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Thailand Vier gewinnt

Pandail

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29 September 2024
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Bezaubernd

Ich bin wieder in Deutschland. Da ich diesmal fast meine gesamte Zeit mit meiner Partnerin verbracht habe und wir fast ständig unterwegs waren, bin ich kaum zum Schreiben gekommen. Ich fasse mich daher kurz.

Sie ist einfach der Hammer. Sie bildet das komplette Gegenstück zu mir: Sie ist unglaublich extrovertiert, sucht immer das Gespräch mit Fremden und zaubert allen ein Lächeln ins Gesicht. Es gelingt ihr jedes Mal mühelos, auch mich in Gespräche mit anderen einzubinden. Selbst wenn sie per Videochat mit Freundinnen oder ihren beiden Töchtern telefoniert, schließt sie mich immer mit ein, stellt mich vor und erzählt von unseren gemeinsamen Ausflügen. Sie ist dann jedes Mal sichtlich stolz, wenn ich ein paar thailändische Wörter spreche, die sie mir beigebracht hat.

Außerdem sucht sie ständig die körperliche Nähe zu mir, sei es Händchen haltend auf der Straße, im Restaurant, im Taxi oder bei der Massage. Sie achtet stets darauf, dass ich mich nicht ausgeschlossen fühle.

Diese intensive Form der Nähe habe ich in dieser direkten Art bei keiner anderen Frau gespürt. Ohne Make-up und mit ihren etwas strubbeligen Haaren sah sie schon bezaubernd aus, aber wenn sie sich für mich in Schale warf, ihre Haare glättete und Make-up auftrug, sah sie einfach umwerfend aus. Dabei machte sie immer Musik auf ihrem Handy an und sang dazu, einfach zum Verlieben.
Ich habe diesmal auch Dinge getan, die ich sonst eigentlich nie mache: Sie liebt es zu tanzen, zu singen und sich mit wildfremden Menschen zu unterhalten, ja, sie sogar zum Tanzen und Singen zu animieren und ich habe es geliebt, ihr dabei zuzusehen.

Sie liebte es ihr Essen mit mir zu teilen. Da ich auch scharf Essen kann war das meistens kein Problem. Sobald sie etwas bestellte, landete gefühlt die Hälfte davon auf meinem Teller. Ich habe also quasi im Dauereinsatz für zwei gegessen was sich nach dem Urlaub mit stolzen 3,5 Kilo mehr auf der Waage bemerkbar machte.

Sie war mit mir auch in einem Tempel bei einem Mönch, der ein traditionelles buddhistisches Ritual für Glück, Schutz und Reinigung für uns durchführte. Bei diesem Ritual bekamen wir beide jeweils ein weißes Armband um unsere Handgelenke gebunden. Später erzählte sie mir, dass der Mönch ihr gesagt habe, wir seien uns in einem früheren Leben schon einmal begegnet. Sie scheint mir generell sehr spirituell zu sein, und der Buddhismus spielt eine große Rolle in ihrem Leben.

Sie ist Mutter von zwei Töchtern und hat in ihrem Leben schon viel Schlimmes durchgemacht, sich dabei aber irgendwie ihr gutes Herz bewahrt.
Es gab auch ein paar Herzerwärmende Momente wo sie weinend in meinen Armen lag.

Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die ich in Pattaya kennengelernt habe, ist sie keineswegs gierig. Als ich sie mitnahm, wollte sie tatsächlich nur 1.000 Baht pro Tag haben, und als ich ihr mehr geben wollte, lehnte sie das anfangs ab. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie in allen Dingen absolut ehrlich zu mir war. So erzählte sie mir beispielsweise offen, dass sie, bevor sie nach Hua Hin ging, lange Zeit in Pattaya gearbeitet hatte, um Geld für sich und ihre zwei Töchter zu verdienen. Sie verschwieg auch nicht, dass sie zwei Jahre mit einem Deutschen zusammen war und bereits für ein paar Monate in Deutschland gelebt hatte, weshalb sie auch ein wenig Deutsch spricht.

Trotz unserer völlig unterschiedlichen Charaktere haben wir uns wunderbar verstanden. Während sie gerne hinaus in die Welt geht und keine Scheu hat, Kontakte zu knüpfen, bin ich eher der Typ, der sich zu Hause einigelt. Ihre jüngere Tochter kommt da ganz nach mir: Sie ist ebenfalls sehr introvertiert, sitzt am liebsten den ganzen Tag vor dem Computer und verlässt nur ungern das Haus.

