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Crypto Diskussionen Zahlungsarten gleich welcher Art, Wise, Revolut, ApplePay, bar, QR-code wie auch immer.

Bloewquu

Hoi Connaisseur
   Sponsor 2026
22 Dezember 2023
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:ROFLMAO:


Warum benötigst du bei NFC-Zahlungen eine Tokenisierung? Weil zwischen den beteiligten Systemen Zahlungsdaten bzw. Zahlungsinformationen ausgetauscht werden und die eigentlichen Kartendaten dabei geschützt werden sollen.

Bei einer QR-Code-Zahlung ist der Ablauf ein anderer. Es findet kein NFC-Datenaustausch zwischen Karte bzw. Wallet und Terminal statt. Deshalb stellt sich die Frage der Tokenisierung dort in dieser Form gar nicht.

Von daher könnte man durchaus argumentieren, dass ein QR-Code-Verfahren in diesem Punkt sogar einen Vorteil hat.... Was gar nicht übertragen wird, muss auch nicht tokenisiert werden.
Danke für Deinen Lachsmiley als Vorwarnung für die Buchstaben danach...Und Danke für Deine eigene Erklärung auf eine Frage, die nur Du Dich stellen magst. Aber es zeigt mir, dass jede weitere Diskussion hier verschenkte Lebenszeit sind.

Ich bin Software-Entwickler in der .NET Welt und nebenberuflich selbstständig als Berater für den Einsatz von AI-Agenten. Zugegeben es ist fast ein Jahrzehnt her, als ich das letzte Mal an einer Schnittstelle für einen Finanzdienstleister zu tun hatten (interne Schnittstelle eines Analyse-Tools zum Anbieter stripe.com). Und bereits damals war das ein sehr weiters Feld. Schade, dass ich Dich damals noch nicht gekannt habe, Du hättest bestimmt perfekt als Vermittler zwischen Kunde und uns als Dienstleister agieren können. Und damit bin ich jetzt raus. Es ist echt unglaublich was man hier für Unsinn lesen muss, sobald jemand meint seinen Senf dazu geben zu müssen.
 
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HamburgerJung

Kennt eine Menge Lady Boys
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11 Mai 2020
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Sisaket, Thailand
Bei modernen QR-Code-Zahlungen findet kein direkter Datenaustausch zwischen Smartphone und einem Terminal statt. Im Grunde handelt es sich um eine digitale Echtzeitüberweisung beziehungsweise einen Echtzeit-Zahlungsauftrag.

Deshalb kann man auch vom Restauranttisch oder aus dem Biergarten bezahlen, obwohl sich dort gar kein Lesegerät befindet. Dasselbe gilt für eine Garküche, die weder eine elektronische Kasse noch ein Kartenterminal besitzt. Selbst Rechnungen von Versorgern oder anderen Dienstleistern enthalten heute oft nur noch einen QR-Code .... ganz ohne zusätzliche Hardware. Gleiches gilt für viele Online-Zahlungen.

Bei der Garküche zeigt man nach der Zahlung einfach den Zahlungsstatus in der App vor. Wer schon einmal mit PromptPay bezahlt hat, kennt das Prinzip.

In normalen Geschäften oder im Onlinehandel wird die Zahlung anschließend in Echtzeit über die Bank beziehungsweise den Payment Service Provider (PSP) bestätigt. Das Kassensystem oder die Warenwirtschaft fragt den Zahlungsstatus online ab und verbucht die Zahlung entsprechend.

Genau das ist der entscheidende Unterschied: Es wird kein NFC-Terminal und keine direkte Kommunikation zwischen Smartphone und Kasse mehr benötigt.
 

Bloewquu

Hoi Connaisseur
   Sponsor 2026
22 Dezember 2023
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Solltest du mich meinen Gerne!:biggrin:
Wie kommst Du darauf dass ich Dich meinte? Ist es zuviel verlangt, den Post zu lesen? Wen habe ich denn zitiert und darauf geantwortet?
Edit: Oder hast Du evtl. das Mitglied welche ich zitiert habe auf Ignore? Danke @Riva, hatte ich nicht auf dem Schirm. Andererseits, ich könnte das Ignore des Experten in digitalen Zahlungwege durchaus nachvollziehen ;)
 

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
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7 März 2017
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EDIT: glaubt ihr das PromptPay keine Einnahmen hat, sondern nur Kosten ???
Bis 5000 thb Einzelbetrag gibt es keine Gebühren für den Einzelhändler.

