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Afrika Botswana Camping-Safari 2026

esox14

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20 Juni 2009
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Ende April / Anfang Mai 2026 war ich auf einer 11 Tage Camping-Safari in Botswana und anschliessend für einige Tage in Victoria Falls, Simbabwe.
Darüber möchte ich einen kurzen Reisebericht schreiben. Wenn es Fragen zu bestimmten Themen gibt, dann gerne einen Kommentar oder eine PN.
 
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esox14

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Gebucht hatte ich bei African Dreamtravel diese 11 Tage Camping-Safari:

Durchgeführt wurde die Safari von Bush Ways. Auf deren Seite ist die gleiche Safari beschrieben und ich hätte auch bei denen buchen können.

Vor der Safari hatte ich 1 Übernachtung in Maun, Botswana und nach Ende der Safari noch 3 zusätzliche Nächte in Victoria Falls, Simbabwe. Das habe ich auch über African Dreamtravel gemacht.
Die Flüge habe ich selber gebucht.

Anreise:
- Flug mit Condor von Zürich über Frankfurt nach Kapstadt und von dort mit Airlink nach Maun, Botswana.
- Maun war der Startpunkt der Safari und weil die bereits am Morgen um 07:30 startete, musste ich am Vorabend anreisen.
- Als Übernachtung in Maun hatte ich das Sedia Hotel gebucht, aber einige Tage vorher kam die Information, dass die Lodge im Umbau ist und ich in die Maun Lodge umgebucht wurde.
 

esox14

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Do, 23.04.26:
- Flug mit Condor nach Frankfurt, etwas Aufenthalt und dann Weiterflug mit Condor nach Kapstadt
- für den Flug nach Kapstadt hatte ich Premium Economy gebucht, weil mir erhofft hatte, dass ich durch mehr Komfort etwas schlafen kann auf dem Nachtflug
- leider liess sich die Sitzlehne nicht wirklich viel flacher stellen, dafür war mein Nebenplatz frei und ich konnte mich besser mehr ausbreiten
- Das Essen war ganz OK und in Premium Economy kann man auch alkoholische Getränke wählen
 

