- 10 Februar 2019
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Der Energieverbrauch berechnet die Transaktionen, ist aber gleichzeitig auch eine Absicherung des Netzwerkes.Danke für den Link.
Aber irgendwie verstehe ich das dann so, dass der hohe Energieverbrauch auch oder nur für die reine Nutzung von Bitcoin benötigt wird, richtig?
Kein Denkfehler. Nachvollziehbare Denkweise.Die Berechnungen werden immer umfangreicher und schwieriger und auch Transaktionsgebühren werden dadurch immer teurer, der Energieverbrauch steigt ständig.
Kann es denn dann irgenwann nicht mal völlig unwirtschaftlich werden mit Bitcoin zu handeln oder zu zahlen wenn das alles immer teurer wird?
Vielleicht hab ich ja auch nen Denkfehler drin.
Daher die selbe Frage auch an dich.
Der Stromverbrauch muss nicht zwangsweise weiter ansteigen. Auch müssen die Transaktionen nicht immer teurer werden.
Um einen neuen Block zu erzeugen, also quasi die letzten 10 minuten an Transaktionen zu berechnen, gibt es sowas wie eine Schwierigkeit.
Gibt es mehr Rechenpower im Netzwerk, da es mehr Miner gibt, wird diese Schwierigkeit hochgesetzt. Somit wird mehr Strom benötigt. Würden plötzlich 90% aller Miner ihren Betrieb einstellen, würde die Schwierigkeit entsprechend reduziert, so dass auch die verbliebenen 10% der Miner das Netzwerk am Leben halten könnten.
Also wäre die logische Lösung einfach die Schwierigkeit verringern und der Stromverbrauch um 90% oder gar 99% zu verringern? Trugschluss, dann wäre Bitcoin nämlich angreifbar durch 50% Attacken.
Jedoch, je mehr interesse an Bitcoin herrscht umso mehr Strom wird für dieses Netzwerk aufgebracht.
















