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Thailand DTV Visa - Destination Thailand

MGiebel

Gibt sich Mühe
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27 Januar 2024
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Wenn man aber nicht nur für das Visum, sondern tatsächlich selbstständig bzw. Freiberufler ist, hat man doch gar keine "einfachere" Wahl.
Oder sollte man es ausnutzen, dass die Botschaften die Arbeitsverträge sowieso nicht überprüfen (können) und sich irgendwas ausdenken?
Als Freiberufler ist es auch nicht schwerer. Man muss halt immer im Hinterkopf behalten, dass es Beamte und Thais sind, deren oberstes Ziel ist nicht das Gesicht zu verlieren. Ich habe ihnen ein Foto abgeliefert, welches ich für die Immigration bei einem Fotografen in Pattaya gemacht habe. Gefiel meinem Bearbeiter nicht, er hatte also einen Grund zu meckern. Da bin ich eben in Deutschland zu einem Fotografen gegangen.
Dann war er so schlau und wollte von mir als Freiberufler einen Gewerbeschein sehen. Daraufhin habe ich ihm mit Engelszungen den Unterschied zwischen einem Freiberufler und einem Gewerbetreibenden erklärt und das sich das ausschließt. Bei mir hat er es akzeptiert aber kapiert haben sie nichts, den jetzt steht/stand es offiziell auf der Website, das ein Freiberufler einen Gewerbeschein abliefern soll.
Insgesamt hat es ca. 1 Woche gedauert.
 

MADBKK

Take it easy
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25 November 2019
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BKK
Wenn man aber nicht nur für das Visum, sondern tatsächlich selbstständig bzw. Freiberufler ist, hat man doch gar keine "einfachere" Wahl.
Oder sollte man es ausnutzen, dass die Botschaften die Arbeitsverträge sowieso nicht überprüfen (können) und sich irgendwas ausdenken?
Das muss natürlich jeder selbst wissen. Mir war wichtig, dass das DTV-Visum direkt durchgeht – ohne dass sich die 350 Euro Gebühr in Luft auflösen oder das große Nachfordern von Dokumenten losgeht.

Ich habe der Thai-Botschaft den Antrag deshalb mundgerecht auf dem Silbertablett serviert (was anderes machen Visa-Agenturen wie FS Consulting auch nicht). Am Ende des Tages wollen die Sachbearbeiter dort auch nur ihre Checkliste vom Government abarbeiten und hinter jeden Punkt einen Haken setzen. Da hier im Forum ja schon oft genug Thema war, dass die Thais beim deutschen Firmenrecht nicht wirklich durchblicken, fährt man mit der absolut einfachsten Variante definitiv am besten.
 

hatarifan

Gibt sich Mühe
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25 April 2025
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Das muss natürlich jeder selbst wissen. Mir war wichtig, dass das DTV-Visum direkt durchgeht – ohne dass sich die 350 Euro Gebühr in Luft auflösen oder das große Nachfordern von Dokumenten losgeht.

Wenn man die Anforderungen erfüllt, sollte sich da eigentlich nichts in Luft auflösen.
Mir ging es eher darum, dass man als Freiberufler bzw. Selbstständiger ja gar keine andere Wahl hat, außer man biegt sich das irgendwie so hin, dass man doch "Angestellter" ist.

Muss aber natürlich jeder selbst entscheiden, wie kreativ und wahrheitsgetreu man bei so einem Visumantrag ist.
 
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MADBKK

Take it easy
   Autor
25 November 2019
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BKK
Wenn man die Anforderungen erfüllt, sollte sich da eigentlich nichts in Luft auflösen.
Mir ging es eher darum, dass man als Freiberufler bzw. Selbstständiger ja gar keine andere Wahl hat, außer man biegt sich das irgendwie so hin, dass man doch "Angestellter" ist.

Muss aber natürlich jeder selbst entscheiden, wie kreativ und wahrheitsgetreu man bei so einem Visumantrag ist.
„Sollte sich da eigentlich...“ – na ja, nach mehr als 10 Jahren Thailand weiß ich einfach, dass man es thailändischen Beamten so leicht wie nur möglich machen muss, ihren Haken hinter die Vorgaben zu setzen.

