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Wer ist in Pattaya und testet meine Mia

Numbersixtynine

Schreibwütig
    Aktiv
9 Mai 2014
529
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1.343
Hamburg, Deutschland
Ich sehe das ein wenig anders... Klar sind die Mädels irgendwann "durch". Schon ein bis zwei Jahre Pattaya sind für die Frauen eine harte Schule, die tiefe Narben auf der Seele hinterlässt. Wenn mir eine erzählt, dass sie seit zehn Jahren in "Patte" ist, dann sind diese Wunden kaum noch zu kitten.

Man liest ja immer wieder, wie abgebrüht und berechnend die Thai-Mädels in Pattaya angeblich alle sind. Aber genau dazu macht Pattaya sie mit der Zeit – vorallen auch durch all die Erfahrungen mit den Kunden. Es gibt im Isan keine Ausbildung zum „Pattaya Bargirl“. Das lernen die Mädels alle vor Ort: von ihren Mitstreiterinnen und vor allem von den Kunden. Wer sich wirklich mal ernsthaft mit den Frauen beschäftigt – und das nicht nur im Bett – der erfährt Lebensgeschichten, die im ersten Moment völlig unglaubwürdig klingen, sich aber oft genau so abgespielt haben.

Der neue Schlag an Kunden, wie die Inder und Araber, die mittlerweile zuhauf in Pattaya unterwegs sind, beschleunigt diesen Abstumpfungsprozess massiv. Sie gehen völlig anders mit den Frauen um, weil eine Prostituierte für sie oft ein Mensch unterster Klasse ist. Da wird man als Girl zwangsläufig sehr schnell emotional kalt. Genau deshalb sind wir Deutsche (oder Europäer allgemein) ja so beliebt: Weil die meisten von uns die Girls eben noch freundlich, respektvoll und menschlich behandeln – die berühmten Handtaschenträger eben.

Thailändische Frauen werden von Haus aus in der Regel so erzogen, dass sie sich sehr fürsorglich um ihren Mann kümmern. Der Partner wird wie ein „König“ behandelt. Das geht so weit, dass morgens die Zahnpasta schon auf der Bürste bereitliegt – auch um sicherzustellen, dass der Typ sich überhaupt mal die Zähne putzt (was bei manchen Gestalten in Pattaya durchaus nötig ist). Wer Thai-Frauen abseits des Rotlichtmilieus kennenlernt, merkt sehr schnell, dass dieses "Take Care" von klein auf tief verwurzelt ist. Da bekommt man all die Vorzüge (wer das mag) ganz ohne Rotlicht-Vergangenheit. Das erleben hier aber wohl nur Leute, die längerfristig im Land sind und sich nicht nur im Milieu bewegen.

Wenn eine Lady noch recht „frisch“ in Pattaya ist – und nicht jede bleibt gerne oder lange dort –, kann man hier durchaus die Liebe seines Lebens finden und eine Lovestory mit Happy End erleben. So selten ist eine glückliche Beziehung daraus gar nicht. Zudem sind viele Thai-Mädels absolut nicht auf den Kopf gefallen, sondern entpuppen sich im normalen Leben als extrem geschäftstüchtig.

Ich kenne persönlich Frauen, die mit der (anfänglichen) Unterstützung ihres Boyfriends ein Business aufgebaut haben, das monatlich mittlerweile mehr abwirft, als der Partner je im Monat verdient hat:
  • Eine hat mittlerweile drei große Läden in Pratunam mit etlichen Millionen Baht Umsatz im Monat.
  • Eine andere hat dank der finanziellen Hilfe ihres Mannes ihr Land in Khao Yai erweitert und beliefert heute große Supermärkte wie den Villa Market mit frischem Obst und Gemüse.
Beide hatten eine Rotlicht-Vergangenheit – heute sind sie knallharte Business-Frauen, die richtig Geld verdienen.

Aber klar, es gibt auch die absolut abgezockten Girls, und die erkennen ihre „Opfer“ sofort. Zum Abzocken gehören schließlich immer zwei: der Betrüger und derjenige, der sich betrügen lässt. Oft erwischt es dann den „lieben, netten“ Europäer, der waidmännisch perfekt bis auf den letzten Euro ausgenommen wird.

In Thailands Rotlichtwelt ist also beides möglich: die Liebe des Lebens oder der Verlust von allem, was man sich jemals mühsam angespart hat. Daher sollte man immer vorsichtig sein und vieles hinterfragen, bevor man sich Hals über Kopf in eine Beziehung stürzt. (Deshalb haben viele ja auch diesen berühmten „Test“ im Kopf, wobei es genug gute Gründe gibt, warum man ihn in der oft vorgeschlagenen Form gerade nicht machen sollte).

Am Ende muss jeder sein Glück in Thailand selbst finden. Möglich ist es allemal – es kommt halt darauf an, ob man neben dem Herzen auch das Gehirn eingeschaltet lässt.
100% agree. Sollte angepinnt werden!
 

