Es war einmal... in gar nicht allzu ferner Zukunft...
PROLOG...oder so ähnlich.Endlich ist es wieder so weit! Wir machen uns auf den Weg dorthin, wo wir uns mittlerweile fast heimischer fühlen als beim örtlichen Politik Wahnsinn– zurück nach Thailand.
Jetzt heißt es keine ganze Woche mehr warten
Und natürlich fangen wir wieder dort an, wo laut einigen Experten der Hund begraben liegt: im ach so trostlosen Isaan, in der Pampa , die ja total laaaangweilig ist .
Wobei... wenn der Hund da wirklich schon so lange begraben liegt, müsste er inzwischen doch längst als Geist unterwegs sein. Oh mein Buddha... jetzt fällt's mir ein! Dann brauchen wir ja auch noch ein Geisterhaus für den Geisterhund. Man will schließlich keinen Ärger mit der übernatürlichen Nachbarschaft riskieren, sicher ist sicher.
Warum "Verrückte"?
Mal ehrlich...Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?
Unser thailändischer Freundeskreis erfüllt dieses Klischee jedenfalls mit bemerkenswerter Konsequenz an manchen Stellen . Wobei... wenn ich ehrlich bin, könnte sich der Titel genauso gut auf mich beziehen. Spätestens wenn ihr weiter unten seht, was ich alles als Handgepäck mit in den Flieger schleppen möchte.
Oder vielleicht sind mit den Verrückten auch einfach die Menschen gemeint, die wir unterwegs noch kennenlernen, die mir noch gar nicht begegnnet sind
Man weiß es nicht... aber wird es eventuell erfahren
Aber ich habe so eine Ahnung, dass dieser Urlaub wieder genügend Beweismaterial liefern wird.
Die Anreise – diesmal mit möglichst wenig Weltpolitik
Dieses Jahr fliegen wir ausnahmsweise nicht über eines der bekannten ,angerenzenden Länder von Turbanhausen.Der aktuelle weltpolitische Irrsinn hat uns zu der mutigen Entscheidung bewegt, lieber einen Flug zu buchen, bei dem die Wahrscheinlichkeit höher ist, auch wirklich dort anzukommen, wo wir hinwollen – und nicht irgendwo zwischen Sanddünen und Nachrichtenkamera zu stranden.
Also geht es diesmal:
Düsseldorf → Zürich → Bangkok mit Swiss Air.
Zurück dann über:
Bangkok → München → Düsseldorf.
Den Flughafentransfer übernimmt wieder unser altbewährtes Unternehmen. Einen Rabatt erwarte ich dieses Jahr allerdings eher nicht. Bei den aktuellen Ölpreisen kostet wahrscheinlich schon das Starten des Motors mehr als früher die komplette Fahrt.
In Bangkok steigen wir direkt in den Flieger nach Udon Thani um soweit der Gott der Immigration mitspielt, denn wir landen dieses Mal erst um 09:50 und um 12:15 soll es schon weiter gehen.
Wenn alles klappt...
...und wir nicht olympiareife Sprints zwischen zwei Gates hinlegen müssen. Also bleibt uns der Foodcourt ganz unten diesmal verwehrt.
Warum ausgerechnet dieser Monat?
Ganz einfach. Wir sind Ausnahmsweise an die Ferienzeit gebunden.Eigentlich sollte dieses Jahr auch der Sohnemann mitkommen. Der Plan stand schon eine ganze Weile. Doch wie das heute so ist, wurde kurzfristig gecancelt. War da nicht irgendwas mit Cancel Culture? Egal... neuer Versuch, neues Glück. Für nächstes Jahr ist er jedenfalls wieder fest eingeplant. Glauben werde ich das allerdings erst, wenn ich ihn am Gate sitzen sehe – idealerweise mit Reisepass und ohne Ausrede. Die Prognosen stehen aber erstaunlich gut.
Ok, ich kenne die Gründe und kann dies verstehen.
Dafür ist dieses Mal die Stieftochter mit von der Partie. Zum Glück gehört sie zur Fraktion "Lass uns losziehen!" und nicht zur Spezies "Ich reserviere schon mal die Hängematte für die nächsten zwölf Stunden."
