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News Keine Konten mehr in Thailand für EU Bürger mit Wohnsitz in der EU ab 2027?

Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
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7 März 2017
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Anscheinend kommt es nicht auf den Pass an.


Hier ein Auszug aus einem Artikel zu dieser Thematik von FreedomBankingPlus:

Gilt das für EU-Bürger oder für EU-Ansässige?​

Für EU-Ansässige. Das ist kein sprachlicher Unterschied, sondern der wichtigste Punkt der ganzen Regelung.

Artikel 21c knüpft an den Ort an, an dem der Kunde ansässig ist, nicht an seine Staatsangehörigkeit. Ein Deutscher mit Wohnsitz in Paraguay fällt nicht darunter. Ein Brasilianer mit Wohnsitz in Berlin schon. Die Bank schaut nicht in deinen Pass, sondern auf deine steuerliche Ansässigkeit und deinen Adressnachweis.

Daraus folgt unmittelbar, was die Lösung ist und was nicht. Ein Zweitpass hilft dir hier nicht. Er ändert deine Staatsangehörigkeit, nicht deinen Wohnsitz. Wer eine karibische Staatsbürgerschaft besitzt und weiter in München gemeldet ist, ist für die Bank ein EU-Ansässiger wie jeder andere.

Was hilft, ist der Wohnsitz. Der ist in aller Regel schneller, günstiger und unkomplizierter zu bekommen als ein zweiter Pass.
Okay, muss ich noch verifizieren, diese Quelle an sich.

Was ist denn, wenn ich z.B. einen 2. Wohnsitz in Thailand anmelde?

Edit: Hast Du ja schon in dem Text beantwortet.
 
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Fletscher

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Das Gesetz verbietet ausländischen Banken in der EU ansässigen Bürgern Kerndienstleistungen anzubieten, das wären Eröffnung und Führen von Konten, Tagesgeldkonto, Sparkonten, Festgelder und Vergabe von Krediten oder finanzielle Absicherungen, wobei reine Wertpapierdepots ohne angeschlossenes Bankkonto noch möglich sind.

Ich kann mir im Grunde nicht vorstellen, dass die EU den Banken außerhalb der EU vorschreiben kann, mit wem sie Geschäfte machen dürfen und mit wem nicht.
Wenn überhaupt dürfte sie maximal ihren Bürgern dies verbieten.
 

Dr. Ramin

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Das hat die KI Gemini aus Deinem Beitrag herausgelesen und ich ehrlich gesagt auch. Der von Dir zitierte Text ist aber nicht aus meiner Feder.

Erstens, ist es kein Gesetz was sich ausschließlich auf Thaibanken beschränkt, daher hilft hier alberne Polemik auch nicht wirklich weiter.

Hier habe ich mich auf einen Absatz aus dem Text von @Hibl bezogen und diesen Absatz kann man durchaus so interpretieren, wenn man vorurteilsfrei an die Sache herangeht.

Nein, nicht ich, sondern die KI hat geschrieben!
Fakt ist: Das deutsche Gesetz tritt am 11. Januar 27 in Kraft. Fakt ist auch, dass die EU eine Übergangsfrist bis zum 11. Juli 26 gegeben hatte. Da war unsere Regierung etwas langsam in der Umsetzung.

Siehe oben.


Wäre nett, wenn Du wieder zu einer sachlichen Diskussionsweise zurückkehren könntest und nicht immer versuchen würdest, die anderen Diskutanten, die nicht Deiner Meinung sind, ins Lächerliche zu ziehen, denn das macht Dich nicht glaubwürdiger.


Ganz ehrlich, ich weiß ja nicht, was dir heute über die Leber gelaufen ist, aber auf die Art und Weise, wie du mich hier bereits mit deinem ersten Post angehst, habe ich keinen Bock und deswegen bin ich hier auch gleich weg.

