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Aktuelle Flugänderungen wg. Konflikt im Nahen Osten

dolzuik

Kennt noch nicht jeder
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24 September 2022
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Wird es jetzt auch für Backup flüge Istanbul bkk eng oder demnach auch generell europa asien weil aserbaidschan angegriffen und thai airways nicht über daegestan Russland fliegt oder können sie das und was passiert wenn aserbaidschan wirklich dicht ist und theoretisch auch mal saudi
 
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HamburgerJung

Kennt eine Menge Lady Boys
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11 Mai 2020
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Sisaket, Thailand
Allerdings wohl über Maskat und Riad

On 5 March 2026, due to the current situation and temporary airspace closures by the relevant authorities affecting parts of the region, Qatar Airways has started to organise and operate a limited number of relief flights to assist passengers affected by the current situation and temporary airspace closures across the region.

We are working around the clock to organise additional relief flights where operationally possible and will share further updates as soon as they are confirmed.

Affected passengers will be contacted directly by Qatar Airways with their flight details, arrangements and next steps.

Passengers are kindly requested not to proceed to the airport unless they have received an official notification from Qatar Airways confirming their flight.

For Qatar Airways passengers currently in Doha, airline representatives are available in designated hotels to assist with questions regarding relief flights and travel arrangements.

Please ensure your contact details are up to date so we can reach you with important information. Details can be updated at qatarairways.com or via the Qatar Airways mobile app.

The safety and wellbeing of our passengers and crew remain our highest priority. We sincerely apologise for the disruption caused by circumstances beyond our control and thank you for your patience and understandin
 
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Nordwind

Gibt sich Mühe
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16 September 2024
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Schonmal in Erwägung gezogen das es deutlich schwieriger ist einen Flieger aus 11km Höhe bei voller Geschwindigkeit abzuschießen?
das haben die Amis 1962 auch gedacht als die Russen dann deren U 2 aus grosser Höhe vom Himmel geholt haben ,und das war 62 ,bei der heutigen Technik ist das Risiko ungleich höher ;)
 
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elsa7

Schreibwütig
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21 August 2013
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Ja habe ich mir gemacht, deshalb ja der Backup Flug, weil ich unbedingt spätestens am 14.03. in Bangkok sein muss und ich komme zwar nicht aus Grafenwöhr aber komme trotzdem an eine Menge Informationen ran, aber es gibt im Moment eben keine verlässlichen Informationen, woher sollen die auch stammen, von der iranischen Attelerie?
Und nein nagle mir bitte nichts ans Knie, bin gerade erst wieder genesen, dann verbreite lieber weiter deine halbgaren Vermutungen.

Gruß uscmai
Könnt ja knapp werden mit dem 14. ;) Tja.. evtl. hatte ja jemand trotzdem gewisse "Vorkenntnisse" ? :unsure:
 
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uscmai

Alles wird gut, ganz sicher!!!
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12 November 2013
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Könnt ja knapp werden mit dem 14. ;) Tja.. evtl. hatte ja jemand trotzdem gewisse "Vorkenntnisse" ? :unsure:
Wenn du lesen und verstehen könntest, wüsstest du daß ich einen Backup Flug gebucht habe, was soll da also knapp werden? Stand heute Vormittag wird mein Emirates Flug aber stattfinden, weil beide Verbindungen im Notflugplan sind. Wenn nicht geht's einige Stunden später mit einem Nonstop Flug runter.
Eine Woche ist für so etwas eine lange Zeit und 'gewisse Vorkenntnisse ' was immer das sein soll benötigte ich dafür nicht, gesunder Menschenverstand reicht vollkommen aus!

Gruß uscmai
 
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sunzi

Forensponsor
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12 Mai 2014
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Drehkreuzen fliegen, Qatar Airways aber nicht​

Zwei der drei großen Golf-Airlines führen wieder Flüge ab ihren Drehkreuzen durch, die dritte muss ins Ausland ausweichen. Die Erklärung liegt in den Lufträumen.