esox14

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Fr, 24.04.26:
- Ankunft in Kapstadt und 2.5 Stunden Aufenthalt
- Beim Anflug konnte man gut den Tafelberg sehen:
20260424_Tafelberg.jpg
- Komischerweise mussten wir durch die Südafrika Passkontrolle, obwohl wir ja auf Transit waren und nach Botswana weiterfliegen wollen
- Beim Landeanflug hatten sie gesagt, dass wenn man einen internationalen Weiterflug hat, man sein Gepäck nicht vom Band holen soll --> trotzdem war ich unsicher, es wäre blöd, wenn man das Gepäck hätte mitnehmen sollen und man dann in Maun vergebens auf seine Tasche wartet. Deshalb habe ich dort eine lokale Fachfrau gefragt, sie wusste komischerweise nicht, wie es funktioniert, ist aber losgegangen und wollte sich befragen. In der Zwischzeit kam die Besatzung vom Condor-Flug am Gepäckband vorbei und ich habe nochmals gefagt und die haben bestätigt, dass man bei internationalen Weiterflügen das Gepäck nicht holen muss.
Also bin ich Richtung Ausgang gegangen als mir die Fachfrau entgegenkam und mir freundlich bestätigt hat, dass ich die Tasche nicht abholen muss.
- Komischerweise gibt/gab es auf dem Flughafen keinen Transit-Bereich. Nach der Passkontrolle und dem Ausgang von der Gepäckausgabe war man im öffentlich zugänglichen Bereich des Flughafens. Für den Weiterflug musste man zum Hauptgebäude gehen.
- Für den Weiterflug musste ich dann wieder durch die Passkontrolle und den Security Check. Beim Security Check für die internationalen Flüge waren sehr wenige Leute ganz im Gegensatz zu inner-südafrikanischen Flügen wo eine Menge Leute standen.
- Der Weiterflug war mit Airlink. Es war eine relativ kleine Embraer. Der Service war überraschend gut, es gab ein Sandwich/Wrap und Bier und Rot-/und Weisswein - so wie es früher auf den innerdeutschen oder -europäischen Flügen war.
- Der Flughafen von Maun ist ziemlich klein. Ich hatte mir den grösser vorgestellt, weil doch ziemliche viele Safari-Touristen über Maun anreisen.
20260424_Maun-Flughafen.jpg
- Für die Einreise muss man ein Papier-Formular ausfüllen. Mir fiel auf die Schnelle der Hotelname nicht ein und ich habe einfach "Hotel Maun" geschrieben und prompt hat mich der Grenzwächter gefragt, welches Hotel es denn nun sei. Ich musste in meinen Emails graben und den richtigen Namen angeben.
- Ein Visum braucht man für Botswana nicht.
- An der Zollkontrolle haben sie ziemlich viele rausgezogen und befragt, inkl. mich. Sie wollten wissen, ob ich Lebensmittel haben und wie viel Bargeld ich dabei habe.
- Im Empfangsbereich stand ein Angestellter mit Bush Ways Kleidung und einem Schild mit Namen, inkl. meinem. Bush Ways ist die Firma, die die Safari durchgeführt hat. Später hat sich herausgestellt, dass der Abholer unser Guide für die Safari ist.
- Wir haben dann auf andere gewartet, die mit einem anderen Flug kam. Am Ende waren es 4 Leute, die auf die gleiche Safari gegangen sind.
- Der Guide sagte, dass wir als erstes zu einem "Shopping Centre" fahren werden. Dort kann man seine persönlichen Sachen (Essen, Getränke) kaufen, die man mit auf die Safari nehmen will.
- Ich habe den Guide gefragt, ob man Geld tauschen kann, weil ich im Flughafen keine Tauschmöglichkeit gesehen hatte und er hat gesagt, dass es bei dem "Shopping Centre" auch einen Geldwechsler gibt.
- Das "Shopping Centre" war nicht weit vom Flughafen. Dort gab es den Geldwechsler und ich habe EUR 50 getauscht. CHF gingen nicht. Das hatte ich schon geahnt und deshalb Euro mitgenommmen.
- Es gab einen Supermarkt und daneben einen Liquor Shop. Der Guide hat gesagt, dass wir für die nächsten 10 Tage keine Einkaufsmöglichkeit haben werden (Essen und Trinkwasser war inklusive der Safari).
- Ich habe im Liquor Shop 2 x 6er Pack Bier und eine Flasche Rotwein gekauft. Im Nachhinein hätte ich mehr kaufen sollen. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass man wirklich die nächsten 10 Tage nichts wird kaufen können. Das war dann aber wirklich so.
- Wir sind dann alle in der Maun Lodge einquartiert worden.
- Auf der Karte hatte ich gesehen, dass nicht weit vom Hotel die "Maun Mall" ist. Ich fragte an der Rezeption, ob es für mich als Touri sicher ist, wenn ich zu Fuss dorthin laufe und die sagen, kein Problem.
- Als Weisser fällt man natürlich auf und einige Leute haben mich auf dem Weg zur Mall sehr freundlich gegrüsst.
- Die Mall selber ist nichts Besonderes, ich war nur im Liquor Shop und habe Bier für den Abend gekauft. Es gab sogar das Eichbaum aus Mannheim:
20260424_Eichbaum-Bier.jpg
- Zurück im Hotel war ich im Pool. Weil das Wasser doch eher kühl war, war ich der Einzige und die anderen Hotel-Gäste haben etwas geguckt.
- Vorher habe ich noch ein lokales Fassbier genossen:
20260424_Okavango-Bier.jpg
- Am Abend habe ich im Hotel gegesssen. Als Vorspeise hatte ich Hühnerleber Piri Piri und die war gut und scharf, dafür war das Steak ein Reinfall, weil zäh und trocken.
- Am Abend wurde es wirklich frisch und man brauchte lange Hose und Pullover.
 