Das hat oft überhaupt nichts mit gesundem Menschenverstand oder logischem, deutschem Behördendenken zu tun. Da haben viele von uns wohl schon die erstaunlichsten Dinge mit thailändischen Behörden erlebt. Ich kenne selbst einen Fall aus meinem Umfeld, bei dem die 350 Euro weg waren, weil die nachgeforderten Unterlagen in Deutschland technisch bzw. legal überhaupt nicht zu bekommen waren. Danach wurde ein neuer DTV-Antrag noch einmal über eine Boxschule eingereicht, was dann völlig problemlos durchlief. Genau aus dem Grund habe ich es den Behörden so einfach wie möglich gemacht, dem Visum zuzustimmen.

Mein Rat daher: Wer die Möglichkeit hat, sollte den einfachsten Weg wählen. Ich hatte selbst mehrere Optionen, habe mich aber wegen der drohenden Nachfragen ganz bewusst gegen die Variante mit der eigenen Firma entschieden. Nun habe ich hoffentlich erst mal 5 Jahre Ruhe – und bis dahin muss man eh abwarten, was sich in Sachen Visabestimmungen wieder alles geändert hat.
 
Tischtennis Pattaya

active75

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28 Februar 2010
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„Sollte sich da eigentlich...“ – na ja, nach mehr als 10 Jahren Thailand weiß ich einfach, dass man es thailändischen Beamten so leicht wie nur möglich machen muss, ihren Haken hinter die Vorgaben zu setzen.

Das hat oft überhaupt nichts mit gesundem Menschenverstand oder logischem, deutschem Behördendenken zu tun. Da haben viele von uns wohl schon die erstaunlichsten Dinge mit thailändischen Behörden erlebt. Ich kenne selbst einen Fall aus meinem Umfeld, bei dem die 350 Euro weg waren, weil die nachgeforderten Unterlagen in Deutschland technisch bzw. legal überhaupt nicht zu bekommen waren. Danach wurde ein neuer DTV-Antrag noch einmal über eine Boxschule eingereicht, was dann völlig problemlos durchlief. Genau aus dem Grund habe ich es den Behörden so einfach wie möglich gemacht, dem Visum zuzustimmen.

Mein Rat daher: Wer die Möglichkeit hat, sollte den einfachsten Weg wählen. Ich hatte selbst mehrere Optionen, habe mich aber wegen der drohenden Nachfragen ganz bewusst gegen die Variante mit der eigenen Firma entschieden. Nun habe ich hoffentlich erst mal 5 Jahre Ruhe – und bis dahin muss man eh abwarten, was sich in Sachen Visabestimmungen wieder alles geändert hat.
Danke für den Hinweis. Aber ich hatte ja gar nicht die Wahl, ich bin nun mal freiberufler und konnte mich daher schlecht als Angestellter verkaufen. Oder redest du von etwas "kreativerer" Art der Beweisführung? Ich hätte jetzt wirklich keine Lust gehabt irgendwelche Fake Arbeitsverträge zu präsentieren o.ä. DAS hätte mich erst recht nervös gemacht. Nicht dass ich dir das hier unterstellen möchte. Verstehe nur nicht so ganz wie ein Freiberufler das sonst anders handeln sollte. Vielleicht steh ich auch einfach auf dem Schlauch.

Und ich habe im Vorfeld auch viele Hinweise gesehen dass es für Freelancer schwierig war und konnte null Infos dazu finden, was die als "Portfolio" sehen wollten. Aber letzten Endes war es wirklich sehr unkompliziert. Das Portfolio hatte ich in 5 Minuten mit Claude erstellt. Und ein paar Formulare nachreichen auf Nachfrage war jetzt auch wirklich kein großer Aufwand. Ich bin seit über 10 Jahren selbständig und mit Papierkram kann ich die gerne zu häufen. Also mir wäre nie der Gedanke gekommen mich als etwas anderes zu präsentieren als was ich wirklich bin.

Alles in allem kann ich daher nur bekräftigen dass das Freelancer Visum absolut kein Hexenwerk ist und ich würde davon auch niemanden davon abraten.
 
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tomtomhh

Schreibwütig
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19 Juni 2010
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Anstatt hier um den heißen Brei herum zu reden, wäre es wahrscheinlich für alle Mitleser hilfreich zu erfahren was genau ihr eingereicht habt.
Was genau wollten die den im Portfolio als Freiberufler sehen?
 