Du hast dich auf meine Angaben aus einem anderen Thread, die ich ganz eindeutig mit „Das alles nur mit Vorbehalt, so ganz genau habe ich das noch nicht recherchiert.…“ bezogen, ohne diese zu zitieren und du hast dann unterstellt, ich hätte geschrieben deutsche Politiker verbieten Bürgern ein Konto in Thailand oder in einen Drittstaat zu führen

Und hast deinen Post beendet mit:

bricht es auf ein extrem vereinfachtes Narrativ herunter („Die Politiker verbieten uns Konten“) und schürt damit unbegründete Existenzängste. Es gibt kein Verbot für Auslandskonten, sondern lediglich strengere Auflagen für internationale Banken, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen wollen.

Das Wort „Narrativ“ ist ganz klar negativ behaftet, der Satz „die Politiker verbieten uns Konten“ in Anführungsstrichen ist als Zitat zu verstehen und ein Zitat muss per definitionem wortwörtlich wiedergegeben werden.

Was du hier aber gemacht hast, ist mir das Wort im Munde zu verdrehen und mir hinterher Vorwürfe zu machen.

Und darauf habe ich, wie ich meine sehr positiv reagiert und das Ganze mit ein bisschen Humor untermalt, was du gleich als Polemik bezeichnest.

Ebenso habe ich in meinem letzten Post nie behauptet, dass sich das Gesetz alleine auf Thailand beschränkt sondern ganz klar geschrieben: „Das Gesetz verbietet ausländischen Banken in der EU ansässigen Bürgern Kerndienstleistungen anzubieten“

Nebenbei bemerkt, wenn du einen Vorwurf mit dem Satz beginnst „Erstens, ist es kein Gesetz was sich ausschließlich auf Thaibanken beschränkt“ dann sollte wenigstens ein zweitens folgen.

Wen soll ich hier ins Lächerliche gezogen haben?

Du auch und zwar hier

Ein rückwirkendes Gesetz würde bedeuten: Das Gesetz wird im Januar 2027 beschlossen und sagt: "Wer im August 2026 ein Konto eröffnet hat, hat damals illegal gehandelt und wird bestraft." Das ist in einem Rechtsstaat verboten (Rückwirkungsverbot).

Was hier vorliegt, ist eine Vorauswirkung für die Zukunft. Der Stichtag (Juli 2026) wurde vorab im Gesetzblatt veröffentlicht. Jeder, der danach ein Konto eröffnet, weiß im Voraus, dass dieses Konto ab Januar 2027 unter die neuen Regeln fällt. Das ist keine Rückwirkung, sondern eine normale Übergangsfrist, um "Torschlusspanik-Eröffnungen" zu verhindern.


Ob nun rückwirkend oder vorauswirkend, das ist Haarspalterei. Das Gesetz tritt am 11 Januar 2027 in Kraft, heißt für mich vorher ist es noch nicht in Kraft also kraftlos oder anders ausgedrückt wirkungslos.

Und wenn dieses Gesetz auch Konten betrifft, die vor dem 11. Januar eröffnet worden sind, dann ist es in meinem Sprachgebrauch rückwirkend. Mag sein, dass ich mich da formaljuristisch falsch ausdrücke, aber wir sind ja auch hier in keinem Juristenforum.

Fazit: Du hast ein paar nebenbei bemerkte Sätze von mir komplett verdreht, falsch wiedergegeben, fälschlicherweise als inhaltlich falsch bezeichnest und als Narrativ abgeurteilt und mir unterstellt, ich beabsichtige unbegründete Existenzängste zu schüren.

Das sind ziemlich heftige Unterstellungen, die du nicht mit einem einzigen Zitat belegt hast, weil du's nicht kannst, weil ich nichts dergleichen gesagt habe.

Was ich gesagt habe, ist dass das ganze unter Vorbehalt zu verstehen ist, da ich es noch nicht genau recherchiert habe.

Das hast du natürlich ausgelassen.

Und wenn ich auf diese Unterstellungen reagiere, dann bist du eingeschnappt, stellst das Ganze als lächerlich machen von Diskutanten hin und schlägst herablassend vor, dass ich doch mal wieder zu einer sachlichen Diskussionsweise zurückkehren sollte.

