Teil 5: Angekommen und mitschwimmen
Tagesablauf
Der Tag hat wirklich gut angefangen, ich wachte auf und war fit.
Das ist schon sehr gut, vor allem, wenn man bedenkt, dass ich den Abend davor viel getrunken habe.
Gerade auch, weil ich nicht wusste, wie ich den Alkohol in Thailand vertrage.
Ich ging erstmal in das kleine Gym des Amber Hotels und machte ein paar Übungen.
Man muss ja auch im Urlaub ein bisschen in Shape bleiben.
Im Anschluss hatte ich Hunger und ging in der Nähe der Central Mall in ein Restaurant.
Dort schmeckte mir das Pad Kra Pao am besten. Ich liebe dieses einfach Gericht, man vermisse ich diese Essen. In Deutschland beim thailändischen Restaurant schmeckt es dann doch etwas anders. Außerdem fehlt natürlich das Flair und die entsprechende Umgebung.
Ich liebe Thai Food, wenn es nicht zu scharf ist.
Könnte ich wirklich jeden Tag essen und ich habe nur 2 mal, im gesamten Urlaub, westliches Essen gegessen. (Prime Burger Pattaya und Steakhouse Bangkok)
Hatte auch während des gesamten Urlaubs keinerlei Probleme mit dem Essen, auch mit dem Street Food nicht.
Nach dem Essen schlenderte ich noch gemütlich die Beachroad entlang und schaute mir die verschiedenen kleinen Shops an, die durch das Festival aufgebaut wurden. Hier waren auch viele Einheimische unterwegs, die das Festival zum Anlass nahmen einen Ausflug nach Pattaya zu machen.
Danach dachte ich, ich versuche erneut mein Glück in einer Massage.

Ich lief etwas umher und ging in einen Massageladen, in dem die Frauen alle eine einheitliche Kleidung trugen.
Dort zahlte ich 150 Baht für eine Fußmassage und ging entspannt weiter.
Sehr guten Job gemacht, Ihr werdet mich wieder sehen, dachte ich mir.
Die Tage dann vielleicht auch mal "Special" ausprobieren.
Massage done
Druck auf dem Kessel aber noch vorhanden, das wollte ich loswerden.
Ich hatte im Vorfeld immer mal wieder von verschiedensten Gentleman Clubs gelesen.
Natürlich war am frühenNachmittag noch nicht so viel Auswahl verfügbar, da diese auch erst zu einem späteren Zeitpunkt öffnen.
Aber es passte, da ich schon länger mal das La Poste in Pattaya ausprobieren wollte. Die machen schon um 13:30 Uhr auf, also perfekt.
Der Style außen wie innen hat schon etwas und finde ich irgendwie cool.
Vor allem mit dem kleinen Postauto vor der Tür.
Dort sitzt eine Art Türsteher und öffnet einem den Eingang.
Immer wieder erfrischen, wenn man von der Hitze in einen klimatisierten Bereich kommt.
Ich war ganz perplex, als ich reinkam.
Es begrüßten mich alle anwesenden Damen im Chor.
"Hello, welcome to La Poste" oder so ähnlich. Den gleichen Chor gab es dann auch später beim Verlassen der Bar.
Dann nahm ich auf einem Barhocker Platz und nacheinander stellten sich die Frauen bei mir vor.
Das war auch neu für mich, aber das Konzept gefällt mir.
Ich verstand es aber erst nach der zweiten Frau

Weil ich zuerst dachte, warum kommt ausgerechnet jetzt die Dame, die mir am wenigsten gefällt zu mir.
Ich sagte dann höflich zu ihr ich wolle erstmal nur etwas trinken und ankommen und schauen.
Dann kam danach direkt die nächste Frau und stellte sich vor und ich verstand das Prinzip.
Ich Fuchs
Ich entschied mich dann für eine ca. 34-Jährige, aber sehr gut in Schuss gehaltene, kleine Thai Lady.
Sie hat laut eigenen Angaben 2 Kinder im Isan zu versorgen und arbeitet hier seit 1 oder 2 Jahren.
Diese Geschichten sind immer wieder interessant, aber mir ist es dann auch egal, ob es stimmt oder wie viel Wahrheitsgehalt in den Storys steckt.
Ich bin ja nur hier, um Spaß zu haben.
Und extra Money für Mitleid werde ich keins geben.
SORRY I AM NOT SORRY
Da es noch relativ früh am Nachmittag war, entschied ich mich lediglich für eine Cola und für die Lady ein Getränk ihrer Wahl.
Viel Konversation, ging leider nicht, da the english language it not so good.
Und deshalb wurde ich dann auch relativ schnell gefragt, ob ich mit ihr aufs Zimmer möchte.
Gesagt, getan.
Die Treppen hoch, nicht in das Spiegelzimmer, von dem man schon öfter gelesen hat.