05.03.26 - 10:03
Timo Nowack

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Am Donnerstagmorgen (5. März) teilte Qatar Airways mit, dass sie «eine begrenzte Anzahl von Hilfsflügen» für in Katar gestrandete Passagiere durchführen wird. Geplant sind Flüge nach London-Heathrow, Berlin, Kopenhagen, Madrid, Rom und Amsterdam - allerdings nicht von Qatars Heimatbasis Doha aus, sondern ab Muscat im Oman. Auch ein weiterer Flug nach Frankfurt startet nicht in Katar, sondern in der saudi-arabischen Hauptstadt Riyadh.
Derweil führen Emirates und Etihad Airways schon seit Dienstag (3. März) wieder Sonderflüge durch - und zwar von ihren Heimatflughäfen in Dubai und Abu Dhabi aus.

Regierung der Emirate hat Luftkorridore eingerichtet​


Der große Unterschied liegt in den Lufträumen. Der Luftraum von Katar ist angesichts des Iran-Krieges und der damit einhergehenden Gefahren für den zivilen Luftverkehr weiterhin komplett gesperrt. Qatar Airways hat also keine Optionen, vom Flughafen Doha zu starten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), zu denen auch Dubai und Abu Dhabi gehören, haben dagegen Korridore errichtet, in denen eine begrenzte Zahl von Flügen möglich ist. «Die Regierung der VAE hat in Absprache mit Nachbarstaaten Luftkorridore eingerichtet, über die bis gestern tausende Passagiere in 60 Flügen ausgereist sind», erklärte das deutsche Auswärtige Amt am Mittwoch (4. März). «Wenn die Sicherheitslage es erlaubt, sollen diese Flüge laut Auskunft der VAE-Fluggesellschaften fortgesetzt werden.»

«Der Zugang wird streng kontrolliert, die Kapazität»​


Die OPS Group, ein Netzwerk von Luftraum-Expertinnen und -Experten aus dem Cockpit, der Flugplanung und weiteren Luftfahrtbereichen, erklärt zur Einordnung: Der Luftraum über den Emiraten sei «teilweise geöffnet, jedoch nur über streng kontrollierte Wegpunktkorridore entlang der südlichen und östlichen Ränder des Fluginformationsgebietes». Laut Notam werde der Verkehr dabei in Richtung Saudi-Arabien und Oman geleitet.
«Große Gebiete bleiben auf allen Flugflächen unter aktivem ESCAT», so die OPS Group. ESCAT steht für Emergency Security Control of Air Traffic und bezeichnet ein Notfall-Kontrollverfahren, das eingesetzt wird, wenn ein Luftraum wegen militärischer Aktivitäten, Sicherheitslagen oder Krisen stark eingeschränkt werden muss. «Der Zugang wird streng kontrolliert, die Kapazität ist begrenzt und die militärischen Aktivitätsbereiche bleiben aktiv.»

Signalstörungen und -manipulation​

Zudem wird laut OPS Group über GNSS-Jamming/-Spoofing im gesamten Fluginformationsgebiet berichtet. GNSS steht für das Global Navigation Satellite System, zu dem auch GPS gehört. Diese Signalstörungen und -manipulationen sind aktuell auch für diejenigen zu erkennen, die Flüge in der Region bei Flugverfolgungsdiensten beobachten und dort gezackte Linien sehen, die gar keinem echten Flugverlauf entsprechen können.
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Leebanon

Massage Profi
   Autor
15 Juni 2009
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Dark Side zwischen floating market & Phönix Golf

Gefahr einer Strahlenkatastrophe​

Zwar gelten Russlands wirtschaftliche Interessen im Iran als nicht so gewichtig wie die Chinas. Doch bauen die Russen dort einen zweiten Reaktor für das einzige Atomkraftwerk des Landes in Buschehr. Putin müsse seinen Draht zu US-Präsident Donald Trump und Israels Premier Benjamin Netanjahu nutzen, damit die russischen Mitarbeiter in Sicherheit gebracht werden könnten, sagt der Chef des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow. Er warnt auch vor der Gefahr einer Strahlenkatastrophe wegen der Angriffe auf die Atomanlagen.

in Dubai wird man im Fall der Fälle auf die aktuelle Windrichtung achten,
ob ein aktive Wolke rüber kommt.
 