Eine sachliche Diskussion führt man mit Fakten und nicht mit persönlichen Interpretationen und Wortverdrehungen und ganz bestimmt nicht mit haltlosen Unterstellungen und Vorwürfen, womit du es warst, der unsachlich war.

Übrigens KI ist hervorragend, wenn es darum geht, Fakten zu recherchieren aber lass KI bloß nichts interpretieren, da kommt nur Mist dabei raus.

Die einzige Motivation für meine Anmerkung bezüglich dieser Richtlinie, von der offensichtlich nicht viele hier gewusst haben, bestand darin die Member darauf aufmerksam zu machen und zur ausführlichen Recherche anzuregen, da ich, um mich ein drittes Mal zu wiederholen, diese Aussagen unter Vorbehalt gemacht habe mangels ausführlicher Recherche.

Wenn ich jetzt Romane schreiben muss, um das zu verteidigen, dann kann ich es mir künftig auch gleich sparen.

„Existenzängste schüren“ - Geht's noch?
 
Pattayareise

Dr. Ramin

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Lustig. Hier streitet sich ne KI mit ner KI .
U niemand weiss etwas u traut nur noch der KI .
Ich bin keine KI.

KIs haben nämlich keine Emotionen - ich schon und ich ärgere mich jetzt, dass ich hier eine, wie ich meine wichtige Information weitergegeben habe und mich jetzt seit 2 Stunden gegen Unterstellungen zur Wehr setzen muss, wo ich doch eigentlich vorhatte ein bisschen auf die Pattaya Pirsch zu gehen.
 

Santa

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   Autor
7 März 2017
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Das sind ziemlich heftige Unterstellungen, die du nicht mit einem einzigen Zitat belegt hast, weil du's nicht kannst, weil ich nichts dergleichen gesagt habe.
Du hättest mal den ersten Teil der Analyse der KI lesen sollen, den habe ich aber extra nicht gepostet.
 

Dr. Ramin

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Ich kann mir im Grunde nicht vorstellen, dass die EU den Banken außerhalb der EU vorschreiben kann, mit wem sie Geschäfte machen dürfen und mit wem nicht.
Wenn überhaupt dürfte sie maximal ihren Bürgern dies verbieten.

Damit liegst du komplett im Irrtum.

EU-Gesetze wirken sich über den sogenannten „Brüssel-Effekt“ massiv auf Banken im Rest der Welt aus, da Finanzinstitute außerhalb der EU oft europäische Standards übernehmen müssen, um den Zugang zum EU-Binnenmarkt nicht zu verlieren.
 

Dr. Ramin

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Du hättest mal den ersten Teil der Analyse der KI lesen sollen, den habe ich aber extra nicht gepostet.
Soll ich mich jetzt dafür bedanken, oder was?

Also hat deine KI nicht nur keine Ahnung sondern auch keine Manieren.

Statt uns hier zu kappeln, sollten wir uns wirklich inhaltlich auf den Thread konzentrieren, denn nach allem, was ich bis jetzt rausgefunden habe, ist dieses Gesetz eine Bombe und es wird sich auf viele Lebensbereiche auswirken und tut es bereits schon.

Hier was meine KI dazu sagt:

Spezieller Fokus: Auswirkungen auf Expats & Auswanderer in Thailand

Für die vielen europäischen Auswanderer (Expats) und Rentner in Thailand haben EU-Bankengesetze (insbesondere die neue CRD VI-Richtlinie) ganz konkrete, private Folgen:

  • Eingeschränkter Kontozugang in der Heimat: Durch die strengen EU-Regeln für Drittstaaten (Artikel 21c CRD VI) kündigen immer mehr Banken in Europa die Konten von Kunden, die ihren festen Wohnsitz nach Thailand verlegen. Das Halten eines Kontos in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wird für Expats zunehmend schwieriger und bürokratischer.
  • Probleme beim Rentennachweis: Viele europäische Rentner in Thailand sind darauf angewiesen, dass ihre Rente auf ein thailändisches Konto überwiesen wird, um die Visumsauflagen der thailändischen Einwanderungsbehörde (Immigration) zu erfüllen. Durch strengere EU-Überweisungsregeln und Compliance-Prüfungen der thailändischen Banken werden diese internationalen Transfers genauer kontrolliert, was zu Verzögerungen führen kann.