MADBKK

Take it easy
   Autor
25 November 2019
1.583
15.851
3.115
BKK
Mittlerweile ist es halt in meinen Augen ein Geschäft um möglichst viel Geld zu verdienen, und trotzdem ist der Kontostand immer auf 0:bigsmile
Man sollte sich immer vor Augen führen: Eine „normale“ thailändische Frau lebt nach der Hochzeit oft als Hausfrau und sorgt für die 1–2 gemeinsamen Kinder. Welche Optionen hat diese Frau, wenn er sie nach 5-10 Jahren verlässt (oder sie ihn) – meistens, weil der thailändische Mann eine neue Frau oder Geliebte hat? Selbst wenn sie vorher studiert hat, hat sie mit Anfang/Mitte 30 kaum noch Chancen auf dem normalen thailändischen Arbeitsmarkt, um einen Job zu bekommen, der 35.000 bis 40.000 Baht im Monat abwirft. Und in TH ist es eher die Regel das der Mann sich nicht um die gemeinsamen Kinder kümmert...der braucht seine Kohle dann für die neue Frau.

Die finanzielle Sackgasse nach der Trennung
Sicher kann sie die Kinder bei der Großmutter „parken“ und versorgen lassen – dafür erwartet die Familie im Gegenzug aber in der Regel monatliche Geldzahlungen. Arbeitet sie bei Tesco, Makro, Central oder in einem anderen „normalen“ Job, geht sie meistens mit gerade einmal 20.000 bis 25.000 Baht im Monat nach Hause – oft bei einer 6-Tage-Woche und 8 bis 10 Stunden täglicher Arbeit (wenn überhaupt so viel Gehalt fließt).
Davon muss sie ein Zimmer für sich bezahlen, täglich Essen finanzieren und die Kinder bei der Familie mitversorgen. Da bleibt kein Cent zum Ansparen übrig. Im Gegenteil: Man versucht, Kreditkarten zu bekommen, reizt diese bis zum Anschlag aus und jongliert mit dem Geld von einem Konto zum anderen, damit die Kredite nicht platzen.
Viele Frauen schaffen das irgendwie und wursteln sich durch, ohne ins Rotlicht abzurutschen. Und genau das ist das normale Leben in Thailand. Hierfür habe ich auch einen heiden Respekt - weil das ist kein Zuckerschlecken.
Das Nachtleben in Pattaya oder der Nana Plaza in Bangkok spiegelt nicht das normale Thailand wider, auch wenn die meisten Touristen nur dieses Milieu kennen und denken, so sei das ganze Land.
Ein neuer thailändischer Freund oder Ehemann ist meist keine Option – mit Anfang 30 ist sie für die meisten thailändischen Männer schlicht „zu alt“. Die nehmen so eine Frau höchstens als „Gig“ für schnellen, kostenlosen Sex, aber das war es dann auch. Lust auf solche Spielchen haben die wenigsten Frauen. Da ist der Wunsch nach einem wohlhabenden Farang, der sie finanziell unterstützt oder zumindest die Kosten für Wohnung und Leben übernimmt, natürlich groß.

Der schleichende Einstieg ins Milieu
Umso verlockender ist es, doch mal ins Rotlicht hineinzuschnuppern. Warum nicht einen netten Mann in einem Club oder einer Bar kennenlernen, mit ihm in die Kiste hüpfen und morgens liegen 3.000 bis 5.000 Baht auf dem Nachttisch? Sex haben sie ansonsten eh kaum, und wer will mit Anfang 30 schon komplett darauf verzichten? Das sind dann die „Freizeit-Prostituierten“, wie es sie zuhauf in Bangkok gibt (das Thermae Café oder die Hilary Bars ist oft so eine Startrampe ).
Das lässt sich anfangs noch mit dem normalen Job vereinbaren. Wenn sie dann merkt, dass das fast jeden Tag funktioniert, ist der Weg nicht mehr weit: Man pennt tagsüber aus, sucht sich zwei- bis viermal die Woche einen Kunden und verdient ein Vielfaches von dem, was der normale Job einbringt – und das mit weitaus mehr Spaß. So rutschen viele Frauen in das Vollzeit-Rotlichtbusiness und finden kaum noch einen Weg heraus. Auch wenn sie mit der Zeit merken, dass nicht alles Gold ist, was glänzt: Hinter verschlossenen Zimmertüren warten durchaus extreme Typen, die alles andere als nett sind.

Das Paradoxon
Auch wenn auf einmal 80.000 bis 100.000 Baht statt 20.000 Baht im Monat zur Verfügung stehen, haben die Mädels am Ende oft trotzdem kein Geld. Der Kontostand ist meistens bei Null oder noch tiefer im Minus als vorher. Plötzlich sind eigene Wünsche realisierbar, neue Kredite für ein Motorrad oder ein Auto für die Familie werden aufgenommen, und auch die Familie merkt schnell, dass auf einmal Geld für einen neuen Fernseher oder Kühlschrank da ist.

Wer „retten“ will, muss zahlen
Wer so eine Frau nun „retten“ will – oder wenn es einfach zwischen beiden gefunkt hat –, für den führt der Weg raus aus dem Milieu nur über finanzielle Unterstützung. Da die Männer meistens nicht ständig vor Ort in Thailand sein können, braucht sie einen monatlichen Festbetrag. Denn selbst wenn sie wieder einen 20.000-Baht-Job annimmt, reicht das Geld hinten und vorne nicht, um die angehäuften Fixkosten und die Familie zu decken.