Mia dagegen verfolgt gewöhnlich eine ganz eigene Urlaubsphilosophie. Kaum angekommen, verschmilzt sie förmlich mit der ShoppingMall und den Markthallen, trifft Freundinnen und schafft es anschließend mit voller Überzeugung zu behaupten, sie habe in Thailand irgendwie gar nichts gesehen. Naja... wer den ganzen Tag nur zwischen Hängematte, Getränken und Terasse pendelt, entdeckt eben höchstens, dass der Cocktail schon wieder leer ist. Aber jeder Urlaub hat seine Prioritäten – und ihre liegen offensichtlich in Bewegungs reduzierter Lage.
Das bedeutet es werden sich wie immer Kompromisse finden lassen.
Und über Flugpreise in den Sommerferien spricht man besser nicht.
Sagen wir einfach so:
Für das Geld hätte ich den Urlaub locker zwei Monate verlängern können.
Das hätte allerdings vorausgesetzt, dass mein Arbeitgeber anschließend ebenfalls einen längeren Urlaub von mir gehabt hätte.
Unbefristet.
Eine kleine Enttäuschung...für den Ein oder Anderen
Wer jetzt auf spektakuläre Bilder und Berichte von Vögeln mit kleinem "v" hofft......ist hier leider falsch.
Sollte sich wider Erwarten doch einmal ein etwas anzügliches Foto einschleichen...
...dann selbstverständlich ausschließlich... für einen Freund.
Falls meine Frau irgendwann danach fragt.
Der Plan... oder eben der Nicht-Plan...oder so
Thailand und Planung schließen sich bekanntlich fast gegenseitig aus.Der eigentliche Plan lautet deshalb wie immer: Keinen Plan haben.
Ganz stimmt das diesmal allerdings nicht. Denn einen kleinen Teilplan gibt es tatsächlich.
Am zweiten Wochenende steht eine Hochzeit an.
Nein... Nicht unsere eigene!
Dafür müsste ich erst noch ein paar Kröten zusammensammeln... und wahrscheinlich anschließend noch ein paar mehr.
Wir sind nämlich zu einer Hochzeit in Nakhon Ratchasima eingeladen.
Meine Begeisterung hält sich aktuell ungefähr auf dem Niveau einer Steuererklärung. Auf der anderen Seite ist dies mal was Neues.
Eine Bekannte Thai aus Deutschland heiratet dort ihren deutschen Partner. Netter Kerl. Hat für die Liebe sogar schon den Dispokredit kennengelernt. Da dachte sie sich vermutlich: "Bevor der noch merkt, worauf er sich eingelassen hat, machen wir das Ganze schnell offiziell." Und wo geht das stilvoller als in Thailand?
Aber wie heißt es so schön: No my plomplem. Geht mich ja eigentlich nichts an.
Interessieren tut mich die Hochzeit trotzdem. Nicht wegen des Brautstraußes oder der romantischen Musik – sondern weil ich so eine Hochzeit in Thailand noch nicht live erlebt habe. Und wenn wir schon mal in der Gegend sind, wird die Gelegenheit natürlich schamlos ausgenutzt: Direkt danach geht's weiter in den Khao-Yai-Nationalpark. Man muss Gelegenheiten schließlich nehmen, wie sie kommen. Wer weiß, wann man das nächste Mal Hochzeitsgast und Safari-Tourist in Personalunion sein kann.
Aaalso noch zwei oder drei Nächte im Khao Yai Nationalpark dranzuhängen ist dann doch ein Plan, zumindest von mir wobei wir wieder bei Kompomissen sind
Dort möchte ich unbedingt eine Lodge mitten im Park buchen.
Vorausgesetzt natürlich, das Buchungssystem funktioniert heute besser als beim letzten Versuch. Alternativ muss wieder Cousine einspringen und retten, was zu retten ist.
Ich freue mich jedenfalls riesig darauf.
Meine Stieftochter ebenfalls.
Wenn ich schon ein halbes Kamerafachgeschäft auf dem Rücken durch Thailand schleppe, soll das Ganze wenigstens spektakuläre Bilder und Videos hervorbringen.
Eigentlich war der Plan ganz einfach: In Udon einen Mietwagen schnappen und gemütlich losfahren.