Für Menschen, die aus der EU nach Thailand auswandern oder dorthin umziehen wollen, haben die EU-Finanzgesetze (insbesondere das neue Regelwerk CRD VI / Artikel 21c) ganz konkrete, praktische Auswirkungen auf das Geld und die Bankkonten.

Sobald Sie Ihren Wohnsitz offiziell nach Thailand verlegen, gelten Sie aus Sicht der EU-Banken als Einwohner eines Drittstaates.

Das bedeutet für Ihre Umzugsplanung im Detail:

1. Drohende Kündigung Ihres EU-Heimatkontos

Die EU-Richtlinie CRD VI verbietet es Banken außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), Verbrauchern in der EU ohne teure EU-Zweigstelle Finanzdienstleistungen anzubieten. Umgekehrt führt der immense regulatorische Aufwand dazu, dass viele europäische Banken im Gegenzug keine Kunden mit Wohnsitz in Drittstaaten wie Thailand mehr betreuen wollen.

  • Die Folge: Sobald Sie sich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz abmelden und Ihre neue thailändische Adresse angeben, kündigen viele Filial- und Direktbanken (z. B. DKB, N26 oder Sparkassen) das Konto oder sperren die Kreditkarten.
  • Die Lösung: Sie müssen vorab prüfen, welche Banken explizit Konten für Steuerausländer (Personen mit Wohnsitz außerhalb der EU) zulassen. Oft verlangen verbleibende Banken dafür deutlich höhere monatliche Gebühren.
2. Hürden beim thailändischen Visum (Rentennachweis)

Für ein thailändisches Langzeitvisum (wie das Non-Immigrant-O-Visa für Rentner) fordert die thailändische Einwanderungsbehörde (Immigration) den Nachweis von Vermögen oder einem monatlichen Einkommen.

  • Das Problem: Wenn Ihr europäisches Konto wegen des Umzugs gekündigt wird, gestaltet sich der Nachweis des monatlichen Geldeingangs schwierig.
  • Auswirkung der EU-Regeln: Da EU-Gesetze den Banken extrem strenge Prüfpflichten für Auslandsüberweisungen auferlegen, dauern Transfers von Europa auf ein thailändisches Konto oft länger. Zudem verlangen thailändische Banken aufgrund dieser internationalen Standards immer häufiger lückenlose Herkunftsnachweise für das Geld.
3. Strengere Prüfungen bei thailändischen Banken (KYC)

Weil Thailand seine eigenen Gesetze an die strengen EU-Vorgaben zur Geldwäschebekämpfung angepasst hat, ist es für Ausländer schwerer geworden, vor Ort ein Konto zu eröffnen.

  • Kontoeröffnung in Thailand: Sie können in Thailand in der Regel nicht mehr einfach als Tourist ein Bankkonto eröffnen. Thailändische Banken (wie die Bangkok Bank oder Kasikornbank) fordern heute strikte KYC-Nachweise (Know Your Customer).
  • Benötigte Dokumente: Sie müssen meist ein langfristiges Visum, einen Mietvertrag in Thailand und oft eine Wohnsitzbestätigung (Certificate of Residence) der Botschaft oder der thailändischen Immigration vorlegen.
 

Fletscher

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EU-Gesetze wirken sich über den sogenannten „Brüssel-Effekt“ massiv auf Banken im Rest der Welt aus, da Finanzinstitute außerhalb der EU oft europäische Standards übernehmen müssen, um den Zugang zum EU-Binnenmarkt nicht zu verlieren.

Dann könnte es auch am Druck der EU auf die BoT liegen, dass es die Thaibanken dem Ausländer immer schwerer machen ein Bankkonto zu eröffnen.
 