Wenn der Mann seine Liebste dann in die Heimat nach Europa holt oder selbst nach Thailand auswandert, fallen zumindest für die Dame die Kosten für die eigene Unterkunft und Verpflegung weg – das muss der Mann dann alleine stemmen. Manche Jungs träumen ja immer noch von einer 50:50-Kostenteilung, wie sie in Europa üblich ist. Das wird in der Regel im Thailand-Kontext nicht funktionieren. Sicherlich gibt es auch thailändische Frauen mit Top-Gehältern oder hohem Kontostand, die keinen Mann zum Überleben brauchen – aber das sind nicht die Frauen, die sich einen Farang-Urlauber in Pattaya oder sonstwo aus den Touri Centren angeln.

Fazit für mich
Frauen aus dem Rotlicht herauszuholen, ist anfangs immer nur über finanzielle Unterstützung möglich. Wenn das Mädel zwecks Zusammenleben nach Europa zieht, wird ebenfalls monatlich Geld fließen müssen, um die Familie in Thailand zu unterstützen, da sie in der EU nicht sofort einen Job finden wird. Gleiches gilt, wenn der Mann nach Thailand auswandert: Sie kann sich zwar einen normalen Job suchen, aber das Geld reicht dann oft gerade einmal für die Familie – für viel mehr aber nicht.

So oder so ähnlich läuft es wahrscheinlich in den meisten Fälle ab, wenn man sich in Thailand im Milieu verliebt und versucht, eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.

Einfacher und ohne Rotlicht Background geht es hier meist nur Online zu daten - Tinder hat sich hier bewährt. Hier findet man noch unzählige Thai Frauen ohne jegliche Rotlicht Erfahrung - die haben ihr geregeltes Einkommen und stehen mit beiden Beinen fest auf den Boden.
Aber Tinder in Pattaya wird kaum zum Erfolg führen - da ist BKK in TH wohl am besten geeignet.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rüssli

Som nam na oder so!
   Autor
1 Februar 2009
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119.414
7.415
So oder so ähnlich läuft es wahrscheinlich in den meisten Fälle ab, wenn man sich in Thailand im Milieu verliebt und versucht, eine gemeinsame Zukunft aufzubauen.
So ist es!

Dazu kommt noch das gerade die Thai Männer die größten Puffgänger überhaupt sind. In fast jeder Stadt gibt es ne Rotlichtszene. Der Thai bezahlt weniger ist aber dann beim Tip großzügiger. Auch beim abendlichen Besäufnis irgendwo im Biergarten werden schon mal großzügig 1000 Thb. Tip gegeben, wenn die Bedienung gefällt, denn die verdient eigentlich nur am TIP.

Thais geben gerne Ihr Sauer verdientes Geld aus. Da wird nicht geknausert. Bei vielen reicht es nicht bis zum Monatsende. Heute Arbeiten, Heute ausgeben. Die meisten Leben nur von Tag zu Tag ohne sich gerade Gedanken zu machen.

Bei meiner ersten Thai Frau war das auch so. Hab Ihr gesagt das das Kostgeld für einen Monat reichen muss. Darauf Sie ,wenn wir nix mehr haben gehen wir halt zum Nachbarn, der kann ja dann Helfen. Bin Froh das meine jetzige Frau und auch Ihre Tochter in Surin das Geld zusammen halten.

Das Leben in Thailand ist nicht mehr ganz so günstig wie es mal war. Bin ja öfters in Surin gewesen und auch da ist es richtig Teuer geworden. Teilweise genau wie in Pattaya oder zum Teil Teurer. Abends weg gehen sind auch schnell mal 2-3000 Thb weg. Nur die Hotelpreise sind da noch günstig.

Aber noch mal zurück zum Kennenlernen einer Thai. Man sollte auf jeden Fall mal zu Ihr nach Hause fahren um die Familie kennen zu Lernen und um zu Sehen unter welchen Umständen Sie aufgewachsen ist. Das kann manchmal zum Horror werden. Der Ex Member Hooker hatte damals ne Bildhübsche Thai kennengelernt und ist mit Ihr nach Hause. Dort mitten im Nirgendwo stand ne Hütte und rings herum war ne Müllhalde. Zum futtern gab es dann frisch gegrillte Ratte. Das war schon sehr Heftig. Die länger im Forum sind werden sich daran erinnern.
 

Dr. Ramin

Hat nix anderes zu tun
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Pattaya
www.travel-dental.com
Man hätte es nicht besser beantworten können.

