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Metalhead

In Pension
   Autor
18 Februar 2023
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Doitschland
Gegen ne Pflichtversicherung hätte ich im Prinzip nichts einzuwenden - wenns so läuft wie im umgekehrten Fall wenn ein Thai ein Schengen Visum beantragt. Upload eines Nachweises eines zertifizierten Anbieters im Rahmen des TDAC sollte ja keine große Sache sein.
Was ich ärgerlicher fände wäre wenn eine Zwangsgebühr abkassiert wird die irgendwo versickert.
Und die Thais sollten sich dann auch mal an der eigenen Nase packen und eine vernünftige Haftpflicht für ihre Motorroller einführen - davon profitiert am Ende ja jeder.

Ich hätte auch nichts gegen eine Krankenversicherungspflicht, allerdings müßte eine deutsche Auslandskrankenversicherung (AKV) auch akzeptiert werden.
Und genau hier habe ich meine Bedenken, denn die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass ausschließlich thail. AKVn für die Einreise anerkannt werden.
Auch habe ich meine Zweifel, ob sich die Verantwortlichen auch nur ansatzweise darüber im Klaren sind, was eine derartige Versicherungspflicht für die doch ach so wichtigen Touristenzahlen bedeuten würde..........
Der Schaden dürfte wohl die Peanuts von 100 Mio. BHT (weniger als 3 BHT pro Tourist!) an nicht bezahlten Rechnungen deutlich übersteigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

HamburgerJung

Kennt eine Menge Lady Boys
    Aktiv
11 Mai 2020
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10.386
2.865
Sisaket, Thailand
Ich bezog mich eigentlich auf Touristen aus den westlichen Ländern.
Und die thailändische Politik wohl auch.
Menschen aus China, Malaysia usw. dürfen eh über das Asean Abkommen sich frei und ohne Restiktionen frei bewegen, ähnlich der EU.

Soweit ich das lesen konnte, ging es um Touristen und Reisende, die ein Defizit (Krankenkosten) verursachen, weil keine oder eine ungenügende Versicherung vorlag.

Ist aber auch egal, welche Nationalität.

Die Pflichtkrankenversicherung, wie sie hier von einigen vorgeschlagen wird, halte ich für zu aufwendig (in der Kontrolle) und nicht wirklich produktiv.

Ich hatte es ja schon geschrieben: Es wird Zeit, ETA zu aktivieren ...... für 10–20 Euro Gebühr, inklusive einer Krankenversicherung für Thailand.

Dabei geht es mir gar nicht mal so sehr um die Krankenversicherung, sondern darum, dass Thailand mal wieder ein Sammelbecken für Schwerkriminalität ist.

Wenn ich bedenke, dass das Scamming in Thailand einen Schaden von 2 Mrd. Dollar verursacht, sind die Krankenkosten, die nicht beglichen werden, Peanuts.

Lasst nur die Touristen ins Land, welche auch überprüft wurden...und dann vielleicht noch mal überlegen, ob eine vernünftige Haftpflicht für Mietwagen bzw. Mopeds nicht auch einen Beitrag leisten kann.
 

Fletscher

Schreibwütig
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18 Juni 2023
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Die Pflichtkrankenversicherung, wie sie hier von einigen vorgeschlagen wird, halte ich für zu aufwendig (in der Kontrolle) und nicht wirklich produktiv.

Ich hatte es ja schon geschrieben: Es wird Zeit, ETA zu aktivieren ...... für 10–20 Euro Gebühr, inklusive einer Krankenversicherung für Thailand.


Eine Versicherung haben zu müssen ist ja schön und gut. Was nützt es aber, wenn die Versicherung sich weigert für einen Schaden aufzukommen. Zwei Gründe von bestimmt einigen mehr um sich schadlos zu halten, habe ich in meinen ersten Pin ja schon geschrieben.
 

Ajax

Luftbildfetischist
   Autor
2 Oktober 2018
2.507
41.449
3.915
Mein Ansatz wäre ein ganz anderer: ich würde die Vermieter in die Pflicht nehmen. Wenn die an Kunden ohne entsprechende Fahrerlaubnis Motorräder
oder Roller vermieten, sollten diese die Schäden bezahlen - und ganz schnell würden sie nur noch an Kunden MIT Fahrerlaubnis vermieten! :bigg
 
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Pattayareise

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