Bezaubernd
Ich bin wieder in Deutschland. Da ich diesmal fast meine gesamte Zeit mit meiner Partnerin verbracht habe und wir fast ständig unterwegs waren, bin ich kaum zum Schreiben gekommen. Ich fasse mich daher kurz.
Sie ist einfach der Hammer. Sie bildet das komplette Gegenstück zu mir: Sie ist unglaublich extrovertiert, sucht immer das Gespräch mit Fremden und zaubert allen ein Lächeln ins Gesicht. Es gelingt ihr jedes Mal mühelos, auch mich in Gespräche mit anderen einzubinden. Selbst wenn sie per Videochat mit Freundinnen oder ihren beiden Töchtern telefoniert, schließt sie mich immer mit ein, stellt mich vor und erzählt von unseren gemeinsamen Ausflügen. Sie ist dann jedes Mal sichtlich stolz, wenn ich ein paar thailändische Wörter spreche, die sie mir beigebracht hat.
Außerdem sucht sie ständig die körperliche Nähe zu mir, sei es Händchen haltend auf der Straße, im Restaurant, im Taxi oder bei der Massage. Sie achtet stets darauf, dass ich mich nicht ausgeschlossen fühle.
Diese intensive Form der Nähe habe ich in dieser direkten Art bei keiner anderen Frau gespürt. Ohne Make-up und mit ihren etwas strubbeligen Haaren sah sie schon bezaubernd aus, aber wenn sie sich für mich in Schale warf, ihre Haare glättete und Make-up auftrug, sah sie einfach umwerfend aus. Dabei machte sie immer Musik auf ihrem Handy an und sang dazu, einfach zum Verlieben.
Ich habe diesmal auch Dinge getan, die ich sonst eigentlich nie mache: Sie liebt es zu tanzen, zu singen und sich mit wildfremden Menschen zu unterhalten, ja, sie sogar zum Tanzen und Singen zu animieren und ich habe es geliebt, ihr dabei zuzusehen.
Sie liebte es ihr Essen mit mir zu teilen. Da ich auch scharf Essen kann war das meistens kein Problem. Sobald sie etwas bestellte, landete gefühlt die Hälfte davon auf meinem Teller. Ich habe also quasi im Dauereinsatz für zwei gegessen was sich nach dem Urlaub mit stolzen 3,5 Kilo mehr auf der Waage bemerkbar machte.
Sie war mit mir auch in einem Tempel bei einem Mönch, der ein traditionelles buddhistisches Ritual für Glück, Schutz und Reinigung für uns durchführte. Bei diesem Ritual bekamen wir beide jeweils ein weißes Armband um unsere Handgelenke gebunden. Später erzählte sie mir, dass der Mönch ihr gesagt habe, wir seien uns in einem früheren Leben schon einmal begegnet. Sie scheint mir generell sehr spirituell zu sein, und der Buddhismus spielt eine große Rolle in ihrem Leben.
Sie ist Mutter von zwei Töchtern und hat in ihrem Leben schon viel Schlimmes durchgemacht, sich dabei aber irgendwie ihr gutes Herz bewahrt.
Es gab auch ein paar Herzerwärmende Momente wo sie weinend in meinen Armen lag.
Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die ich in Pattaya kennengelernt habe, ist sie keineswegs gierig. Als ich sie mitnahm, wollte sie tatsächlich nur 1.000 Baht pro Tag haben, und als ich ihr mehr geben wollte, lehnte sie das anfangs ab. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie in allen Dingen absolut ehrlich zu mir war. So erzählte sie mir beispielsweise offen, dass sie, bevor sie nach Hua Hin ging, lange Zeit in Pattaya gearbeitet hatte, um Geld für sich und ihre zwei Töchter zu verdienen. Sie verschwieg auch nicht, dass sie zwei Jahre mit einem Deutschen zusammen war und bereits für ein paar Monate in Deutschland gelebt hatte, weshalb sie auch ein wenig Deutsch spricht.
Trotz unserer völlig unterschiedlichen Charaktere haben wir uns wunderbar verstanden. Während sie gerne hinaus in die Welt geht und keine Scheu hat, Kontakte zu knüpfen, bin ich eher der Typ, der sich zu Hause einigelt. Ihre jüngere Tochter kommt da ganz nach mir: Sie ist ebenfalls sehr introvertiert, sitzt am liebsten den ganzen Tag vor dem Computer und verlässt nur ungern das Haus.
Ich werde wahrscheinlich Ende des Jahres nach Thailand zurückkehren, und dann wollen wir zwei Wochen gemeinsam in Hua Hin verbringen dort, wo auch ihre jüngere Tochter lebt. Seit meiner Rückkehr haben wir täglich Kontakt. Ob sich daraus mehr entwickelt, wird sich zeigen.