Quelle Gemini (KI)
Registrierte Unternehmen, die ein offizielles Firmenkonto (PromptPay for Business) nutzen, zahlen keine prozentualen Gebühren wie bei Kreditkarten. Stattdessen greift ein gestaffeltes Pauschalmodell der Banken:
  • Zahlungen bis 5.000 Baht: Kostenlos
  • 5.001 bis 30.000 Baht: Maximal 2 Baht (ca. 5 Euro-Cent)
  • 30.001 bis 100.000 Baht: Maximal 5 Baht (ca. 13 Euro-Cent)
  • Über 100.000 Baht: Maximal 10 Baht (ca. 26 Euro-Cent) [1, 2, 3, 4]
Wenn ich das richtig gelesen habe, kann man ab jetzt mit Wise bei Privatleuten mit QR zahlen, als Tourist.
Wo hast Du das gelesen? Eine Link wäre prima.
 
Zuletzt bearbeitet:

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
   Autor
7 März 2017
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Prompt Pay ist doch nur die Infrastruktur bzw. die Platform auf der die QR Code Zahlungen mit den ganzen Banking Apps der Thai Banken abgewickelt werden, oder sehe ich das falsch?
Nein das siehst Du völlig richtig.

Eigentlich heißt es sacann khrap/kha.
 

hatarifan

Gibt sich Mühe
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Dass Problem an der ganzen Diskussion ist, dass es eher ein Thema für uns Westler ist, weil sowohl Apple Pay / Google Pay als auch Karten- oder NFC-Zahlungen im thailändischen Alltag kaum eine Rolle spielen.

Stand heute ist Apple Pay in Thailand (für thailändische Bankkonten / Karten) noch nicht mal verfügbar.
Wahrscheinlich weil die Banken lieber ihr eigenes PromptPay pushen und keine Gebühren an Apple bezahlen wollen.

Deshalb denke ich, dass Zahlungsmethoden, die über PromptPay oder teilweise normale Kartenzahlungen hinausgehen, eher eine „Nische“ für Touristenregionen, große Händler oder Restaurants bleiben wird.

Zumal asiatische Touristen schon jetzt mit Alipay, WeChat, etc. bei Leuten mit Händlerkonto per QR-Code / PromptPay bezahlen können, weil Thailand die Schnittstelle dafür geöffnet hat.

Allerdings liegt hier schon das nächste Problem.
Viele Händler auf den Märkten und Restaurants benutzen ihr Privatkonto, sodass man nur mit einem thailändischen Bankkonto per PromptPay bezahlen kann.
Ich seh hier auch wenig Interesse der Unternehmer, andere Zahlungsmethoden anzubieten oder sich auch nur im Entferntesten mit Apple Pay, Visa, Mastercard oder irgendwelchen Zahlungsdienstleistern zu beschäftigen.
 

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Ich seh hier auch wenig Interesse der Unternehmer, andere Zahlungsmethoden anzubieten oder sich auch nur im Entferntesten mit Apple Pay, Visa, Mastercard oder irgendwelchen Zahlungsdienstleistern zu beschäftigen.

Meiner Meinung nach wird sich das erst ändern, wenn es dafür eine rechtliche Grundlage gibt.

Ist ja in Deutschland das gleiche. Diese "Cash Only" Schilder sind erst Geschichte, wenn es eine Pflicht gibt, auch bargeldlose Zahlung zu akzeptieren. In Deutschland wird das voraussichtlich in den nächsten 1-2 Jahren kommen. Ein entsprechendes Gesetz steht zumindest im Koalitionsvertrag, und soweit ich das Thema in den Medien verfolgen konnte ist es auch schon recht weit fortgeschritten. Meiner Meinung nach ist das auch überfällig.
Und auch in Thailand wird es da erst ne brauchbare Lösung geben, wenn es politisch gewollt ist bzw. forciert wird. Wird vermutlich etwas länger dauern wie bei uns, aber bin mir ziemlich sicher dass es auch in den nächsten Jahren kommen wird. Solange muß man sich halt mit den Zahlungsmethoden behelfen die derzeit möglich sind. Ein paar "Krücken" gibt es ja derzeit, die hier auch in eigenen Threads diskutiert werden (True Money, Tag Thai, etc.).
 

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
   Autor
7 März 2017
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Wo hast Du das gelesen? Eine Link wäre prima.

[/QUOTE]
Zitat:
Betroffen sind alle, die bei Wise eine Thai-Adresse hinterlegt haben.

Konkret gestrichen wird die Möglichkeit, mit der Wise-Karte an thailändischen Geldautomaten Bargeld abzuheben. Das ist keine vorübergehende Einschränkung, keine Beta-Phase, kein Versehen — es ist eine dauerhafte Folge der neuen regulatorischen Struktur. Wise hat am 17. März 2026 fünf Lizenzen der Bank of Thailand erhalten und ist damit das erste Nicht-Bankinstitut mit einem vollständigen Lizenzpaket in Thailand. Wer unter einer Thai-Adresse bei Wise registriert ist, fällt automatisch unter die neue lokale Entität: Wise Payments (Thailand) Limited. Und die darf nach Thai-Regulierung keine ATM-Bargeldauszahlungen im Inland anbieten.