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Santa

อยากมีความสุข อย่าคาดหวังความสมบูรณ์
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7 März 2017
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Dann könnte es auch am Druck der EU auf die BoT liegen, dass es die Thaibanken dem Ausländer immer schwerer machen ein Bankkonto zu eröffnen.
Die BoT macht ja nicht anderes. Nicht umsonst hat WISE die thailändische Banklizenz beantragt.
 

damrong

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Dann könnte es auch am Druck der EU auf die BoT liegen
Ich glaube kaum das sich die BoT von der EU unter Druck lassen wird. Die werden sich von aussen nicht vorschreiben lassen mit welchen Kunden die Banken in Thailand Geschäftsbeziehungen eingehen. Macht Singapur übrigens auch nicht, wenn man entsprechend Geld mitbringt.
Trotzdem glaube ich das es in Zukunft schwieriger sein wird ein Bankkonto zu eröffnen, so wie es die letzen 1-2 Jahren auch schon geworden ist.
 

thaiguy

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25 Dezember 2013
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Ich fand die Erlaeuterungen von @Klimbim in dem sehr viel sachlicheren anderen Faden zum Thema sehr einleuchtend. Die Geschichte/Aufregung ist m.E. nicht viel mehr als click bait und Ausdruck einer mittlerweile gaengen Masche aus einer bestimmten politischen Richtung. Serioes geht anders.
Ich persoenlich mache mir null Sorgen wegen meiner Konten.
Einfach einmal ein paar Gaenge runterschalten.
 

Hibl

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Ich fand die Erlaeuterungen von @Klimbim in dem sehr viel sachlicheren anderen Faden zum Thema sehr einleuchtend
Ich fand es war herablassendes Geschwafel wie es so oft von ihm kommt. :) kann man mal sehen wie unterschiedlich die Wahrnehmung sein kann.

Was genau findest du denn jetzt an meinem
eingangspost unsachlich? Er dient der Information und ich schreibe kurz was ich dazu denke. Eine ggf. Unsachliche Diskussion hätte in jedem anderen Strang doch identisch stattgefunden.
 
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Habt ihr Eure KI's dann auch mal befragt was das dann für Euch und Thailand bedeutet? Meine hat da dann deutlich zurück gerudert und Entwarnung gegeben 🤔. Für Neueröffnung und auch bestehende Konten.
 

Klimbim

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Achtung: Betrifft nur Menschen die einen Wohnsitz in der EU haben und ein Konto in Thailand.

Dieser Beitrag gilt nur als Info, dass es dieses neue tolle Gesetz gibt. Ich bin gespannt ob und wann es umgesetzt wird.

Edit: es gibt wohl Bestandsschutz für alle Konten die vor 11.07.26 begründet wurden.


Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz

Nach diesem Gesetz wären jegliche Konten in Thailand unter den o.g. Voraussetzungen illegal (nach EU Recht) und sofort zu beenden.
Das gilt auch für Konten in der Schweiz. Hier halte ich persönlich eine Umsetzung für zeitnah wahrscheinlich. Wobei es da vielleicht eher wahr. ist, dass diese Banken dann Außenstellen in der EU haben oder haben werden, im Gegensatz zur Bangkok Bank.



Persönliche Meinung: Der Name des Gesetzes ist natürlich blanker Hohn aus meiner Sicht. Es ist 100 % offensichtlich worum es wirklich geht.
Mir persönlich ist mein Thaikonto nicht super wichtig, aber ich habe es gerne. Es macht das Leben in Thailand leichter/entspannter und es gibt mir auch das Gefühl von (mehr) Freiheit.

P.S. Mein Wissen ist hier keinesfalls vollständig, hab auch gerade erst davon erfahren.

KI Zusammenfassung:


Das Wichtigste in Kürze​

Ja, das Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) betrifft auch Bankkonten in Thailand. Mit diesem Gesetz wird die EU-Richtlinie CRD VI in deutsches Recht umgesetzt, was ab 2027 direkte rechtliche Auswirkungen auf Bankverbindungen im Nicht-EU-Ausland hat.