Wenn man nach Thailand reist um allen voran im Rotlicht Bereich aktiv zu sein, dann sollte man eines ganz gewiss tun. Das Herz im Hotel lassen und nur mit dem Hirn agieren. Die Damen haben Charme ohne Ende, aber vor allem das Wissen wie sie diesen Einsetzen müssen. Es ist für sie ein Spiel gegen die Zeit - vollkommen richtig. Die unerfahrenen Touris haben keine Ahnung was die da erwartet. Sie hören von den wunderschönen Frauen, die für (wenig) Geld mit dir eine tolle Zeit verbringen, sich um dich kümmern und dir eine Freundin sein werden, solange du dafür zahlst. Dass es aber diesen eigentlich bekannten Scam des Ausnehmens gibt, wird zu oft noch verschwiegen. Warum ist das so? Weil wenn über diese Szene berichtet wird, sind es die bösen Kerle aus dem Ausland die die armen Frauen nur ausbeuten. Dass es aber am Ende des Tages ganz schnell andersrum sein kann, wird oftmals verschwiegen.

Es muss einem immer bewusst sein, dass es nur ums Geld geht. Es muss einem bewusst sein, dass es ihr Job ist, dich happy zu machen. Wenn sie dann noch in einem geilen Hotel schlafen kann, als mit 3 anderen Frauen in einem viel zu kleinen Condo und dann noch von dir gefüttert wird... ist dass ein guter Tag für sie. Du bist ein Job mehr nicht... so wie die anderen 5 Kerle am Tag, die auch schon drüber gerutscht sind.

Man kann gerade als Neuling nicht ahnen was auf einen zukommt. Man macht Fehler. Alle Youtube Videos oder Berichte geben nicht im Ansatz dass wieder, wie das Gefühl ist in Thailand zu landen, seine ersten Momente in einer Bar oder sogar Massage zu erleben, die (gespielte) Freundlichkeit zu dir. Es ist wie in einem Film den man sich bewahren will. Man wird blind und angreifbar. Die Frauen wissen haargenau wie sie mit einem Mann spielen müssen. Schlimmer noch... sie stellen sich auf die verschiedenen Persönlichkeiten ein. Agieren anders - finden raus wie sie die Person dazu bewegen können etwas an Geld zu schicken. Sie wissen dass bei dem Mann/Sponsor der Wunsch da ist, dass sie die nächste Frau an seiner Seite wird. Es werden offensichtliche Dinge ausgeblendet, am Anfang werden sogar seltsame Momente oder Aussagen erstmal zur Seite gewischt. Man hat ja schließlich Kontakt in Form von Video Calls und dergleichen. Sie schreibt einem doch 50x am Tag, sie wirkt eifersüchtig und will wissen was du tust - das muss Real sein!

Es ist es oftmals leider nicht. Es ist ein Geschäft um die Beule in deiner rechten Hosentasche kleiner werden zu lassen. Dafür wird sich natürlich auch um die andere Beule gekümmert... aber dass wird am Ende nicht nur deine Beule sein.

Es gibt Ausnahmen wie überall. Es gibt Frauen die wollen aus dem Teufelskreis des Barlebens raus. Aber wenn dies der Fall ist, dann wollen sie nicht noch aus "Verbundenheit zu den Freundinnen" weiterhin in der Bar abhängen. Dann packt sie die Koffer und geht zur Familie. Evtl. warten da die Kinder und der Thai-Mann und alle freuen sich, dass sich wieder ein Dödel gefunden hat, der das Essen und die Schulsachen kaufen wird. Evtl. ist sie aber auch ehrlich und will raus aus der Nummer. Ich behaupte, dass wir hier aber über einen kleinen Prozentteil an Frauen sprechen, wo dies der Fall ist.

Hervorragender Beitrag.
Dennoch möchte ich anmerken, und das ist keineswegs als Kritik gemeint, daß bei dir auch etwas Negativität mitschwingt.

Um mal eine Lanze für die Ladies zu brechen:
In vielen asiatischen Ländern gehört das Ganze drumrum zur Prostitution dazu; es wird also nicht nur dem kleinen Köpfchen lustvolle Momente beschert sondern auch dem großen in Form von Emotionen.

Jemand der Prostitution nur aus Deutschland kennt, wo eine buchstäblich abgefuckte Dame irgendwas sagt wie, „also Bumsen und blasen inklusive Perversion und Mehrwertsteuer macht jetzt so und so viel.“, der wird natürlich in Thailand erst einmal sehr positiv überrascht sein, leider aber auch oft den Fehler machen anzunehmen, daß dieses Girlfriend verhalten nur bei ihm angewendet wird und die anderen sind eben nur Kunden.

Ein zweiter Punkt, der hier durch viele Beiträge hindurch schwingt ist, dass man nie vergessen soll, wo man die Dame kennengelernt hat und was sie für einen Beruf ausgeübt hat.

Das ist vollkommen richtig, aber die Medaille hat eine Kehrseite: auch die Damen werden ebenfalls nie vergessen, wo sie einen kennengelernt haben und dass man im Endeffekt auch für eine ganze Weile Hurenbock war und es vermutlich immer noch ist.

Ebenso wie der TS sich fragt, ob die Dame möglicherweise doch noch in der Horizontalen etwas Geld verdient, kann er sich darauf verlassen, dass auch die Lady sich fragt, ob er nicht noch nebenbei bei irgendwelchen Konkurrentinnen die gemeinsame Haushaltskasse schmälert.

Ein weiterer Aspekt, der zu nagenden Zweifeln führen kann, ist, dass man nie weiß, ob die Dame noch weiterhin ihrem Hurendasein frönt und dabei meine ich jetzt nicht mit anderen Männern, denn das habe ich ja bereits weiter oben abgehakt; ich meine, einem selbst gegenüber.