Ich werde wahrscheinlich Ende des Jahres nach Thailand zurückkehren, und dann wollen wir zwei Wochen gemeinsam in Hua Hin verbringen dort, wo auch ihre jüngere Tochter lebt. Seit meiner Rückkehr haben wir täglich Kontakt. Ob sich daraus mehr entwickelt, wird sich zeigen.
 
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PanTau

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Bezaubernd

Ich bin wieder in Deutschland. Da ich diesmal fast meine gesamte Zeit mit meiner Partnerin verbracht habe und wir fast ständig unterwegs waren, bin ich kaum zum Schreiben gekommen. Ich fasse mich daher kurz.

Sie ist einfach der Hammer. Sie bildet das komplette Gegenstück zu mir: Sie ist unglaublich extrovertiert, sucht immer das Gespräch mit Fremden und zaubert allen ein Lächeln ins Gesicht. Es gelingt ihr jedes Mal mühelos, auch mich in Gespräche mit anderen einzubinden. Selbst wenn sie per Videochat mit Freundinnen oder ihren beiden Töchtern telefoniert, schließt sie mich immer mit ein, stellt mich vor und erzählt von unseren gemeinsamen Ausflügen. Sie ist dann jedes Mal sichtlich stolz, wenn ich ein paar thailändische Wörter spreche, die sie mir beigebracht hat.

Außerdem sucht sie ständig die körperliche Nähe zu mir, sei es Händchen haltend auf der Straße, im Restaurant, im Taxi oder wenn sie sich mit anderen Thais unterhält. Sie achtet stets darauf, dass ich mich nicht ausgeschlossen fühle, und ergreift dabei immer wieder meine Hand. Zwischendurch schenkt sie mir auf unseren Ausflügen immer wieder Küsse und kleine Streicheleinheiten, während wir irgendwo sitzen und uns ausruhen.

Diese intensive Form der Nähe habe ich in dieser direkten Art bei keiner anderen Frau gespürt. Ohne Make-up und mit ihren etwas strubbeligen Haaren sah sie schon bezaubernd aus, aber wenn sie sich für mich in Schale warf, ihre Haare glättete und Make-up auftrug, sah sie einfach umwerfend aus. Dabei machte sie immer Musik auf ihrem Handy an und sang dazu, einfach zum Verlieben.
Ich habe diesmal auch Dinge getan, die ich sonst eigentlich nie mache: Sie liebt es zu tanzen, zu singen und sich mit wildfremden Menschen zu unterhalten, ja, sie sogar zum Tanzen und Singen zu animieren und ich habe es geliebt, ihr dabei zuzusehen.

Sie hatte eine ganz besondere Art, ihre Fürsorge zu zeigen: Sie liebte es, mich zu mästen. Sobald sie etwas bestellte, landete gefühlt die Hälfte davon auf meinem Teller oder direkt in meinem Mund. Ich habe also quasi im Dauereinsatz für zwei gegessen was sich nach dem Urlaub mit stolzen 3,5 Kilo mehr auf der Waage bemerkbar machte.

Sie war mit mir auch in einem Tempel bei einem Mönch, der ein traditionelles buddhistisches Ritual für Glück, Schutz und Reinigung für uns durchführte. Bei diesem Ritual bekamen wir beide jeweils ein weißes Armband um unsere Handgelenke gebunden. Später erzählte sie mir, dass der Mönch ihr gesagt habe, wir seien uns in einem früheren Leben schon einmal begegnet. Sie scheint mir generell sehr spirituell zu sein, und der Buddhismus spielt eine große Rolle in ihrem Leben.

Sie ist Mutter von zwei Töchtern und hat in ihrem Leben schon viel Schlimmes durchgemacht, sich dabei aber irgendwie ihr gutes Herz bewahrt.
Es gab auch ein paar Herzerwärmende Momente wo sie weinend in meinen Armen lag.

Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die ich in Pattaya kennengelernt habe, ist sie keineswegs gierig. Als ich sie mitnahm, wollte sie tatsächlich nur 1.000 Baht pro Tag haben, und als ich ihr mehr geben wollte, lehnte sie das anfangs ab. Ich hatte auch den Eindruck, dass sie in allen Dingen absolut ehrlich zu mir war. So erzählte sie mir beispielsweise offen, dass sie, bevor sie nach Hua Hin ging, lange Zeit in Pattaya gearbeitet hatte, um Geld für sich und ihre zwei Töchter zu verdienen. Sie verschwieg auch nicht, dass sie zwei Jahre mit einem Deutschen zusammen war und bereits für ein paar Monate in Deutschland gelebt hatte, weshalb sie auch ein wenig Deutsch spricht.

Trotz unserer völlig unterschiedlichen Charaktere haben wir uns wunderbar verstanden. Während sie gerne hinaus in die Welt geht und keine Scheu hat, Kontakte zu knüpfen, bin ich eher der Typ, der sich zu Hause einigelt. Ihre jüngere Tochter kommt da ganz nach mir: Sie ist ebenfalls sehr introvertiert, sitzt am liebsten den ganzen Tag vor dem Computer und verlässt nur ungern das Haus.

Ich werde wahrscheinlich Ende des Jahres nach Thailand zurückkehren, und dann wollen wir zwei Wochen gemeinsam in Hua Hin verbringen dort, wo auch ihre jüngere Tochter lebt. Seit meiner Rückkehr haben wir täglich Kontakt. Ob sich daraus mehr entwickelt, wird sich zeigen ich habe sie jedenfalls fest in mein Herz geschlossen.

Er ist verliebt.

Deiner Beschreibung nach passt Ihr an sich nicht zusammen und wenn es so ist, wie Du Euch beschrieben hast dann würde das in D mit Euch auch nicht gutgehen.

Was das Küssen, Händchen halten und sonstiges Gefummel mit Füttern etc auf sich hat ist das an sich nicht das was Thais in der Öffentlichkeit wirklich tun - das hätte in ihrem Thai Umfeld in Deinem Beisein schnell ein Ende. Und zeigt mir eigentlich nur das sie genau weiss welche Knöpfe sie drücken muss - hat sie halt gelernt.

Aber ich will Dir Deine Gute Stimmung nicht vermiesen - mach das Beste daraus.

PanTau
 

Pandail

Gibt sich Mühe
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29 September 2024
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Mir ist durchaus geläufig, dass körperliche oder emotionale Zuneigung in der Öffentlichkeit dort oft weniger zur Schau gestellt wird. Ich mag sie wirklich sehr auch wenn mein Text vielleicht einen anderen Eindruck erweckt hat, bin ich jedoch nicht verliebt. Der Gedanke, dass ein Teil davon inszeniert sein könnte, schwingt wohl unbewusst mit und bildet eine innere Hürde. Ich habe ihr vor der Abreise ehrlich gesagt, dass wir uns dafür erst besser kennenlernen müssen. Da wir ohnehin weiterhin in Kontakt bleiben, lasse ich das Ganze ganz entspannt auf mich zukommen und schaue, wie es sich entwickelt.
 

World Traveller

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26 März 2025
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Ich würde dir raten dich einfach voll drauf einzulassen, und nich den ratschlägen zu folgen , die immer alles relativieren und kleinmachen wollen. Du hast nichts zu verlieren !

Ich wünsche dir alles alles gute !!!

Und an meinen Vorposter , gegensätze ziehen sich an . :)

Sehe ich eigentlich genauso. DU fühlst Dich wohl mit ihr und ihr hattet eine tolle Zeit, also alles richtig gemacht 👍. Was die Zukunft bringt, weiß keiner, aber Du kannst jetzt einfach genießen, was Du hast und das Beste draus machen.
 

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
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7 März 2017
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@Pandail genieße den Moment und höre nicht auf die negativen Kommentare. Gegensätze ziehen sich an, das ist ein Fakt.

Dass es in Thailand keine Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit gibt, ist aus dem vorherigen Jahrtausend oder aus dem tiefsten Isaan.

Ich wünsche Dir viel Glück und sei nicht zu misstrauisch, das kann viel kaputt machen, denn zu einer Beziehung gehört Vertrauen.

Wir sind im achten Jahr der Fernbeziehung, das klappt nicht, wenn man immer nur denkt, dass die Partnerin einen nur ausnehmen will oder hintergeht.
 

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