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esox14

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Sa, 25.04.26:
- Nach dem Frühstück haben wir uns alle am Safari-Jeep eingefunden. Da offensichtlich alle 12 Teilnehmer im gleichen Hotel waren, haben wir niemanden einsammeln müssen.
- Vor der Abfahrt hat sich unser Guide Paul nochmals vorgestellt und seine 2 Assistenten, Koch Kenny und Hilfskoch KK. Danach haben wir uns Teilnehmer einzeln vorgestellt und gesagt wo wir herkommen.
- Wir sind dann zur Tankstelle gefahren und haben den Doppeltank vollgemacht. Man hätte auch was im Tankstellen-Shop kaufen können. Ich habe es nicht gemacht, weil ich gestern eingekauft hatte und mir wie gesagt nicht vorstellen konnte, dass das die letzte Einkaufgelegenheit für nächsten 10 Tage gewesen sein soll.
- Wir sind dann eine befestigte Strasse zum Kaziikini Community Camp kurz vor dem Okavango-Delta gefahren und haben dort 2. Frühstück gemacht. Es gibt beim Camping-Platz ein "Restaurant".
- Gleich kurz nach dem Camping-Platz sind wir in den Busch abgebogen, weil Paul Löwenspuren im Pisten-Sand gesehen haben und wirklich haben wird die Löwen gefunden. Gesehen haben wir aber nicht viel, weil der junge Löwe im Gebüsch lag.
- Auf der weiteren Fahrt sind wir öfters von der "Hauptstrasse" runter und über Nebenpisten gefahren wo wir die ersten Gross-Tiere wie Giraffen und Elefanten gesehen haben. Und weil es die ersten Gross-Tiere waren, haben wir oft angehalten und haben fleissig Fotos gemacht. Im Weiterverlauf der Reise haben wir dann nicht mehr wegen so etwas angehalten.
20260425_Elefanten.jpg
- So sah die Hauptstrasse oft aus:
20260425_Strassenzustand.jpg
- Eigentlich war geplant, dass wir mit Mokoro Booten (eine Art Einbaum) auf eine Insel übersetzen und dort 2 Übernachtungen haben, da es aber in den Wochen vorher so stark wie seit Jahrzehnten nicht geregnet hatte, war die Insel überflutet und wir haben unser 1. Lager auf dem "Festland" aufgeschlagen. Das Reisebüro hatte mich bereits vorher über diese Planänderung informiert.
- Gefahren sind wir mit diesem speziell gebauten Safari-Jeep:
20260426_Delta-Jeep.jpg
- Auf den 4 Sitzbänken waren wir zu dritt. Jeden Tag gab es einen Wechsel und alle sind jeweils eine Sitzreihe nach vorn gerückt und die vorderste Sitzreihe ging auf die letzte.
- Wir sind so gegen Mittag am Ort eingetroffen, wo wir unser Zeltlager augeschlagen haben
- Das waren unsere Zelte, die wir selber bzw. mit Hilfe von anderen jeweils auf- und abgebaut haben:
20260425_Zelte.jpg
- Bei jedem Zeltlager war die Prozedur die gleiche: Wir haben unsere Zelte aufgestellt und die Safari-Crew hat das WC-Zelt und das Dusch-Zelt aufgebaut und hat angefangen das Essen zuzubereiten
- Am späteren Nachmittag kam eine Gruppe von Polern (Bootsführer) mit ihren Mokoro Booten und wir haben eine Boots-Safari auf dem Fluss gemacht.
20260426_Delta-Mokoro.jpg
- Wir sassen zu zweit in einem Boot und der Poler hat uns mit der Stange durch das flache Wasser am Uferbereich gestakt.
- Die ganze Zeit hörten wir die Grunzlaute der Nilpferde. Gesehen haben wir aber nur die Ohren oder Nasenlöcher. Dafür haben wir viele Vögel gesehen.
- Als wir von der Bootsfahrt zurückkamen war das Essen bereits fertig und wir haben uns alle zum ersten Mal gemeinsam an den grossen Tisch gesetzt und haben das wirklich sehr schmackhafte auf offenen Feuer gekochte Essen genossen.
20260425_Delta-Regenbogen.jpg
 