Der geduldige Beobachter möge einmal sein geübtes Auge auf thailändische Paare werfen. Ich habe noch nie gesehen, dass die mit ihren Kerlen genauso umgehen wie mit uns.

Ich kann dahingehend sogar mit eigenen schmerzlichen Erfahrungen aufwarten:
Vor vielen Jahren habe ich mal gemeint nebenbei noch eine Freundin haben zu müssen, die mir idealerweise jede Nacht das Bett warm hält.

Das lief auch eine ganze Weile gut und gelegentliche Überraschungsbesuche oder Kontrollanrufe ergaben kein Fehlverhalten ihrerseits. Da wir uns nicht jeden Tag gesehen haben sondern so 1 bis 2 mal die Woche, blieb es auch immer spannend und jedesmal bestätigte sie mir mit leuchtenden Augen, wie sehr sie mich vermißt hatte, wie viele feuchte Träume sie zwischenzeitlich erleben durfte, bei denen der Hauptdarsteller natürlich nur ich war und daß sie es kaum erwarten könne, bis ich sie wieder bespringe.

Dann machte ich 2 fatale Fehler:
der erste bestand daraus ihr zu sagen, dass ich sie jetzt komplett als meine Freundin ansehe und eine ganz normale Beziehungen mit ihr haben möchte.
Es dauerte nicht lange und ihr Verhalten änderte sich radikal. Statt mich mit Liebesgesäusel zu begrüßen, hagelte es nur noch Gemecker und Gezeter: „Warum kommst du so spät und wieso riechst du nach Frauenparfum und wehe ich finde schon wieder Lippenstift an deinem Sack“.
Der zweite bestand daraus ihr zu sagen: „Also, als Nutte fand ich dich besser.“
Das war dann das letzte Mal, dass ich sie gesehen habe.

Im Großen und Ganzen stimme ich dir zu, daß es in Pattaya nur wenige ehrliche Damen gibt, aber du darfst nie vergessen, die sind nicht so auf die Welt gekommen.

@MADBKK ist mir da mit seinem hervorragenden Beitrag zuvorgekommen

Ich sehe das ein wenig anders... Klar sind die Mädels irgendwann "durch". Schon ein bis zwei Jahre Pattaya sind für die Frauen eine harte Schule, die tiefe Narben auf der Seele hinterlässt. Wenn mir eine erzählt, dass sie seit zehn Jahren in "Patte" ist, dann sind diese Wunden kaum noch zu kitten.

Man liest ja immer wieder, wie abgebrüht und berechnend die Thai-Mädels in Pattaya angeblich alle sind. Aber genau dazu macht Pattaya sie mit der Zeit – vorallen auch durch all die Erfahrungen mit den Kunden. Es gibt im Isan keine Ausbildung zum „Pattaya Bargirl“. Das lernen die Mädels alle vor Ort: von ihren Mitstreiterinnen und vor allem von den Kunden. Wer sich wirklich mal ernsthaft mit den Frauen beschäftigt – und das nicht nur im Bett – der erfährt Lebensgeschichten, die im ersten Moment völlig unglaubwürdig klingen, sich aber oft genau so abgespielt haben.

Der neue Schlag an Kunden, wie die Inder und Araber, die mittlerweile zuhauf in Pattaya unterwegs sind, beschleunigt diesen Abstumpfungsprozess massiv. Sie gehen völlig anders mit den Frauen um, weil eine Prostituierte für sie oft ein Mensch unterster Klasse ist. Da wird man als Girl zwangsläufig sehr schnell emotional kalt. Genau deshalb sind wir Deutsche (oder Europäer allgemein) ja so beliebt: Weil die meisten von uns die Girls eben noch freundlich, respektvoll und menschlich behandeln – die berühmten Handtaschenträger eben.

Thailändische Frauen werden von Haus aus in der Regel so erzogen, dass sie sich sehr fürsorglich um ihren Mann kümmern. Der Partner wird wie ein „König“ behandelt. Das geht so weit, dass morgens die Zahnpasta schon auf der Bürste bereitliegt – auch um sicherzustellen, dass der Typ sich überhaupt mal die Zähne putzt (was bei manchen Gestalten in Pattaya durchaus nötig ist). Wer Thai-Frauen abseits des Rotlichtmilieus kennenlernt, merkt sehr schnell, dass dieses "Take Care" von klein auf tief verwurzelt ist. Da bekommt man all die Vorzüge (wer das mag) ganz ohne Rotlicht-Vergangenheit. Das erleben hier aber wohl nur Leute, die längerfristig im Land sind und sich nicht nur im Milieu bewegen.

Wenn eine Lady noch recht „frisch“ in Pattaya ist – und nicht jede bleibt gerne oder lange dort –, kann man hier durchaus die Liebe seines Lebens finden und eine Lovestory mit Happy End erleben. So selten ist eine glückliche Beziehung daraus gar nicht. Zudem sind viele Thai-Mädels absolut nicht auf den Kopf gefallen, sondern entpuppen sich im normalen Leben als extrem geschäftstüchtig.