Dann kam Plan B: „Braucht ihr nicht. Cousine fährt euch. Sie hat jetzt schließlich einen Siebensitzer.“
Klang vernünftig. Ungefähr fünf Minuten später war Plan B dann auch schon wieder Geschichte. Willkommen in Thailand, wo Reisepläne ungefähr die Halbwertszeit einer Tüte Eiswürfel in der Mittagssonne haben.
Aber ich mache mir da wenig Sorgen. Irgendwie kommen wir schon ans Ziel. In Thailand findet sich für alles eine Lösung. Manchmal spontan, manchmal kreativ und gelegentlich sogar eine, bei der hinterher alle noch sitzen können.
Begleiten werden uns nun übrigens nicht Barbie und Ken...
...sondern die Freundin meiner besseren Hälfte und ihr Mann – der tatsächlich Ken heißt.
Zwischen Hochzeit und Nationalpark möchte Ken unbedingt ein Weingut besuchen.
Warum? Weil sich dort Thailands größte Weinregion befindet. Nun lebt Ken zwar das ganze Jahr in Thailand... ...hat aber anscheinend trotzdem nie Zeit, dort hinzufahren.
Ich hingegen möchte lieber Nebel, Elefanten, Gibbons und Landschaft fotografieren. Ken versteht das (noch) nicht so ganz. Ich verstehe wiederum nicht, warum jemand lieber Weinflaschen fotografiert als wilde Elefanten.
Der arme alte Mann.
Merkwürdiger wollen gefühlt sowieso alle mit in den Nationalpark. Zumindest wie ich gehört habe der Bräutigam scheint Geschmack daran gefunden zu haben. Ob das jetzt an der Natur liegt oder einfach daran, dass er dem Hochzeitsstress entkommen möchte, bleibt mal dahingestellt.
Den Nature Trail möchte bisher allerdings nur meine Stieftochter wirklich mitlaufen. Der Rest verfolgt eher die klassische Nationalpark-Strategie: Hütte anschauen, vier Aussichtspunkte mit dem Auto anfahren, einmal kurz in die Kamera grinsen und anschließend behaupten, man hätte die Wildnis bezwungen.
Ich vermute, manche denken tatsächlich, die Tiere bekommen vorher eine Nachricht: „Achtung, um 14:30 Uhr kommen deutsche Touristen. Bitte einmal Elefant, Affe und ein fotogener Vogel am Aussichtspunkt bereitstellen.“
Nööö. Wenn ich schon in einen Nationalpark fahre, dann gehört ein bisschen Abenteuer dazu. Ein paar Kilometer laufen, schwitzen, vielleicht auch mal irgendwo stehen und überlegen, ob das Geräusch gerade ein Vogel oder etwas mit größeren Zähnen war.
Sonst kann ich mir die Bäume, das Grünzeug und das ganze Getier auch bequem bei Google anschauen – ganz ohne Mückenstiche und mit InternetZugang.
Vielleicht gönne ich mir zusätzlich noch eine kleine Nachtsafari mit dem Auto. Was nachts in Pattaya unterwegs ist, habe ich mittlerweile ausreichend studiert. Da wird es langsam Zeit, auch mal andere nachtaktive Lebewesen kennenzulernen – vorzugsweise solche, die nicht versuchen, mir eine überteuerte Taxifahrt anzudrehen zu "Tischtennis-Utensilien Schows" oder so.
Aber genug abgeschweift... oder nicht ?
Wobei... Eigentlich gehört das Abschweifen ja inzwischen zum Reisebericht dazu.
Hotelbuchung – oder: Das Buchungsportal würfelt heute
Die ersten beiden Nächte verbringen wir wieder im Banbua Grand in Udon.Meine Stieftochter war schließlich seit sieben oder acht Jahren nicht mehr in Thailand und möchte zunächst wieder etwas Stadtluft schnuppern.
Außerdem brauche ich noch eine neue thailändische SIM-Karte mit Thailändischer TelNr, die Drohnenregistrierung wurde ja mal wieder geändert.
Warum sollte auch einmal etwas einfach bleiben?
Die Hotelbuchung war dieses Mal allerdings eine Geschichte für sich.
Mit Agoda bin ich inzwischen ungefähr so eng befreundet wie mit einer Mücke nachts um drei.
Also schaute ich bei Booking. Ergebnis: Beide Hotels angeblich ausgebucht, Banbua Grand und Centara
Also suche ich spaßeshalber einfach allgemein nach Hotels in Udon.
