Das Energieministerium hat doch schon des Öfteren bekräftigt, dass man auf alternative Lieferanten gewechselt hat....etwa Angola und die USA..... und direkt nach Kriegsbeginn genug Bestellungen platzieren konnte (zumindest für die nächsten Wochen). Zusätzlich werden aktuell auch andere Ölquellen für die nahe Zukunft angesprochen, wie Russland.
Es gibt genug Sprit, das schreibt und sagt ja jeder.
Und wenn alle ihre Kanister gefüllt haben, dann bricht auch der Verkauf wieder ein bzw. es stellt sich wieder Normalität ein.
Früher haben „die“ getankt, wenn der Tank fast leer war, und immer nur für ein paar hundert Baht. Jetzt hat jeder seinen Tank gut gefüllt oder ist noch dabei. Wenn das geschafft ist, dann geht der Bedarf wieder auf ein normales Niveau zurück. Es ist ja nicht der Verbrauch gestiegen, sondern nur das Tankverhalten.
Es dauert noch ein bis zwei Wochen, dann ist alles proppevoll, was gefüllt werden konnte, und es wird nur noch der reale Verbrauch gedeckt – wie vor dem Krieg.
Es ist in der heutigen Zeit nicht machbar, von heute auf morgen Unmengen an neuen Tanklastzügen und Fahrern zu organisieren. Unter normalen Umständen ist es natürlich möglich, auch mal eine Tankstelle außer der Reihe zu beliefern, auch zwei oder drei. Aber wenn plötzlich alle schreien, wie jetzt, ist eine vorzeitige Lieferung eben nicht für alle möglich.
Soweit ich weiß, wurden Fahrer und Tanklastwagen höher getaktet, aber das reicht für die aktuelle Nachfrage leider nicht aus. Somit bleibt für die nächsten Tage/Wochen nur zu schauen: hat oder hat nicht – anstellen oder nicht.
Es ist wie damals mit dem Toilettenpapier: Jeder hat seinen Keller vollgepackt, aber gekackt wurde wie vor Corona – nicht mehr und nicht weniger.
Ich habe mein Tankverhalten in den letzten Tagen
nicht geändert – ab und an für 500 B oder 1000 B, wenn ich darf, und gut ist.
Naja, die ganze Wahrheit ist: Ich habe gleich am 01.03. vollgetankt, als ich diese Scheisse vom Krieg gehört habe und fülle seitdem nur noch auf "Voll" auf …

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