Das fand ich auch völlig daneben- diesen guten Roller anzuzünden, hätten viele Thais gut brauchen können, über das ökologische sprechen wir gar nicht....
ich habs mir extra nicht angesehen, weil ich sowas schon vermutet habe.
Als er sich mit dem Roller auf Kho Chang lang legte,
fing er schon an, rumzuspinnen,
weil der Rollervermieter eine hohe Schadenforderung stellte.
Sein Spruch - da ist es ja billiger, wenn ich den Roller kaufe.
Dann fuhr er mit "seinem Roller", der wohl noch nicht richtig umgemeldet war auf dem Festland rum,
und sprach davon, den Roller in Bkk in einem Fluss zu versenken, was ich schon sehr daneben fand,
aber da ahnte ich schon, dass er mit Ablehnung, und negativen Vibes in Thailand nicht klar kommt.
Irgendwie ist der Typ zuviel alleine, und hat immer mehr Aussetzer in seiner lockeren Art.
Erinnert mich oft an den Typ der deutschen Auswanderers,
der in Deutschland nur Thais kennenlernte,
die ihre Heimat verlassen haben, und keinerlei rassistisches Denken oder Vorurteile gegen Deutsche haben.
Nun kommt der Auswanderer in Thailand langsam an, und erlebt das erste Mal Thais,
die ihre Heimat nie verlassen würden, und Ausländer auch nicht in dem überfüllten Land schätzen.
Mit so einer gezeigten Ablehnung, die in einer einmaligen Abschätzigkeit gezeigt wird,
die der Deutsche noch nie in seinem Leben erlebt hat,
kommt er nicht klar, und fangt an rumzuspinnen.
Das merkt man immer daran, wenn Expats darüber sprechen, wie die Thais sind,
wogegen ein frischer Auswanderer sagt - Unfug, Aed ist so, Tik ist so, Somchai ist so, Pat ist so - es wird differenziert,
was bei längerem Aufenthalt bei vielen im Tunnelblick endet - Wir und Die.
Schade, das Chad nun auch schon deutlich angeschossen ist.