Was genau ändert sich?​

Ab dem 11. Januar 2027 gelten verschärfte Regeln für Banken aus Drittstaaten.

  • Verbot der aktiven Dienstleistung: Thailändische Banken dürfen EU-Ansässigen dann keine regulären Bankdienstleistungen (wie das Führen von Girokonten) mehr anbieten, es sei denn, sie unterhalten eine teure, lizenzierte Zweigstelle innerhalb der EU.
  • Fortführung bestehender Konten: Die Neuregelung erfasst ausdrücklich auch die Fortsetzung bestehender Geschäftsbeziehungen, nicht nur die Neueröffnung.
Da thailändische Banken in der Regel keine EU-Niederlassungen betreiben, dürfen sie Konten von Kunden mit offiziellem EU-Wohnsitz ab diesem Stichtag rein rechtlich nicht mehr weiterführen.

Auswirkungen auf die Nutzung vor Ort​

Der Stichtag im Januar 2027 fällt genau in die Zeit des anstehenden achtmonatigen Thailand-Aufenthalts ab September. Unter der Annahme, dass der Wohnsitz in Deutschland aufrechterhalten wird und die thailändischen Banken die Vorgaben strikt umsetzen, könnte der Zugriff auf das Konto ab Januar eingeschränkt oder die Bankverbindung von thailändischer Seite gekündigt werden.

Es gibt rechtlich zwei klare Szenarien:

  • Hauptwohnsitz in der EU (Deutschland): Das Konto fällt unter die Restriktionen der CRD VI. Die Bank ist nach EU-Recht gezwungen, die Geschäftsbeziehung einzustellen oder zu beschränken.
  • Wohnsitz außerhalb der EU: Wer seinen Wohnsitz aus der EU abmeldet und in ein Nicht-EU-Land verlegt, fällt nicht mehr unter den Anwendungsbereich der Richtlinie. Das thailändische Konto wäre in diesem Fall sicher.


Frage zur Umsetzungswahrscheinlichkeit:



Die Wahrscheinlichkeit, dass thailändische Banken ab Januar 2027 flächendeckend und eigeninitiativ Konten von EU-Bürgern kündigen, ist aus praktischer Sicht eher gering bis mittelmäßig einzuschätzen. Die tatsächliche Umsetzung dürfte von bürokratischem Pragmatismus und filialspezifischen Unterschieden geprägt sein.

Direkter Regulierungsdruck auf thailändische Banken​

  • Keine unmittelbare EU-Jurisdiktion: Thailändische Banken unterstehen der Aufsicht der Bank of Thailand (BOT). EU-Richtlinien wie die CRD VI entfalten in Thailand keine direkte Gesetzeskraft, solange eine Bank keine Niederlassungen in der EU betreibt.
  • Fokus auf aktive Akquise: Das Verbot zielt primär darauf ab, dass Drittstaatenbanken nicht ohne Lizenz im EU-Binnenmarkt um Kunden werben. Die reine passive Abwicklung von Konten, die vor Ort in Thailand eröffnet wurden, genießt in Thailand selbst keine hohe regulatorische Priorität.
  • Unterschied zu FATCA oder CRS: Anders als beim US-amerikanischen FATCA oder dem weltweiten CRS-Steuerdatenaustausch drohen thailändischen Banken bei reinen EU-Binnenmarktregeln kaum unmittelbare globale Sanktionen.

Typisches Umsetzungsverhalten vor Ort​

  • Reaktive Haltung: Thailändische Großbanken wie die Bangkok Bank, Kasikornbank oder SCB agieren bei europäischen Vorgaben meist rein reaktiv. Es wird selten proaktiv gehandelt, solange keine konkrete Weisung der BOT oder Warnung von Partnerbanken vorliegt.
  • Große Filialautonomie: Die praktische Auslegung von Compliance-Vorschriften variiert in Thailand traditionell stark von Provinz zu Provinz und teils von Filiale zu Filiale.
  • Formale Absicherung: Häufig behelfen sich thailändische Institute mit standardisierten Formularen oder AGB-Updates, anstatt bestehende Kundenbeziehungen tatsächlich aufzukündigen.