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Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
   Autor
7 März 2017
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Anstatt hier um den heißen Brei herum zu reden, wäre es wahrscheinlich für alle Mitleser hilfreich zu erfahren was genau ihr eingereicht habt.
Na ja, wenn es sich in einer Grauzone bewegt was man eingereicht hat, dann ist es tatsächlich besser es hier nicht öffentlich zu schreiben.
 
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MGiebel

Gibt sich Mühe
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27 Januar 2024
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Anstatt hier um den heißen Brei herum zu reden, wäre es wahrscheinlich für alle Mitleser hilfreich zu erfahren was genau ihr eingereicht habt.
Was genau wollten die den im Portfolio als Freiberufler sehen?
Geh doch einfach mal selbst auf die Seite zum beantragen, da steht die Basis. Der Rest liegt in deinem Geschick und dem Bearbeiter.
 

wwuff

Möchtegernsextourist
   Autor
11 März 2013
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Ihr müsst ja nicht eure Namen zeigen sondern schreiben welche Unterlagen oder Bilder !
Vielleicht mal paar Seiten zurück blättern. So ein bis zwei Jahre. Ist meist hier schon ausführlicher beschrieben.
Ja, ich weiß. Ist nicht einfach, die entsprechenden Beiträge zu finden. Aber paar Namen, die die Suche etwas einschränken können, habt ihr ja schon.
 
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active75

Gibt sich Mühe
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28 Februar 2010
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Anstatt hier um den heißen Brei herum zu reden, wäre es wahrscheinlich für alle Mitleser hilfreich zu erfahren was genau ihr eingereicht habt.
Was genau wollten die den im Portfolio als Freiberufler sehen?
Was ich an Unterlagen eingereicht habe, hab ich ja bereits geschrieben.

Für das Portfolio hab ich einfach ein paar Arbeitsproben in Claude hochgeladen und gesagt er soll mir ein professionelles Portfolio daraus erstellen.

Also einfach eine Powerpoint Präsentation mit paar Angaben zu Projekten die ich gemacht habe.
 
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Shaved72

Kennt noch nicht jeder
   Autor
10 Juli 2018
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Ok...weil für Angestellte ist das alles noch einfacher. Da reichte bei mir ein Arbeitsvertrag mit Homeoffice als Arbeitsplatz und eine extra Erklärung das auch Thailand erlaubt ist als Homeoffice. Da fragt dann keiner nach Steuererklärung oder extra Unterlagen.
Lediglich das Geld muss dann noch nachgewiesen werden per PDF Kontoauszug. Also der einfachste Weg um das DTV mit "Workcation" zu bekommen....das geht dann auch komplett ohne Service, weil hier macht FS Consulting auch nicht mehr als zu raten nochmal ein extra Schreiben zu erstellen das Thailand explizit als Arbeitsplatz für das Homeoffice erlaubt.

Als Freiberufler oder als Inhaber einer Gesellschaft ist das alles komplizierter und bringt meist dann Nachfragen nach mehr Unterlagen nach sich. Daher habe ich den einfacheren Weg gewählt.
Dürfte ich dich fragen, wie du als Angestellter das mit den sozialversicherungsrechtlichen Fragen mit deinem Arbeitgeber geklärt hast bzw. wie er das dann genehmigt hat? Es gibt ja mit Thailand keinen Staatsvertrag und ein Arbeitgeber müsste in solch einem Fall eine sozialversicherungsrechtliche Prüfung durchführen und dokumentieren. Ansonsten denke ich mal, bewegt man sich beiderseitig auf dünnem Eis.
 

MADBKK

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25 November 2019
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BKK
Dürfte ich dich fragen, wie du als Angestellter das mit den sozialversicherungsrechtlichen Fragen mit deinem Arbeitgeber geklärt hast bzw. wie er das dann genehmigt hat? Es gibt ja mit Thailand keinen Staatsvertrag und ein Arbeitgeber müsste in solch einem Fall eine sozialversicherungsrechtliche Prüfung durchführen und dokumentieren. Ansonsten denke ich mal, bewegt man sich beiderseitig auf dünnem Eis.
Das mag durchaus so sein. Rein pragmatisch gesehen reicht es der thailändischen Einwanderungsbehörde für die Visumserteilung aus, wenn das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt der Antragstellung auf dem Papier nachgewiesen wird.