Ich kenne persönlich Frauen, die mit der (anfänglichen) Unterstützung ihres Boyfriends ein Business aufgebaut haben, das monatlich mittlerweile mehr abwirft, als der Partner je im Monat verdient hat:
  • Eine hat mittlerweile drei große Läden in Pratunam mit etlichen Millionen Baht Umsatz im Monat.
  • Eine andere hat dank der finanziellen Hilfe ihres Mannes ihr Land in Khao Yai erweitert und beliefert heute große Supermärkte wie den Villa Market mit frischem Obst und Gemüse.
Beide hatten eine Rotlicht-Vergangenheit – heute sind sie knallharte Business-Frauen, die richtig Geld verdienen.

Aber klar, es gibt auch die absolut abgezockten Girls, und die erkennen ihre „Opfer“ sofort. Zum Abzocken gehören schließlich immer zwei: der Betrüger und derjenige, der sich betrügen lässt. Oft erwischt es dann den „lieben, netten“ Europäer, der waidmännisch perfekt bis auf den letzten Euro ausgenommen wird.

In Thailands Rotlichtwelt ist also beides möglich: die Liebe des Lebens oder der Verlust von allem, was man sich jemals mühsam angespart hat. Daher sollte man immer vorsichtig sein und vieles hinterfragen, bevor man sich Hals über Kopf in eine Beziehung stürzt. (Deshalb haben viele ja auch diesen berühmten „Test“ im Kopf, wobei es genug gute Gründe gibt, warum man ihn in der oft vorgeschlagenen Form gerade nicht machen sollte).

Am Ende muss jeder sein Glück in Thailand selbst finden. Möglich ist es allemal – es kommt halt darauf an, ob man neben dem Herzen auch das Gehirn eingeschaltet lässt.

Viele Ladies haben sich einige Male in irgendwelche Farangs verliebt Und sind bitter enttäuscht worden, was weil dieser sie nur verarscht und ihr sonstwas versprochen hat, damit er sie für seinen Aufenthalt auf Lau besteigen kann.

Ich habe da mal einen ganz traurigen Fall hautnah erlebt. Das war zur Corona Zeit.
Eine bereits in die Jahre gekommene Lady hatte sich in einen Engländer verliebt und diese hatte ihr versprochen, wenn sie sich aufopfernd um ihn kümmern würde, dann würde er dafür sorgen, dass sie sich wiederum keine Sorgen mehr machen müssen.

Wortwörtlich hat er ihr versprochen, dass er dafür sorgen würde, "dass sie für alle Zeiten stets ein leckeres Mahl auf dem Tisch hat."

Als er dann nach 6 Wochen, in denen er bei ihr gewohnt und auf ihre Kosten gelebt hatte, ging, hinterließ er ihr ein Geschenkpaket in dem sie einen größeren Geldbetrag vermutete und den sie auch bitter benötigte, da sie mittlerweile mit der Miete im Rückstand war und ordentliche Schulden hatte und das bei Leuten, bei denen man besser keine hat.

In dem Paket war leider nur eine billige Version von so einem Holzkohlegrill.

Den hat sie nur ein einziges Mal benutzt – um sich von der Welt zu verabschieden.
 

Dr. Ramin

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Ich kann daher voll und Ganz verstehen wenn jemand wie Doc Ramin sagt das die Landpomeranzen einem den Kopf so verdrehen das der Verstand aussetzt. Es hat ja nicht nur was mit der Hosenbeule zu tun. Nein es ist das Land, die Atmosphäre, das Klima, das eiskalte Bier und die Fleischspiesschen für 10 oder 15 Baht die Nachts genüßlich mit der LT geknabbert werden.

Du sprichst ein großes Wort gelassen aus.
Aber es stimmt, Thailand ist wirklich ganz speziell.

Das Lebensgefühl, das ich hier habe, ist mit nichts zu vergleichen, was ich jemals woanders empfinden dürfte.
Auch wenn das jetzt für manche bescheuert klingt, aber alles in allem sind für mich die Thailänder einfach nur wirklich nette Menschen.
Die ticken einfach anders als wir.

Ich spreche die Sprache ganz passabel und ich habe bis heute kein einziges Mal erlebt, daß Thailänder sich über eine andere Person lustig machen oder lästern oder gar gehässig sind.

Keine Mißverständnisse, Thailänder sind auch keine Engel.
Wer sagt, Neid ist die deutsche Form der Anerkennung, der hat noch keine Thailänder kennengelernt, Aber im Großen und Ganzen gehen Thailänder wirklich nett miteinander um und sie wissen es zu schätzen, wenn man sich als Ausländer ähnlich benimmt.

Manchmal kommen Sie mir vor wie kleine, unbedarfte Kinder.

Vielleicht bestand ihr großes Glück wirklich daraus lieber große Verluste an Reichtümern und Land hinzunehmen aber dafür ihr Land nie kolonialisieren zu lassen und sich dadurch ihre wahre Mentalität zu erhalten.

Wenn ich mir dagegen diese ganze Woke Gehässigkeit im Westen anschauen, das ist einfach furchtbar, wie manche Leute Spaß daran haben andere runterzuputzen oder sogar gesellschaftlich zu vernichten und noch dazu mit dem hehren Vorwand, die Welt durch eine kritische Haltung verbessern zu wollen.

