.
Natürlich habe ich auch wieder ein obligatorisches Sightseeing-Foto für euch gemacht.
Als dann leichter Nieselregen einsetzte und unsere Mägen lautstark Mitspracherecht einforderten, liefen wir Richtung Bahnhof. Dort gibt's inzwischen ein neues Open-Air-Restaurant mit Livemusik hinter dem Food Market.
Leider war alles voll. Also wirklich alles. Zumindest alle Plätze, an denen man trocken geblieben wäre.
Neues Restaurant: super.
Freier Tisch: Fehlanzeige.
Also Plan B: rüber zum UD Town Food Market.
Dort gibt's ebenfalls Livemusik. Meine Frau und ich wollten heute eigentlich gar nicht viel trinken.
Genau deshalb kam ich auf die brillante Idee, zum Essen einen Biertower Chang zu bestellen. Man muss lokale Angebote schließlich unterstützen.
Während die Mädels Essen besorgten, kümmerte ich mich heldenhaft um diesen Tower.
Das Essen war wie immer lecker und die Musiker sorgten für Stimmung. Besonders unterhaltsam war wohl der Sohn des Foodcourt-Besitzers. Er hat das Down-Syndrom, schnappte sich einfach ein Mikrofon und tat mit einer herrlich
ansteckenden Freude so, als wäre er der Leadsänger des Abends. Frei nach dem Motto: "We will entertain you." Und genau das hat er auch geschafft.
Offen bleibt allerdings weiterhin meine diesjährige Hauptmission:
Die Noodle-Soup-Frau finden und ein Foto machen.
Natürlich nur...
für einen Freund.
Cousine "Bauleiterin" hat kurzerhand zur Detektivin umgeschult und unterstützt die Mission inzwischen mit vollem Einsatz.
Dafür kann ich bestätigen: Auch in Udon gibt's ziemlich beeindruckende Melonen. Fotografieren durfte ich die allerdings nicht so offensichtlich – sonst hätte ich vermutlich dicke Wangen bekommen.
Nachdem wir Stieftochter, Cousine und Lieblingsnichte im Hotel abgeliefert hatten, kam meine Frau noch auf die Idee, mit einer anderen Cousine in eine Bar zu gehen. Dort arbeitet inzwischen wohl eine Bekannte – und die Bar lag praktischerweise gleich ums Eck.
Im Nachhinein betrachtet hätten wir zeitlich auch direkt ins Tawandaeng fahren können.
Die Suppenfrau war dort zwar ebenfalls nicht, aber immerhin durfte ich diesmal ganz offiziell nach einem Foto fragen...
...und siehe da:
Heute gab's auch keine dicken Wangen.
Geschlafen haben wir dann irgendwann zwischen 03:00 und 04:00 Uhr.
Heute freue ich mich dann wirklich auf zu Hause und den Bungalow - klingt komisch , iss aber so.
Fertig Geschnittene KurzVideos und auch einzelne Bilder sind übrigens mit der Luna Ultra gemacht. Ich liefern später noch anschauliches Material nach .... habe noch nicht alles sortiert.
In diesem Sinne ..... bis denne




