Praktische Knackpunkte für Kontoinhaber​

  • Hinterlegte Wohnadresse (KYC): Das größte Risiko für Kontosperrungen liegt in automatisierten KYC-Prüfungen (Know Your Customer). Ist im Bankprofil ausschließlich eine deutsche Meldeadresse hinterlegt, schlagen interne Risikofilter schneller an als bei Vorlage einer thailändischen Adresse.
  • Korrespondenzbanken: Europäische Partnerbanken, über die Überweisungen in Euro geroutet werden, könnten Transaktionen genauer prüfen oder ablehnen, wenn der Begünstigte keinen thailändischen Wohnsitz nachweist.

Fazit​

Ein sofortiger, automatischer Kontoverlust zum Stichtag ist unwahrscheinlich. Das reale Risiko besteht vielmehr darin, dass Banken bei routinemäßigen Datenabgleichen (KYC-Updates) verstärkt lokale Nachweise wie ein Certificate of Residence oder ein gültiges Langzeitvisum einfordern.


Kompletter Unsinn und ich bitte das zu löschen.



Konten in Thailand geblockt, geschlossen, verboten, wenn man in der EU seinen Wohnsitz hat? Ab 2027? Was eine Nachricht...


Kleine Aufklärung für die Thailandfreunde ...und warum ich mich überhaupt mit diesem Unsinn beschäftigt habe:

Ein Forenfreund hat mir den ursprünglichen Beitrag zugespielt und mich tatsächlich besorgt gefragt, was das denn nun bedeuten solle. Den Verfasser selbst habe ich geblockt nicht meinen Forenfreund, den ich sehr schätze und der nicht schwurbelt.

Ich konnte den Ursprungsbeitrag deshalb zunächst nicht einmal finden...und hatte, ehrlich gesagt, auch keinerlei Bedürfnis, mit Taschenlampe und Spürhund danach zu suchen.

Da mich aber interessierte, ob mein Forenfreund nun tatsächlich damit rechnen muss, 2027 sein thailändisches Bankkonto unter thailändischer Abendsonne würdevoll zu Grabe zu tragen, habe ich mir die Behauptung inhaltlich und rechtlich angesehen.

Das Ergebnis ist erfreulich unspektakulär:

Nein. Es gibt kein EU-Recht, wonach Menschen mit Wohnsitz in der EU ab 2027 ihre thailändischen Bankkonten schließen müssen.

Richtig ist: Ab dem 10. Juli 2027 gelten neue EU-Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Diese regeln Pflichten der ihnen unterliegenden Unternehmen, insbesondere europäischer Kredit- und Finanzinstitute.

Daraus folgt aber mitnichten:

EU-Wohnsitz → Thai-Bankkonto verboten.

Eine EU-Verordnung ist nämlich kein magischer Weltgesetzgeber, der nachts in Brüssel den roten Hörer abnimmt und in Bangkok anruft:

„Hier Brüssel. Der Herr Schmidt wohnt in Deutschland. Konto bitte schließen. Danke.“

Auch der automatische Informationsaustausch über Finanzkonten bedeutet Meldung, nicht Kontoverbot. Ich melde ALLE meine Auslandskonten mitsamt Abschlüssen übrigens schon immer und das ist auch gut so. Vorbeugen ist besser als Heilen.

Und wer jetzt mit EU-Sanktionen kommt: Auch diese treffen unter bestimmten Voraussetzungen konkret gelistete Personen oder Organisationen ...nicht pauschal jeden Menschen, der in der EU wohnt und in Thailand ein Konto besitzt.

Die entscheidende Frage ist daher denkbar einfach:

Welche konkrete EU-Rechtsnorm verpflichtet eine thailändische Bank, einem Menschen allein wegen seines EU-Wohnsitzes ab 2027 das Konto zu schließen?

Artikel? Absatz? Rechtsfolge?