Ach ja, noch eine interessante Beobachtung:

in meinen ersten Jahren, wo ich hier 3 bis fünfmal im Jahr als Tourist unterwegs war, empfand ich das Land und die Leute einfach als crazy.

Ich konnte es immer kaum erwarten, bis ich daheim in Deutschland meinen Bekannten von den Verrücktheiten und komischen Gebräuchen hier berichten durfte, denn im Vergleich zu hier, empfand ich Deutschland eben doch als angenehm geregelt und vernünftig während in Thailand vieles einfach verrückt erschien.


Heute ist es andersrum.
 

Dr. Ramin

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Lieber Dr., Dir gehört ehrenweiser der Prof. verliehen 👌🏻. Detailliert und inhaltlich hervorragend 👏🏻, auch sauber die Hintertür (möglicherweise) offen gelassen 🤩.

Ja selbstverständlich.

Nichts geht über einen Rumba im braunen Salon und da ist ein sauberer und offener, soll heißen stets zugänglicher Lieferanteneingang einfach unerläßlich.

Wobei auch die passenden Musik nicht fehlen darf, vorzugsweise Johnny Cashs "Ring of Fire".
 

MADBKK

Take it easy
   Autor
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BKK
Man sollte auf jeden Fall mal zu Ihr nach Hause fahren um die Familie kennen zu Lernen und um zu Sehen unter welchen Umständen Sie aufgewachsen ist. Das kann manchmal zum Horror werden.
Oft reicht schon ein Blick in die aktuelle Wohnsituation vor Ort, um auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden. Da werden manche Männer schwer überrascht sein: Manche Girls beschweren sich über ein 3- bis 4-Sterne-Hotel, wie schäbig das doch sei, und der Kerl soll gefälligst mindestens 5 Sterne buchen – alles andere sei unter ihrem Niveau.
Schaut man dann aber mal hinter die Kulissen, hausen sie selbst oft auf 25 m² mit einer „Sister“ in einer 4.000-Baht-Bude. Überall liegen Klamotten herum, dreckiges Geschirr steht auf dem Boden und eine Klimaanlage ist schon Luxus – meistens muss der Ventilator reichen, weil Strom schließlich teuer ist. Das ist für viele Farangs ein echtes Aha-Erlebnis.

Sollte es dann doch mal auf das Land in den tiefen Isan gehen, wird es noch extremer. Da ist ein Sitzklo schon der pure Luxus. Fließend Wasser gibt es oft nur bis 18 Uhr, und vor Kleingetier darf man absolut keinen Ekel haben – auch wenn es mal kurz über das Essen läuft.

Ich habe das alles selbst schon erlebt, wobei ich das einfache Leben auf dem Land ehrlich gesagt auch sehr eindrucksvoll fand. Da sieht man Menschen, die für unsere Verhältnisse echt arm sind – aber sie teilen das Wenige, das sie haben, unglaublich gerne und brauchen die Dinge nicht, die wir heute als selbstverständlich ansehen. Ich habe selten so glückliche Kinder gesehen, die mit einem selbstgebastelten „Fußball“ aus Klebeband so viel Spaß und Freude hatten. Das fand ich echt bemerkenswert. Damals dachte ich mir nur: Ich wünschte, meine eigenen Kinder würden das mal sehen – dass es eben kein iPhone braucht, um happy zu sein.

Gegrillte Ratten hat es bei meinem Besuch damals übrigens nicht gegeben – wobei im Isan die Reisfeldratten (Noo Na) unter den Einheimischen ja wirklich als absolute Delikatesse gelten. Die sind aber auch absolut nicht mit den Ratten zu vergleichen, die bei uns (oder in Bangkok) in der Kanalisation hausen. Die würden die Thais im Leben nicht anrühren. Die Feldratten ernähren sich sauber von Reis und Pflanzen, weshalb das Fleisch qualitativ hochwertig ist. Genauso entsetzt wie wir sind aber auch die Thais wenn ich denen sage das wir in DE einen Feldhasen oder gezüchtete Hasen essen. Da würde eine Thai erstmal keinen Bissen runterbekommen ....so wie wir bei der Feldratte.
 
Pattayareise

Rüssli

Som nam na oder so!
   Autor
1 Februar 2009
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Manchmal kommen Sie mir vor wie kleine, unbedarfte Kinder.
Wem sagst du das!

Erlebe ich auch schon mal bei meiner Frau. 😂 Schau dir mal die Kinder mit 10 Jahren in Thailand an und die in D. Hier sind die schon geschminkt und in Thailand noch Kinder mit Schleifchen im Haar und ner Puppe im Arm. Auch in den Shopping Malls ist vieles Naiv verspielt.
Heute ist es andersrum.
Kann ich bestätigen!