Und plötzlich... haben exakt dieselben Hotels auf wundersame Weise doch wieder Zimmer frei. Für schlanke 226 beziehungsweise 246 Euro.
Da musste ich kurz überlegen, ob wenigstens ein Elefant das Gepäck aufs Zimmer trägt oder so.
Sollte nicht sein.
Also schrieb ich das Banbua kurzerhand direkt an.
Antwort: Superior-Zimmer? Weg. Aaaber Deluxe-Zimmer mit Kingsize-Bett Problemlos verfügbar. Für 1.500 Baht.
Die Mitarbeiterin schickte mir sogar kleine Herzchen zurück, weil ich sie auf Thai angeschrieben hatte.
Am Ende war es zwar etwas teurer als früher... ...aber dafür bekomme ich wenigstens genau das Zimmer, das ich auch gebucht habe.
Man lernt ja dazu.
Und ich ahne es jetzt schon: Völlig egal, ob wir nach 20+ Stunden Anreise aussehen wie frisch aus dem Flugzeug gefallen oder nur noch die körperliche Hülle von uns übrig ist – am ersten Abend landen wir garantiert wieder irgendwo mit Family & Friends an einem Buffet. Tradition ist schließlich Tradition.
Jetlag wird in Thailand nicht behandelt. Der wird einfach weggegessen oder getrunken. Wobei... Jetlag kenne ich eigentlich gar nicht. Mein Problem ist eher klassischer Schlafmangel. Aber mal ehrlich: Wer braucht schon acht Stunden Schlaf, wenn es Buffet, Bier und ungefähr 20 Leute gibt, die sich freuen, dass der Farang endlich wieder aufgetaucht ist ... und alles bezahlt ?
Beim letzten Mal habe ich diesen wilden Haufen mit zeitweise 18 Personen für umgerechnet 150 Euro satt – und noch viel wichtiger – Getränke technisch friedlich und müde bekommen. Ein echtes thailändisches Preis-Leistungs-Wunder.
Versucht das mal in Deutschland. Da bekommt man für das Geld vielleicht drei Schnitzel, zwei kleine Cola und einen Blick vom Kellner, der fragt, ob man eigentlich noch alle Tassen im Schrank hat. Wobei... Cola trinke ich ja sowieso nicht.
Meine einzige Hoffnung für dieses Mal: Bitte wieder ein Laden mit Bedienung am Tisch!
Ich habe nämlich wenig Lust, erneut zum offiziellen Bierlogistik-Beauftragten ernannt zu werden. Meine Aufgabenbeschreibung war ungefähr: Bier holen. Bier verteilen. Leere Flaschen einsammeln. Wieder von vorne.... das war letztes mal Suboptimal.
Am Ende hatte ich mehr Schritte auf der Uhr als bei einer Wanderung im Nationalpark. Nur dass mein Fitnessprogramm diesmal aus Bierflaschen-Management bestand.
Jetzt bin ich schon wieder abgeschweift.
Ich bin wirklich unmöglich.
Und das alles komplett nüchtern.
Familienfeier muss sein
Natürlich wird auch wieder gefeiert.Meine Stieftochter ist im Mai 18 geworden.
Das muss selbstverständlich noch einmal mit der thailändischen Familie nachgeholt werden.
Sie war zunächst ziemlich begeistert... ...bis ich ihr erzählt habe, dass man in Thailand offiziell erst mit 21 Alkohol trinken darf.
Die Euphorie hielt ungefähr so lange wie ein Eiswürfel in der Mittagssonne.
Aber wir sind schließlich in unserer kleinen Pampa. Dort kräht bekanntlich kein Hahn danach. Und falls doch jemand nachfragt... ...der Dorfpolizist dürfte sich mit einer Flasche Lao Khao relativ schnell wieder an andere Dinge erinnern.
Außerdem hatte unsere Cousine – gleichzeitig Bauleiterin, Materialbeschafferin, Projektmanagerin, Qualitätskontrolle und gelegentliche Krisenmanagerin – letzte Woche Geburtstag.
Also wird einfach alles in einen Topf geworfen und gemeinsam gefeiert.
Baustelle? Überraschung garantiert ?