Nicht „habe ich gelesen“.
Nicht „ein Bekannter weiß“.
Nicht „die EU macht das jetzt“.


Die Norm bitte.


Denn „neue Geldwäschevorschriften“ : „Thai-Konto verboten“ ist juristisch ungefähr dieselbe Beweiskette wie:

Helmpflicht: Motorrad muss abgeschafft werden.

Kurz gesagt:

Neue EU-AML-Regeln: Ja.
Mehr Prüf- und Meldepflichten: Ja.
Generelles Verbot thailändischer Bankkonten für EU-Wohnsitzinhaber ab 2027: Nein.

Nochmal für die es brauchen. NEIN!


Und damit wir uns nicht missverstehen: Ich habe keine Neigung, mit dem Verfasser der ursprünglichen Falschmeldung anschließend eine mehrtägige Forendiskussion über jedes einzelne Komma des EU-Rechts zu führen. Deshalb ist er bei mir blockiert und bleibt es auch. Mit Laien diskutiere ich kein normatives Recht in der Tiefe, dazu fühle ich mich momentan eh noch nicht fit genug und mache das im Grunde noch nie. Sinnlos.

Warum solche Gerüchte entstehen, kann ich natürlich nur vermuten.

Vielleicht ist es die besondere Magie einer EU-Verordnung, einer Jahreszahl und drei Buchstaben wie AML. Mehr braucht es offenbar nicht.

Aus „Banken müssen künftig etwas genauer hinschauen“ wird dann:

„Brüssel verbietet ab 2027 die Thai-Konten von EU-Bewohnern.“

Eine bemerkenswerte Entwicklung.

Vor allem, weil man der EU damit eine Zuständigkeit für thailändische Banken zuschreibt, bei der selbst Brüssel vermutlich kurz innehält und denkt:

„Moment. Haben wir das jetzt auch?“

Vielleicht ist es aber auch die bekannte Überzeugung, dass die EU grundsätzlich alles regelt, überall zuständig ist und vermutlich demnächst noch die Öffnungszeiten der Beer Bars in Pattaya harmonisiert.

Ich möchte das ausdrücklich nicht bewerten.

Ich stelle nur fest, dass es erstaunlich ist, wie viel Macht manche EU-Kritiker der EU zutrauen.

Mehr Weltmacht kann man Brüssel eigentlich kaum wünschen.

Und irgendwo sitzt gerade ein Pattaya-Veteran auf seinem Plastikstuhl, liest „EU verbietet Thai-Konten ab 2027“, schaut auf seine Kasikorn-Karte und denkt:

„Verdammte EU.“

Das Konto besteht natürlich weiterhin.

Aber der Stuhl hat jetzt vermutlich eine leichte statische Belastungsgrenze.

Ich habe mir die Sache angesehen, weil ein Forenfreund mich besorgt darauf angesprochen hat. Das Ergebnis teile ich hier mit, damit nicht demnächst halb Pattaya seine Konten auflöst, die andere Hälfte hektisch die letzte Überweisung tätigt und ein Veteran auf einem Plastikstuhl in Jomtien sitzend sein Leo austrinkt und überlegt, ob er Brüssel noch schnell seine Kontonummer mitteilen muss.

Muss er nicht.

Das Thai-Konto darf vorerst weiterleben.

Der Plastikstuhl ebenfalls.

Und der Verfasser der Behauptung darf selbstverständlich weiter behaupten, was er möchte...nur eben ohne mich als Diskussionspartner.

Klassische Empörungskultur... den Verfasser habe ich kurz entblockt, weil ich nicht möchte, dass andere diesen Unsinn ernst nehmen, der hier behauptet wird.
 
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Hibl

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9 Oktober 2016
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Habt ihr Eure KI's dann auch mal befragt was das dann für Euch und Thailand bedeutet? Meine hat da dann deutlich zurück gerudert und Entwarnung gegeben 🤔. Für Neueröffnung und auch bestehende Konten.
Ja meine sagt was ähnliches. Siehe erster Post ganz unten.
 

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