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Tischtennis Pattaya

esox14

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So, 26.04.26:
- In der Nacht hörte man das Trompeten der Elefanten und das Brüllen der Löwen. Das ist sehr beeindruckend vor allem wenn man bedenkt, dass einen nur die dünne Zeltwand von den Tieren trennt.
- In der Nacht musste ich raus und habe lange überlegt, ob ich das mache, aber unser Guide Paul sagte, dass man keine Angst zu haben braucht, wenn man mit der Taschenlampe vorher ins Gebüsch leuchtet und nicht zu weit vom Zelt weggeht.
- Wie am Abend abgemacht, sind wir 05:30 aufgestanden, um bei Sonnenaufgang mit dem Frühstück fertig zu sein, um die morgendliche Pirschfahrt zu starten.
- Wir mussten nicht weit vom Lager fahren und sahen die ersten Elefanten, Giraffen und Büffel.
20260426_Delta-grosser-Elefant.jpg 20260426_Delta-grosser-Elefant-2.jpg 20260426_Delta-Giraffe.jpg
- Wir haben dann auch angehalten und sind ausgestiegen für eine Walking Safari. Wir sind etwa 1 Stunde in einem grossen Kreis gelaufen und die Guides haben die Pflanzen und kleinen Tiere erklärt. Es war aber offenes Gelände, so dass wir sicher vor Löwen waren.
- Zur Mittagszeit sind wir zum Lager zurück und haben Siesta gemacht.
- Am Nachmittag konnten wir dann unter Anleitung der Poler selber mit den Mokoro Booten rumstaken. Ich habe mitgemacht, weil ich die Idee hatte das als Gelegenheit zu nutzen, um im Fluss zu baden. Aber die Guides haben das verboten, weil es Krokodile gäbe. Ich habe das nicht geglaubt, aber am nächsten Tag haben wir die Krokodile gesehen und ich war froh, dass ich nicht ins Wasser gegangen bin.
- Am späteren Nachmittag gab es wieder eine Tour mit den Mokoro Booten.
20260427_Mokoro-Fahrt.jpg
- Am Abend gab es einen schönen Sonnenuntergang.
20260428_Delta-Sonnenuntergang-2.jpg 20260427_Delta-Sonnenuntergang.jpg
 
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Mo, 27.04.26:
- Wir sind wieder früh aufgestanden und dann Morgen-Pirsch, wir haben viele Büffel gesehen
20260427_Delta-Büffel.jpg 20260427_Delta-Büffel-2.jpg 20260427_Delta-Elefant-2.jpg
- Am Nachmittag hatten einige eine Hubschrauber-Rundflug. Es hätte USD 315 gekostet und ging 30 Minuten. Ich habe es nicht gemacht, weil ich einen Rundflug über die Victoria Fälle machen wollte.
Die Leute, die den Flug über das Delta und dann später über die Victoria Fälle gemacht haben gesagt, dass der Flüg über das Delta besser war, weil er länger war und man einen besseren Eindruck von der Grösse des Deltas bekommen konnte.
- Am späteren Nachmittag gab es wieder eine Tour mit den Mokoro Booten.
 
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Di, 28.04.26:
- Früh aufgestanden und die Zelte abgebaut
- Die Poler der letzten Tage kamen vorbei und jeder hat "seinem" Poler USD 15 (5 pro Tag) gegeben
- Zurück zum Kaziikini Community Camp. Im "Restaurant" hatten sie Starlink-Terminal und wir konnten das über das WiFi kostenlos benutzen.
- Wir sind dann auf einer grösseren "Strasse" Richtung Mababe.
- Der hat's nicht durch das Wasserloch auf der Strasse geschafft:
20260428_Strasse-Wasserloch.jpg
- Unterwegs haben wir 2 Autos am Strassenrand gesehen und haben auch angehalten. Dort konnte man eine Gruppe Wildhunde (wild dogs) sehen. Die sollen selten sein.
20260428_Wild-Dog.jpg
- Mababe besteht nur aus ein paar Hütten und ist trotzdem der Hauptort der Buschmänner.
- Kurz hinter Mababe gibt es einige Camping-Plätze dorthin sind wir abgebogen und sind aber weiter gefahren und haben auf einem Platz neben dem Fluss unsere Zelte aufgeschlagen.
- Am späteren Nachmittag gab es wieder eine Pirschfahrt. Dabei haben wir u.a. Wasserböcke gesehen:
20260428_Waterbock.jpg
 