Es gibt nach der Genehmigung des DTV (Destination Thailand Visa) keine explizite thailändische Verpflichtung oder entsprechende Formulare, um nachträgliche Vertragsänderungen oder einen Arbeitgeberwechsel zu melden. Das Visum wird am Tag X basierend auf den eingereichten Dokumenten ausgestellt, und damit ist dieser behördliche Vorgang in Thailand erst einmal abgeschlossen. Das DTV wird für 5 Jahre erteilt und sieht aktuell keine automatischen, regelmäßigen Nachprüfungen des Arbeitsstatus vor.

Aber Achtung:
Wenn man die 180 Tage Aufenthalt im Land überschreitet und das Visum innerhalb Thailands bei der Immigration um weitere 180 Tage verlängert (statt kurz aus- und wieder einzureisen), hat die Immigration das Recht, die Dokumente erneut einzusehen. Wer hier den Arbeitgeber gewechselt hat, sollte neue Dokumente parat haben. Bei einem reinen "Border Run" (Aus- und Einreise) wird meist nur der Stempel geprüft.

Ich versteh aber durchaus die Frage und das "dünne Eis".
Wenn ein Angestellter einfach so in Thailand sitzt, greift das thailändische Arbeitsrecht (Labor Protection Act) und theoretisch auch das dortige Steuerrecht, sobald man sich mehr als 180 Tage im Kalenderjahr im Land aufhält. Deutsche Arbeitgeber haften im schlimmsten Fall für nicht abgeführte Beiträge. Deshalb lassen sich die meisten Firmen darauf nur ein, wenn der Mitarbeiter als Freelander/Rechnungssteller agiert. Das kann man ja nach der Erteilung des Visas auch entsprechend umstellen.
 

Shaved72

Kennt noch nicht jeder
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10 Juli 2018
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Das mag durchaus so sein. Rein pragmatisch gesehen reicht es der thailändischen Einwanderungsbehörde für die Visumserteilung aus, wenn das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt der Antragstellung auf dem Papier nachgewiesen wird.

Es gibt nach der Genehmigung des DTV (Destination Thailand Visa) keine explizite thailändische Verpflichtung oder entsprechende Formulare, um nachträgliche Vertragsänderungen oder einen Arbeitgeberwechsel zu melden. Das Visum wird am Tag X basierend auf den eingereichten Dokumenten ausgestellt, und damit ist dieser behördliche Vorgang in Thailand erst einmal abgeschlossen. Das DTV wird für 5 Jahre erteilt und sieht aktuell keine automatischen, regelmäßigen Nachprüfungen des Arbeitsstatus vor.

Aber Achtung:
Wenn man die 180 Tage Aufenthalt im Land überschreitet und das Visum innerhalb Thailands bei der Immigration um weitere 180 Tage verlängert (statt kurz aus- und wieder einzureisen), hat die Immigration das Recht, die Dokumente erneut einzusehen. Wer hier den Arbeitgeber gewechselt hat, sollte neue Dokumente parat haben. Bei einem reinen "Border Run" (Aus- und Einreise) wird meist nur der Stempel geprüft.

Ich versteh aber durchaus die Frage und das "dünne Eis".
Wenn ein Angestellter einfach so in Thailand sitzt, greift das thailändische Arbeitsrecht (Labor Protection Act) und theoretisch auch das dortige Steuerrecht, sobald man sich mehr als 180 Tage im Kalenderjahr im Land aufhält. Deutsche Arbeitgeber haften im schlimmsten Fall für nicht abgeführte Beiträge. Deshalb lassen sich die meisten Firmen darauf nur ein, wenn der Mitarbeiter als Freelander/Rechnungssteller agiert. Das kann man ja nach der Erteilung des Visas auch entsprechend umstellen.
Ok, mir geht es auch mehr um das Sozialversicherungsrecht als um das Steuerrecht. Also hat bei dir der Arbeitgeber keine sozialversicherungsrechtliche Prüfung durchgeführt? (kannst mir gerne auch eine PN schicken)