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HamburgerJung

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11 Mai 2020
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Sisaket, Thailand
Die VAE müssen wirklich großes Vertrauen in ihre Abwehr gegen Drohnen und Raketen haben – und dann noch auf Mohammed hoffen.
Drücken wir den Passagieren die Daumen.

08:49 PM, 5 March 2026

Die Luftverteidigung der VAE zerstört sechs ballistische Raketen und 125 iranische Drohnen.
Das Verteidigungsministerium gab bekannt, dass die Luftverteidigungssysteme der VAE heute sieben ballistische Raketen geortet, sechs davon erfolgreich abgefangen und zerstört und eine weitere Rakete auf emiratischem Gebiet eingeschlagen haben. Die Systeme erfassten außerdem 131 Drohnen, von denen 125 abgefangen und sechs innerhalb der VAE zerstört wurden.
In einer Erklärung teilte das Ministerium mit, dass seit Beginn der iranischen Aggression insgesamt 196 ballistische Raketen geortet wurden. Davon wurden 181 zerstört, 13 stürzten ins Meer und zwei landeten auf emiratischem Gebiet. Darüber hinaus wurden 1.072 iranische Drohnen geortet, von denen 1.001 erfolgreich abgefangen und 71 innerhalb der VAE zerstört wurden. Die Verteidigung erfasste und zerstörte außerdem acht Marschflugkörper.

Diese Angriffe forderten drei Todesopfer unter pakistanischen, nepalesischen und bangladeschischen Staatsangehörigen sowie 94 Leichtverletzte unter Angehörigen der Vereinigten Arabischen Emirate, Ägyptens, Äthiopiens, der Philippinen, Pakistans, des Irans, Indiens, Bangladeschs, Sri Lankas, Aserbaidschans, Jemeniten, Ugandas, Eritreers, des Libanon, Afghanistans, Bahrains, der Komoren und der Türkei.
 
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Jack Fruit

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27 Mai 2014
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Bei Emirates läuft es langsam wieder an

Heut gehen die Flüge in Dubai auch schon wieder in beide Richtungen rein und raus
Gestern waren noch alle Starts und Landungen in der Richtung Saudi Arabien

jetzt heute starten auch Flugzeuge Richtung Iran

Regierung der Emirate hat Luftkorridore eingerichtet​


Der große Unterschied liegt in den Lufträumen. Der Luftraum von Katar ist angesichts des Iran-Krieges und der damit einhergehenden Gefahren für den zivilen Luftverkehr weiterhin komplett gesperrt. Qatar Airways hat also keine Optionen, vom Flughafen Doha zu starten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), zu denen auch Dubai und Abu Dhabi gehören, haben dagegen Korridore errichtet, in denen eine begrenzte Zahl von Flügen möglich ist. «Die Regierung der VAE hat in Absprache mit Nachbarstaaten Luftkorridore eingerichtet, über die bis gestern tausende Passagiere in 60 Flügen ausgereist sind», erklärte das deutsche Auswärtige Amt am Mittwoch (4. März). «Wenn die Sicherheitslage es erlaubt, sollen diese Flüge laut Auskunft der VAE-Fluggesellschaften fortgesetzt werden.»