Aber in einen der anderen Räume. Macht einen guten Eindruck und hat ein sehr schönes großes Bett und über dem Bett einen Spiegel.
Nice
Also frisch machen, beide jeweils nacheinander geduscht.
Und dann ging es los.

Man merkte direkt, dass sie sehr geübt ist beim Blasen.
Gefiel mir gut und hier lies sie sich auch Zeit dafür.
Und auch die gesamte weitere Performance war schon relativ Profi-like und sie wusste, wie sie sich zu bewegen hatte.
Nach kurzer Zeit war der Spaß dann auch zu Ende und ich war meinen Druck los.
Ich verabschiedete mich von ihr und ging wieder raus in die Hitze und pralle Sonne.
"Thank you ka and Goodbye" schallte es im Chor, als ich die Bar verlies. Das hat was.
Jetzt erstmal zurück ins Hotel und duschen und ein bisschen ausruhen.
Dort angekommen, stöberte ich ein bisschen in ThaiFriendly und schrieb auch mit der ein oder anderen Kandidatin.
Es kam, wie es kommen musste, ich verabredete mich gegen Nachmittag/Abend mit einer relativ gut ausgestatteten Frau.
Ich war extrem geil und fickrig, vielleicht wegen dem Restalkohol von gestern Nacht.
IDK
Sie war 26 und hatte sehr sexy Rundungen.

Eher wie eine Latina als wie eine Thai.
Sie war wirklich richtig hübsch und der Po hat mich verrückt gemacht.
Es war wirklich, als wäre ich mit einer Südamerikanerin im Bett.
Auch die Lippen etwas fülliger und der Teint schön gebräunt.
Es fehlte nur noch, das sie "Papasito" oder "te quiero" oder "Vamos" rief

Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Später erfuhr ich, das sie sehr viel Anfragen von schwarzen Männern aus den USA bekommt und ihr Ex Freund auch ein Amerikaner war.
Sie sprach sehr gut englisch, was jetzt auch Sinn macht.
Leider wollte sie danach direkt weiter, weil sie schon einen nächsten Termin hatte.
Sowas gefällt mir dann leider nicht so.
Auch wenn man „nur“ ST gebucht hat, etwas Zeit für den Kunden sollte man schon einplanen.
Aber na ja.
Ich verstehe das Business (Money, Money, Money) und wir verabschiedeten uns.
Für die kurze Zeit verlangte sie 2500 Baht, was schon viel für Pattaya ist. Vielleicht auch aufgrund ihres Aussehens und weil sie damit eher nicht dem Standard entspricht.
Ich schrieb mittags auch der Entdeckung vom gestrigen Clubbesuch im Insomnia.
Die Kleine meldete sich dann erst am Nachmittag bei mir und schlug vor, wir könnten uns im Insomnia treffen.
Fand den Vorschlag zwar etwas gewagt, weil vielleicht dann zuvor ein anderer Typ mit ihr spricht und sich ranmacht.
Aber ich stimmte zu und freute mich auf den Abend und auf sie.
So sexy wie sie gestern war, wollte ich sie unbedingt und hatte sie den ganzen Tag schon im Kopf.
Nachdem ich mich im Hotel frisch gemacht hatte, ging ich in Richtung Strand, schaute ein paar Feuerwerk-Shows an und trank ein paar Chang.
Es war wieder die Hölle los.
Und auf den Straßen musste man zum Teil der Welle und Menschenmasse mitschwimmen.
Sonst gab es kein Vorankommen.
Da ich mich mit der Kleinen erst um 24 Uhr im Insomnia verabredet hatte, entschied ich mich, vorher die anderen Clubs zu besuchen.
Es war ca. 23 Uhr und ich ging in das Lucifer, den 808 Club, das Republic und das Myst. Aber alles war so leer, dass ich dachte, meine Uhr wäre kaputt.
Allerdings füllen sich die Clubs immer erst später. Musste ich auch erstmal lernen.
Du bist halt am anderen Ende der Welt.
Ich trank dann gemütlich noch ein paar Bier unter dem Insomnia in der Ibar und beobachtete ein wenig die Leute.
Ich wunderte mich, weil ich 2–3 Mal angesprochen wurde, ob ich etwas mittrinken möchte, von ein paar Girls.
Ich denke, es sind Freelancer und sie hoffen auf das schnelle Geschäft.
So, let´s go
24 Uhr, also hoch in das Insomnia. (deutsche Pünktlichkeit)
Wie auch gestern, der Bass voll aufgedreht und sehr laute Musik.
Aber ich war ja in einem Club und nicht in einer Bibliothek, also