Bin daher auch meinen Abgang aus dem nicht mehr so schönen Deutschland am vorbereiten.
Überall liegen Klamotten herum, dreckiges Geschirr steht auf dem Boden
Das hast du manchen Thais in Deutschland auch.
Die haben einfach keine Böcke irgendwas zu machen ausser lange Schlafen und rumlungern. Natürlich gibt es auch andere die schon penibel Sauber sind. Meine Frau ist daher schon sehr reinlich. Die wäscht z.b. fast jeden Tag ne Maschine.
Ich habe das alles selbst schon erlebt, wobei ich das einfache Leben auf dem Land ehrlich gesagt auch sehr eindrucksvoll fand.
Finde ich auch!

Dauerhaft wäre es nix für mich. Nee,ich brache ein vernünftiges Klo und meine Aircon und auch schon mal meine Privatsphäre .Denn wirklich alleine ist man im Isaan nicht
Gegrillte Ratten hat es bei meinem Besuch damals übrigens nicht gegeben – wobei im Isan die Reisfeldratten
In dem Bericht waren es gewöhnliche Ratten.
Das mit den Reisfeldratten ist mir bekannt. Hab ich aber nicht gegessen und werde ich auch nicht.
Die würden die Thais im Leben nicht anrühren
Doch!

Man könnte sagen das die Thai Familie schon etwas Asozial war oder noch ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

leoleone

Aktiver Member
   Autor
30 Oktober 2025
149
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Oh nein, die armen, erwachsenen Männer, die so willensschwach sind, dass sie den Nutten Geld zuschicken. Mir kommen die Tränen. 😭

Habe ja nix gegen Leute, die Geld schicken und sich emotional an die Ladies binden, eventuell haben sie ja Glück. Aber wer deswegen in die finanzielle Schieflage gerät, der sollte eventuell die Hände vom Internet und Übersee-Kommunikation lassen und stattdessen feste zugreifen und die Dummheit rauswichsen. Post-Nut-Clarity, ein wahres Wundermittel.
Ich habe das Glück, abseits vom Rotlichtmilieu unterwegs zu sein und lerne da meine Mädels. Außer mal ab und zu via ThaiFriendly, war ich nie in Bars oder Gogos unterwegs.

Mittlerweile kenne ich die Freundinnen meiner Freundin, und wenn ich Geschichten höre, kann ich nur mit dem Kopf schütteln, was manche Vollidioten — sorry, nichts anderes sind es für mich — da monatlich an Geld überweisen und nebenbei die Olle 2–3 Supporter hat.

Sogar meine Freundin sagt: Ja, wenn sie es überweisen, warum soll sie nein sagen? Und jedes Wochenende trifft sie sich mit einem neuen Typen.

Ab und zu versucht natürlich ihre Freundin mit Bemerkungen wie: „Du musst deiner Freundin auch 500 Euro Valentinstagsgeschenk machen“ — >weil der Vollhirni, der seit 2 Jahren nicht in Thailand war, seiner 25 Jahre jüngeren „Freundin“ diese Summe geschickt hat.

Mir ist es egal, wo andere ihr Geld verschwenden, aber wenn ich indirekt mit sowas konfrontiert werde, werde ich nur wütend.

Thai-Frauen sind von Grund auf bodenständig, familiär, sie werden von uns Touris komplett versaut.

Deshalb merkt euch das: Wenn ihr Geld schicken müsst, um eure Mias zu halten, dann könnt ihr sie nicht halten.

Es gibt auch andere Wege. (Einfach mal ehrlich sein?) Ich habe meiner klar kommuniziert, dass ich es mir nicht leisten kann, ständig nach Thailand zu fliegen, wenn sie mich sehen will.

Daraufhin haben wir uns geeinigt, dass sie ihren Beitrag macht und für mich Produkte verkauft. Sie ist nebenbei Influencerin mit 8k Followern, meine Produkte sind sehr begehrt und ich kann unter Marktwert verkaufen, mit Gewinn. Mittlerweile besitze ich eine Limited.

Mit dem Geld finanziere ich mir meine Flüge und Unterkünfte, sie erhält ihre Provision und alle sind happy.

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Pattayareise

Nabelschnur

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13 März 2021
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Ich habe das Glück, abseits vom Rotlichtmilieu unterwegs zu sein und lerne da meine Mädels. Außer mal ab und zu via ThaiFriendly, war ich nie in Bars oder Gogos unterwegs.

Mittlerweile kenne ich die Freundinnen meiner Freundin, und wenn ich Geschichten höre, kann ich nur mit dem Kopf schütteln, was manche Vollidioten — sorry, nichts anderes sind es für mich — da monatlich an Geld überweisen und nebenbei die Olle 2–3 Supporter hat.

Genau das ist es auch, was mir im Internet und auch hier manchmal aufstößt. Viele hier hauen immer auf die abgezockten Weiber ein, dabei wäre es mal an der Zeit auch über den absolut erbärmlichen Zustand vieler Männer zu reden. Nicht alle, ich durfte schon sehr viele sehr nette Menschen in Pattaya kennen lernen, die das alles sehr realistisch und trotzdem nicht kaltherzig und business-only angehen und betrachten. Aber manche Kerle, sind einfach so dermaßen erbärmlich und haben absolut kein Rückgrat, dass es mich wütend macht. Vielen würde ein harter, ehrlicher Blick in den Spiegel sehr sehr gut tun.
 

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