«Der Zugang wird streng kontrolliert, die Kapazität»​


Die OPS Group, ein Netzwerk von Luftraum-Expertinnen und -Experten aus dem Cockpit, der Flugplanung und weiteren Luftfahrtbereichen, erklärt zur Einordnung: Der Luftraum über den Emiraten sei «teilweise geöffnet, jedoch nur über streng kontrollierte Wegpunktkorridore entlang der südlichen und östlichen Ränder des Fluginformationsgebietes». Laut Notam werde der Verkehr dabei in Richtung Saudi-Arabien und Oman geleitet.
«Große Gebiete bleiben auf allen Flugflächen unter aktivem ESCAT», so die OPS Group. ESCAT steht für Emergency Security Control of Air Traffic und bezeichnet ein Notfall-Kontrollverfahren, das eingesetzt wird, wenn ein Luftraum wegen militärischer Aktivitäten, Sicherheitslagen oder Krisen stark eingeschränkt werden muss. «Der Zugang wird streng kontrolliert, die Kapazität ist begrenzt und die militärischen Aktivitätsbereiche bleiben aktiv.»

Signalstörungen und -manipulation​

Zudem wird laut OPS Group über GNSS-Jamming/-Spoofing im gesamten Fluginformationsgebiet berichtet. GNSS steht für das Global Navigation Satellite System, zu dem auch GPS gehört. Diese Signalstörungen und -manipulationen sind aktuell auch für diejenigen zu erkennen, die Flüge in der Region bei Flugverfolgungsdiensten beobachten und dort gezackte Linien sehen, die gar keinem echten Flugverlauf entsprechen können.
Nix da mit "fliegen auch jetzt wieder in Richtung Iran".

Das hier ist eine extrem fragile Angelegenheit und kann jeden Moment schief gehen. Aber die einzige Chance, das Chaos beherrschbar zu halten. Was für ein irres Risiko-Dilemma: Für die Verantwortlichen in Staat, Militär und Fluggesellschaften, für die Piloten und Crews und für die Paxe. Möchte mit keinem tauschen.
 

Cabo

HEDONIST
   Autor
8 Juni 2009
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3.918
Süden
Kumpel hat sich vorhin einen Rückflug von BKK nach Muc mit Qatar, auf der Qatar Webseite, für Montag gebucht.
Ich glaub ja nicht dass das klappt.
 
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Tischtennis Pattaya

DaBaWa

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   Autor
25 Januar 2025
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das haben die Amis 1962 auch gedacht als die Russen dann deren U 2 aus grosser Höhe vom Himmel geholt haben ,und das war 62 ,bei der heutigen Technik ist das Risiko ungleich höher ;)
Hab ich es ausgeschlossen? Nein! Ich bleibe aber dabei das es deutlich schwieriger ist, man etwas anderes braucht als ein paar Trümmerteile einer Drohne die den Flieger auf dem Rollfeld erwischen. Man schau sich die letzten Fälle an und überlege dann wieviel der Iran davon noch zur Verfügung hat. Da scheint der IDF und die Airforce wohl schon gründlich gewesen sein.

Ein Restrisko bleibt allerdings immer...
 
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Jack Fruit

Aktiver Member
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27 Mai 2014
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Just in: Die "Mein Schiff"e-PAX werden sukzessive repatriiert. Immer mehr Leute verlassen gruppenweise die Kähne Richtung Flughäfen.

Und:

Emirates: "Note that Emirates won’t accept connecting passengers on its flights unless both flights are operating."
 
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Jack Fruit

Aktiver Member
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27 Mai 2014
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Emirates: "Note that Emirates won’t accept connecting passengers on its flights unless both flights are operating."
Bei einem Flug mit Emirates nach Dubai muss also sicher sein, dass auch der dortige Anschluss im begrenzen Flugprogramm gelistet ist (und man ein Plätzchen bekommt)! Sonst kein Check In in D noch in BKK oder sonstwo. Man wird nicht mitgenommen. Das ist die aktuelle Regel.
Quelle: loyaltylobby.com
 
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