Die baht Diskussion ist leider nur zu oft ein billiger Vorwand um seine deutschen Wehwehchen abzulassen. Mittlerweile ist diese Affen fuer Deppen Strategie hinlaenglich von anderen Foren, FB-Gruppen etc. bekannt. Die spammen alles zu in der Hoffnung, den einen oder anderen einzusammeln. Lumpensammler, nicht mehr.
Wegen der USD: Das hin und her wechseln macht nur Sinn bei einem sehr geringen 'spread.' Dafuer bietet sich, wenn ueberhaupt, Kambodscha an. Allerdings macht es auch dann nur Sinn, wenn man erhebliche Summen, 5 stelliger Bereich, einsetzt. Dabei stellt sich dann noch die Frage, ob der Gewinn, das Risiko und den Aufwand rechtfertigen. Meine Ueberlegung ist: wohl kaum. Sonst wuerden es einen Waehrungstourismus geben.
Sollte jemand in Trat, Sisaket, Aran,Sakeo und vielleicht noch Surin wohnen, dann kann man ja schnell ueber die Grenze, sofern man das richtige Langzeitvisum hat. Im ersten Kaff zu einer Bank und USD einzahlen und sich ueber die Zinsen freuen. Man kann dort Baht, Euro, USD problemlos tauschen. Auch gibt's BAHT KONTEN mit wesentlich besseren Zinsen als in Thailand. Allerdings sind die Riel und USD Zinsen interessanter. Eurokonten kann man vergessen, gibt's meist auch ueberhaupt nicht.
Generell lohnen sich m.E. diese Waehrungsgeschichten nur langfristig und mit erheblichen Einsatz, 6 stellig.
Andererseits, die 800k Baht oder grob 26K USD bringen in Kambo etwa 1800 bis 2000 USD im Jahr. Dabei macht die Bank immer noch Geld. Das ist fuer mich eine gute Erinnerung, was die Thais kuenftig mit den 400K jaehrlich und den 400K fuer fuenf Monate anstellen. Der Staat stopft seine Finanzluecken. Und fuer bayrische Nutten wird auch noch genug da sein.
Wegen der USD: Das hin und her wechseln macht nur Sinn bei einem sehr geringen 'spread.' Dafuer bietet sich, wenn ueberhaupt, Kambodscha an. Allerdings macht es auch dann nur Sinn, wenn man erhebliche Summen, 5 stelliger Bereich, einsetzt. Dabei stellt sich dann noch die Frage, ob der Gewinn, das Risiko und den Aufwand rechtfertigen. Meine Ueberlegung ist: wohl kaum. Sonst wuerden es einen Waehrungstourismus geben.
Sollte jemand in Trat, Sisaket, Aran,Sakeo und vielleicht noch Surin wohnen, dann kann man ja schnell ueber die Grenze, sofern man das richtige Langzeitvisum hat. Im ersten Kaff zu einer Bank und USD einzahlen und sich ueber die Zinsen freuen. Man kann dort Baht, Euro, USD problemlos tauschen. Auch gibt's BAHT KONTEN mit wesentlich besseren Zinsen als in Thailand. Allerdings sind die Riel und USD Zinsen interessanter. Eurokonten kann man vergessen, gibt's meist auch ueberhaupt nicht.
Generell lohnen sich m.E. diese Waehrungsgeschichten nur langfristig und mit erheblichen Einsatz, 6 stellig.
Andererseits, die 800k Baht oder grob 26K USD bringen in Kambo etwa 1800 bis 2000 USD im Jahr. Dabei macht die Bank immer noch Geld. Das ist fuer mich eine gute Erinnerung, was die Thais kuenftig mit den 400K jaehrlich und den 400K fuer fuenf Monate anstellen. Der Staat stopft seine Finanzluecken. Und fuer bayrische Nutten wird auch noch genug da sein.













, ähm ich meine US Präsident aller Zeiten und die Amis noch eine Weile durch die Arena führt