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Mi, 29.04.26:
- Wieder früh aufgestanden und dann Morgen-Pirsch, wieder die üblichen Gross-Tiere gesehen.
20260429_Zebras.jpg
- Siesta gemacht und am späteren Nachmittag an den Rand der Mababe Depression und dort haben wir Krokodile gesehen und es gab einen herrlichen Sonnenuntergang.
20260429_Mababe-Sonnenuntergang.jpg 20260429_Mababe-Sonnenuntergang-2.jpg
 

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Do, 30.04.26:
- Zelte abgebaut und gleich am Morgen auf dem Weg zur Hauptpiste, nicht weit von unserem Camp, konnten wir beobachten, wie 3 junge Löwen einen Buffel verspeisten, den sie kurz zuvor gerissen hatten --> sehr beeindruckend, nur 15 Meter entfernt davon im Auto zu sitzen
20260430_Löwe-Büffel.jpg 20260430_Löwe-Büffel-2.jpg 20260430_Löwe-Büffel-3.jpg Löwen-Büffel-2.jpg
- Nicht weit von den Löwen gab's eine Gruppe Wildhunde:
20260430_Wild-Dog.jpg
- Über das Mababe Gate entlang der Mababe Depression gefahren, weil die Mababe Depression komplett flach ist, weht ein kräftiger Wind
- Auf dem Weg sahen wir nochmals Löwen direkt neben der Strasse:
20260430_Löwe-Nahaufnahme.jpg
- Und deren Futter, Impalas:
20260430_Impalas.jpg
- In der Nähe vom Savuti Gate hatten wir unseren nächsten Ort für unsere Zelte, wieder in der Wildniss und nicht auf einem Zeltplatz
- Bei der abendlichen Pirschfahrt haben wir am Schluss einen Leoparden gesehen. Es war aber zu dunkel für ein Foto.
 

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Fr, 01.05.26:
- Heute hatten wir wirklich Glück mit Raubtieren.
- Gleich am Morgen haben wir eine Hyäne gesehen. Die ist wesentlich grösser als ich gedacht hatte.
20260501_Hyäne.jpg
- Später haben wir eine Geparden-Mutter mit 2 Kleinen gesehen. Die waren aber relativ weit weg.
Gepard.jpg
- Dann haben wir einen Leoparden gesehen und sind ihm mit Abstand in den Busch nachgefahren. Sehr beeindruckend. Er hat uns am Anfang gecheckt und dann komplett ignoriert.
Leopard-1.jpg 20260501_Leopard-1.jpg Leopard-2.jpg 20260501_Leopard-2.jpg
20260501_Leopard-3.jpg
- Dann haben wir noch ein Löwen-Pärchen bei der Paarung gesehen.
20260501_Löwenpärchen.jpg
20260501_Löwen-Pärchen-2.jpg
- Was Gross-Katzen angeht, war Savuti der beste Ort.
 

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Wow, ganz starker Bericht. So eine Safari steht auch noch auf dem Programm. Ob ich dafür Camping wählen würde…wahrscheinlich eher nicht, obwohl es bestimmt das authentischeste Erlebnis ist.
Ich hatte Botswana schon lange auf meiner Liste. Vor allem das Okavango-Delta hat mich interessiert nachdem ich einige Tier-Reportagen gesehen hatte.

Bis ich dann gereist bin, hat etwas länger gedauert, weil Botswana nicht so ein typisches Individual-Reiseziel wie die Länder in Asien ist, wo man einfach einen Flug bucht und dann einfach von Ort zu Ort reisen kann.

Ich habe mit Absicht die Camping-Safari gewählt, weil man da direkt in der Natur ist.

Der grosse Vorteil mit einem Guide ist auch, dass er die guten Stellen für die Tierbeobachtungen kennt. Ausserdem haben die Jeeps Funk und damit geben sie unter einander durch, wenn es was zu sehen gibt.

Man kann auch Selbstfahrer-Reisen machen, aber dann muss man wirklich viel organisieren. Ein Arbeitskollege von mir hat das 4 Wochen nach mir gemacht.

Grundsätzlich ist Botswana ein hochpreisiges Reiseland. Die Lodges fangen bei etwa EUR 80 an und gehen bis mehr als EUR 1'000 pro Nacht. Auch die Eintritte in die Nationalparks kosten ordentlich Geld. Bei unserer Safari war das aber dabei.
 
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