Wise verkauft die Änderung nicht ohne Grund als Upgrade — und das ist nicht komplett gelogen. Mit der neuen Lizenz kommt eine vollständige PromptPay-Anbindung. Geld lässt sich künftig direkt an jede PromptPay-ID senden: Handynummer oder Personalausweisnummer des Empfängers genügt. QR-Codes an Marktständen, kleinen Restaurants oder Läden ohne Kartenlesegerät lassen sich über die Wise-App scannen und bezahlen. Das war bisher der große Alltagsvorteil des Thai-Bankkontos — Wise schließt diese Lücke zumindest teilweise.

Zitat ende

Es geht, wie schon mehrmals erwähnt, ausschließlich um WISE-Konten, die mit einer Thaiadresse verifiziert sind!
 

hatarifan

Gibt sich Mühe
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25 April 2025
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Und auch in Thailand wird es da erst ne brauchbare Lösung geben, wenn es politisch gewollt ist bzw. forciert wird. Wird vermutlich etwas länger dauern wie bei uns, aber bin mir ziemlich sicher dass es auch in den nächsten Jahren kommen wird
Wenn man jetzt mal von Touristen absieht, sehe ich diesbezüglich gar keinen Handlungsbedarf.
Für Einheimische und Leute mit thailändischem Bankkonto ist der Alltag schon seit Jahren nahezu bargeldlos möglich.
Meinem Empfinden nach sogar „bargeldloser“ als in Deutschland und das ganz ohne Gesetze, weil es mit PromptPay ein lokales System gibt, das sowohl für Privatleute, Händler und Kunden zuverlässig, in Echtzeit und zu günstigen Konditionen funktioniert. Kompatibel mit jeder Bank ohne zusätzliche Dienstleister.

Dass Touristen weiterhin auf Bargeld angewiesen sind oder nur mit Karte bezahlen können, kommt letztendlich den thailändischen Banken zu Gute, weil sie entweder hohe ATM-Gebühren und / oder je nach Karte und Wissenstands des Touristen saftige Wechselkursgebühren kassieren.

Wobei ich aber sagen muss, dass ich jetzt immer häufiger meinen Wocheneinkauf im BigC oder andere größere Aussagen (z.B. neue Autoreifen bei b-quik) in Geschäften mit Kartenterminal mit meiner DKB Visa ohne Fremdwährungsgebühren bezahle, weil es hinsichtlich der Gebühren und Wechselkursunterschiede kaum einen Unterschied macht, ob man den Weg über WISE geht oder direkt mit der deutschen Karte bezahlt, nur dass man sich mit der Karte die zwei Überweisungen (deutsches Konto - Wise - thailändisches Konto) spart.
 

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Forensponsor
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Dass Touristen weiterhin auf Bargeld angewiesen sind oder nur mit Karte bezahlen können, kommt letztendlich den thailändischen Banken zu Gute, weil sie entweder hohe ATM-Gebühren und / oder je nach Karte und Wissenstands des Touristen saftige Wechselkursgebühren kassieren.

Ich glaube, wir sind uns sogar bei einigen Punkten einig. Ja, die thailändischen Banken profitieren aktuell durchaus davon, dass Touristen Bargeld abheben oder mit ausländischen Karten bezahlen und dabei ATM- bzw. Wechselkursgebühren anfallen. Die Frage ist aber, ob das auch im Interesse Thailands als Ganzes ist.

Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Wenn Touristen einfacher und günstiger bezahlen können, geben sie erfahrungsgemäß auch mehr Geld aus. Davon profitieren Hotels, Restaurants und Geschäfte – und letztlich auch der Staat über höhere Steuereinnahmen. Die Einnahmen der Banken sind daher nur ein Teil der Gesamtbetrachtung.

Hinzu kommt, dass bargeldlose Zahlungen Steuerhinterziehung, Schwarzgeld und Geldwäsche deutlich erschweren. Gerade daran hat Thailand derzeit ein großes Interesse. Die Regierung geht seit einiger Zeit sehr konsequent gegen Geldwäsche, Cyberkriminalität, Scheinfirmen und andere Formen der Wirtschaftskriminalität vor und hat diese Themen sogar zur nationalen Priorität erklärt. Ein höherer Anteil nachvollziehbarer digitaler Zahlungen würde diese Strategie zusätzlich unterstützen.

Auch bei den Einheimischen sehe ich durchaus Vorteile in einer Alternative zu PromptPay. PromptPay funktioniert hervorragend, aber Wettbewerb sorgt in der Regel für Innovationen, mehr Auswahl und bessere Lösungen. Zudem wären internationale Standards für viele Thailänder interessant – beispielsweise bei Reisen, Online-Einkäufen oder grenzüberschreitenden Überweisungen. PromptPay müsste dadurch ja nicht ersetzt werden, sondern könnte weiterhin das führende System bleiben und gleichzeitig von einer besseren internationalen Anbindung profitieren.