Ich bin wieder in Deutschland. Da ich diesmal fast meine gesamte Zeit mit meiner Partnerin verbracht habe und wir fast ständig unterwegs waren, bin ich kaum zum Schreiben gekommen. Ich fasse mich daher kurz.
Sie ist einfach der Hammer. Sie bildet das komplette Gegenstück zu mir: Sie ist unglaublich extrovertiert, sucht immer das Gespräch mit Fremden und zaubert allen ein Lächeln ins Gesicht. Es gelingt ihr jedes Mal mühelos, auch mich in Gespräche mit anderen einzubinden. Selbst wenn sie per Videochat mit Freundinnen oder ihren beiden Töchtern telefoniert, schließt sie mich immer mit ein, stellt mich vor und erzählt von unseren gemeinsamen Ausflügen. Sie ist dann jedes Mal sichtlich stolz, wenn ich ein paar thailändische Wörter spreche, die sie mir beigebracht hat.
Außerdem sucht sie ständig die körperliche Nähe zu mir, sei es Händchen haltend auf der Straße, im Restaurant, im Taxi oder bei der Massage. Sie achtet stets darauf, dass ich mich nicht ausgeschlossen fühle.
Diese intensive Form der Nähe habe ich in dieser direkten Art bei keiner anderen Frau gespürt. Ohne Make-up und mit ihren etwas strubbeligen Haaren sah sie schon bezaubernd aus, aber wenn sie sich für mich in Schale warf, ihre Haare glättete und Make-up auftrug, sah sie einfach umwerfend aus. Dabei machte sie immer Musik auf ihrem Handy an und sang dazu, einfach zum Verlieben.
Ich habe diesmal auch Dinge getan, die ich sonst eigentlich nie mache: Sie liebt es zu tanzen, zu singen und sich mit wildfremden Menschen zu unterhalten, ja, sie sogar zum Tanzen und Singen zu animieren und ich habe es geliebt, ihr dabei zuzusehen.
Sie liebte es ihr Essen mit mir zu teilen. Da ich auch scharf Essen kann war das meistens kein Problem. Sobald sie etwas bestellte, landete gefühlt die Hälfte davon auf meinem Teller. Ich habe also quasi im Dauereinsatz für zwei gegessen was sich nach dem Urlaub mit stolzen 3,5 Kilo mehr auf der Waage bemerkbar machte.
Sie war mit mir auch in einem Tempel bei einem Mönch, der ein traditionelles buddhistisches Ritual für Glück, Schutz und Reinigung für uns durchführte. Bei diesem Ritual bekamen wir beide jeweils ein weißes Armband um unsere Handgelenke gebunden. Später erzählte sie mir, dass der Mönch ihr gesagt habe, wir seien uns in einem früheren Leben schon einmal begegnet. Sie scheint mir generell sehr spirituell zu sein, und der Buddhismus spielt eine große Rolle in ihrem Leben.
Sie ist Mutter von zwei Töchtern und hat in ihrem Leben schon viel Schlimmes durchgemacht, sich dabei aber irgendwie ihr gutes Herz bewahrt.
Es gab auch ein paar Herzerwärmende Momente wo sie weinend in meinen Armen lag.
Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die ich in Pattaya kennengelernt habe, ist sie keineswegs gierig. Als ich sie mitnahm, wollte sie tatsächlich nur 1.000 Baht pro Tag haben, und als ich ihr mehr geben wollte, lehnte sie das anfangs ab. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie in allen Dingen absolut ehrlich zu mir war. So erzählte sie mir beispielsweise offen, dass sie, bevor sie nach Hua Hin ging, lange Zeit in Pattaya gearbeitet hatte, um Geld für sich und ihre zwei Töchter zu verdienen. Sie verschwieg auch nicht, dass sie zwei Jahre mit einem Deutschen zusammen war und bereits für ein paar Monate in Deutschland gelebt hatte, weshalb sie auch ein wenig Deutsch spricht.
Trotz unserer völlig unterschiedlichen Charaktere haben wir uns wunderbar verstanden. Während sie gerne hinaus in die Welt geht und keine Scheu hat, Kontakte zu knüpfen, bin ich eher der Typ, der sich zu Hause einigelt. Ihre jüngere Tochter kommt da ganz nach mir: Sie ist ebenfalls sehr introvertiert, sitzt am liebsten den ganzen Tag vor dem Computer und verlässt nur ungern das Haus.
Ich werde wahrscheinlich Ende des Jahres nach Thailand zurückkehren, und dann wollen wir zwei Wochen gemeinsam in Hua Hin verbringen dort, wo auch ihre jüngere Tochter lebt. Seit meiner Rückkehr haben wir täglich Kontakt. Ob sich daraus mehr entwickelt, wird sich zeigen.
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