Wer meinen allgemeinen Thread verfolgt, weiß bereits, dass rund um unser kleines Reich wieder fleißig gebaut, erweitert, verschönert und wahrscheinlich zwischendurch spontan noch eine Idee mehr umgesetzt wurde.Ich lasse mich einfach überraschen. Nach den letzten Videotelefonaten würde es mich jedenfalls nicht wundern, wenn plötzlich noch ein zweites Stockwerk oder ein Swimmingpool aufgetaucht ist oder mein Foto Watchtower... man weiss bei Schwager nie was passiert, wenn man aus der Ferne einen Scherz macht.
Nicht, dass wir draussen auf der Terasse sitzen und bei jedem Windstoß gemeinsam „Da fliegt mir doch das Blech weg“ anstimmen müssen. Wäre zwar authentisch, muss aber nicht jedes Jahr AnkunftsChaos haben. Vemutlich müssen wir am 2ten Tag wieder Geschirr , Besteck und andere Haushaltswaren nachrüsten ,weil diese wieder unbekannt verblieben sind 555. Meine alte Bialetti ist zwar wieder aufgetaucht, aber diese kann laut aktuellem Zustand nur noch als Deko herhalten. Hab hier ja noch Ersatz zum mitnehmen.
Und wenn die Hütte dann auch noch im neuen Farbanstrich glänzt, wäre das fast schon verdächtig gut organisiert. Irgendwas muss dann eigentlich noch schiefgehen... ist schließlich Thailand
Ich bin wie immer voller Optimismus – oder sagen wir: leicht naiv hoffnungsvoll – dass wir es zum Ende der Reise tatsächlich noch schaffen, irgendwo am Meer die Füße und ggf die Osmo Action6 ins Wasser zu halten. Schließlich gehört ein bisschen Sand zwischen den Zehen genauso zu Thailand wie Reis, Leo und die Frage: „Was essen wir denn jetzt mal“
Und wenn alles nach Plan läuft (was bei uns ja bekanntlich ein dehnbarer Begriff ist), endet das Ganze wie immer standesgemäß in Bangkok – mit Chaos, Großstadtlärm, letzten Einkäufen und wahrscheinlich der Erkenntnis: „Eigentlich hätten wir noch ein paar Tage dranhängen können.“ Wer weiss, vielleicht muss ich dort auch wieder die Hüfte zur Belustigung anderer schwingen.
Live-Berichterstattung?
Ganz so live wie früher wird es vermutlich nicht.Ich bemühe mich aber, euch möglichst zeitnah mit Fotos, Videos und den üblichen Geschichten zu versorgen.
Schließlich möchte ich dieses Jahr jede Menge Material für mein kleines Videoprojekt sammeln.
Und weil Smartphones mittlerweile sogar LOG-Aufnahmen direkt verarbeiten können, wird es vielleicht neben Fotos auch den einen oder anderen kleinen Videoschnipsel geben.
Sofern ich nicht vorher von Affen, Geisterhunden oder einer besonders aggressiven RiesenGenMücke entführt werde oder so
Also...
Alles andere bleibt wieder offen. Lasst das Chaos beginnen.
Möge der Wettergott dieses Jahr einigermaßen gute Laune haben...
...und mögen die Airlines mein Handgepäck genauso entspannt sehen wie ich.
Nachtrag für die Technik-Nerds
Die wahrscheinlich wichtigste Frage lautet ohnehin:"Was schleppt der Bekloppte dieses Jahr wieder alles mit?"
Der aktuelle Wahnsinnsplan:
Canon R6 mit 150–600 mm und 35 mm f/1.8
Reisezoom 24–240 mm (das führt noch interne Bewerbungsgespräche)
DJI Mini 4 Pro , Avata360, Osmo Action 6 (Regenzeit verpflichtet)
Insta360 Luna Ultra ...
Die Insta360 X4... vielleicht... vielleicht auch nicht.
Akkus. Viele Akkus. Powerbanks, Filter , Ladegeräte. ... und ungefähr unzählige Dinge, die ich "ganz bestimmt" brauchen werde und am Ende kein einziges Mal benutze.
Immerhin habe ich beschlossen, mich bei den Stativen einzuschränken.Es kommt dieses Jahr tatsächlich nur eins mit.
Man wird schließlich älter... vernünftiger allerdings eher nicht.
Also, man sieht sich oder liest sich oder so,
Bis denne
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