Deshalb glaube ich schon, dass Thailand langfristig ein Interesse an einer offeneren Lösung haben wird. Nicht, weil PromptPay heute schlecht wäre – das Gegenteil ist der Fall –, sondern weil ein international kompatibles Bezahlsystem sowohl dem Tourismus als auch der eigenen Wirtschaft zusätzliche Vorteile bringen kann.
 

MrDeeJay

Last night a DJ saved my Life
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25 Juli 2018
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Frankfurt am Main
Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Wenn Touristen einfacher und günstiger bezahlen können, geben sie erfahrungsgemäß auch mehr Geld aus.
Vor allem wenn man nochmal die Glocke läuten kann auch wenn man keine Scheine (mehr) in der Tasche hat ;) :weg
 

savoy

Lady Drink King
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27 August 2013
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Genau deshalb spreche ich von QR-Code-Zahlungen. Wenn Visa, Mastercard, Apple Pay oder Google Pay ebenfalls per QR-Code akzeptiert werden könnten, bräuchten viele Händler keine Kartenterminals mehr.
Natürlich ist bei QR-Zahlungen ein Zahlungs-Terminal beteiligt. Es ist immer eine Online-Zahlung. Es wird geprüft ob auf dem Konto des Kunden ausreichend Guthaben vorhanden ist und der Kunde muss die Zahlung autorisieren. Die Info über eine erfolgte Transaktion fließt an den Kunden u d Händler. Der einiger Unterschied ist, dass die Kommunikation zwischen Smartphone und Zahlungsterminal optisch und nicht per Funk erfolgt.
Die unterschiedliche Technik macht den Zahlungsvorgang weder billiger noch teurer, es liegt nur an den beteiligten Parteien.

Das würde die Kosten senken und die Akzeptanz für diese Bezahlsysteme vermutlich deutlich erhöhen.
Ein MC Visa Zahlungssystem mit QR dürfte nicht billiger sein als ein MC Visa Zahlungssystem mit NFC. Warum? Weil ich eine Kamera statt Antenne benötige? Alles andere ist gleich.
Zahlungen sind billiger, wenn die die Beteiligten weniger oder gar nichts kassieren.
Wenn Händler diese Bezahlsysteme per QR-Code akzeptieren könnten, wäre das einfacher und günstiger als die Anschaffung und der Betrieb eines Kartenterminals.
Es liegt nicht an den Kosten des Terminals. Ein einfaches NFC-Terminal, welches sämtliche gängigen Karten akzeptiert kann man bei uns schon für einmalig 34€ kaufen:
Es liegt an den Gebühren, die an der Zahlung Beteiligten haben wollen, also der Acquirer, Banken und Kartengesellschaft.
PromptPay oder Wero ist nur deshalb günstiger, weil die dort Beteiligten weniger Geld verlangen und nicht wegen der fehlenden NFC-Antenne.
Die meisten QR Händler nutzen auch ein Terminal. Wer auf ein Terminal verzichtet, verzichtet auf Automatisierung und Komfort.
Das kann man aber auch mit NFC haben. Schon heute sind Zahlungen vom Handy zu Handy möglich, ganz ohne zusätzliches Zahlungsterminal.
Nur ist das keineswegs billiger, so lange das Netzwerk der US.Unternehmen beteiligt ist, die mitkassieren wollen.

Langfristig wird der QR-Code in vielen Bereichen sogar das Terminal ersetzen.
Deine Vorstellung vom "Terminal" ist glaube ich falsch.
Das Zahlungsterminal liest die Informationen vom Zahlungsmittel (Karte, Smartphone) ein und kontaktiert den Zahlungsdienstleister, der die beteiligten Banken kontaktiert. Das passiert selbstverständlich auch bei einer QR-Zahlung nur kann ein Smartphone mit Internetverbindung das Terminal sein. Das gibt es aber längst bei NFC mit MC oder Visa auch:

Sorry, das ich mich in den meisten Absätzen wiederhole, aber ich gehe davon aus, dass du es missverstehst.
Ich verstehe es schon, ich berate gerade dabei unseres örtliches Freibad bei der Auswahl eines bargeldlosen Zahlungssystems, hatte gestern das letzte Gespräch dazu :sneaky:
Unsere lokale Sparkasse bietet zwei Zahlungsterminal kostenlos an, aber nur für ein Jahr. Da finden wir was besseres.

Etwas off topic
In der EU bahnt sich mit dem digitalen Euro eine Lösung an, die bei kleinen Beträgen auch offline, weitgehend anonym und von Kunde zu Kunde funktionieren soll ohne Beteiligung eines Dritten.
 
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