Und so lief ich eine Runde und schaute mich etwas um.
Die Kleine war noch nicht da und ich dachte schon, sie hat mich vielleicht versetzt.

Allerdings sind Thais nicht so super pünktlich und wenn Dinge dazwischenkommen, wie Essen, Feuerwerk, Freunde treffen … usw.
Dann ist es eben so.
Keep Calm
Gegen 0:40 Uhr sah ich sie dann auch.
Sie war mit einer kleinen, quirligen Freundin da und trank aus einer Wodka-Flasche.
Sie strahlte direkt, als sie mich sah.
Wieder so sexy und hübsch. Ein hautenges schwarzes Kleid an und ein sexy Blick.

Wir feierten ein wenig zusammen, machten uns lustig, wenn ihre Freundin von Typen angemacht wurde, die die Freundin garnicht wollte und tanzten miteinander.
Und mit viel Alkohol und viel Spaß verging die Zeit sehr schnell.
Irgendwann hatte Ihre Freundin dann auch Ihren Typen.
Wir wechselten noch ins Myst und auch dort tranken wir viel zu viel.
Um 4 Uhr war ich dann echt geil und etwas müde, aber vor allem geil. Und so wollte unbedingt mit ihr nach Hause.
Sie sagte, sie wolle noch bleiben und es macht so viel Spaß.
Es wurde dann 5 Uhr, als Madame dann endlich mit mir Richtung Hotel ging.
Thailänderinnen finden echt manchmal kein Ende.
Gerade wenn der Alkohol fließt und der Moment gut ist. Da könne Partys auch bis 7 Uhr gehen.
Oft ist es aber anscheinend auch eine Masche der Girls, damit die Nacht im Hotel mit dem Customer nicht so lange ist.
Dies erzählte mir später mal ein älterer Pattaya-Tourist, der schon viele Jahre dort verbringt.
Als wir dann mit dem Grab-Fahrer zu zweit auf dem Motorbike im Hotel angekommen sind, war sie natürlich sehr müde.
Aber ich bestand darauf, dass wir noch ein bisschen Spaß haben werden.

Durch den vielen Alkohol und auch die eintretende Müdigkeit habe ich es leider nicht fertiggebracht und bin daher nicht gekommen.
Wir schliefen danach wie zwei Steine.
Morgens aufgeweckt worden von einem Zelt, wollte ich unbedingt dann vollenden, was ich begonnen hatte.
Also weckte ich sie, oder versuchte es zumindest.
Sie war wirklich extrem kaputt und fertig.
Da geht leider nichts.
So musste ich dann noch ein bisschen warten und war schon ganz ungeduldig.
Gegen 12 Uhr klingelte ihr Wecker am Handy.
Auf einmal wurde es hektisch.
Sie muss gehen, hat mit ihrer Freundin etwas ausgemacht und muss ihr den Schlüssel übergeben.
Usw. usw. usw.
Ich fragte, ob wir denn nochmal vorher Sex haben können.
Aber sie sagte, sie muss jetzt wirklich los.
Bei solchen Momenten ärgere ich mich manchmal über mich selbst.

IDIOT
Zu höflich, zu respektvoll und zu weich.
Sie wollte dann 4000 Baht von mir und ging dann.
Das war also meine große Nummer mit der Kleinen, die ich so sexy und hübsch fand.
Die Welt kann so grausam sein.
Danke Buddha, dachte ich mir.
Zum Glück war der gesamte Tag zuvor erfolgreich und schön.